Blonde Mutter schreibt blonder Tochter einen Brief:
Wenn du diesen Brief bekommst, dann ist der wohl auch angekommen.
Wenn nicht, dann lass es mich wissen und ich schreibe es dir neu. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass du nicht besonders schnell lesen kannst.
Das Wetter ist bei uns soweit ganz gut. Letzte Woche hat es nur 2 mal geregnet: Anfang der Woche 3 Tage und auf das Ende zu 4 Tage.
Wegen des Mantels, den du haben wolltest, dein Onkel Peter sagte, wenn ich den mit diesen Metallknöp-
-fen verschicke wird es zu teuer wegen des Gewichts.
Deshalb habe ich sie abgetrennt.
Kannst sie ja wieder annähen, denn ich habe sie in die rechte Tasche getan.
Dein Vater hat jetzt einen neuen Job. Unter ihm sind 500 Mann!
Er mäht das Gras am Friedhof.
Deine Schwester Lisa hat vor kurzem geheiratet und erwartet ein Baby. Wir wissen noch nicht welchen Geschlechts, darum kann dir noch nicht sagen ob du Onkel wirst, oder Tante.
Wenn es ein Mädchen wird, dann will sie sie wie mich nennen.
Finde es etwas seltsam sein Kind "Mutter" zu nennen.
Deinem Bruder ist vor kurzem was Blödes passiert:
Er hat sein Auto abgesperrt und hatte den Schlüssel im Wagen vergessen.
Er musste nach hause zu fuß laufen (10 Kilometer), um den Ersatzschlüssel zu holen,
und uns aus dem Auto frei zu lassen.
Wenn du deine Cousine Lili triffst, dann richte ihr schöne Grüße von mir aus. Wenn du sie nicht triffst, dann sag ihr nichts.
Deine Mutter.
P.S. Wollte dir noch etwas Geld in den Brief rein tun, habe aber blöderweise den Umschlag schon zugeklebt.
"Erzählen Sie mir in eigenen Worten, was sie bedrängt", sagt der
Psychologe seinem Patienten.
"Na ja. Alles fing an, als ich heiratete: Meine Frau hatte eine erwachsene Tochter, die somit meine Stieftochter wurde.
Mein Vater kam auf Besuch, verliebte sich in meine Stieftochter und heiratete sie. So wurde aus meiner Stieftochter gleichzeitig meine Stiefmutter.
Meine Frau bekam einen Sohn. Aus ihm wurde automatisch der Schwager meines Vaters, weil dies der Stiefbruder der mit meinem Vater verheirateten Stieftochter ist. Weil der Junge der Bruder meiner Stiefmutter ist, ist er
demnach auch mein Onkel.
Die Frau meines Vaters bekam auch einen Sohn. Dies ist mein Bruder, obwohl ich gleichzeitig sein Opa bin. Er ist ja der Sohn meiner Stieftochter.
Meine Frau ist meine Oma, da sie die Mutter meiner Stiefmutter ist. Daraus folgt, dass ich der Enkel meiner eigenen Frau bin.
Wenn man die Tatsache in Betracht nimmt, dass ich mit meiner Groß-
-mutter verheiratet bin, bin ich nicht nur der Mann meiner Frau und ihr Enkel, sondern mein eigener Großvater. Das bedrängt mich!"
"Erzählen Sie mir in eigenen Worten, was sie bedrängt", sagt der
Psychologe seinem Patienten.
"Na ja. Alles fing an, als ich heiratete: Meine Frau hatte eine erwachsene Tochter, die somit meine Stieftochter wurde.
Mein Vater kam auf Besuch, verliebte sich in meine Stieftochter und heiratete sie. So wurde aus meiner Stieftochter gleichzeitig meine Stiefmutter.
Meine Frau bekam einen Sohn. Aus ihm wurde automatisch der Schwager meines Vaters, weil dies der Stiefbruder der mit meinem Vater verheirateten Stieftochter ist. Weil der Junge der Bruder meiner Stiefmutter ist, ist er
demnach auch mein Onkel.
Die Frau meines Vaters bekam auch einen Sohn. Dies ist mein Bruder, obwohl ich gleichzeitig sein Opa bin. Er ist ja der Sohn meiner Stieftochter.
Meine Frau ist meine Oma, da sie die Mutter meiner Stiefmutter ist. Daraus folgt, dass ich der Enkel meiner eigenen Frau bin.
Wenn man die Tatsache in Betracht nimmt, dass ich mit meiner Groß-
-mutter verheiratet bin, bin ich nicht nur der Mann meiner Frau und ihr Enkel, sondern mein eigener Großvater. Das bedrängt mich!"
Der Fernfahrer ruft zu Hause an.
Als sich das kleine Mädchen meldet, sagt er:
"Hallo Schatz, kannst du mal Mama ans Telefon holen"?
Die Antwort:
"Ne, das geht nicht. Die ist grade mit Onkel Paul im Schlafzimmer!"
Kurzes Schweigen.
Dann wieder der Mann: "Aber Schatz, du hast keinen Onkel Paul."
"Doch, der ist gerade mit Mami im Schlafzimmer."
Wieder etwas Schweigen, dann der Mann: "Ok, Schatz, du gehst jetzt zum Schlafzimmer und rufst, dass mein Auto gerade auf den Hof fährt."
Gesagt, getan. Als das Mädchen
wiederkommt, fragt sie der Vater, was passiert sei. Das Mädchen meint: "Mami ist aufgesprungen und war ganz nackig. Dann ist sie zum Fenster gerannt und auf ihren Sachen ausge-
-rutscht. Darauf ist sie aus dem
Fenster gefallen und liegt nun total verdreht auf der Auffahrt."
"Oh mein Gott, und Onkel Paul?"
"Der ist auch aufgesprungen und war auch ganz nackig. Er hat schnell seine Kleider aufgesammelt und ist aus dem Hinterfenster in
den Pool gesprungen. Er hat aber wohl vergessen, dass du letzte Woche das Wasser rausgelassen hast, um ihn zu reinigen. Jetzt ist er auch total verdreht und bewegt sich nicht mehr."
Langes Schweigen tritt ein.
Nach einiger Zeit: "Pool...??? Uups, verwählt!"...
Mutti, Mutti, ich habe eben gesehen, was Papa mit der Nachbarin gemacht hat. Zuerst hat er sie ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann..."
- "Ich hab jetzt keine Zeit, Max",
unterbricht ihn die Mutter, "das
kannst du nachher alles auf Papas Geburtstagsfeier erzählen."
Als die Gäste versammelt sind, legt Max los: "Papa war vorhin bei der Nachbarin. Zuerst hat er sie ausge-
-zogen, dann hat sie seine Hose
aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann... äh, Mutti, wie heißt noch das Ding, das du immer in den Mund nimmst, wenn Onkel Erwin zu Besuch kommt?"