Der Bauarbeiter Huber fällt vom
Gerüst und schlägt so unglücklich auf, dass er verstirbt.
Nun muss einer seiner Kollegen die traurige Aufgabe übernehmen, die Nachricht seiner Frau mitzuteilen.
"Komm Schorsch, Du bist der Polier und somit unser Chef. Mach Du das."
"Ach Leute, ich kenne die Frau schon von klein auf, ich kann das nicht."
"Sepp, Du warst sein bester Freund, geh Du hin."
"Vergesst es, die Kinder nennen mich sogar Onkel, das bricht ihnen das Herz, wenn ausgerechnet ich diese schlimme Nachricht überbringe."
"Tja, wer könnte das jetzt über-
-nehmen?"
"Üzgür, wie sieht es mit Dir aus?"
"Is geine Brobläm."
"Echt jetzt? Machst Du das?"
"Warum nix? Isch mach."
Üzgür macht sich also auf den Weg und die anderen fragen sich, ob das die richtige Entscheidung war.
Nach 2 Stunden kommt er wieder mit einem fetten Grinsen im Gesicht und einem Kasten Bier auf der
Schulter.
"Üzgür, wie hat sie's aufgenommen? Warum grinst Du so und woher ist die Kiste Bier?"
"Isch geglingelt, sie aufgemacht. Hab ich gesagt, gute Frau, sind Sie die Witwe Huber? Sagt sie Nein, ich bin Frau Huber, aber keine Witwe."
Sag ich: "Wettma Kaste Bier?"
Fritzchen geht die Straße entlang und sieht, wie ein Mann aus dem Puff kommt. "Ätsch, Onkel, ich habe gesehen, wo du herausgekommen bist. 2 Euro oder ich verpetze dich!"
Der Mann gibt Fritzchen 2 Euro und geht weiter.
Am nächsten Tag sieht Fritzchen, wie der gleiche Mann aus einem
normalen Haus kommt. "Ätsch Onkel, jetzt weiß ich auch wo du wohnst. 2 Euro, oder ich sag, wo du gestern warst!" Damit Ruhe ist, gibt der Mann Fitzchen noch einmal 2 Euro.
Abends reinigt Fritzchen s Mutter die Hose und dabei fallen die zwei Zweieurostücke auf den Boden. Seine Mutter möchte wissen, wo das Geld her ist, aber Fritzchen verrät nichts. So muss also Fritzchen am nächsten Tag zur Beichte gehen.
Im Beichtstuhl wird Fritzchen gefragt: "Na, mein Sohn, was hast Du denn zu beichten?"
"Ätsch, Onkel, jetzt weiß ich auch wo du arbeitest!"
Brief einer blonden Mutter an ihre blonde Tochter:
Hallo geliebte Tochter!
Wenn du diesen Brief bekommst, dann ist der wohl auch angekommen. Wenn nicht, dann lass es mich wissen und ich schreibe dir neu.
Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass du nicht besonders schnell lesen kannst. Das Wetter ist bei uns soweit ganz gut.
Letzte Woche hat es nur 2 Mal
geregnet: Anfang der Woche 3 Tage und auf das Ende zu 4 Tage. Wegen des Mantels den du haben wolltest, dein Onkel Peter sagte, wenn ich den mit diesen Metallknöpfen
verschicke wird es zu teuer wegen des Gewichts, deshalb habe ich sie abgetrennt. Kannst sie ja wieder
annähen, denn ich habe sie in die rechte Manteltasche getan. Dein Vater hat jetzt einen neuen Job. Unter ihm sind 500 Mann! Er mäht das Gras am Friedhof. Deine Schwester Lisa hat geheiratet und erwartet ein Baby. Wir wissen noch nicht welchen
Geschlechts,darum kann ich dir noch nicht sagen ob du Onkel wirst oder Tante. Ich wollte noch 10€ reintun, aber der Brief war schon zu.
"Mutti, ich habe gesehen, was Papa mit der Nachbarin gemacht hat.
Zuerst hat er sie ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann ..."
"Ich hab jetzt keine Zeit", unterbricht sie ihn, "das kannst du nachher alles auf Papas Geburtstagsfeier erzählen."
Als die Gäste versammelt sind, legt Max los: "Papa war vorhin bei der Nachbarin. Zuerst hat er sie
ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann ... äh, Mutti, wie heißt das Ding, das du immer in den Mund nimmst, wenn Onkel Erwin zu
Besuch kommt?"
War mal ein junges Pärchen, das hatte einen Sohn geboren. Die Freude war groß und man hatte viel Spaß daran, den Kurzen heranwachsen zu sehen. Nur eines störte das Paar, der Sohn wollte nicht reden.
Naja, dachten sie, die einen eher, die anderen später. Und dann, als zu Weihnachten die ganze Familie mit Oma, Opa, Tante, Onkel usw.
zusammensaß, sagte der Kurze
plötzlich "OPA".
Die tiefe Enttäuschung, dass das erste Wort nicht Mama oder Papa war, wurde von der Freude, dass er überhaupt etwas sagte, überspielt. Am nächsten Tage starb der Opa
plötzlich. Die Zeit ging ins Land, als der Kurze dann nach einigen Monaten plötzlich "OMA" sagte.
Auch sie starb am nächsten Tag. Als der Kleine nach geraumer Zeit "PAPA" sagte, wurde seinem Vater doch etwas mulmig. Am nächsten Tag stand er dann auch ganz vorsichtig auf, fuhr vorsichtshalber mit dem Bus zur
Arbeit.
Während der Arbeit achtete er
tunlichst auf sämtliche
Vorsichtsmassnahmen und fuhr auch mit dem Bus wieder nach Hause. Zu Hause angekommen, empfängt ihn seine Frau mit den Worten "Hallo Schatz, weißt du wer heute gestorben ist? - Der Postbote."
Ein Mann, der länger Arbeiten muss, ruft zuhause an. Eine kleine Mädchen-
-stimme meldet sich.
Er sagt: "Hallo Schatz, kannst Du mal Mama ans Telefon holen"?
Die Antwort: "Nee, das geht nicht. Die ist gerade mit Onkel Peter im Schlafzimmer.
Kurzes Schweigen. Dann wieder der Mann: "Aber Schatz, Du hast keinen Onkel Peter."
"Doch, der ist gerade mit Mami im Schlafzimmer."
Wieder etwas Schweigen, dann der Mann: "Ok, Schatz, Du gehst jetzt zum Schlafzimmer und rufst dass mein Auto gerade auf den Hof fährt."
Gesagt, getan. Als das Mädchen
wiederkommt, fragt sie der Vater, was passiert sei. Das Mädchen meint: "Mami ist aufgesprungen und war ganz nackig. Dann ist sie zum Fenster gerannt und auf ihren Sachen
ausgerutscht. Danach ist sie aus dem Fenster gefallen und liegt tot auf der Auffahrt."
"Oh, mein Gott, und Onkel Peter ?"
"Der ist auch aufgesprungen und war auch ganz nackig. Er hat schnell seine Kleider aufgesammelt und ist aus dem Hinterfenster in den Pool gesprungen. Er hat aber wohl
vergessen, dass Du letzte Woche das Wasser rausgelassen hast, um ihn zu reinigen. Jetzt ist er auch tot."
Langes Schweigen.
Nach einiger Zeit:
"Pool...??? ----------- Uups, verwählt..."
Ein Mann, der länger Arbeiten muss, ruft zuhause an. Eine kleine Mädchen-
-stimme meldet sich.
Er sagt: "Hallo Schatz, kannst Du mal Mama ans Telefon holen"?
Die Antwort: "Nee, das geht nicht. Die ist gerade mit Onkel Peter im Schlafzimmer.
Kurzes Schweigen. Dann wieder der Mann: "Aber Schatz, Du hast keinen Onkel Peter."
"Doch, der ist gerade mit Mami im Schlafzimmer."
Wieder etwas Schweigen, dann der Mann: "Ok, Schatz, Du gehst jetzt zum Schlafzimmer und rufst dass mein Auto gerade auf den Hof fährt."
Gesagt, getan. Als das Mädchen
wiederkommt, fragt sie der Vater, was passiert sei. Das Mädchen meint: "Mami ist aufgesprungen und war ganz nackig. Dann ist sie zum Fenster gerannt und auf ihren Sachen
ausgerutscht. Danach ist sie aus dem Fenster gefallen und liegt tot auf der Auffahrt."
"Oh, mein Gott, und Onkel Peter ?"
"Der ist auch aufgesprungen und war auch ganz nackig. Er hat schnell seine Kleider aufgesammelt und ist aus dem Hinterfenster in den Pool gesprungen. Er hat aber wohl
vergessen, dass Du letzte Woche das Wasser rausgelassen hast, um ihn zu reinigen. Jetzt ist er auch tot."
Langes Schweigen.
Nach einiger Zeit:
"Pool...??? ----------- Uups, verwählt..."
Ein Mann, der länger Arbeiten muss, ruft zuhause an. Eine kleine Mädchen-
-stimme meldet sich.
Er sagt: "Hallo Schatz, kannst Du mal Mama ans Telefon holen"?
Die Antwort: "Nee, das geht nicht. Die ist gerade mit Onkel Peter im Schlafzimmer.
Kurzes Schweigen. Dann wieder der Mann: "Aber Schatz, Du hast keinen Onkel Peter."
"Doch, der ist gerade mit Mami im Schlafzimmer."
Wieder etwas Schweigen, dann der Mann: "Ok, Schatz, Du gehst jetzt zum Schlafzimmer und rufst dass mein Auto gerade auf den Hof fährt."
Gesagt, getan. Als das Mädchen
wiederkommt, fragt sie der Vater, was passiert sei. Das Mädchen meint: "Mami ist aufgesprungen und war ganz nackig. Dann ist sie zum Fenster gerannt und auf ihren Sachen
ausgerutscht. Danach ist sie aus dem Fenster gefallen und liegt tot auf der Auffahrt."
"Oh, mein Gott, und Onkel Peter ?"
"Der ist auch aufgesprungen und war auch ganz nackig. Er hat schnell seine Kleider aufgesammelt und ist aus dem Hinterfenster in den Pool gesprungen. Er hat aber wohl
vergessen, dass Du letzte Woche das Wasser rausgelassen hast, um ihn zu reinigen. Jetzt ist er auch tot."
Langes Schweigen.
Nach einiger Zeit:
"Pool...??? ----------- Uups, verwählt..."
Beurteile nie einen Menschen nach seinem Äußeren!
An die Eltern im roten BMW auf dem McDonalds Parkplatz:
Ja, ich bin 110kg schwer, volltätowiert, hab einen langen Bart, trinke gerne Bier und sehe aus, als würde ich alles kurz und klein schlagen, wenn man mich auch nur schräg ansieht. Was Sie aber nicht ahnen ist, dass ich bereits seit 11 Jahren glücklich verheiratet bin. Meine zwei Töchter und mein Sohn nennen mich liebevoll Papi. Ich habe das Abitur abgeschlossen und meine Mutter ist stolz darauf, so einen wundervollen Sohn zu haben. Für meine Neffen und Nichten bin ich der Onkel Bär und als sich meine kleine Tochter den Arm gebrochen hat, habe ich mehr geweint als sie selbst. Ich lese gerne Bücher, ich bin sehr hilfsbereit und bei Filmen wie Armageddon ist schon das ein oder andere Mal eine Träne gekullert.
Sollte ich also das nächste Mal Ihre Tochter anlächeln und freundlich „Hallo" zu ihr sagen, brauchen Sie ihr nicht wieder ins Ohr zu flüstern: ,,Wir reden nicht mit solchen asozialen Bikern."
Denken sie bitte daran, dass dieser
„asoziale" Biker der Erste wäre, der in Ihr brennendes Haus laufen würde, um den Goldfisch Ihrer Tochter zu retten!
Lieber Sohn,
ich schreibe dir, damit du weißt, dass ich noch lebe. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass du nicht schnell lesen kannst. Wenn du wieder einmal nach Hause kommst, wirst du unsere Wohnung nicht mehr erkennen. Wir sind nämlich umgezogen.
Sogar eine Waschmaschine war schon in der neuen Wohnung. Ich habe ein Dutzend Hemden hineingegeben und an der Kette gezogen. Die Hemden habe ich allerdings nicht wiedergesehen.
Vater hat die Stelle gewechselt. Er hat jetzt 500 Leute unter sich. Er mäht den Friedhofsrasen.
Letzte Woche ist Onkel Otto in einem Whisky-Fass ertrunken. Einige Männer wollten ihn retten, doch er leistete heftigen Widerstand. Wir haben ihn verbrennen lassen. Es hat drei Tage gedauert bis wir ihn gelöscht hatten.
Deine Schwester hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, kann ich dir nicht schreiben, ob du jetzt Onkel oder Tante geworden bist.
Letzte Woche hat es nur siebenmal geregnet, zuerst drei Tage, dann vier. Es hat so gedonnert, dass unser Huhn viermal das selbe Ei gelegt hat.
Ich schicke dir auch noch die Weste, die du sicher vermissen wirst. Die Knöpfe habe ich abgetrennt, um das Gewicht und das Porto zu vermindern. Sie stecken in der oberen Tasche rechts.
Am Dienstag sind wir alle gegen Erdbeben geimpft worden.
In Liebe.
Deine Mutter.
P. S.: Ich wollte dir noch Geld mitschicken, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt.