Er zwingt sich die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf und
schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zu-
-sammengefaltet. Er sieht, daß im Schlafzimmer alles sauber und
ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus.
Er nimmt die Aspirin und bemerkt .........einen Zettel auf dem Tisch......: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"
Also geht er in die Küche und tatsäch-
-lich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und ißt. Er fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewußtlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausge-
-stochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist.
"Verwirrt fragt er weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt und das Frühstück auf dem Tisch?"
"Ach das!" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Du Schlampe, ich bin glücklich verheiratet."
Ein selbstverschuldeter Kater:
100 Euro
Kaputte Möbel: 250 Euro
Frühstück: 10 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar!!!
gelesen, gelacht und kopiert!....
Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragte den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser rät ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen
Schnaps zu trinken und zwar immer dann, wenn er das Zittern bekäme. Nachdem der Pastor 17-mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel.
Nach Beendigung seiner Predigt
verließ der Pastor unter anhaltendem Beifall die Kanzel und fragte den
Apotheker, was er von seiner pasto-
-ralen Rede hielt. Der Apotheker lobte den Pastor und erklärte ihm, dass er ein gutes Thema gewählt, leider aber zehn Fehler begangen hätte:
1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel.
2. Kain hat Abel nicht mit der MP
erschossen, sondern er hat ihn
erschlagen.
3. Es heißt nicht „die scheinheilige Maria" sondern „Maria mit dem
heiligen Schein".
4. Jesus ist nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern er wurde ans Kreuz geschlagen.
5. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.
6. Dann war das nicht ein warmherz-
-iger Bernhardiner, sondern ein
barmherziger Samariter.
7. Es heißt nicht: „Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern:
„Führe mich nicht in Versuchung".
8. Dann heißt es auch nicht „dem Hammel sein Ding“, sondern: „dem Himmel sei Dank".
9. Es heißt nicht: „Jesus, meine Kuh frisst nicht", sondern: „ Jesus, meine Zuversicht".
10. Und am Schluss heißt es nicht: „Prost", sondern „Amen".
Kommen drei Matrosen nach langen Monaten auf See wieder im Hambur-
-ger Hafen an. Und ihr zweiter Weg (gleich nach der Kneipe) führt sie ins Puff.
Dort angekommen sagt die Chefin des Etablissements:
"Tut mir leid Jungs, aber ich hab nur noch zwei Damen frei, aber Euer
Kumpel ist so besoffen, dem geben wir die Puppe auf dem Dachboden."
Am nächsten Morgen wollen die
anderen beiden natürlich wissen, wie es so war. Daraufhin der Dritte: "Jungs, Ihr werdet's mir nicht
glauben, aber ich hab heute Nacht 'ne Hexe gepoppt!"
"Ne Hexe?!", fragen die anderen
beiden ungläubig.
"Ja, als ich ihr kräftig in die Brust gebissen hab, is sie 3 mal um die Lampe rum, und dann zum Fenster rausgeflogen!"
Ein Innendienstler, ein Außendienstler und der Chef der Niederlassung sind auf dem Weg zu einer Besprechung.
In einem Park finden sie eine Wunder-
-lampe. Sie reiben sie und es ersch-
-eint der Geist.
Der Geist sagt: "Normalerweise hat man drei Wünsche,
aber ihr seid zu dritt, also hat jeder nur einen Wunsch."
Der Innendienstler: "Ich zuerst! Ich zuerst! Ich möchte auf den Bahamas sein, auf einem sehr schnellen Schiff, ohne Sorgen." Und pfffffffff, er ist weg.
"Jetzt ich !!!", schreit der Außendien-
-stler, „Ich möchte in der Karibik sein, mit den hübschesten Mädchen der Welt, und einer unerschöpflichen Quelle von exotischen Cocktails." Und pffffffff, er ist weg.
"Und Sie ???" fragt der Geist den Chef.
Der Chef: "Ich will die beiden Idioten nach dem Mittagessen wieder im Büro sehen!"
Die große Schwester muss am Freitag auf ihren kleinen 5 jährigen Bruder aufpassen. Jedenfalls nutzt die große Schwester die sturmfreie Bude und ladet ihren Freund zu sich nach Hause ein.
Weil die große Schwester jedoch das Zimmer mit ihrem kleinen Bruder teilen muss, bleibt dem jungen
Päarchen nichts weiter übrig als
Händchen zu halten und dem kleinen Bruder zuzusehen, wie dieser mit seiner neuen elektrischen Eisenbahn spielt.
Sie sieht, wie der Bruder die
Eisenbahn anhält und laut ruft:
"Alle total verblödeten Typen die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug ! Und alle Voll-
-idioten die hier einsteigen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen Penner!"
Die große Schwester wittert ihre
Chance, endlich mit ihrem Freund alleine sein zu können. Sie schimpft mit ihrem kleinen Bruder:
"Unsere Eltern haben dir verboten so zu sprechen! Du gehst jetzt sofort für genau 30 Minuten ins Wohnzimmer !!. Nach diesen 30 Minuten darfst Du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du wieder in einer höflich-
-eren Sprache sprichst !"
Nachdem die große Schwester den kleinen Bruder aus dem Zimmer
gescheucht hat, schließt sie ihr
Zimmer ab und vergnügt sich ganz wild mit ihrem Freund ...
Die halbe Stunde verstreicht wie im Flug und sie lässt ihren kleinen
Bruder wieder herein.
Der Bruder spielt erneut mit seiner Eisenbahn:
"Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass sie mit uns gereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise."
Die Schwester ist verwundert, dass ihr kleiner Bruder tatsächlich auch mal höflich sprechen kann, doch da hört sie noch wie der Bruder
hinzufügt: "... und alle die wegen der 30-minütigen Verspätung ange-
-pisst sind, beschweren sich bei der Schlampe dort drüben!!“
Kommt ein Mann in eine Gaststätte und sagt zum Wirt: "Ich wette mit ihnen um 100 Euro, dass ich ihnen und ihren Gästen das Verrückteste zeigen kann, das sie jemals gesehen habe."
"Gut", sagt der Wirt, "die Wette gilt."
Daraufhin nimmt der Mann ein 20 cm langes Männchen aus seiner
Manteltasche. Das Männchen mar-
-schiert auf der Theke entlang und sagt dabei: "Guten Tag meine Damen und Herren, mein Name ist Johannes Mario Simmel. Sie kennen mich
sicher, ich bin ein sehr bekannter Romanautor."
Die Gäste sind vollkommen verblüfft und klatschen tosenden Beifall, als die Vorstellung beendet ist. Der Wirt sagt: "Hier haben Sie die 100 Euro. Die haben sie sich verdient. So etwas Verrücktes habe ich wirklich noch nie gesehen. Aber verraten sie mir, woher sie den Zwerg haben."
Sagt der Mann: "Dort hinten im Wald steht eine uralte Eiche. Zwischen den knorrigen Wurzeln liegt eine
Lampe. Wenn sie daran reiben,
erscheint der Lampengeist und erfüllt ihnen genau einen Wunsch. Also sollte man ihn sorgfältig wählen und deutlich aussprechen."
Der Wirt eilt sofort los in den Wald. Er findet die uralte Eiche und
zwischen den Wurzeln die Lampe. Er reibt daran und der Lampengeist erscheint und sagt: "Du hast einen Wunsch frei."
Der Wirt sagt sofort: "Ich will 10
Millionen in kleinen Scheinen!" "Dein Wunsch sei dir gewährt", sagt der Geist und - SCHNIPP! - liegen 10
gegrillte Ferkel am Boden, jedes mit einer Zitrone im Maul.
Der Wirt stürmt zurück in seine
Gaststätte und stellt den dort immer noch sitzenden Fremden zur Rede: "Ihr Geist hat einen massiven
Hörfehler. Ich bitte ihn um 10 Millionen in kleinen Scheinen, und er gibt mir 10 Zitronen in kleinen Schweinen!"
"Na und?" meint der Mann seelen-
-ruhig, "glauben sie denn wirklich, ich hätte mir einen 20 cm großen Simmel gewünscht?"
Warum einige Kinder kein Deutsch mehr können:
"Schakkeline, komm wech von die Regale du Arsch!"
"Schanaia, tu das Maul weg von dem Papa sein Korn!"
"Schakkeline, Schastin, Schantall, Käwinn - tu die Omma ma winken"
"Schantall, komm ma bei die Tante, die geht mir dir bei Allkauf unt tut dich da ein Eis!"
"Änriko, du solls nisch imma
Schlampe nach die Omma rufen!"
"Rohdriges, kommste jezz bei mich oder haste Kaka an die Ohren?"
"Patzkal komm beim Haus, et fängt am Reschnen an!"
"Änriko, isch hab Juck anne Rücken, mach ma kratz!"
"Schastin, du solls der Schanina nich imma mit die Schüppe aufn Kopp kloppen!"
"Käwin, mach dat mäh mal ei!"
"Dastin nimm die Kopf aus die
Juniortüte von der Marzel!"
"Leandro, tu dat AaAa liegen lassen dat is Bäh!"
"Zementha, tu dir mal dat Schlawannz uch anziehn"
"Dschörimie, komm wech da bei die Assis"
"Dat Daffne is schwanga und der wo die dat gemacht hat ist wech"
"Schanina hol mal dat Mandy ausse Sonne datt verreckt"
"Zändhi, wenne jez nich hörs und bei die Mama komms hat dein
Föttchen Kirmes!"
Ein Rocker kommt in die Bank und geht auf einen freien Schalter.
Eine durchgestylte, arrogant
blickende Bankangestellte bedient ihn.
Sie: „Guten Tag, was kann ich für Sie tun?“
Er: „Ich will ein Scheiß-Konto
eröffnen.“
Sie: „Wie bitte?! Ich glaube ich habe nicht richtig verstanden!“
Er: „Was gibt es da zu verstehen, ich will in dieser Drecksbank einfach nur ein abgefuckt beschissenes
Konto eröffnen!“
Sie: „Entschuldigen Sie, aber Sie sollten wirklich nicht in diesem Ton mit mir reden.“
Er: „Hör zu, Puppe, wenn ich mit Dir reden will, sag ich das.
Heute will ich aber bloß ein
stinkendes Scheißkonto eröffnen.“
Sie: „Ich werde jetzt den Manager holen...“
Sie rennt weg. Weiter hinten sieht man sie dann aufgeregt mit einem gelackten Schlipsträger tuscheln, dem darauf seine Brust schwillt und der dann erhobenen Hauptes mit der Schalterangestellten im
Schlepptau auf den Mann zugeht.
Manager: „Guten Tag der Herr, was für ein Problem gibt es?“
Er: Es gibt kein verdammtes Scheiß-
-Problem, ich habe nur 16 Millionen Euro im Lotto gewonnen und will dafür hier ein beschissenes verficktes Konto eröffnen!“
Manager: „Aha, und diese
Drecksschlampe hier, mit den viel zu kleinen Titten, macht Ihnen
Schwierigkeiten...?“
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung