Kommt ein Mann in eine Gaststätte und sagt zum Wirt: "Ich wette mit ihnen um 100 Euro, dass ich ihnen und ihren Gästen das Verrückteste zeigen kann, das sie jemals gesehen habe."
"Gut", sagt der Wirt, "die Wette gilt."
Daraufhin nimmt der Mann ein 20 cm langes Männchen aus seiner
Manteltasche. Das Männchen mar-
-schiert auf der Theke entlang und sagt dabei: "Guten Tag meine Damen und Herren, mein Name ist Johannes Mario Simmel. Sie kennen mich
sicher, ich bin ein sehr bekannter Romanautor."
Die Gäste sind vollkommen verblüfft und klatschen tosenden Beifall, als die Vorstellung beendet ist. Der Wirt sagt: "Hier haben Sie die 100 Euro. Die haben sie sich verdient. So etwas Verrücktes habe ich wirklich noch nie gesehen. Aber verraten sie mir, woher sie den Zwerg haben."
Sagt der Mann: "Dort hinten im Wald steht eine uralte Eiche. Zwischen den knorrigen Wurzeln liegt eine
Lampe. Wenn sie daran reiben,
erscheint der Lampengeist und erfüllt ihnen genau einen Wunsch. Also sollte man ihn sorgfältig wählen und deutlich aussprechen."
Der Wirt eilt sofort los in den Wald. Er findet die uralte Eiche und
zwischen den Wurzeln die Lampe. Er reibt daran und der Lampengeist erscheint und sagt: "Du hast einen Wunsch frei."
Der Wirt sagt sofort: "Ich will 10
Millionen in kleinen Scheinen!" "Dein Wunsch sei dir gewährt", sagt der Geist und - SCHNIPP! - liegen 10
gegrillte Ferkel am Boden, jedes mit einer Zitrone im Maul.
Der Wirt stürmt zurück in seine
Gaststätte und stellt den dort immer noch sitzenden Fremden zur Rede: "Ihr Geist hat einen massiven
Hörfehler. Ich bitte ihn um 10 Millionen in kleinen Scheinen, und er gibt mir 10 Zitronen in kleinen Schweinen!"
"Na und?" meint der Mann seelen-
-ruhig, "glauben sie denn wirklich, ich hätte mir einen 20 cm großen Simmel gewünscht?"
Warum einige Kinder kein Deutsch mehr können:
"Schakkeline, komm wech von die Regale du Arsch!"
"Schanaia, tu das Maul weg von dem Papa sein Korn!"
"Schakkeline, Schastin, Schantall, Käwinn - tu die Omma ma winken"
"Schantall, komm ma bei die Tante, die geht mir dir bei Allkauf unt tut dich da ein Eis!"
"Änriko, du solls nisch imma
Schlampe nach die Omma rufen!"
"Rohdriges, kommste jezz bei mich oder haste Kaka an die Ohren?"
"Patzkal komm beim Haus, et fängt am Reschnen an!"
"Änriko, isch hab Juck anne Rücken, mach ma kratz!"
"Schastin, du solls der Schanina nich imma mit die Schüppe aufn Kopp kloppen!"
"Käwin, mach dat mäh mal ei!"
"Dastin nimm die Kopf aus die
Juniortüte von der Marzel!"
"Leandro, tu dat AaAa liegen lassen dat is Bäh!"
"Zementha, tu dir mal dat Schlawannz uch anziehn"
"Dschörimie, komm wech da bei die Assis"
"Dat Daffne is schwanga und der wo die dat gemacht hat ist wech"
"Schanina hol mal dat Mandy ausse Sonne datt verreckt"
"Zändhi, wenne jez nich hörs und bei die Mama komms hat dein
Föttchen Kirmes!"
Ein Rocker kommt in die Bank und geht auf einen freien Schalter.
Eine durchgestylte, arrogant
blickende Bankangestellte bedient ihn.
Sie: „Guten Tag, was kann ich für Sie tun?“
Er: „Ich will ein Scheiß-Konto
eröffnen.“
Sie: „Wie bitte?! Ich glaube ich habe nicht richtig verstanden!“
Er: „Was gibt es da zu verstehen, ich will in dieser Drecksbank einfach nur ein abgefuckt beschissenes
Konto eröffnen!“
Sie: „Entschuldigen Sie, aber Sie sollten wirklich nicht in diesem Ton mit mir reden.“
Er: „Hör zu, Puppe, wenn ich mit Dir reden will, sag ich das.
Heute will ich aber bloß ein
stinkendes Scheißkonto eröffnen.“
Sie: „Ich werde jetzt den Manager holen...“
Sie rennt weg. Weiter hinten sieht man sie dann aufgeregt mit einem gelackten Schlipsträger tuscheln, dem darauf seine Brust schwillt und der dann erhobenen Hauptes mit der Schalterangestellten im
Schlepptau auf den Mann zugeht.
Manager: „Guten Tag der Herr, was für ein Problem gibt es?“
Er: Es gibt kein verdammtes Scheiß-
-Problem, ich habe nur 16 Millionen Euro im Lotto gewonnen und will dafür hier ein beschissenes verficktes Konto eröffnen!“
Manager: „Aha, und diese
Drecksschlampe hier, mit den viel zu kleinen Titten, macht Ihnen
Schwierigkeiten...?“
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung
Warum viele unserer Kinder kein
richtiges Deutsch mehr sprechen..
„Schakkeline, komm wech von die Regale du Arsch!“ „Schanaia, tu das Maul weg von dem Papa sein Korn!“
„Schakkeline, Schastin, Schantall, Käwinn - tu die Omma ma winken.“
„Schantall, komm ma bei die Tante, die geht mir dir bei Allkauf unt tut dich da ein Eis!“
„Änriko, du solls nisch imma
Schlampe nach die Omma rufen!“
„Rohdriges, kommste jezz bei mich oder haste Kaka an die Ohren?“
„Patzkal komm beim Haus, et fängt am Reschnen an!“ „Änriko, isch hab Juck anne Rücken, mach ma kratz!“
„Schastin, du solls der Schanina nich imma mit die Schüppe aufn Kopp kloppen!“
„Käwin, mach dat mäh mal ei!“
„Dastin nimm die Kopf aus die
Juniortüte von der Marzel!“
„Leandro, tu dat AaAa liegen lassen dat is Bäh!“
„Zementha, tu dir mal dat
Schlawannzuch anziehn“
„Dschörimie, komm wech da bei die Assis“
„Dat Daffne is schwanga und der wo die dat gemacht hat ist wech“
„Schakkeline, komm ma bei mich bei. Die Ommah tut dich noch n Eis“
„Schanina hol mal dat Mandy ausse Sonne datt verreckt“
„Zändhi, wenne jez nich hörs und bei die Mama komms hat dein
Föttchen Kirmes!“
„Jasemin, tu mal der Mudda sagen, der Vadda will n Bier, wo im Kella is?“
Eine Blondine kommt überraschend frühzeitig nach Hause, und hört aus dem Schlafzimmer Stöhnen.
Sie läuft nach oben, und da liegt ihr Ehemann auf dem zerwühlten Bett, splitternackt, verschwitzt, und keucht nach Luft.
"Was ist hier los?" ruft die Blondine.
Der Ehemann: "Schatz, ich habe einen Herzanfall!"
Die Blondine läuft schnell wieder runter zum Telefon und wählt 112, als der 4jährige Sohn kommt und sagt: "Du Mami, Tante Gabi ist ganz nackt und versteckt sich im
Schlafzimmerschrank!"
Wütend knallt die Blondine den Hörer auf die Gabel, läuft wieder ins
Schlafzimmer, reißt die Schranktür auf, und prompt steht da ihre
Schwester splitternackt.
Da schreit die Blondine
"Du Schlampe! Mein Mann krepiert am Herzinfarkt, und du spielst mit den Kindern Verstecken!"
Ein Einbrecher brach eines Nachts in ein Haus ein. Er leuchtete mit seiner Taschenlampe herum, auf der Suche nach Wertsachen, als eine Stimme in der Dunkelheit sagte: "Jesus weiß, dass du hier bist."
Er sprang fast aus seiner Haut, klickte seine Taschenlampe aus und erstarrte. Als er nichts mehr gehört, schüttelte er den Kopf und fuhr fort.
Gerade als er die die Kabel aus der Stereoanlage zog, hörte er klar wie eine Glocke „Jesus beobachtet dich."
Erschrocken leuchtete er verzweifelt auf der Suche nach der Quelle der Stimme im Raum herum. Schließlich, in der Ecke des Raumes, kam seine Taschenlampe auf einem Papagei zu ruhen.
"Hast Du das gesagt?“ zischte er den Papagei an.
"Ja", gestand der Papagei, dann
kreischte er: "Ich versuche nur, Dich zu warnen, dass er dich beobachtet.“
Der Einbrecher entspannte sich.
"Mich, huh! Wer in der Welt bist du?"
"Moses", antwortete der Vogel.
"Moses?" der Einbrecher lachte.
"Welche Art von Mensch nennt einen Vogel Moses?"
"Die Art von Menschen, die einen Rottweiler Jesus nennt."