Warum viele unserer Kinder kein
richtiges Deutsch mehr sprechen..
„Schakkeline, komm wech von die Regale du Arsch!“ „Schanaia, tu das Maul weg von dem Papa sein Korn!“
„Schakkeline, Schastin, Schantall, Käwinn - tu die Omma ma winken.“
„Schantall, komm ma bei die Tante, die geht mir dir bei Allkauf unt tut dich da ein Eis!“
„Änriko, du solls nisch imma
Schlampe nach die Omma rufen!“
„Rohdriges, kommste jezz bei mich oder haste Kaka an die Ohren?“
„Patzkal komm beim Haus, et fängt am Reschnen an!“ „Änriko, isch hab Juck anne Rücken, mach ma kratz!“
„Schastin, du solls der Schanina nich imma mit die Schüppe aufn Kopp kloppen!“
„Käwin, mach dat mäh mal ei!“
„Dastin nimm die Kopf aus die
Juniortüte von der Marzel!“
„Leandro, tu dat AaAa liegen lassen dat is Bäh!“
„Zementha, tu dir mal dat
Schlawannzuch anziehn“
„Dschörimie, komm wech da bei die Assis“
„Dat Daffne is schwanga und der wo die dat gemacht hat ist wech“
„Schakkeline, komm ma bei mich bei. Die Ommah tut dich noch n Eis“
„Schanina hol mal dat Mandy ausse Sonne datt verreckt“
„Zändhi, wenne jez nich hörs und bei die Mama komms hat dein
Föttchen Kirmes!“
„Jasemin, tu mal der Mudda sagen, der Vadda will n Bier, wo im Kella is?“
Eine Blondine kommt überraschend frühzeitig nach Hause, und hört aus dem Schlafzimmer Stöhnen.
Sie läuft nach oben, und da liegt ihr Ehemann auf dem zerwühlten Bett, splitternackt, verschwitzt, und keucht nach Luft.
"Was ist hier los?" ruft die Blondine.
Der Ehemann: "Schatz, ich habe einen Herzanfall!"
Die Blondine läuft schnell wieder runter zum Telefon und wählt 112, als der 4jährige Sohn kommt und sagt: "Du Mami, Tante Gabi ist ganz nackt und versteckt sich im
Schlafzimmerschrank!"
Wütend knallt die Blondine den Hörer auf die Gabel, läuft wieder ins
Schlafzimmer, reißt die Schranktür auf, und prompt steht da ihre
Schwester splitternackt.
Da schreit die Blondine
"Du Schlampe! Mein Mann krepiert am Herzinfarkt, und du spielst mit den Kindern Verstecken!"
Ein Einbrecher brach eines Nachts in ein Haus ein. Er leuchtete mit seiner Taschenlampe herum, auf der Suche nach Wertsachen, als eine Stimme in der Dunkelheit sagte: "Jesus weiß, dass du hier bist."
Er sprang fast aus seiner Haut, klickte seine Taschenlampe aus und erstarrte. Als er nichts mehr gehört, schüttelte er den Kopf und fuhr fort.
Gerade als er die die Kabel aus der Stereoanlage zog, hörte er klar wie eine Glocke „Jesus beobachtet dich."
Erschrocken leuchtete er verzweifelt auf der Suche nach der Quelle der Stimme im Raum herum. Schließlich, in der Ecke des Raumes, kam seine Taschenlampe auf einem Papagei zu ruhen.
"Hast Du das gesagt?“ zischte er den Papagei an.
"Ja", gestand der Papagei, dann
kreischte er: "Ich versuche nur, Dich zu warnen, dass er dich beobachtet.“
Der Einbrecher entspannte sich.
"Mich, huh! Wer in der Welt bist du?"
"Moses", antwortete der Vogel.
"Moses?" der Einbrecher lachte.
"Welche Art von Mensch nennt einen Vogel Moses?"
"Die Art von Menschen, die einen Rottweiler Jesus nennt."
Ein Einbrecher brach eines Nachts in ein Haus ein. Er leuchtete mit seiner Taschenlampe herum, auf der Suche nach Wertsachen, als eine Stimme in der Dunkelheit sagte: "Jesus weiß, dass du hier bist."
Er sprang fast aus seiner Haut, klickte seine Taschenlampe aus und erstarrte. Als er nichts mehr gehört, schüttelte er den Kopf und fuhr fort.
Gerade als er die die Kabel aus der Stereoanlage zog, hörte er klar wie eine Glocke „Jesus beobachtet dich."
Erschrocken leuchtete er verzweifelt auf der Suche nach der Quelle der Stimme im Raum herum. Schließlich, in der Ecke des Raumes, kam seine Taschenlampe auf einem Papagei zu ruhen.
"Hast Du das gesagt?“ zischte er den Papagei an.
"Ja", gestand der Papagei, dann
kreischte er: "Ich versuche nur, Dich zu warnen, dass er dich beobachtet.“
Der Einbrecher entspannte sich.
"Mich, huh! Wer in der Welt bist du?"
"Moses", antwortete der Vogel.
"Moses?" der Einbrecher lachte.
"Welche Art von Mensch nennt einen Vogel Moses?"
"Die Art von Menschen, die einen Rottweiler Jesus nennt."
Eine Mutter hört von der Küche aus ihrem 5-jährigen Sohn zu,
der im Wohnzimmer mit seiner neuen
Eisenbahn spielt.
Sie hört den Zug anhalten und ihren Sohn sagen: "Alle total verblödeten Typen die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug! Und alle Vollidioten die hier einsteigen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen
Penner!"
Die total geschockte Mami rennt zu Ihrem Sohn und sagt: "Du gehst jetzt sofort für zwei Stunden auf dein
Zimmer. In diesem Haus wird nicht so gesprochen! Nach den zwei
Stunden darfst Du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du dich einer höflicheren Sprache bedienst."
Zwei Stunden später, hört sie ihren Sohn wieder mit der Bahn spielen.
"Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass sie mit uns gereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise."
Die Mami freut sich schon wie eine Schneekönigin, als sie den Kleinen dann noch hinzufügen hört: "...und alle die wegen der zweistündigen Verspätung angepisst sind,
beschweren sich bei der Schlampe in der Küche!“
Ein Junge fragt seinen Vater, worin der Unterschied zwischen den
Begriffen "Möglich" und "Realistisch" besteht.
Der Vater überlegt einen Moment lang und antwortet: "Geh Deine Mutter einmal fragen, ob sie für eine Million Dollar mit Robert Redford schlafen würde?
Dann gehst Du zu Deiner Schwester und fragst sie ob sie für eine Million Dollar mit Brad Pit schlafen würde?
Und als leztes gehst Du zu Deinem Bruder und fragst ihn, ob er für eine Milllionen Dollar mit Tom Cruis
schlafen würde? Dann komm zurück und sag mir, was Du dadurch gelernt hast."
Der Junge zieht los um seine Fragen zu stellen.
Die Mutter antwortet: "Natürlich würde ich das. So eine Chance würde ich mir nicht entgehen lassen."
Weiter zieht der Junge und fragt nun seine Schwester.
Die ist auch sofort mit dabei und
erklärt, dass sie verrückt sein würde, wenn sie einen Brad Pit nicht ins Bett nehmen würde."
So geht der Junge zu seinem Bruder und fragt ihn ob er für eine Million Dollar mit Tom Cruise schlafen würde.
Der Bruder antwortet: "Natürlich, weisst Du wieviel Geld eine Million Dollar ist?"
So überdenkt der Junge die drei
Antworten für ein paar Tage und geht dann zurück zu seinem Vater.
Dieser fragt ihn: "Na, Junge hast Du den Unterschied zwischen Möglich und Realistisch gelernt?"
Antwortet der Knirps:
"Ja, Möglicherweise sitzen wir auf drei Millionen Dollar, aber realistisch gesehen leben wir mit zwei Schlampen und einem Schwulen zusammen."
Eine Mutter hört von der Küche aus ihrem 5-jährigen Sohn zu, der im
Wohnzimmer mit seiner neuen
Eisenbahn spielt. Sie hört den Zug anhalten und ihren Sohn sagen:
"Alle total verblödeten Typen die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug! Und alle
Vollidioten die hier einsteigen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen Penner!"
Die total geschockte Mami rennt zu Ihrem Sohn und sagt: "Du gehst jetzt sofort für zwei Stunden auf dein
Zimmer. In diesem Haus wird nicht so gesprochen! Nach den zwei
Stunden darfst Du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du dich einer höflicheren Sprache bedienst."
Zwei Stunden später, hört sie ihren Sohn wieder mit der Bahn spielen.
"Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass sie mit unsgereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise."
Die Mami freut sich schon wie eine Schneekönigin, als sie den Kleinen dann noch hinzufügen hört: "...und alle die wegen der zweistündigen Verspätung angepisst sind,
beschweren sich bei der Schlampe in der Küche!“
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung