Ein Mann hat starke Verstopfungen, keine Medizin und kein Arzt kann ihm helfen.
Doch dann trifft er einen Arzt, der sagt: "Hören Sie, ich habe so
spezielle Zäpfchen. Sie sind sehr gross und müssen möglichst tief in den Darm geschoben werden. Ich weiß, es ist unangenehm, aber es ist das einzige Mittel, das hilft."
Nach kurzem Überlegen willigt der Mann ein. Der Arzt verabreicht ihm das erste Zäpfchen und sagt, in etwa drei Stunden solle er zu Hause das zweite nachschieben.
Der Mann geht nach Hause und will nach der drei Stunden das andere Zäpfchen einnehmen. Da es nicht klappt, fragt er seine Frau, ob sie ihm helfen kann.
Ohne Zögern ergreit die Frau das Zäpfchen und steht hinter ihn, die linke Hand auf seiner Schulter, mit der Rechten das Zäpfchen in den After. Alles geht gut, doch plötzlich beginnt der Mann zu schreien.
"Schatz, habe ich dir weh getan, was ist los?"
"Nein, du nicht, aber mir ist plötzlich eingefallen, dass der Arzt beide
Hände auf meinen Schultern hatte."
Beim Einsteigen ins Flugzeug bitte ich eine Stewardess um den Gefallen, mir kurz nach dem Steigflug ein Glas Wasser, für die dringende Einnahme einer Tablette, zu servieren.
Dann gehe ich zu meinem Platz,
schnalle mich an und warte bis das Flugzeug abhebt.
Kaum in der Luft, fasse ich an die Lufteinlassdüse über meinen Kopf, drehe mehrmals daran und sage laut und deutlich vernehmbar in selbige: "Bitte ein Glas Wasser!'
Herrlich, das darauf folgende
Gekichere und Getuschel der anderen Passagiere und vor allem deren
Gesichtsausdrücke von belustigt bis herablassend.
Wenn mir dann, kurz nach Erlöschen des Anschnallzeichens, die Stewar-
-dess ein Glas Wasser mit freundlich-
-em Lächeln überreicht, ich die
erstaunten Gesichter und offenen Münder der Passagiere sehe und merke, dass bereits einige begonnen haben ihre Bestellung ebenfalls via Lufteinlassdüse zu tätigen, kann ich mir das Lachen nicht mehr verkneifen.
Der verheiratete Mann geht zum
Beichten: "Ich habe fast eine Affäre mit einer anderen Frau gehabt."
"Was meinst Du mit fast?", fragt der Pfarrer.
"Nun ja, wir haben uns ausgezogen und dann aneinandergerieben, aber dann haben wir damit aufgehört."
Darauf der Pfarrer: "Reiben ist das selbe wie reinstecken. Du wirst nicht mehr in die Nähe dieser Frau gehen. Nun, bete fünf Vaterunser und stecke DM 100,-- in den Opferstock."
Der Mann verlässt den Beichtstuhl, sagt seine Gebete, geht zum Opfer-
-stock, bleibt einen Moment davor stehen und wendet sich zum Gehen. Der Pfarrer, der ihn beobachtet hat, kommt sofort aus dem Beichtstuhl geschossen. "Ich habe Dir zugesehen, Du hast kein Geld in den Opferstock getan!"
Der Mann überlegt kurz und meint: "Ich hab's dagegen gerieben - und Sie sagten, dass sei dasselbe wie reinstecken..."