Zwei Priester ziehen sich aus und gehen unter die Dusche.
Kurz darauf bemerken sie, dass sie die Seife vergessen haben. Priester John meint, er habe welche in seinem Zimmer und verschwindet sogleich ohne sich wieder anzuziehen.
Er nimmt also zwei Stück Seife, in jede Hand eines, und macht sich auf den Weg zurück zur Dusche.
Auf dem Weg dahin kommen ihm drei Nonnen entgegen. Er kann sich nirgends verstecken. Also stellt er sich gegen die Wand und versucht sich möglichst nicht zu bewegen, um wie eine Statue zu wirken.
Die Nonnen halten an, überrascht eine solch realistische Statue hier noch nie gesehen zu haben.
Die erste Nonne streckt ihre Hand aus und berührt seinen Penis.
Der Priester lässt, völlig überrascht, ein Stück Seife fallen. « Oh schaut ! Das ist ein Seifenspender » meint die erste Nonne.
Die zweite Nonne will es auch gleich versuchen und berührt ebenfalls
seinen Penis.
Er lässt auch das zweite Stück Seife fallen.
Die dritte Nonne möchte es natürlich auch wissen und berührt seinen
Penis drei, viermal … ohne Erfolg.
Sie streichelt voller Tatendrang ganz schnell weiter, in der Hoffnung auch noch ein Stück Seife zu bekommen.
Fünfmal, sechsmal, siebenmal
bis 31
Plötzlich schreit sie laut: "Heiliger Vater, er spendet auch Dusch-Gel!!!"
Eine wohlhabende alte Dame geht auf eine Fotosafari in Afrika. Damit sie nicht allein ist, nimmt sie ihren treuen Dackel mit. Eines Tages jagt der Dackel einigen Schmetterlingen nach und verläuft sich.
Während er ziellos herumwandert, entdeckt er, daß ein Leopard auf ihn zurast, offensichtlich hungrig.
"Au weia", denkt der Dackel, "jetzt gibt's Ärger!"
Da sieht er ganz in der Nähe auf dem Boden einige Knochen liegen.
Schnell setzt er sich daneben und beginnt auf den Knochen zu kauen, mit dem Rücken zum nahenden
Leopard. Gerade als der zum Sprung ansetzt, sagt der Dackel laut: "Mann, das war ein leckerer Leopard.
Ich frage mich, ob's hier noch mehr
davon gibt."
Der Leopard hört das und bremst sofort ab, bekommt's mit der Angst und schleicht sich in den Busch. "Puh", sagt er zu sich, "das war
knapp. Fast hätte mich der Dackel erwischt."
Ein Affe hat den Vorfall von einem Baum in der Nähe beobachtet und überlegt, wie er ihn zu seinem Vorteil nutzen kann, indem er den Dackel beim Leoparden verpfeift.
Und schon zieht er los.
Der Dackel hat aber gesehen, wie der Affe dem Leoparden folgt und denkt sich, daß da was im Busch ist.
Kurz danach holt der Affe den
Leoparden ein, verrät den Dackel und schmeichelt sich damit beim Leoparden ein.
Der ist stinksauer, weil ihn der Dackel veräppelt hat, und sagt: "Komm, Affe, spring auf meinen Rücken, ich zeig dir, wie's so einem Mistköter ergeht."
Nun sieht der Dackel, daß der
Leopard mit dem Affen auf dem
Rücken zurückkommt, und er
überlegt, was er bloß machen soll.
Aber anstatt wegzurennen, setzt sich der Dackel wieder hin und wendet dem Angreifer den Rücken zu, als hätte er ihn noch nicht gesehen.
Gerade als der Leopard nahe genug ist, hört er, wie der Dackel sagt:
"Wo bleibt der verfluchte Affe?
Ich habe ihn schon vor einer halben Stunde losgeschickt, mir noch einen Leoparden zu holen...."
In der Benimmschule fragt der Dozent seine drei Schüler: „Meine Herren, Sie haben eine charmante Dame zum Essen in ein Restaurant eingeladen und müssen mal auf die Toilette.
Was sagen Sie?“
Antwortet der erste: „Was soll ich groß sagen? Ich sag halt: Püppchen, ich muss jetzt mal aufs Pissoir pullern gehen.“
– „Um Gottes willen, das können Sie auf keinen Fall sagen.“ Antwortet der zweite: „Also, ich sage: Meine Dame, jeder muss mal müssen, und bei mir ist das jetzt so weit.“
– „Nun ja, das kann ich gerade noch so durchgehen lassen. Und was
würden Sie sagen?“, fragt der Dozent seinen dritten Schüler.
„Ich stehe natürlich auf, verbeuge mich vor der Dame und sage: Schöne Frau, ich bitte Sie, mich für wenige Augenblicke zu entschuldigen. Ich werde jetzt nämlich diesen Raum kurz verlassen, um einem sehr guten Freund die Hand zu geben, den ich Ihnen im weiteren Verlauf des Abends auch noch vorstellen werde.“