Ein junges Mädchen hat ihren ersten Freund und möchte gerne mit ihm schlafen. Da sie aber Angst hat, schwanger zu werden und nicht so recht weiß, wie sie das verhindern soll, fragt sie schließlich ihre Tante um Rat.
"Ach, das ist ganz einfach", weiß die Tante.
"Du musst ihn dabei nur aufmerksam beobachten. Wenn er auf dir liegt, seine Stöße dann langsam schneller werden und er dabei lustvoll anfängt die Augen zu verdrehen, tippst du ihn an und fragst: 'Wie nennen wir es denn, wenn es ein Mädchen wird?'"
"Und das funktioniert?", will der Teenager ein wenig ungläubig wissen.
"Probier's einfach aus", rät die Tante.
Ein paar Tage später liegt das Mädchen dann tatsächlich mit ihrem Freund im Bett und als dieser gerade so richtig dabei ist, blickt sie ihn an und sieht, wie er seine Augen vor Erregung schließt. Sofort tippt sie ihn an und fragt: "Sag mal, wie nennen wir es denn, wenn es ein Mädchen wird?"
Vor Schreck springt der junge Mann aus dem Bett und rennt davon.
"Super", denkt sie sich. "Das klappt ja wirklich."
Einige Zeit später lernt sie wieder einen Jungen kennen und landet auch mit ihm im Bett. Sie beobachtet ihn aufmerksam und als er dann anfängt, die Augen zu verdrehen, fragt sie: "Sag mal, wie nennen wir es denn, wenn es ein Junge wird?"
Er macht weiter und sie wiederholt ihre Frage. Wieder reagiert er nicht und sie spürt, wie er in ihr kommt. Als er danach zufrieden lächelt, sagt sie: "Na toll, und wie nennen wir es nun, wenn es ein Junge wird?"
Daraufhin streift er lässig das Kondom ab, macht einen Knoten hinein und antwortet: "Wenn er da wieder rauskommt: David Copperfield!"
Frisör: "Nehmen Sie Platz, der Herr. So wie immer?"
Kunde mit angestrengter Miene: "Nicht zu kurz, bitte."
Frisör: "Ja, ja, also wie immer."
Kunde: "Sie schneiden mein Haar immer zu kurz."
Frisör in den Spiegel schauend: "Aber mein Herr, Sie hatten doch noch nie Grund zur Klage."
Kunde: "Doch, jedes Mal, immer zu kurz."
Frisör fast singend: "Dann sagen Sie doch einfach, wie Sie es haben möchten."
Kunde etwas lauter: "Sage ich ja, nicht zu kurz. Aber anscheinend hört mir hier niemand zu."
Frisör kurz die Haare betrachtend:
"Etwas länger als halblang und nicht zu kurz, so wollten Sie es doch immer haben!?"
Kunde: "Ja, das sagen Sie jedes Mal, aber dann schneiden Sie alles wieder viel zu kurz."
Frisör: "Etwa so wie hier?"
Kunde etwas die Augen verdreht:
"Nein, kürzer. Sonst brauchte ich doch gar nicht erst zu kommen."
Frisör mit halblauter Stimme: "Also doch kurz!"
Kunde mit Zeigefinger von unten nach oben bewegend: "Ja, schon, aber eben nicht alle, sondern nur die, die zu lang sind."
Frisör etwas höflicher: "Und hier, wie möchten Sie es hier an den Ohren?"
Kunde fast ungeduldig: "Wollen Sie mich jetzt bei jedem Haar einzeln fragen? Sie sind doch der Frisör, das muß doch insgesamt als Frisur aussehen!!"
Frisör mit höherer Stimme:
"Ich möchte, dass Sie zufrieden sind und wiederkommen."
Kunde: "Dann schneiden Sie bitte die Haare nicht so kurz wie beim letzten Mal."
Frisör interessiert: "Aber so wie sie sind, sind sie doch zu lang, oder?"
Kunde leicht seufzend: "Teilweise, nicht alle. Manche sind eben erheblich länger zu lang als andere lange. Sagen Sie mal, sehen Sie das nicht?"
Frisör verwirrend: "Doch, doch, natürlich. Eine Frage noch, soll ich die längeren langen gleich lang oder eher wie die mittleren langen halblang oder aber den längeren von den kurzen oder vielleicht doch lieber den mittelkurzen angleichen?"
Kunde erleichtert: "Ja, genau!"
Frisör kurz die Haare betrachtend:
"Ääähm...."
Kunde: "Was ist denn noch?"
Frisör ratlos: "Nun weiß ich ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr was Sie wollen."
Ein Bauer gewinnt 3.000 Euro. Leider fällt ihm das Geld auf den Boden und seine fette Saufrisst das Geld.
Der Geldbote hat einen Ratschlag parat: "Geben Sie der Sau einen Korn zu trinken und treten Sie ihr in den Hintern, dann kotzt die das Geld wieder aus."
Da der Bauer gerade keinen Korn im Haus hat, schleppt er die Sau in die nächste Kneipe, bestellt ein Bier und einen Korn.
Er trinkt das Bier auf ex, gibt der Sau den Korn, tritt ihr in den Hintern und siehe da, sie erbricht einen Tausender.
Der Wirt ist begeistert und fragt, ob er das Tierkaufen könne.
'Unverkäuflich', sagt der Bauer, bestellt noch ein Korn, noch ein Bier, tritt der Sau in den Hintern und der zweite Tausender kommt zum Vorschein. Der Wirt kann es kaum glauben, und der Bauer wiederholt das Spiel zum dritten Mal.
Darauf der Wirt: "Ich gebe Ihnen 10.000 Euro bar für das Tier." Zufrieden willigt der Bauer ein, lässt die Sau in der Kneipe und geht heim.
Anderntags liest er in der Zeitung die Schlagzeile:
"Betrunkener Gastwirt tritt Sau tot"