Im Supermarkt fragte ich meine Frau, ob wir, nen Kasten Bier für € 15
kaufen sollten. Sie sagte nein, und ohne mich zu fragen, kaufte sie eine
Tagescreme für € 65.
Ich sagte ihr, dass der Kasten Bier mehr helfen würde, sie schön zu
finden als die Creme.
So hat der Streit angefangen......
Vor einigen Tagen habe ich meine Frau gefragt, wo wir an unserem
Hochzeitstag hingehen sollen.
Sie sagte: "Irgendwo, wo ich seit langem nicht mehr gewesen bin."
Ich schlug ihr die Küche vor.
So hat der Streit angefangen......
Meine Frau setzte sich zu mir auf die Couch, während ich in die Glotze schaute.
Sie fragte: "Was ist auf dem
Fernseher"?
"Staub", sagte ich.
So hat der Streit angefangen......
Meine Frau gab mir einen Tipp, was sie sich zum Geburtstag wünsche.
Sie sagte: "Etwas Rotes, und es muss von 0 auf 130 in 3 Sekunden."
Ich kaufte für sie eine Waage.
So hat der Streit angefangen......
Meine Frau schaute sich im Spiegel an, und war unzufrieden mit dem, was sie sah: "Ich fühle mich
schrecklich; ich finde mich alt, dick und hässlich. Ich brauche jetzt
wirklich, dass du mir sofort ein
Kompliment machst!"
Ich sagte: "Deine Augen funktionieren noch prima."
So hat der Streit angefangen......
Meine Frau und ich waren auf einem Klassentreffen ihrer Schule.
Einer der anwesenden Männer war betrunken und nahm ein Glas nach dem anderen.
Ich fragte meine Frau, ob sie ihn
kennt.
"Klar", sagte sie, "wir waren lange zusammen und als wir
auseinandergingen, hat er angefangen zu trinken, und hat seitdem nicht mehr aufgehört."
Ich sagte: "Wer hätte gedacht, dass er so lange feiern würde."
Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“
Vater: „Klar, mein Junge.Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”
Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu
interessieren. Warum fragst du so was?
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“
Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“
Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)
Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“
Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal
darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“
Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür.
Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt.
„Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“
Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken.
„Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld.
Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro
tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“
Der Vater geht zum Zimmer des
kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.
Vater: „Schläfst du schon,
Sohnemann?“
Sohn:„Nein, Papa, ich bin noch wach.“
Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“
Der kleine Junge lächelt.
Sohn: „Danke, Papi!”
Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.
Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen Essen.“
Der Vater sinkt auf den Boden.
Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um
Entschuldigung.
Dies ist nur eine kleine Geschichte über Vater und Sohn. Eine kleine Geschichte für all jene die in ihrem Leben so hart und lange arbeiten. Wir sollten nicht zulassen, dass uns in unserem turbulenten Leben, der Blick für das fehlt, was wirklich
wichtig ist. Die Menschen, die wir lieben.
Teilt diese Geschichte um noch mehr Menschen zum Nachdenken zu
bringen.
To-do-Liste:
- Auf's Dach klettern und Ziegelsteine hinunter werfen, während ich die Musik von Tetris summe.
- Im Standesamt irgendeinem
Bräutigam zurufen: "ich werde dich trotzdem immer lieben!"
- Mit einem Grillhähnchen zum
Tierarzt gehen und fragen, ob noch was zu retten ist.
- Mit einem Laborkittel in den
Supermarkt gehen und sagen: "schön, dass so viele an unserem Experiment teilnehmen."
- Vanillepudding in ein Mayo-Glas füllen und es in der Mittagspause essen.
- Zwei Privatdedektive anheuern und sich gegenseitig beschatten lassen.
- Ein T-Shirt anziehen, auf dem
"Leben" steht und Zitronen verteilen.
- In einem vollen Aufzug laut sagen: "ihr wundert euch sicher, warum wir uns heute hier versammelt haben..."
- In ein Geschäft rennen und fragen welches Jahr wir haben. Wenn jemand antwortet, erfreut rufen: "Hurra- es hat funktioniert!" und wegrennen.
- In einem Internetforum die Frage stellen, ob es normal ist, dass ich beim Duschen immer nass werde.
- Einen Doktor machen und meinen Nachnamen auf "Acula" ändern.
- Mit einem Laserpointer in die Sauna gehen und die Schwachstellen der Körper anderer Gäste markieren.
- Einen Papagei kaufen und ihm
folgenden Satz beibringen: "Hilfe, ich wurde in einen Vogel verwandelt"
- Jemanden anrufen, um ihm zu sagen, dass ich jetzt wirklich keine Zeit habe zu telefonieren und auflegen.
- Joggern mit dem Auto
hinterherfahren und zur Motivation "Eye of the Tiger" spielen.
- Mich mit einem Bauplan in die
Fußgängerzone stellen, wahllos auf Gebäude zeigen und auf Fragen der Passanten mit den Worten: "das
kommt hier alles weg!" antworten.
- In die Umkleidekabine einer feinen Boutique gehen und laut heraus
brüllen: "das Klopapier ist alle."
- Im Ankunftsbereich des Flughafens ein Schild mit "E. Snowden"
hochhalten.
- Eine neue To-Do Liste erstellen.
..... Und danach fahr ich nach
Disneyland!
Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist,
zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an... und das komplett betrunken!
Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann
aufwecken könnte, und fing an,
neunmal "Kuckuck" zu rufen....
Zufrieden und stolz, in meinem
Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls.
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause
angekommen sei. Ich sagte:
"Um Mitternacht, wie ich es dir
versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!" Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Ach so? Warum denn, mein Schatz?"
Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal
'Kuckuck', dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf
einmal 'Scheiße!' und dann rief er noch viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal 'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den
Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"
Im Supermarkt fragte ich meine Frau, ob wir, nen Kasten Bier für € 15
kaufen sollten. Sie sagte nein, und ohne mich zu fragen, kaufte sie eine
Tagescreme für € 65.
Ich sagte ihr, dass der Kasten Bier mehr helfen würde, sie schön zu
finden als die Creme.
So hat der Streit angefangen......
Vor einigen Tagen habe ich meine Frau gefragt, wo wir an unserem
Hochzeitstag hingehen sollen.
Sie sagte: "Irgendwo, wo ich seit langem nicht mehr gewesen bin."
Ich schlug ihr die Küche vor.
So hat der Streit angefangen......
Meine Frau setzte sich zu mir auf die Couch, während ich in die Glotze schaute.
Sie fragte: "Was ist auf dem
Fernseher"?
"Staub", sagte ich.
So hat der Streit angefangen......
Meine Frau gab mir einen Tipp, was sie sich zum Geburtstag wünsche.
Sie sagte: "Etwas Rotes, und es muss von 0 auf 130 in 3 Sekunden."
Ich kaufte für sie eine Waage.
So hat der Streit angefangen......
Meine Frau schaute sich im Spiegel an, und war unzufrieden mit dem, was sie sah: "Ich fühle mich
schrecklich; ich finde mich alt, dick und hässlich. Ich brauche jetzt
wirklich, dass du mir sofort ein
Kompliment machst!"
Ich sagte: "Deine Augen funktionieren noch prima."
So hat der Streit angefangen......
Meine Frau und ich waren auf einem Klassentreffen ihrer Schule.
Einer der anwesenden Männer war betrunken und nahm ein Glas nach dem anderen.
Ich fragte meine Frau, ob sie ihn
kennt.
"Klar", sagte sie, "wir waren lange zusammen und als wir
auseinandergingen, hat er angefangen zu trinken, und hat seitdem nicht mehr aufgehört."
Ich sagte: "Wer hätte gedacht, dass er so lange feiern würde."
Maria, Anna, und Bernhilde treffen sich zum Kaffeekränzchen. Dabei unterhalten sie sich über den Sex mit ihren Ehemännern.
Maria sagt: "Der Sex mit meinem
Georg ist ja so nicht schlecht, aber....., naja....., er hat immer total kalte Eier."
Darauf meint Anna: "Also, in der
Öffentlichkeit wollte ich das ja
eigentlich nicht sagen, aber.... , naja... , auch mein Franz hat immer so
eiskalte Eier."
Bernhilde sagte nichts. Blitzschnell trinkt sie aus, und geht. Eine Woche später treffen sich die Drei wieder zum Kaffeekränzchen. Bernhilde hat ein furchtbar blaues Auge.
"Was ist denn da passiert?", fragen die Anderen.
Darauf Bernhilde: "Letzte Woche, nachdem wir unser Gespräch hatten, bin ich mit meinem Hubert ins Bett gegangen, und habe mal zu ihm rüber gelangt. Er war schon ganz erregt, da zog ich meine Hand erschrocken zurück."
„ Was ist denn los?", fragte er.
Da rief ich entsetzt: "Du hast ja
genauso kalte Eier, wie der Georg und der Franz!"
...Da hat er mir eine gelangt.
Liegt ein Hase am Baggersee in
seinem Liegestuhl, raucht einen Joint, ist glücklich und zufrieden mit sich und der Welt, kichert leise vor sich hin.
Da kommt der Biber an: "Ey Hase, was is'n mit Dir los? Haste was
geraucht? Ich will auch was abhaben."
Hase: "Nee alles meins. Das brauch ich selber noch."
Biber: "Och menno, biitteeeee! Ich hab noch nie in meinem Leben gekifft und will das mal probieren!"
Hase: "Okay, aber nur ein Zug. Aber damit es sich wenigstens lohnt und so richtig reinballert, ziehste an dem Joint, hältst die Luft an und tauchst unter."
Der Biber tut wie ihm geheißen, zieht, taucht einmal durch den ganzen See, atmet aus und es haut sofort voll in die Blutbahn! Er legt sich an die andere Uferseite, philosophiert über sich und das Gute in der Welt und chillt so vor sich hin.
Da kommt das Nilpferd an: "Biber was geht ab? Du hast bestimmt was geraucht? Gib mir auch mal was ab!"
"Nee, hab selber nur geschnorrt.
Musste mal den Hasen fragen, der gibt dir bestimmt was ab. Der hängt genau auf der anderen Seite vom Ufer rum. Musste einfach quer
durchtauchen."
Das Nilpferd tut wie ihm geheißen, taucht durch den See zum Hasen.
Der Hase chillt in seinem Liegestuhl vor sich hin, wacht auf, starrt das Nilpferd mit großen Augen an und schreit:
"Ausatmen, Biber, ausatmen!!!"
Eine Grundschullehrerin geht zu
ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor: "Beruhigen Sie sich.
Wenn er wirklich so schlau ist,
können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
"Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen.
Wenn du aber falsch antwortest,
gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Uwe nickt eifrig.
Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?"
Uwe: "36."
Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Uwe: "Berlin."
Der Rektor stellt seine Fragen nach der anderen und Uwe kann alles
richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor: "Bitte schön."
Lehrerin: "Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Uwe nach kurzem Überlegen: "Beine."
Lehrerin: "Was hast du in deiner
Hose, ich aber nicht?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: "Taschen."
Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: "Die Hand geben."
Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen
Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: "Kaugummi."
Lehrerin: "Wo haben die Frauen die krausesten Haare?" Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan: "In Afrika!"
Lehrerin: "Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?"
Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt:
"Zur Brieftasche."
Lehrerin: "Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwortet dann freudig:
"Feuerwehrmann!"
Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs
Gymnasium. Ich hätte die letzten
sieben Fragen falsch beantwortet..."
Fragen die 2016 geklärt werden
sollten!
Ist ein Raumschiff, das ausschließlich mit Frauen besetzt ist, eigentlich
unbemannt?
Sind nymphomane Hündinnen
zwangsläufig?
Wie lange muss eine Katze trainieren, um einen Muskelkater zu bekommen?
Gibt es in einer Teefabrik
Kaffeepausen?
Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?
Wenn die Stiftung Warentest
Vibratoren testet, ist dann
'befriedigend' besser als 'gut'?
Wenn ein Schäfer seine Schafe
verhaut, ist er dann ein Mähdrescher?
Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?
Welche Farbe bekommen Schlümpfe, wenn man sie würgt?
Warum werden Rundschreiben in einem eckigen Umschlag verschickt?
Ist eine Gesichtscreme, die 20 Jahre jünger macht, lebensgefährlich, wenn man erst 19 Jahre alt ist?
Darf sich jemand, der sich im
Ruhestand befindet, nachts hinlegen?
Warum ist ein Kreiskrankenhaus nicht rund?
Darf man eine Tagesdecke auch
nachts benutzen?
Geht der Meeresspiegel kaputt, wenn man in See sticht?
Wie lange kriegt man für einen
Wintereinbruch, oder gibt es darauf Bewährung?
Darf man in einem Schaltjahr auch Automatik fahren?
Wenn Katholiken auf eine
Demonstration gehen, sind sie dann Protestanten?
Ist Lattenrost eine
Geschlechtskrankheit?
Und die wichtigste Frage des Tages:
Warum muss ich auf Start drücken, um Windows zu beenden????
- "Hey, Hirn."
- " Ja?"
- "Ich sollte schlafen."
- "Und?"
- "Na mach mal."
- "Weisst du noch, wie du deiner
Lehrerin in der 2. Klasse mal Mama gesagt hast?"
- "FICK DICH! Das ist über 25 Jahre her?!"
- "Trotzdem. Peinlich, nicht?"
- "Ja, extrem! Bist ne grosse Hilfe, danke!"
- "Keine Ursache! - Steuererklärung!"
- "Was?"
- "Steuererklärung."
- "Was ist damit?"
- "Noch nicht eingereicht."
- "Ja, vielen Dank! Ich weiss!"
- "Könnte Probleme geben."
- "Gehts noch? Ich frag dich, ob ich schlafen kann und du bringst so ne Scheisse??"
- "Sorry! Hey, dich stichts in der
Herzregion."
- "Ja, ein wenig. Irgendwas halt. Gibts manchmal. Warum?"
- "Aidskrebs!"
- "GEHTS NOCH?!"
- "Google mal."
- "Stirb!!!!!"
- "Haha okay. Du hast morgen
übrigens wichtige Termine. Und es ist schon drei Uhr früh!"
- "JA, ARSCHLOCH! ICH WEISS!"
- "Sorry, ich tu hier nur meine Arbeit! Was machst du eigentlich mit deinem Leben?"
- "Weiss nicht. Leben?"
- "Ja, eben. Bist du zufrieden, so im Grossen und Ganzen?"
- "Alter, was ist dein Problem?"
- "Nix...... Man darf ja mal fragen. Hey, die Heizung ist mega laut, nicht?
Sie macht so: WUUUUUUUUUUUU"
- "Ich höre es selber, danke!"
- "Und die Küchenuhr..... Tick.... Tack.. Motherfucking tick..... Motherfucking tack....."
- "FRESSE, du elendes
Oberarschloch!"
- "Haha! Hirn sein ist sooooo geil! Nein, Spass bei Seite! Jetzt hast du es dir langsam verdient! Echt, hast du! Jetzt fühlst du dich schön warm und wohlig."
- "Danke, wurde auch langsam Zeit."
- "Wär doof, wenn du jetzt auf Toilette müsstest, was?"
Der erste Prüfling wird rein gerufen.
Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage:
Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?
"Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf.
Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des Fensters zustande kommt.
Welcher Reibungsunterschied
zwischen Fahrgestell und Gleisen stellt sich fest?
Wird durch das Öffnen der Zug
langsamer und wenn ja, um wie viel?
Der Student ist erwartungsgemäß sprachlos, kann wohl die Fragen nicht
beantworten und verlässt den
Prüfungsraum.
So ging es mit den restlichen 20
weiteren Stundenten bis der letzte reinkommt.
Er bekommt die gleiche erste Frage: Ich ziehe meine Jacke aus. antwortet der Student.
Es ist aber richtig warm." sagt der Professor. Dann ziehe ich eben auch
meinen Pulli aus.
Es ist aber so heiß im Abteil, wie in einer Sauna. Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor.
Ja aber im Abteil sind zwei geile
Afrikaner, die Sie unbedingt
vernaschen wollen.
Ganz ruhig antwortete der Student: "Wissen Sie Herr Professor, Ich bin das 10. Mal hier zur mündlichen
Prüfung.... es kann der ganze Zug vol
Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig
beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so mustere.
Er antwortet:
"Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in
Verlegenheit bringen."
Sie beruhigt ihn:
"Mein Sohn, Du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen.
Wenn Du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest Du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass Du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."
Darauf er:"Also, ich träume immer davon, dass eine Ordensfrau mich sehr passioniert küsst."
Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst Du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik."
Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik."
"O.k." sagt die Nonne, dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab."
Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten
Bordsteinschwalben vor Neid
erblassen ließe.
Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen.
"Mein Sohn" fragt die Nonne, "warum heulst Du jetzt?"
"Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude."
Darauf die Nonne:
"Nimm' es nicht zu schwer. Ich heiße Marco, bin schwul und
auf dem Weg zum Karneval nach Köln!"
Sitzen zwei Fahrgäste im Zugabteil und dösen so vor sich hin. Plötzlich holpert und poltert es und dann ist es auch schon wieder vorbei. Sagt der eine zum anderen: "Sag mal, kann das sein, dass der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren ist?" "Mensch Du, ich hab gerade geschlafen, aber irgendwas war eben los. Lass uns mal den Schaffner fragen."
Beide gehen raus und finden den Kontrolleur. "Du Schaffner, ist der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise
gefahren?" Darauf der Schaffner: "Meine Herren, ich kann Ihnen das leider nicht so genau sagen, da ich eben auf der Toilette war, aber wir können ja mal den Zugführer fragen, der sitzt ja vorne und sieht alles."
Also stiefeln die Drei nach vorne in die Lok und der Schaffner fragt seinen Lokführer: "Sag mal Erwin, bist Du eben runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?" "Ja", antwortet der Lokführer.
"Ja, aber warum denn in Gottes
Namen?" "Na auf den Gleisen lag Merkel!" "Na und? Die hättste doch plattfahren können!" "Wollte ich ja, aber dann ist Sie runter von den
Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald..."
Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“
Vater: „Klar, mein Junge.Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”
Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu
interessieren. Warum fragst du so was?
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“
Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“
Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)
Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“
Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal
darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“
Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür.
Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt.
„Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“
Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken.
„Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld.
Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro
tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“
Der Vater geht zum Zimmer des
kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.
Vater: „Schläfst du schon,
Sohnemann?“
Sohn:„Nein, Papa, ich bin noch wach.“
Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“
Der kleine Junge lächelt.
Sohn: „Danke, Papi!”
Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.
Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen Essen.“
Der Vater sinkt auf den Boden.
Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um
Entschuldigung.
Dies ist nur eine kleine Geschichte über Vater und Sohn. Eine kleine Geschichte für all jene die in ihrem Leben so hart und lange arbeiten. Wir sollten nicht zulassen, dass uns in unserem turbulenten Leben, der Blick für das fehlt, was wirklich
wichtig ist. Die Menschen, die wir lieben.
Teilt diese Geschichte um noch mehr Menschen zum Nachdenken zu
bringen.
Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist,
zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an... und das komplett betrunken!
Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann
aufwecken könnte, und fing an,
neunmal "Kuckuck" zu rufen....
Zufrieden und stolz, in meinem
Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls.
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause
angekommen sei. Ich sagte:
"Um Mitternacht, wie ich es dir
versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!" Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Ach so? Warum denn, mein Schatz?"
Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal
'Kuckuck', dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf
einmal 'Scheiße!' und dann rief er noch viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal 'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den
Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"
Ein Junge fragt seinen Vater, worin der Unterschied zwischen den
Begriffen "Möglich" und "Realistisch" besteht.
Der Vater überlegt einen Moment lang und antwortet: "Geh Deine Mutter einmal fragen, ob sie für eine Million Dollar mit Robert Redford schlafen würde?
Dann gehst Du zu Deiner Schwester und fragst sie ob sie für eine Million Dollar mit Brad Pit schlafen würde?
Und als leztes gehst Du zu Deinem Bruder und fragst ihn, ob er für eine Milllionen Dollar mit Tom Cruis
schlafen würde? Dann komm zurück und sag mir, was Du dadurch gelernt hast."
Der Junge zieht los um seine Fragen zu stellen.
Die Mutter antwortet: "Natürlich würde ich das. So eine Chance würde ich mir nicht entgehen lassen."
Weiter zieht der Junge und fragt nun seine Schwester.
Die ist auch sofort mit dabei und
erklärt, dass sie verrückt sein würde, wenn sie einen Brad Pit nicht ins Bett nehmen würde."
So geht der Junge zu seinem Bruder und fragt ihn ob er für eine Million Dollar mit Tom Cruise schlafen würde.
Der Bruder antwortet: "Natürlich, weisst Du wieviel Geld eine Million Dollar ist?"
So überdenkt der Junge die drei
Antworten für ein paar Tage und geht dann zurück zu seinem Vater.
Dieser fragt ihn: "Na, Junge hast Du den Unterschied zwischen Möglich und Realistisch gelernt?"
Antwortet der Knirps:
"Ja, Möglicherweise sitzen wir auf drei Millionen Dollar, aber realistisch gesehen leben wir mit zwei Schlampen und einem Schwulen zusammen."
Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist,
zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an... und das komplett betrunken!
Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann
aufwecken könnte, und fing an,
neunmal "Kuckuck" zu rufen....
Zufrieden und stolz, in meinem
Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls.
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause
angekommen sei. Ich sagte:
"Um Mitternacht, wie ich es dir
versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!" Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Ach so? Warum denn, mein Schatz?"
Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal
'Kuckuck', dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf
einmal 'Scheiße!' und dann rief er noch viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal 'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den
Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"