Ein Philosophie-Professor stand vor seiner Klasse und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: einen sehr großen Blumentopf und drei geschlossene Kisten.
Als der Unterricht begann, öffnete er die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er in den
Blumentopf füllte.
Er fragte die Studenten, ob der Topf voll sei. Sie bejahten es.
Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Sie enthielt
Kieselsteine. Diese schüttete er zu den Golfbällen in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Daraufhin hat dann der Professor die dritte Kiste geöffnet. Sie enthielt Sand. Diesen schüttete er dann
ebenfalls in den Topf zu dem
Golfball-Kiesel-Gemisch.
Logischerweise füllte der Sand die verbliebenen Zwischenräume aus. Er fragte nun ein drittes Mal, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten
antworteten einstimmig "ja".
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor, öffnete diese und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen nachließ, "ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.
Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben
würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre."
Er fügte fort: "Die Kieselsteine
symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten."
"Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", schloss der Professor fort, "hat es weder Platz für die
Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in
Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie zuerst auf die
Golfbälle, die Dinge, die wirklich
wichtig sind. Setzen Sie Ihre
Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Das zeigt ihnen, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein oder zwei Bierchen."
Ein Erste-Klasse-Lehrerin, Frau
Schneider, hatte Probleme mit einem ihrer Schüler. Die Lehrerin fragte: "Pascal, was ist dein Problem?"
Pascal antwortete: "Ich bin zu
intelligent für die 1. Klasse. Meine Schwester ist in der 3. Klasse und ich bin schlauer als sie. Ich glaube, ich sollte in der 3. Klasse sein!"
Frau Schneider hatte genug.
Sie nahm Pascal mit in das Büro des Direktors. Während Pascal im
Vorzimmer wartete, erklärte die
Lehrerin dem Direktor die Situation. Der Direktor erzählte Frau Schneider, er würde den Jungen einem Test
unterziehen. Wenn er auch nur eine Frage falsch beantwortet, bleibt er in der 1. Klasse. Sie willigte ein .
Pascal wurde hereingebracht und die Bedingungen wurden ihm erklärt und er willigte ein, den Test zu
machen.
Direktor: "Was ist 3 x 3 ? "
Pascal : " 9"
Direktor: "Was ist 6 x 6 ? "
Pascal : " 36 ".
Und so ging es bei jeder Frage, die ein Drittklässler wissen sollte.
Der Direktor sieht Frau Schneider an und sagt ihr: "Ich denke, Pascal kann in die dritte Klasse gehen."
Frau Schneider sagt zum Direktor: "Lass mich ihm einige Fragen stellen."
Der Direktor und Pascal stimmten zu.
Frau Schneider fragt: "Wovon hat eine Kuh vier, wovon ich nur zwei habe? "
Pascal nach einer Weile : "Beine ."
Frau Schneider : "Was hast Du in der Hose, das ich nicht habe?"
Der Direktor fragt sich, warum warum sie so eine Frage stellt!
Pascal antwortete: " Taschen . "
Frau Schneider : "Was kann ein Hund, das ein Mann nicht kann?"
Pascal : "Hecheln"
Der Direktor saß mit offenem Mund davor.
Frau Schneider : "Was geht hart und rosa rein und kommt dann weich und klebrig raus? "
Des Direktors Augen öffneten sich wirklich weit und bevor er die Antwort stoppen konnte, antwortete Pascal: "Kaugummi".
Frau Schneider : "Was kann ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Pascal : "Hände schütteln."
Der Direktor zitterte.
Frau Schneider : "Welches Wort
beginnt mit einem 'F', endet mit 'N' und bedeutet eine Menge Hitze und Aufregung?"
Pascal : "Feuerwehrmann."
Der Direktor stieß einen Seufzer der Erleichterung aus und sagte der
Lehrerin, "Packen Sie Pascal in die fünfte Klasse, ich hatte die letzten sechs Fragen falsch ..."
Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und fragt sie: "Erinnerst du Dich, als wir das erste mal Sex miteinander hatten, vor 50 Jahren? Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe
miteinander."
"Ja," sagte sie, "ich erinnere mich sehr gut."
"Was hältst Du davon, wenn wir
nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten
Zeiten?"
"O Jim, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte aber gute Idee."
Ein Polizist, der in der Nähe saß,
hörte die Unterredung mit, lachte in sich hinein und dachte: "Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden
Oldtimer Sex gegen einen Zaun haben. Ich werde ein Auge auf sie werfen, odass es keine Schwierigkeiten gibt" und folgte ihnen.
Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt. Schließlich gelangten sie an die Rückseite der Bar und erreichten den Zaun. Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen.
Sobald sie sich gegen den Zaun
lehnte, drang er in sie ein.
Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Polizist je gesehen hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut
stöhnten und schrien. Schließlich brachen sie beide zusammen und fielen zu Boden.
Der Polizist war begeistert. Er dachte, dass er etwas gelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste.
Nach etwa einer halben Stunde
Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an.
Der Polizist, der sie immer noch
beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sie nach ihrem Geheimnis zu fragen.
Als das Paar an ihm vorbei ging, sagte er zu ihnen: "Entschuldigen Sie, aber das war wirklich was Besonderes. Sie müssen ein fantastisches
Sexualleben miteinander haben. Gibt es ein Geheimnis dafür?"
Immer noch zitternd war der alte Mann kaum in der Lage zu antworten:
"Vor 50 Jahren war das noch kein elektrischer Zaun."
Woran man erkennt, dass ein
Teenager im Haus ist:
1. Du merkst gar nicht, dass sie im gleichen Haus leben, bis das Wlan ausfällt.
2. Die Feuchtigkeitscreme und
Papiertaschentücher verschwinden wie von Zauberhand. An. Jedem.
Einzelnen. Abend.
3. Du brauchst einen Schutzanzug, um ihr Schlafzimmer zu betreten.
4. Du stellst fest, dass der
Schlafmangel in der Zeit mit dem Neugeborenen ein Spaziergang war.
5. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verbrechen begangen zu haben, nur weil du eine ganz normale Frage
gestellt hast.
6. Du hast das Wort "Ehrlich!" so oft gehört, dass du es ehrlich nicht mehr hören kannst.
7. Du brauchst Google nicht mehr, weil du einen Teenager hast, der alles weiß.
8. 'Weiß nicht' ist die Standardantwort auf die meisten deiner Fragen.
9. Du schlägst vor, dass sie sich mit ihren Freunden treffen, und sie starren weiter auf ihren Bildschirm und
nuscheln "Mache ich gerade".
10. Ständig ist das Bad besetzt. Es gab mal eine Zeit, da musstest du sie zum Duschen zwingen, jetzt
duschen sie morgens und abends. Immerhin sind sie jetzt sauber. Im Gegensatz zu ihren Zimmern.
11. Ihnen ist dauernd langweilig.
Nicht langweilig genug, um die Spül- -maschine auszuräumen oder ihr Zimmer aufzuräumen, aber langweilig genug, um rumzunörgeln wie
langweilig ihnen ist.
12. Der Kühlschrank ist immer leer. Auch wenn man gerade erst
eingekauft hat. Sie haben ständig Hunger und fressen dir die Haare vom Kopf.
13. Es kann überraschend passieren, dass der halbe Sportverein zum
Abendessen kommt.
14. Du musst damit klarkommen, dass du alles, was du sagst,
wiederholen musst.
15. Alle Gläser und Teelöffel
verschwinden. Für immer.
16. Du würgst dich täglich durch
Wolken schlimmster Parfummischun- -gen.
17. Du erwischst dich dabei, Songs einer schrecklichen Band mitzusingen. Und es stört dich nicht mehr.
18. Wenn sie sich ein Brot gemacht haben, zeigt dir die Küche
anschließend genau, was sie dazu alles benutzt haben.
19. Plötzlich ergibt dieser Satz einen Sinn: "Babys sind zum Auffressen süß." Wenn sie Teenager sind,
wünschst du dir, du hättest es getan.
20. Du fängst an, sie mit Tricks aus dem Haus zu locken. Neue Klamotten, neue Sneaker, was auch immer.
21. Grunzen ersetzt Worte.
22. Du kriegst sie nachts nicht ins Bett und morgens nicht raus.
23. Textnachrichten machen den
wesentlichen Teil eurer Kommunika- -tion aus.
24. Mittagessen ist das neue
Frühstück. Wenn du deinen Teenager am Wochenende vormittags siehst, ruf beim Vatikan an und melde ein Wunder ! ! !
Woran man erkennt, dass ein
Teenager im Haus ist:
1. Du merkst gar nicht, dass sie im gleichen Haus leben, bis das Wlan ausfällt.
2. Die Feuchtigkeitscreme und
Papiertaschentücher verschwinden wie von Zauberhand. An. Jedem.
Einzelnen. Abend.
3. Du brauchst einen Schutzanzug, um ihr Schlafzimmer zu betreten.
4. Du stellst fest, dass der
Schlafmangel in der Zeit mit dem Neugeborenen ein Spaziergang war.
5. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verbrechen begangen zu haben, nur weil du eine ganz normale Frage
gestellt hast.
6. Du hast das Wort "Ehrlich!" so oft gehört, dass du es ehrlich nicht mehr hören kannst.
7. Du brauchst Google nicht mehr, weil du einen Teenager hast, der alles weiß.
8. 'Weiß nicht' ist die Standardantwort auf die meisten deiner Fragen.
9. Du schlägst vor, dass sie sich mit ihren Freunden treffen, und sie starren weiter auf ihren Bildschirm und
nuscheln "Mache ich gerade".
10. Ständig ist das Bad besetzt. Es gab mal eine Zeit, da musstest du sie zum Duschen zwingen, jetzt
duschen sie morgens und abends. Immerhin sind sie jetzt sauber. Im Gegensatz zu ihren Zimmern.
11. Ihnen ist dauernd langweilig.
Nicht langweilig genug, um die Spül- -maschine auszuräumen oder ihr Zimmer aufzuräumen, aber langweilig genug, um rumzunörgeln wie
langweilig ihnen ist.
12. Der Kühlschrank ist immer leer. Auch wenn man gerade erst
eingekauft hat. Sie haben ständig Hunger und fressen dir die Haare vom Kopf.
13. Es kann überraschend passieren, dass der halbe Sportverein zum
Abendessen kommt.
14. Du musst damit klarkommen, dass du alles, was du sagst,
wiederholen musst.
15. Alle Gläser und Teelöffel
verschwinden. Für immer.
16. Du würgst dich täglich durch
Wolken schlimmster Parfummischun- -gen.
17. Du erwischst dich dabei, Songs einer schrecklichen Band mitzusingen. Und es stört dich nicht mehr.
18. Wenn sie sich ein Brot gemacht haben, zeigt dir die Küche
anschließend genau, was sie dazu alles benutzt haben.
19. Plötzlich ergibt dieser Satz einen Sinn: "Babys sind zum Auffressen süß." Wenn sie Teenager sind,
wünschst du dir, du hättest es getan.
20. Du fängst an, sie mit Tricks aus dem Haus zu locken. Neue Klamotten, neue Sneaker, was auch immer.
21. Grunzen ersetzt Worte.
22. Du kriegst sie nachts nicht ins Bett und morgens nicht raus.
23. Textnachrichten machen den
wesentlichen Teil eurer Kommunika- -tion aus.
24. Mittagessen ist das neue
Frühstück. Wenn du deinen Teenager am Wochenende vormittags siehst, ruf beim Vatikan an und melde ein Wunder ! ! !
Ein Zahnpastahersteller stand vor einem Problem: Ab und zu wurden leere Verpackungen ausgeliefert, ohne dass Zahnpasta darin zu finden war. Doch um alle Kunden entlang der Lieferkette zufrieden zu stellen, wollte er dieses Problem beseitigen.
Da die interne technische Abteilung zu ausgelastet war, engagierten sie ein Team von externen Ingenieuren und ganze sechs Monate später und 8 Millionen Dollar weniger war eine fantastische Lösung gefunden - im Zeitplan, im Budget, und jeder war zufrieden.
Die Lösung war der Einsatz einer Hightech-Präzisions-Waage. Jedes Mal, wenn eine Box zu leicht war, leuchtete eine Lampe auf und eine Klingel ertönte. Die Produktionslinie hielt dann so lange an, bis jemand den leeren Karton vom Band
genommen und einen Knopf gedrückt hatte.
Einige Zeit später betrachtete der Geschäftsführer die Rentabilität des Projekts. Tolle Ergebnisse! Keine leeren Schachteln wurden mehr
verschickt, es gab fast keine
Reklamationen mehr und der
Marktwert der Firma nahm zu.
"Das ist sinnvoll ausgegebenes Geld" sagte er noch, bevor er die anderen Statistiken im Bericht betrachtete.
Es stellte sich heraus, dass die Anzahl der defekten Boxen, die aus der
Produktion entfernt werden mussten, innerhalb drei Wochen Null waren. Eigentlich sollten es mehrere Dutzend am Tag sein, also musste wohl
irgendetwas mit dem Bericht nicht stimmen. Er ließ ihn überprüfen, doch alle Zahlen stimmten. Die Waagen stellten tatsächlich keine zu leichten Kartons mehr fest, da alle, die zu diesem Punkt gelangt waren, eine Zahnpasta enthielten.
Völlig perplex ging der
Geschäftsführer in die
Produktionshalle zu dem Punkt, wo die teure Waage installiert war.
Wenige Meter davor sah er einen handelsüblichen Tischventilator für 20 Dollar stehen, der die leeren
Kartons vom Band in einen Papierkorb blies.
Auf das fragende Gesicht des
Geschäftsführers antwortete der
Schichtleiter:
"Oh, den hat einer unserer Mitarbeiter dort hingestellt. Er sagte, er hätte kein Bock, jedes mal dort hin zu
laufen, wenn die Klingel ertönt."
Mündliche Prüfung in der Uni - Physik. Der erste Prüfling wird reingerufen.
Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage:
"Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?"
"Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf."
"Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des Fensters zustande kommt.
Welcher Reibungsunterschied
zwischen Fahrgestell und Gleisen stellt sich fest? Wird durch das Öffnen der Zug langsamer und wenn ja, um wie viel?"
Der Student ist erwartungsgemäß sprachlos, kann wohl die Fragen nicht beantworten und verlässt den
Prüfungsraum.
So ging es mit den restlichen 20
weiteren Stundenten bis der letzte reinkommt.
Er bekommt die gleiche erste Frage: "Ich ziehe meine Jacke aus.",
antwortete der Student.
"Es ist aber richtig warm." sagt der Professor.
"Dann ziehe ich eben auch meinen Pulli aus."
"Es ist aber so heiß im Abteil, wie in einer Sauna."
"Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor."
"Ja aber im Abteil sind zwei geile Afrikaner, die Sie unbedingt
vernaschen wollen."
Ganz ruhig antwortete der Student: "Wissen Sie Herr Professor, Ich bin das 10. Mal hier zur mündlichen
Prüfung....es kann der ganze Zug voll mit geilen Afrikanern sein.... das verdammte Fenster bleibt zu!!!
Kommen drei Matrosen nach langen Monaten auf See wieder im Hamburger Hafen an.
Und ihr zweiter Weg (gleich nach der Kneipe) führt sie in's Eros-Center.
Dort angekommen sagt die Chefin des Hauses:
"Tut mir leid Jungs, aber ich hab nur noch 2 Damen frei, aber euer Kumpel ist so besoffen, dem geben wir die Puppe auf dem Dachboden."
Am nächsten Morgen wollen die
anderen beiden natürlich wissen, wie es so war, woraufhin der Dritte meint:
"Jungs, Ihr werdet es mir nicht
glauben, aber ich hab heute Nacht ne Hexe gebumst!"
"Eine Hexe?!", fragen die anderen beiden ungläubig.
"Ja, als ich ihr kräftig in die Brust gebissen hab, ist sie 3 mal um die Lampe rum und dann zum Fenster rausgeflogen!"
Daran erkennst du, dass dein Hund eine Dogge ist:
• Du gibst das Sitzkommando und er rennt rückwärts, bis er einen Stuhl findet.
• Du benötigst drei Leute beim Tierarzt, um ihn auf die Waage zu stellen.
• Alle Leute, die du beim
Spazierengehen triffst, kennen deinen Hund mit Namen und du hast keine Ahnung, wer diese Leute sind.
• Du musst beim Zähneputzen zur Seite treten, weil dein Hund trinken will.
• Du zeigst ein Bild von deinem Hund und deinen Kindern, und die erste Person, auf die du hinweist, ist dein Hund.
• Deine Schenkel sind grün und blau, weil sie permanent von einem fröhlich wedelnden Schwanz
gepeitscht werden.
• Du hast gelernt, gezwungen zu lächeln, wenn dich einer fragt, ob du denn einen Sattel für “das Ding” hast.
• Deine monatlichen Hundeausgaben übersteigen deine Kreditkosten um ein wesentliches.
• Aller Krimskrams im Haus wird über der Zweimetermarke aufgestellt.
• Du hast ein extra Sofa angeschafft – nur für den Hund.
• Du hast immer ein Bandmass dabei, wenn du ein neues Fahrzeug kaufen gehst.
• Du wirfst deinem Hund einen Ball zu und erschrickst zu Tode, wenn er mit dem Kopf am oberen Türrahmen hängen bleibt.
• Du verstaust dein Lieblingsgebäck auf dem obersten Regal in der Küche und wenn du nach Hause kommst ist alles weg und dein Hund hat Puderzucker um die Nase.
• Du fährst mit deinem Hund spazieren und da sein Kopf auf deinem rechten Arm ruht, steuerst du vornehmlich ungeplante Rechtskurven.
• Jegliche Zulieferungen zu deinem Haus müssen von dir auf der Strasse abgeholt werden.
• Deine Freunde benehmen sich immer höflich in deinem Haus, denn keiner traut sich, sich mit dir zu verfeinden.
• Das Geräusch von fliessendem Wasser lässt dich aufspringen und laut “RAUS !!!!” rufen.
• Dein Hund kann einen ganzen Klumpen Butter mit einem Haps runterschlucken.
• Du hast es mit den Wasserschüsseln längst aufgegeben, denn dein Hund bevorzugt die Badewanne.
• Deine Freunde und Kollegen haben längst aufgegeben dich zu fragen, wo denn das blaue Auge herstammt.
• Dein Freund platziert einen
Gegenstand an einen Ort, “wo der Hund es nicht erreichen kann”, und der einzige, der hinlangen kann, ist der Hund.
• Du kaufst noch immer einen
Kleinbus, obwohl deine Kinder schon längst ihre eigenen Familien haben und schon vor Jahren
ausgezogen sind.
• Du deckst den Tisch für fünf
Personen und hast nur vier Stühle.
• Du benutzt die Mikrowelle als Versteck für dein Essen.
• Du hörst dieses schwere Atmen in deinem Ohr und es ist nicht dein Ehepartner.
• Deine Einkaufsrechnung ist über 100 Euro und du hast nur eine
Packung Eier für dich selber gekauft.
• Während du an einer roten Ampel stehst, wirst du von anderen
Verkehrsteilnehmern komisch
angeschaut, weil dein Auto auf und abwippt, im Gleichtakt mit dem hechelnden Hund, der zum Fenster raushängt.
• Du unterhältst dich mit jemanden und die Nase deines Hundes ist fest zwischen deinen Beinen
verankert.
• Dein Hund imstande ist einen ganzen Tennisball (und viele andere Dinge) in seinen Lippen zu verstecken und schaut dich mit diesem
Unschuldsblick “Na ich fresse doch gar nix…” an.
• Du hast speziell markierte
“Sabber-Tücher” im ganzen Haus verteilt.
• Du gehst mit einer Freundin und Hund spazieren, und sie meint später, du solltest doch mal eine Untersuchung anstellen, inwiefern dein Hund zur Umweltverschmutzung beiträgt.
• All deine Gäste dein Haus betreten und bedecken ihre empfindlichsten Körperteile schützend mit den Händen.
• Du staubsaugst dein Auto und findest die meisten Haare unter dem Dach verteilt.
• Du versuchst, dich aus dem Haus zu schleichen, weil du Angst hast, deine Hunde werden dein Make-up verschmieren.
• Dein Tierarzt ist plötzlich stolzer Besitzer eines Swimming-Pool’s, einer Villa, eines Urlaubschalet’s in der Schweiz und eines
Privatflugzeuges.
• Dein Hund kann genau sehen, was du zum Abendessen kochst und er versucht eifrig, dir bei der Vorbereitung zu helfen.
• Du versuchst krampfhaft, ihn zwischen den Beinen zu halten, während es an der Tür klingelt und du stattdessen im gestreckten Galopp zur Tür “reitest”.
• Du kaufst einen Fernseher mit Grossbildschirm und du kannst noch immer nicht sehen, was im Fernsehen läuft, weil dein Hund davor steht.
• Dein gelangweiltes Hundchen entschliesst sich nach einer Operation plötzlich dazu, aufzustehen und durch die Praxis beim Tierarzt zu düsen – natürlich ist das Gerät mit der intravenöser Flüssigkeit hinter ihm auf Rollen…
• Du siehst auf der Strasse einen Chihuahua und leise murmelst vor dich hin: “Mein Hund macht grössere Sch…häufen.”
• Dein Nachbar ruft dich ganz
aufgeregt an und teilt dir mit, dass er Bärenspuren in seinem Garten gefunden hat.
• Dein Hund weckt dich ganz nervös mitten in der Nacht auf, um dich vor der Gefahr eines Küchenstuhls zu warnen. Eine Woche später wacht er nicht mal auf, wenn
Einbrecher alle deine Wertsachen klauen.
• Dich fragen Leute, ob dein Hund die Persönlichkeit eines Hundes oder einer Kuh hat.
• Dein Hund lässt in der Hundeschule in aller Öffentlichkeit einen lauten F…z und jagt dann sein Hinterteil im Kreis um zu sehen, wo denn das laute Geräusch herkam.
• Und jeder Doggenbesitzer wird nun mit einem Lächeln im Gesicht feststellen, wie normal sein Leben doch eigentlich ist und er nicht alleine auf der Welt ist!!!!
Eines Tages sagt Walter zu Peter in der Cafeteria:
"Mein Ellbogen tut weh.Ich glaub, ich muss zum Arzt".
"Hör zu. Du muss dafür nicht so viel Geld ausgeben," antwortet Peter.
"Es gibt da einen Diagnose-Computer im neuen Rewe.Du gibst einfach eine Urinprobe ein und der Computer sagt dir, was du hast und was du dagegen tun sollst. Der braucht dafür nur zehn Sekunden und es kostet zehn Euro. Einiges weniger als bei dem Arzt!"
Also geht Walter pinkeln in ein kleines Glas, und bringt dies zum Rewe.Er wirft 10 Euro ein und der Computer verlangt die Urinprobe. Er schüttet sie in den Trichter der Maschine und wartet.
Zehn Sekunden später druckt der Computer das Resultat:
"Sie haben einen Tennisarm."
"Baden Sie ihn in warmem Wasser und vermeiden Sie anstrengende Tätigkeiten.Es wird innerhalb von zwei Wochen besser. Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Rewe."
Am Abend, immer noch erstaunt über die neue Technologie, beginnt Walter sich zu fragen, ob man den Computer überlisten könnte. Er mischt etwas Leitungswasser, eine Stuhlprobe seines Hundes, Urin seiner Frau und der Tochter, sowie etwas Sperma von sich selbst. Er eilt zurück zu Rewe, gespannt auf das Resultat. Er wirft wiederum 10 Euro ein, leert sein Gemisch in den Trichter und wartet. Der Computer druckt folgendes aus:
1. Ihr Leitungswasser ist zu hart.Sie müssen Entkalker bei mischen (Abteilung Bau und Hobby,im Parterre)
2. Ihr Hund hat einen Bandwurm. Baden Sie ihn mit Anti-Pilz-Shampoo und geben Sie ihm Spezialfutter (Tierabteilung im ersten Stock)
3. Ihre Tochter nimmt Kokain. Bringen Sie sie in eine Entziehungskur.
4. Ihre Frau ist Schwanger. Zwillinge. Sie sind nicht der Vater. Besorgen Sie sich einen Anwalt.
5. Wenn Sie nicht aufhören zu wixen,
wird der Tennisarm nie besser!
Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Rewe
Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so mustere.
Er antwortet:
"Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in
Verlegenheit bringen."
Sie beruhigt ihn:
"Mein Sohn, Du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen.
Wenn Du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest Du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass Du mich mit deinen Fragen nicht mehr
verletzen oder beleidigen kannst."
Darauf er:"Also, ich träume immer davon, dass eine Ordensfrau mich sehr passioniert küsst."
Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst Du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik."
Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik."
"O.k." sagt die Nonne, dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab."
Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten
Bordsteinschwalben vor Neid
erblassen ließe.
Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen.
"Mein Sohn" fragt die Nonne, "warum heulst Du jetzt?"
"Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude."
Darauf die Nonne:
"Nimm' es nicht zu schwer. Ich heiße Marco, bin schwul und
auf dem Weg zum Karneval nach Köln!"
Mündliche Prüfung in der Uni - Physik. Der erste Prüfling wird reingerufen.
Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage: "Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?"
"Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf."
"Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des Fensters zustande kommt. Welcher Reibungsunterschied zwischen Fahrgestell und Gleisen stellt sich fest? Wird durch das Öffnen der Zug langsamer und wenn ja, um wie viel?"
Der Student ist erwartungsgemäß sprachlos, kann wohl die Fragen nicht beantworten und verlässt den Prüfungsraum.
So ging es mit den restlichen 20 weiteren Stundenten bis der letzte reinkommt.
Er bekommt die gleiche erste Frage: "Ich ziehe meine Jacke aus.",
antwortete der Student.
"Es ist aber richtig warm." sagt der Professor.
"Dann ziehe ich eben auch meinen Pulli aus."
"Es ist aber so heiß im Abteil, wie in einer Sauna."
"Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor."
"Ja aber im Abteil sind zwei geile Afrikaner, die Sie unbedingt
vernaschen wollen."
Ganz ruhig antwortete der Student: "Wissen Sie Herr Professor, Ich bin das 10. Mal hier zur mündlichen Prüfung....
es kann der ganze Zug voll mit geilen Afrikanern sein....
das verdammte Fenster bleibt zu!!!"
Eine Frau schaltete in Craigslist New York (Anzeigenseite für alle möglichen Bedürfnisse) eine Anzeige mit der Suche um (Hei-)Rat. Die Antwort eines Bankers saß wohl so sehr, dass sie die Anzeige wieder löschte. Aber wie so oft vergisst das Internet nichts. Der nachfolgende Text ist frei aus dem Englischen übersetzt.
Der Titel lautete:
"Was muss ich tun um einen reichen Typen zu heiraten?"
Ich möchte ehrlich sein, ich bin 25 Jahre alt. Ich bin sehr hübsch, habe Stil und guten Geschmack. Ich möchte einen Kerl mit 500.000 Dollar und mehr Jahresgehalt heiraten.
Ich bin keineswegs gierig, mit einem Jahresgehalt von 1 Million Dollar gehört man lediglich zur Mittelklasse New Yorks. Meine Ansprüche sind nicht hoch. Gibt es hier jemanden mit einem solchen Gehalt? Seid ihr schon alle verheiratet?
Was soll ich eurer Meinung nach machen, um eine reiche Person wie euch zu heiraten?
Die bislang reichsten Männer mit denen ich ausgegangen bin, hatten nur ein Jahresgehalt von 250.000 Dollar, das scheint bisher mein Maximal-Limit zu sein. Um in eine anspruchsvolle Gegend wie Garden City (New York) zu ziehen, reichen 250.000 aber einfach nicht aus.
Daher meine Fragen:
1. Wo treiben sich reiche Junggesellen rum? (bitte Namen und Adressen)
2. Welche Altersgruppe ist
vielversprechend?
3. Warum sehen deren Ehefrauen eher durchschnittlich aus?
4. Wie sucht ihr eure Ehefrau aus und wer zählt nur als Freundin? (mein Ziel ist es gleich zu heiraten!)
- Ms. Pretty
Die philosophische Antwort folgte vom CEO von J.P. Morgan:
Liebe Ms. Pretty,
ich habe Ihren Beitrag mit großem Interesse gelesen. Ich nehme an, dass es viele Frauen gibt, die ähnliche Fragen wie Sie haben.
Erlauben Sie mir die Situation als professioneller Investor zu analysieren.
Mein jährliches Einkommen liegt weit über 500.000 Dollar, was also auf Ihre Anzeige zutreffen würde.
Von meinem Standpunkt als
Geschäftsmann wäre es eine
schlechte Entscheidung Sie zu heiraten. Die Antwort ist sehr einfach, lassen Sie mich diese bitte ausführen.
Grob betrachtet bezwecken Sie einen Austausch zwischen
"Schönheit" und "Geld":
Person A liefert die Schönheit, Person B bezahlt dafür... soweit so gut.
Jedoch gibt es hier ein grundlegendes Problem: Ihre Schönheit wird
irgendwann verblassen, mein Geld jedoch nicht. Jedenfalls nicht ohne triftigen Grund.
Fakt ist, mein Einkommen wird aller Voraussicht nach jedes Jahr steigen, aber Sie können nicht jedes Jahr schöner werden. Vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen bin ich eine Anlage mit steigendem Wert. Falls Ihre Schönheit Ihre einzige Anlage ist, wird dieser Wert mit der Zeit sinken. In einem Zeitraum von 10 Jahren wird dieser sogar noch schlechter sein.
Im Fach-Jargon würde man diese Anlage als Abschreibung mit
entsprechender Nutzungsdauer betrachten. Betrachten wir unser Date als "Trade", so würde man an der Wall Street jene Trades, die im Wert fallen, schnellstmöglich wieder verkaufen.
Männer mit einem Einkommen über 500.000 Dollar sind keine Narren; wir würden Sie daten, aber nie heiraten. Ich würde Ihnen davon abraten, irgendwelche Tipps zu suchen, um einen reichen Mann zu heiraten. Davon abgesehen, versuchen Sie doch einfach selbst ein Einkommen von mehr als 500.000 Dollar anzustreben. Hier hätten Sie jedenfalls eine größere Chance auf Erfolg, als mit der Suche nach einem reichen Trottel.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen
weiterhelfen.
Gezeichnet,
J.P. Morgan CEO
Eine Familie sitzt am Esstisch und der Sohn fragt, ob er eine Frage fragen darf.
Papa antwortet:
“Ja natürlich, frage nur!”
Der junge Mann fragt seinen Papa: “Papa, wie viele Sorten von Brüsten gibt es?”......
Der Papa ist ein wenig überrascht, aber antwortet:
“Ja mein Sohn, es gibt drei Sorten Brüste. Mit 20 hat die Frau Brüste die wie Melonen sind, rund und fest. Mit 30 bis 40 sind die Brüste wie Birnen, immer noch schön aber ein wenig hängend. Nach 50, sind die Brüste wie Zwiebeln.”
“Zwiebeln?”
“Ja, wenn du sie siehst, bringen sie dich zum Weinen!”
Diese Ausführung bringt Mutter und Tochter soweit, dass sie rot sehen, so dass die Tochter fragt:
"Darf ich eine persönliche Frage stellen? Mama, wieviele Sorten Penisse gibt es?"
Mama ist etwas überrascht, aber dann sieht sie ihren Mann an und antwortet:
"Ja meine Tochter, ein Mann geht durch drei Phasen. Mit 20 Jahren ist der Penis wie eine Eiche, stattlich und hart. Mit 30 bis 40 Jahren ist der Penis wie eine Birke, flexibel aber zuverlässig.
Nach 50 Jahren wird der Penis wie ein Weihnachtsbaum."
"Weihnachtsbaum?"
"Ja, tot von der Wurzel und die Kugeln hängen dort nur
zur Dekoration."