Thomas hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG eingeladen. Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin eigentlich ist.
Schon seit längerem spielte sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten und das machte sie unsicher.
Während des Abend, als sie die beiden beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da wirklich mehr zwischen Thomas und seiner Mitbewohnerin vorhanden war, als das normale Auge zu sehen bekam.
Ihre Gedanken lesend, sagte Thomas:
"Ich weiß, was Du denkst, aber ich versichere Dir, dass wir nur miteinander wohnen."
Etwa eine Woche später sagte Julia zu Thomas:
"Seltsam, seit Deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Saucenschale nicht mehr finden..."
Thomas antwortete ihr:
"Nun, ich glaube zwar kaum, dass sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben."
So setzte er sich hin und schrieb:
"Liebe Mutti,
ich sage nicht, Du hast die
Saucenschale mitgenommen und ich sage auch nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit Du bei uns zum Essen warst, eben die Saucenschale fehlt.
In Liebe, Dein Thomas!"
Mehrere Tage später erhielt Thomas einen Brief von seiner Mutter, in welchem stand:
"Lieber Thomas,
ich sage nicht, dass Du mit Julia schläfst und ich sage auch nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die Saucenschale längst gefunden. In Liebe,
Deine Mutter!"
Merke:
Lüge NIE Deine Mutter an!
Mündliche Prüfung in der Uni-Physik. Der erste Prüfling wird reingerufen.
Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage: "Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?"
"Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf."
"Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des Fensters zustande kommt. Welcher Reibungsunterschied zwischen Fahrgestell und Gleisen stellt sich fest? Wird durch das Öffnen der Zug langsamer und wenn ja, um wie viel?"
Der Student ist erwartungsgemäß sprachlos, kann wohl die Fragen nicht beantworten und verlässt den Prüfungsraum.
So ging es mit den restlichen 20 weiteren Stundenten bis der letzte reinkommt.
Er bekommt die gleiche erste Frage: "Ich ziehe meine Jacke aus.",
antwortete der Student.
"Es ist aber richtig warm." sagt der Professor.
"Dann ziehe ich eben auch meinen Pulli aus."
"Es ist aber so heiß im Abteil, wie in einer Sauna."
"Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor."
"Ja aber im Abteil sind zwei geile Afrikaner, die Sie unbedingt
vernaschen wollen."
Ganz ruhig antwortete der Student: "Wissen Sie Herr Professor, Ich bin das 10. Mal hier zur mündlichen Prüfung....
es kann der ganze Zug voll mit geilen Afrikanern sein....
das verdammte Fenster bleibt zu!!!
An einer U-Bahnhaltestelle in
Washington DC, spielte ein Mann an einem kalten Januar Morgen 2007 für 45 Minuten auf seiner Violine sechs Stücke von Bach. Während dieser Zeit benutzten ca. 2000 Menschen diese Haltestelle, die meisten auf dem Weg zur Arbeit.
Nach etwa 3 Minuten bemerkte ein Passant die Musik. Für ein paar Sekunden verlangsamte er seine Schritte, um dann schnell wieder seinen Weg zur Arbeit
fortzusetzen.
4 Minuten später:
Der Geiger erhält seinen ersten Dollar. Eine Frau wirft ihm einen Dollar in den Hut ohne ihr Tempo zu verringern.
6 Minuten später:
Ein junger Mann lehnt sich gegen die Wand, um zuzuhören, dann blickt er auf seine Uhr und setzt seinen Weg fort.
10 Minuten später:
Ein etwa 3 jährigerJunge bleibt stehen, aber seine Mutter zieht ihn fort. Das Kind bleibt erneut stehen, um dem Musiker zuzusehen, aber seine Mutter treibt ihn an und das Kind geht weiter. Mehrere andere Kinder verhalten sich ebenso, aber alle Eltern — ohne Ausnahme — drängen ihre Kinder zum schnellen Weitergehen.
Nach 45 Minuten:
Der Musiker spielte ohne abzusetzen. Nur 6 Menschen insgesamt blieben stehen und hörten für kurze Zeit zu. Ca. 20 gaben ihm Geld, aber gingen in ihrer normalen Geschwindig-
keit weiter. Die Gesamteinnahmen des Mannes sind $ 32.
— Nach einer Stunde: Der Musiker beendete seine Darbietung und es wurde still. Niemand nahm Notiz und niemand applaudierte. Es gab keine Anerkennung.
Niemand wusste es, aber der Violinist war Joshua Bell, einer der größten Musiker der Welt. Er spielte eines der komplexesten und schwierigsten Musik-stücke, die je geschrieben wurden auf einer Violine im Wert von 3,5 Mio. $. Zwei Tage zuvor spielte Joshua Bell vor einem
ausverkauften Haus in Boston das gleiche Stück zu einem
Durchschnittspreis von 100 $ pro Platz. Dies ist eine wahre Geschichte. Joshua Bell spielte inkognito in der Untergrundstation. Auftraggeber dieses sozialen Experimentes über Wahrnehmung, Geschmack und Prioritäten war die Washington Post. Dieses Experiment warf folgende Fragen auf:
Können wir Schönheit in einem alltäglichen Umfeld, zu einem
unangemessenen Zeitpunkt
wahrnehmen?
Wenn dem so ist, nehmen wir uns Zeit sie wertzuschätzen?
Erkennen wir Talent in einem
unerwarteten Kontext?
Eine mögliche Schlussfolgerung dieses Experimentes könnte sein:
Wenn wir nicht einmal einen Moment Zeit haben, anzuhalten und einem der besten Musiker der Welt zuzuhören, während er eines der wundervollsten Musikstücke auf einem der schönsten Instrumente spielt, die je gebaut wurden...
Wie viele andere Gelegenheiten verpassen wir, während wir durch unser Leben hasten.
Ein Mann von 47 Jahren war sehr bemüht, jung auszusehen.
An seinem Geburtstag entschied er, sich das Gesicht liften zu lassen. Er lässt also die Operation machen und verlässt mit seinem neuen Gesicht überglücklich die Klinik.
An einem Zeitungskiosk hält er an, kauft eine Zeitung und fragt den Verkäufer:
"Sag mal, mein Freund, nehmen Sie es mir nicht übel aber ich würde Sie gerne etwas fragen: Wie alt schätzen Sie mich ?"
Der Kioskverkäufer antwortet:
"Mmm, weiß nicht...so 32 ?"
Der Mann freut sich und sagt:
"In Wirklichkeit bin ich 47."
Später geht der gute Mann zu
McDonalds, bestellt einen Hamburger und fragt den Kassierer dasselbe. Dieser sagt:
..."Na ja...ich schätze Sie so 29."
Der Mann, jedes Mal ein Stückchen größer geworden, antwortet:
"Nein, ich bin 47."
Auf dem Weg nach Haus nimmt er den Bus und setzt sich neben eine alte Frau. Wieder fragt der Mann:
"Verzeihen Sie, meine Dame, wie alt schätzen Sie mich?"
Die Alte schaut ihn nachdenklich mit ihrem faltigen Gesicht an und antwortet ihm:
"Sehen Sie, mein Sohn, ich bin bereits 85 Jahre alt und ich kann nicht mehr richtig sehen. Aber als ich jung war, hatte ich eine Methode das Alter der Männer zu erraten. Ich habe meine Hand in seine Hose gesteckt und habe jedem sein genaues Alter gesagt."
Der Mann zögerte ein wenig, da aber sonst niemand im Bus saß, dachte er:
"Na ja, ok...schauen wir mal..." und sagt der Alten, sie solle mit ihrer Aufgabe beginnen.
Diese steckt die Hand in seine Unterhose und spielt eine Weile ... genauer gesagt 10 Minuten mit seinen besten Teilen herum, sagt die Frau:
"Sie sind 47 Jahre alt."
Der Mann ruft erstaunt aus:
"Aber, das ist ja unglaublich! Sagen sie mir, wie sie das machen?"
Und die Alte antwortet:
"Ich stand im McDonalds hinter ihnen!"
"Sie sind ein Arschloch!"
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem
auslassen müssen!!! Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie.
Ein Mann ging dran und sagte nett: "Hallo?"
Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?"
Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschoß, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein
Arschloch!" und legte auf.
Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine
Schreibtischschublade. Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein
Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo."
Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der
Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind."
Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf.
Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 055 555-5555.
Lest weiter, denn es kommt noch besser.
KAPITEL 2
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke.
Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!"
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte.
Ich dachte "Dieser Kerl ist ein
Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt."
Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild
"zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 055 555-5555 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt habe. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo".
Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?"
"Ja, der bin ich."
"Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?"
"Ja, ich wohne in London in der 182 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor."
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?"
"Ich heiße Don Hansen."
"Wann kann ich Sie antreffen, Don?"
"Abends bin ich zu Hause."
"Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?"
"Ja."
"Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen
Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen.
Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo."
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf.
Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?"
Ich sagte: "Ja."
Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe."
Ich sagte: "Nein."
Er sagte: "Wie heißt Du, Kumpel?"
Ich sagte: "Don Hansen."
Er sagte: "Wo wohnst Du?"
"182 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor."
"Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten."
Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an Er ging ran "Hallo."
Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!"
Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...."
"Was dann?"
"Trete ich Dir in den Arsch."
"Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei,
Du Arschloch!" Ich legte auf.
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 182 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens,
zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm!!!
Großer Aufruhr im Wald! Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste.
Alle fragen sich, wer denn nun da drauf steht. Als erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen, geht zum Bären und fragt ihn:
"Sag mal Bär, stehe ich auch auf deiner Liste?"
"Ja" sagt der Bär "auch dein Name steht auf der Liste."
Voll Angst dreht sich der Hirsch um und geht. Und wirklich, nach 2 Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden. Die Angst bei den Waldbewohnern steigt immer mehr und die Gerüchteküche um die Frage, wer denn nun auf der Liste stehe, brodelt. Der Keiler ist der erste, dem der Geduldsfaden reißt und der den Bär aufsucht um ihn zu fragen, ob er auch auf der Lis te stehen würde.
"Ja" antwortet der Bär "auch du stehst auf der Liste".
Verängstigt verabschiedet sich der Keiler vom Bären. Und auch ihn fand man nach 2 Tagen tot auf. Nun bricht die Panik bei den Waldbewohnern aus. Nur der Hase traut sich noch, den Bären aufzusuchen.
"Bär, steh ich auch auf der Liste?"
"Ja, auch du stehst auf der Liste"
"Kannst du mich da streichen?"
"Ja klar, kein Problem".......
Fazit: KOMMUNIKATION IST ALLES!!! :-) :-) :-)
Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige arbeiten gemeinsam in einer Firma, deren Chef eine Frau ist.
Fast täglich verschwindet die Chefin eine Stunde vor Feierabend. Da sie nie kontrolliert, ob ihre Angestellten danach noch arbeiten, beschließen die drei ebenfalls früher Feierabend zu machen.
Nachdem die Chefin gegangen ist, packen sie ihre Sachen und gehen nach Hause.
Die Brünette hat einen kleinen Garten und macht sich dort nützlich.
Die Rothaarige kann vor ihrem abendlichen Date noch zum Friseur gehen.
Blondie schleicht sich zu Hause ein, hört stöhnende Geräusche aus dem Schlafzimmer, öffnet lautlos die Tür um einen Spalt und sieht, wie sich ihr Ehemann mit ihrer Chefin vergnügt. Daraufhin schließt sie die Tür und verlässt auf leisen Sohlen das Haus.
Am nächsten Tag beschließen die Rothaarige und die Brünette, wieder nach Hause zu gehen, sobald die Chefin die Arbeitsstelle verlassen hat und fragen Blondie, ob sie mitkomme.
Worauf sie antwortet:
"Nein, lieber nicht. Gestern wäre ich beinahe erwischt worden."
Eine Frau ist gestorben und steht vor der Himmelstür. Sie klingelt, und Petrus macht ihr auf. Sie hat noch ein paar Fragen:
"Wie ist das denn so hier im
Himmel?"
- "Ja, also…", beginnt Petrus.
Plötzlich sind Schmerzensschreie zu hören. Erschrocken fragt die Frau:
"Was war denn das???"
"Ach das, ja, da werden die Löcher für die Flügel gebohrt. Im Himmel haben alle Flügel, und die müssen ja irgendwo befestigt werden."
Verunsichert fragt die Frau weiter:
"Ja, und wie ist das hier mit dem Essen? Was gibt es denn hier so?"
- "Ja, also, wir haben hier..." Noch gruseligere Schmerzensschreie sind zu hören, markerschütternd und furchtbar.
"Um Himmels Willen, was war denn das???", fragt die Frau bestürzt.
"Hmmh. Tja. Also, da werden die Löcher für den Heiligenschein gebohrt. Der wird dann angedübelt und..."
- "Nee, nee, nee. Also - in den Himmel will ich nicht."
- "Ja, und was dann?", fragt Petrus erstaunt.
"Also, da gehe ich doch lieber in die Hölle."
- "Aber da wird doch nur rumgehurt!"
"Ja, aber dafür habe ich die Löcher schon!"
Eine Familie sitzt am Esstisch und der Sohn fragt, ob er eine Frage fragen darf.
Papa antwortet:
“Ja natürlich, frage nur!”
Der junge Mann fragt seinen Papa:
“Papa, wie viele Sorten von Brüsten gibt es?” ... ...
Der Papa ist ein wenig überrascht, aber antwortet:
“Ja mein Sohn, es gibt drei Sorten Brüste. Mit 20 hat die Frau Brüste die wie Melonen sind, rund und fest. Mit 30 bis 40 sind die Brüste wie Birnen, immer noch schön aber ein wenig hängend. Nach 50, sind die Brüste wie Zwiebeln.”
“Zwiebeln?”
“Ja, wenn du sie siehst, bringen sie dich zum Weinen!”
Diese Ausführung bringt Mutter und Tochter soweit, dass sie rot sehen, so dass die Tochter fragt:
"Darf ich eine persönliche Frage stellen? Mama, wieviele Sorten Penisse gibt es?"
Mama ist etwas überrascht, aber dann sieht sie ihren Mann an und antwortet:
"Ja meine Tochter, ein Mann geht durch drei Phasen. Mit 20 Jahren ist der Penis wie eine Eiche, stattlich und hart. Mit 30 bis 40 Jahren ist der Penis wie eine Birke, flexibel aber zuverlässig.
Nach 50 Jahren wird der Penis wie ein Weihnachtsbaum."
"Weihnachtsbaum?"
"Ja, tot von der Wurzel und die Kugeln hängen dort nur
zur Dekoration."
"Hey, Hirn."
"Ja?"
"Ich sollte schlafen."
"Und?"
"Na mach mal."
"Weisst du noch, wie du deiner Lehrerin in der 2. Klasse mal Mama gesagt hast?"
"FICK DICH! Das ist über 25 Jahre her?!"
"Trotzdem. Peinlich, nicht?"
"Ja, extrem! Bist ne grosse Hilfe, danke!"
"Keine Ursache! - Steuererklärung!"
"Was?"
"Steuererklärung."
"Was ist damit?"
"Noch nicht eingereicht."
"Ja, vielen Dank! Ich weiss!"
"Könnte Probleme geben."
"Gehts noch? Ich frag dich, ob ich schlafen kann und du bringst so ne Scheisse??"
"Sorry! Hey, dich stichts in der Herzregion."
"Ja, ein wenig. Irgendwas halt. Gibts manchmal. Warum?"
"Aidskrebs!"
"GEHTS NOCH?!"
"Google mal."
"Stirb!!!!!"
"Haha okay. Du hast morgen übrigens wichtige Termine. Und es ist schon drei Uhr früh!"
"JA, ARSCHLOCH! ICH WEISS!"
"Sorry, ich tu hier nur meine Arbeit! Was machst du eigentlich mit deinem Leben?"
"Weiss nicht. Leben?"
"Ja, eben. Bist du zufrieden, so im Grossen und Ganzen?"
"Alter, was ist dein Problem?"
"Nix...... Man darf ja mal fragen. Hey, die Heizung ist mega laut, nicht?
Sie macht so: WUUUUUUUUUUUU"
"Ich höre es selber, danke!"
"Und die Küchenuhr..... Tick.... Tack..... Motherfucking tick..... Motherfucking tack....."
"FRESSE, du elendes
Oberarschloch!"
"Haha! Hirn sein ist sooooo geil! Nein, Spass bei Seite! Jetzt hast du es dir langsam verdient! Echt, hast du! Jetzt fühlst du dich schön warm und wohlig."
"Danke, wurde auch langsam Zeit."
"Wär doof, wenn du jetzt auf Toilette müsstest, was?"
Fragen:
1) Wenn Autofahren verboten ist, nachdem man etwas getrunken hat, warum haben Bars und Kneipen Parkplätze?
2) Wenn ein Laden 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr geöffnet hat, warum hat er dann ein Schloss an der Tür?
3) Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?
4) Warum ist einsilbig dreisilbig?
5) Warum glauben einem Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt, aber wenn man ihnen sagt, dass die Bank frisch
gestrichen ist, müssen sie
draufpatschen?
6) Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während in
Geschirrspülmittel richtiger
Zitronensaft drin ist?
7) Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?
8) Wenn Maisöl aus Mais gemacht wird, wie sieht es mit Babyöl aus?
Eva, die frisch getraute Braut, wünscht ihre Flitterwochen in der Nähe von Fürstenwalde zu verleben.
Da sie weiß, dass dort der Andrang sehr groß ist, reist sie einige Wochen vorher hin, um für sich und ihren Zukünftigen ein Zimmer zu suchen, welches ihrem
Geschmack entspricht.
Durch den Dorfschulzen geleitet, findet sie ein sehr schönes
Zweibettzimmer, mietet es und fährt wieder nach Hause. Daheim angekommen, fällt ihr ein, dass sie vergessen hat zu fragen, ob auch ein
Wasserklosett vorhanden ist.
Sie schreibt den Dorfschulzen einen Brief und bittet um Auskunft. Um sich nicht zu drollig
auszudrücken, deutet sie im Brief Wasserklosett mit "WC" an.
Der arme Dorfschulze zerbricht sich den Kopf, was "WC" zu bedeuten habe. Er rennt zum Pfarrer und erhält nach langem Hin und Her zu Antwort, dass mit "WC" die Waldkapelle gemeint sei.
Daraufhin schreibt der Dorfschulze folgenden Brief:
Sehr geehrte Frau Meyer!
"WC" ist vorhanden und liegt eine halbe Stunde vom Ort entfernt, inmitten eines herrlichen
Tannenwaldes.
Schon wegen seiner gesunden Lage sehr zu empfehlen. "WC" ist geöffnet mittwochs und
samstags. Es empfiehlt sich, eine Stunde vor Beginn sich dort einzufinden, da der Andrang sehr groß ist.
Doch kann Frau Meyer beruhigt sein, es sind etwa 60 Sitzplätze vorhanden. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt. Sonntags empfiehlt sich der Besuch besonders, da dann die Sache mit Orgelbegleitung vor sich geht.
Wir werden uns erlauben, Ihnen, gnädigste Frau, den besten Platz zu sichern, inmitten duftender Tannen. Die Akustik ist besonders von Kennern bewundert worden, denn selbst der zarteste Ton ist in allen Ecken zu hören und verbreitet ein mehrfaches Echo.
Für Besucher, denen der Weg zu weit ist, haben wir Droschken bereitgestellt.
Drei Lehrer spielen Skat.
Ein Gymnasiallehrer, ein
Realschullehrer, ein Sonderschullehrer.
Während Ihres Skatspiels vernichten sie unzählige Flaschen Bier.
Auf einmal fällt Ihnen auf, dass die Biervorräte langsam dem Ende zu gehen.
Der Gymnasiallehrer:
“Ich fahr mal kurz zur Tankstelle, ein paar Dosen Bier holen, wird schon keine Polizei unterwegs sein.”
Gesagt getan fährt er mit dem Auto weg. Zwei Stunden vergehen. Er kommt mit hängendem Kopf zur Skatrunde zurück und sagt:
“Oh je, Polizeikontrolle fast 2 Promille. Der Führerschein ist weg. Bier haben wir auch keines. Was machenwir nun?”
Darauf der Realschullehrer:
“Lasst mich das machen, die werden nicht noch einmal kontrollieren.”
Daraufhin steigt er in sein Auto und fährt weg. Eine Stunde später kommt er wie auch der andere Lehrer mit hängendem Kopf und ohne Bier zurück:
“Mist, Polizeikontrolle, zu viel Alkohol. Der Führerschein ist weg und wir haben immer noch kein Bier. Was machen wir bloß?”
Darauf der Sonderschullehrer:
“Ich fahre Bier holen, die werden nicht ein drittes Mal kontrollieren.”
Steigt ins Auto und fährt weg. 15 Minuten später, der Sonderschullehrer kommt zurück. 4 Sixpacks Bier dabei und die Führerscheine noch dazu.
“Hier!”, sagt er zu den anderen beiden Lehrern,
“Da ist das Bier und eure
Führerscheine.”
Völlig erstaunt nehmen die anderen beiden Lehrer Ihre Führerscheine und das Bier.
“Wie hast Du denn das gemacht?” fragen Sie.
“Keine Kontrolle?”
Darauf der Sonderschullehrer:
“Doch natürlich bin ich kontrolliert worden, aber ich kenn doch meine Jungs!”
John wollte Sex mit einer Kollegin aus seinem Büro haben, Sie allerdings hatte bereits einen Freund.
Eines Tages war John so frustriert, dass er direkt zu Ihr ging und zu Ihr sagte,
"Ich gebe Dir 100 Euro wenn Du Liebe mit mir machst!"
Die Kollegin sagte "NEIN" Daraufhin antwortete John:
"ich bin sehr schnell, ich werfe das Geld auf den Boden, Du kniest Dich um das Geld aufzuheben, und schon bin ich fertig."
Sie dachte an die 100 Euro und sagte daraufhin,sie werde ihren Freund fragen.Sie ging ans Telefon rief Ihren Freund an und erzählte Ihm die Geschichte.
Ihr Freund sagte zu Ihr: " Ok, verlange 200 Euro, hebe das Geld sofort auf, er bekommt in dieser Zeit nicht mal seine Hose auf und DU hast die Kohle!"
Da sagte sie: "Hy, das ist ein guter Deal, ich sage es meinem Kollegen." Der Freund wartete ungeduldig auf den Rückruf seiner
Freundin wartete.
Endlich nach 45 Minuten kam der ersehnte Rückruf seiner Freundin und sie sagte: Oh mein Gott.. "Das Schwein hatte nur Cent-Stücke!"