Tischgebet des kleinen Hans:
Beim Abendessen wurde der kleine Hans ersucht, das Tischgebet
zu sprechen.
"Aber ich kann doch gar nicht beten", antwortete er.
"Bete ganz einfach für deine Familie, Freunde und Nachbarn, für die Armen, usw"... sagte der Vater.
"Okay" sagte der Bub.
"Lieber Gott,……Danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Bonbons, meine Kekse und das Eis aufgegessen haben. Segne sie, damit sie nie wieder kommen. Vergib auch dem Sohn unseres Nachbarn, der meiner Schwester einfach die Kleider weggenommen hat und mit ihr im Bett keuchend einen Ringkampf gemacht hat.
Zur nächsten Weihnachten schicke bitte Kleider für alle diese armen, nackten Frauen auf dem Computer meines Vaters. Und sorge dafür, dass der Obdachlose eine Unterkunft erhält, der immer dann Mamas Zimmer und Bett benutzt, wenn der Papa bei der Arbeit ist.
Amen!"
Ja manchmal ist es besser, Kinder nicht beten zu lassen!
Ein Ehemann ist zu Hause und sieht im TV ein Fußballspiel, als seine Frau unterbricht: "Liebling, kannst Du das Licht in der Diele reparieren? Es flimmert jetzt schon wochenlang."
Er schaut sie an und sagt zornig: "Jetzt das Licht reparieren? Hab’ ich ‚Neger’ auf meiner Stirn stehn? Ich glaube nicht."
"Fein!" Dann fragt die Frau: "Gut, könntest Du dann die Kühlschranktür reparieren? Sie schließt nicht mehr richtig."
Darauf antwortet er: "Die Kühlschranktür reparieren? Hab’ ich‚ Reparaturdienst’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht."
"Fein!" Dann sagt sie: "Könntest Du denn wenigstens die letzte Stufe der Holzstiege reparieren? Die ist ziemlich brüchig."
"Ich bin kein verdammter Zimmermann und ich will die Stufen nicht reparieren. Hab’ ich ‚Schreinerei’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht. Ich habe genug von dir. Ich gehe jetzt in die Kneipe."
Also geht er in die Kneipe und trinkt ein paar Bier...
Stunden später bekommt er ein schlechtes Gewissen, weil er seine Frau so schlecht behandelt hat und beschließt nach Hause zu gehen. Als er nach Hause kommt stellt er fest, daß die Stufe repariert ist. Er geht ins Haus und sieht, dass das Licht im Flur wieder funktioniert. Er geht sich ein Bier holen, und stellt fest, daß auch die Kühlschranktür repariert wurde.
"Liebling", fragt er, "wer hat das alles repariert?"
Sie sagte: "Nun, als Du gingst, habe ich mich raus gesetzt und geschrieen. Da fragte mich ein schöner junger Mann was nicht stimmen würde, und ich erzählte es ihm. Er bot an alle Reparaturen zu machen, und alles was ich tun musste, war entweder mit ihm ins Bett gehen oder ihm einen Kuchen zu backen."
"Und was für einen Kuchen hast du ihm gebacken?“
„Halloooo... ? Steht auf meiner Stirn etwa Dr. Oetker geschrieben?
Ich denk nicht!“
Achmed wird Bayer.
Achmed hat seinen ersten Schultag in Bayern.
Nach einer Stunde schlagen alle Schul-
-kameraden vor, dass Achmed jetzt Seppi heisst, weil er jetzt ja ein richtiger Bayer ist.
Achmed geht überglücklich nach Hause und ruft: „Mami, I bin jetzt a Bayer und hoass Seppi!“
Seine Mutter haut ihm links und rechts eine rein und schreit: „Nein, Du heissen Achmed - Du sein Türke!“
Achmed verzieht sich traurig in sein Zimmer und wartet, bis sein Vater
heimkommt.
Er hört die Tür, springt auf seinen Vater zu und ruft: „Papi, Papi, i bin jetzt a Bayer und hoass Seppi!“
Sein Vater haut ihm links und rechts eine rein und schreit: „Nein! Du heissen Achmed - Du sein Türke!“
Am nächsten morgen fragen ihn seine Freunde in der Schule: „Und, Seppi, erzähl amoi, wie woar denn Dei erster Oomd ois Bayer?“
Achmed: „Ach, hör auf... kaum bin i a Bayer, scho hob i a Schlägerei mit zwoa Türken!“