Sex auf Schwäbisch...
Ein Paar aus Stuttgart sitzt beim Therapeuten.
Der Therapeut fragt: „Was kann ich für Sie tun?“
Der Mann antwortet: “Würden Sie uns bitte beim Sex zuschauen?“
Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu.
Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut:
„Es tut mir leid, aber ich finde nichts Außergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben“, und er verlangt 80 Euro für die Sitzung.
Im folgenden Quartal wiederholt sich das Ganze: Zweimal in der Woche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80 Euro und geht wieder...
Nach einigen Wochen fragt der Therapeut: „Entschuldigen Sie die Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zu finden?“
Sagt der Mann:
„Nix... !!! Aber sie isch verheiratet, zu ihr könnet mer net,
i bin au verheiratet, zu mir könnet mer also au net ...! Das Holiday Inn verlangt 150 Euro für oi Zimmer, das Graf Zeppelin 360 Euro.
Wenn mir zu Ihne kommet, dann henn mir
a) a saugut’s Alibi,
b) s’ koschtet uns nur 80 Euro und
c) die Krankenkasse erstattet uns 67,60 Euro zurück!!!
Sex auf Schwäbisch..
Ein Paar aus Stuttgart sitzt beim Therapeuten.
Der Therapeut fragt: „Was kann ich für Sie tun?“
Der Mann antwortet: “Würden Sie uns bitte beim Sex zuschauen?“
Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu.
Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut:
„Es tut mir leid, aber ich finde nichts Außergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben“, und er verlangt 80 Euro für die Sitzung.
Im folgenden Quartal wiederholt sich das Ganze: Zweimal in der Woche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80 Euro und geht wieder...
Nach einigen Wochen fragt der Therapeut: „Entschuldigen Sie die Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zu finden?“
Sagt der Mann:
„Nix... !!! Aber sie isch verheiratet, zu ihr könnet mer net,
i bin au verheiratet, zu mir könnet mer also au net ...! Das Holiday Inn verlangt 150 Euro für oi Zimmer, das Graf Zeppelin 360 Euro.
Wenn mir zu Ihne kommet, dann henn mir
a) a saugut’s Alibi,
b) s’ koschtet uns nur 80 Euro und
c) die Krankenkasse erstattet uns 67,60 Euro zurück!!!
Sozialismus:
Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben. Du wirst gezwungen,
eine Genossenschaft zu gründen, um dem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.
Kommunismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch. Du stehst stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer. Du bist sauer.
Liberalismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schenkt dir die Milch.
Christdemokratie:
Du besitzt zwei Kühe. Dein Nachbar besitzt keine. Du behältst eine und schenkst dem armen Nachbarn die andere. Danach bereust Du es.
Freidemokrat:
Du besitzt zwei Kühe. Dein Nachbar besitzt keine. Und?
EU-Bürokratismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.
Bankgesteuerter Kapitalismus:
Du besitzt keine Kühe. Die Bank leiht dir kein Geld, um Kühe zu kaufen, da du keine Kühe als Sicherheit anbieten kannst.
Eine amerikanische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere, Milch für vier zu geben. Sie sind überrascht, dass sie tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.
Eine Firma aus Österreich:
Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse und Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist
provisorisch, bleibt aber für immer. Die Milch wird sozialpartnerschaftlich verteilt. Jeder Bulle hat ein Privileg.
Eine französische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe. Sie gehen Mittag essen. Man lebt doch nur einmal!
Eine japanische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn Mal kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche Kuh. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn "Kuhkimon" und vermarkten ihn weltweit.
Eine deutsche Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, sodass sie 100 Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken.
Eine britische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.
Eine italienische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber nicht, wo sie sind. Sie melken deshalb die EU und während Sie vorgeben die Kühe zu suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen mit ihr Siesta. Das Leben ist schön.
Eine griechische Firma:
Sie besitzen keine Kühe, wollen aber Milch.
Eine russische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 12 Kühe. Sie hören auf mit Zählen und machen eine neue Flasche Wodka auf. Die Mafia kommt vorbei und nimmt Ihnen - wie viele Kühe es auch immer sein mögen - alle ab.
Eine Schweizer Firma:
Sie haben 5000 Kühe, von denen keine ihnen selbst gehört.
Sie kassieren Geld von anderen für die Unterbringung, aber Sie erzählen es dafür niemandem.
Eine Polnische Firma:
Ihre beiden Kühe wurden letzte Woche gestohlen.
Georg beklagt sich über seine Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund, dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es nicht mehr aushalten kann.
"Warum zum Arzt? Jetzt gibt es doch Supercomputer, die alle möglichen Krankheiten
diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt. Geh mal zum Supermarkt an der Ecke, nimm eine Urinprobe und 5 € mit und dann wirst Du sehn."
Als er nach Hause geht, denkt Georg über den Vorschlag seines Freundes nach. Immerhin kostet ihn das höchstens 5 €, also geht er am nächsten Tag mit einer Urinprobe zum Supermarkt, stellt die Urinprobe in den Computer und steckt 5 € in den Schlitz.
Der Computer fängt an zu arbeiten, die farbigen Lichter leuchten und blinken und schließlich kommt ein Papier heraus auf dem steht:
Diagnose: Sie haben eine
Sehnenscheidenentzündung an der rechten Hand.
Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser.
Vermeiden Sie schwere Lasten.
Georg kann es nicht glauben. Die Wissenschaft hat wirklich enorme Fortschritte gemacht. Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob der Computer wirklich so perfekt ist.
Am nächsten Morgen nimmt er ein Fläschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein. Seinem sabbernden Hund entnimmt er etwas Speichel und vermixt das Ganze. Von seiner Frau nimmt er etwas Urin und den Tampon seiner Tochter wringt er aus. Zur Krönung holt er sich einen runter und mischt das auch noch hinein.
Dann geht er zum Supermarkt, stellt das Fläschchen an seinen Platz und wirft 5 € ein. Der Computer fängt an zu arbeiten, die Lichter blinken, es wird immer heftiger, die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht zu explodieren. Dann schmeißt er ein Papier aus, auf dem steht:
Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber.
Abhilfe: Kaufen Sie sich einen Entkalker und einen
Reinigungsapparat.
Diagnose: Ihr Hund hat Würmer:
Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur.
Diagnose: Ihre Tochter ist
Kokainsüchtig.
Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur.
Diagnose: Ihre Frau ist schwanger und kriegt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen.
Abhilfe: Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl.
Ein dringender Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird Ihre Sehnenscheidenentzündung auch nicht besser!
Ein Mann geht mit einem Affen in eine Bar. Während der Mann sein Bier trinkt, tobt der Affe in der Bar herum und verschluckt die schwarze 8 des Billiardspiels.
Sagt der Barkeeper:
"Haben Sie gesehen, was der Affe gemacht hat?"
Mann: "Nein, was denn?"
Barkeeper: "Er hat die schwarze 8 gefressen."
Mann: "Blöder Affe! Er nervt mich schon andauernd. Alles muss er fressen."
Der Mann geht wieder. Nach zwei Wochen kommen der Mann und der Affe wieder. Der Affe tollt wieder herum, setzt sich auf den Tresen, schnappt sich ne Erdnuss, steckt sie sich in den Arsch, zieht sie wieder raus und frisst sie.
Barkeeper:
"Haben Sie gesehen, was der Affe gemacht hat?"
Mann: "Nein, was denn?"
Barkeeper:
"Er hat sich 'ne Erdnuss erst in den Arsch und dann in den Mund gesteckt."
Mann: "Jaja, seit der Billiardkugel misst er alles ganz genau aus."
Eva, die frisch getraute Braut, wünscht ihre Flitterwochen in der Nähe von Fürstenwalde zu verleben.
Da sie weiß, dass dort der Andrang sehr groß ist, reist sie einige Wochen vorher hin, um für sich und ihren Zukünftigen ein Zimmer zu suchen, welches ihrem
Geschmack entspricht.
Durch den Dorfschulzen geleitet, findet sie ein sehr schönes
Zweibettzimmer, mietet es und fährt wieder nach Hause. Daheim angekommen, fällt ihr ein, dass sie vergessen hat zu fragen, ob auch ein
Wasserklosett vorhanden ist.
Sie schreibt den Dorfschulzen einen Brief und bittet um Auskunft. Um sich nicht zu drollig
auszudrücken, deutet sie im Brief Wasserklosett mit "WC" an.
Der arme Dorfschulze zerbricht sich den Kopf, was "WC" zu bedeuten habe. Er rennt zum Pfarrer und erhält nach langem Hin und Her zu Antwort, dass mit "WC" die Waldkapelle gemeint sei.
Daraufhin schreibt der Dorfschulze folgenden Brief:
Sehr geehrte Frau Meyer!
"WC" ist vorhanden und liegt eine halbe Stunde vom Ort entfernt, inmitten eines herrlichen
Tannenwaldes.
Schon wegen seiner gesunden Lage sehr zu empfehlen. "WC" ist geöffnet mittwochs und
samstags. Es empfiehlt sich, eine Stunde vor Beginn sich dort einzufinden, da der Andrang sehr groß ist.
Doch kann Frau Meyer beruhigt sein, es sind etwa 60 Sitzplätze vorhanden. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt. Sonntags empfiehlt sich der Besuch besonders, da dann die Sache mit Orgelbegleitung vor sich geht.
Wir werden uns erlauben, Ihnen, gnädigste Frau, den besten Platz zu sichern, inmitten duftender Tannen. Die Akustik ist besonders von Kennern bewundert worden, denn selbst der zarteste Ton ist in allen Ecken zu hören und verbreitet ein mehrfaches Echo.
Für Besucher, denen der Weg zu weit ist, haben wir Droschken bereitgestellt.