Oktoberfest in München.
Durch Überbelastung explodiert eine der Weißwurst-Fabriken. Eine Weißwurst fliegt bis vor Petrus. Der wiederum staunt und rätselt, was das denn wohl sein könne. Gott wird's schon wissen, denkt er sich und marschiert los.
Dort angekommen fragt er:
"Sag mal Gott, weißt du was dies hier ist?"
"Mmmmm, keine Ahnung, aber frag doch mal Jesus. Der war schließlich 30 Jahre dort!" erwidert Gott.
Petrus marschiert los und fragt Jesus: "Sag mal, Jesus, weißt du wofür diese Dinger unten gebraucht werden?"
Jesus nimmt die Wurst in die Hand, schüttelt sodann den Kopf und sagt:
"Tut mir leid Petrus, aber als ich unten war, gab's so was, glaub ich, noch nicht. Aber frag doch mal Maria, die war
schließlich ein ganzes Leben lang dort!"
Petrus marschiert also weiter und stellt sodann Maria die gleiche Frage.
Maria nimmt die Wurst in die Hand und antwortet: "Also genau kann ich es dir auch nicht sagen, was es ist. Aber anfühlen tut sich's wie der heilige Geist!"
Eine flachbusige Frau ist unzufrieden mit ihrer Oberweite und entschliesst sich, ihre Brust vergrößern zu lassen. Bei der Operation stellt der Assistenzarzt jedoch auf einmal fest, dass die
Narkotisierte ja nur bei der AOK versichert ist. "Ja, was machen wir denn da?" grübelt der Professor.
"So eine teure Operation bezahlen die doch gar nicht. Aber wenn sie schon mal narkotisiert ist..."
Als die Frau aus der Narkose aufwacht und immer noch flachbusig ist, ist sie erschrocken.
Aber der Professor beruhigt sie: "Tut mir leid, aber die AOK trägt die Operation nicht, da haben wir eine günstigere Lösung eingebaut: Wenn Sie einen großen Busen haben wollen, dann müssen sie nur ein paar Mal mit den Armen auf und ab schlagen, dann pumpt sich der Busen auf!"
Drei Wochen später auf einer Fete trifft die Frau den Mann ihrer Träume.
Sie schlägt einige Male mit den Armen auf und ab und der Busen bläst sich auf.
"Aha", meint er und stampft einige Male mit dem Fuß auf den Boden, "Sie sind also auch bei der AOK versichert?"
Wenn ich schlechte Laune habe ...
...fahre ich zum McDrive. Und das läuft dann so ab: "Haben sie etwas vom Huhn?"
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet.
Ich antworte:
"Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück: "CHICKEN!"
Ich kann es mir nicht verkneifen:
"Nein, ich würde es gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich:
"Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück.
Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?"
"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig Leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht.
"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"
"Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnit-
-ten, von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautspre-
-cher "Sicher doch" oder "Arschloch" lautet, kann ich nicht exakt heraushören.
Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?"
"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die!"
"Groß, mittel oder klein?"
"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?"
Diese wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen: Ja! Also machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte"
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"
"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."
"Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"
Schon vorbei. Gerade jetzt, als es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein: "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."
Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem!"
Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.
Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also fürs Finale:
"Kann ich eine Quittung bekommen?" fragte ich überfreundlich.
"Ist ein Geschäftsessen."
......
Naja, mein Arzt meinte die Schwellung am rechten Auge würde wohl keine bleibenden Schäden hinterlassen.
Ein Soldat bekam von Seiner Freundin einen Brief.
"Lieber Dirk! Ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu groß. Ich muss auch zugeben, dass ich dich viermal betrogen habe, seit du weg bist, und das ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry. Bitte schick mir mein Foto zurück, dass ich dir gegeben habe. Gruss Nadia."
Der Soldat - sichtlich verletzt - ging sogleich zu seinen Kameraden und sammelte sämtliche Bilder ein, die sie entbehren konnten: Freundinnen, Schwestern, Cousinen, Ex-Freundinnen, Tanten...
Zusammen mit dem Bild von Nadia steckte er all die Fotos von den hübschen Frauen in einen Umschlag. Es waren insgesamt 57. Dazu schrieb er:
"Liebe Nadia! Es tut mir leid, aber ich weiß leider nicht mehr, wer du bist. Bitte suche Dein Bild raus, und schick mir den Rest zurück. Ciao Dirk."
Ein alter Pfarrer lädt einen jüngeren Kollegen zum Abendessen ein.
Während des Essens wundert sich der junge Pfarrer über die schöne und attraktive Haushälterin des alten Pfarrers und fragt sich, ob da nicht mehr dahinter-
-steckt.
Der alte Pfarrer bemerkt die Blicke des jungen und sagt:
“Keine Angst, mein Sohn, es ist nicht so, wie du denkst.”
Einige Tage später kommt die Haushälterin zum alten Pfarrer und sagt:
“Es tut mir leid, aber seitdem der junge Pfarrer bei uns zu Besuch war, fehlt ein wertvoller, silberner Löffel.”
Der alte Pfarrer schreibt dem jungen einen Brief:
“Lieber Kollege! Ich behaupte nicht, daß du einen silbernen Löffel von uns gestohlen hast, ich behaupte aber auch nicht, daß du’s nicht warst. Tatsache ist, daß seit deinem letzten Besuch ein silberner Löffel bei uns fehlt.”
Der junge Pfarrer schreibt zurück:
“Lieber Kollege! Ich behaupte nicht, daß du mit deiner Haushälterin schläfst, ich behaupte aber auch nicht, daß du es nicht tust. Tatsache ist, daß du, wenn du seit meinem letzten Besuch in deinem eigenen Bett geschlafen hättest, den silbernen Löffel gefunden hättest!”