Eine Frau befindet sich in einer fremden Stadt, in der sie keine Bekannten hat.
Es ist spät, es regnet, es ist saukalt. Sie geht in ein Hotel und bittet um ein Zimmer.
"Es tut mir leid", sagt der Mann an der Rezeption, "Wir haben kein einziges Zimmer frei."
"Bitte", ruft die Frau, "Wo soll ich zu dieser Zeit noch hin gehen? Soll ich bei dem Wetter auf einer Parkbank übernachten?"
"Nun gut", sagt der Mann an der Rezeption. "Wir haben noch ein Bett frei, aber es ist in einem Vier-Bett-Zimmer und die restlichen drei Betten sind von Herren besetzt.
"Egal, Hauptsache, ein Dach über dem Kopf", erwidert die Frau. Sie geht ins Zimmer.
Die Männer sehen sie sich an, lächeln anzüglich und einer von denen sagt: "Hören Sie, wir werden Ihnen jetzt ein Rätsel aufgeben. Wenn sie es lösen, lassen wir Sie schlafen. Wenn nicht ... na ja, Sie wissen schon. Und zwar mit jedem von uns!"
Die Frau ist einverstanden.
Da kommt auch das Rätsel: "Was ist groß und gelb und leuchtet im Himmel von morgens bis abends?"
Zwei Tage vergehen. Niemand kommt aus dem Zimmer heraus.
Der Mann von der Rezeption ist ernsthaft beunruhigt. Er geht nach oben, presst sein Ohr an die Tür und lauscht.
Eine müde Männerstimme sagt gerade: "Was ist groß und gelb und leuchtet im Himmel von morgens bis abends?"
Eine fröhliche Frauenstimme antwortet: "Ich weiß es nicht!"
Eine weitere, noch müdere Männerstimme sagt: "Bitte! Sag 'Sonne'! BITTE!!!"
Veronika und Michael sind beide Patienten in einer Nervenheilanstalt.
Eines Tages, als sie beim Spazieren am Pool vorbeikommen, springt Michael plötzlich in den Pool.
Er sinkt wie ein Stein und taucht nicht mehr auf. Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie taucht hinab und zieht Michael raus. Als der Anstaltsleiter diese heldenhafte Tat erfährt, beantragt er sofort Veronikas Entlassung, da er nun bemerkt, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.
Er geht also zu ihr um sie über die große Neuigkeit zu unterrichten:
„Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass Du aus der Nervenheilanstalt entlassen wirst.
Da Du fähig warst, einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass Du Deine mentale Funktionstüchtigkeit wieder zurückerlangt hast.
Die schlechte Nachricht allerdings ist, dass Michael, der Patient, den Du gerettet hast, sich kurz danach im
Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs.
Es tut mir leid, er ist tot.“
Veronika schaut ihn kurz an und meint dann: „Er hat sich nicht umgebracht. Ich hab ihn dort zum Trocknen aufgehängt!“
Ein Trucker nimmt eine Anhalterin mit.
Am Ziel angekommen, möchte sie ihm aus Dankbarkeit einen blasen.
Er möchte eigentlich ablehnen:“ Ich bin schon die ganze Woche unterwegs und nicht oft zum Duschen gekommen.“
„Das macht nichts, das geht schon.“ sagt sie.
Als sie fertig ist, sagt er: „Ok, dann möchte ich bei Dir auch mal lecken.“
Sie möchte auch ablehnen, sie wäre ja auch schon ein paar Tage nicht zum Duschen gekommen.
„Egal“ sagt er, “Was Du bei mit kannst, kann ich bei Dir auch.“
Sie legt sich also hin, und als er so
schön dabei ist, entfleuchen ihr ein paar Darmwinde.
„Ooooh, tut mir leid“ sagt sie.
„Macht nichts.“ Sagt er. „Etwas frische Luft zwischendurch tut gut.“