Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“ Vater: „Klar, mein Junge.Was ist los?“ Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?” Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu interessieren. Warum fragst du so was? Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“ Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“ Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf) Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“ Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“ Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür. Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt. „Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“ Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken. „Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld. Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“ Der Vater geht zum Zimmer des kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer. Vater: „Schläfst du schon, Sohnemann?“ Sohn:„Nein, Papa, ich bin noch wach.“ Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“ Der kleine Junge lächelt. Sohn: „Danke, Papi!” Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an. Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“ Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“ Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen Essen.“ Der Vater sinkt auf den Boden. Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um Entschuldigung. Dies ist nur eine kleine Geschichte über Vater und Sohn. Eine kleine Geschichte für all jene die in ihrem Leben so hart und lange arbeiten. Wir sollten nicht zulassen, dass uns in unserem turbulenten Leben, der Blick für das fehlt, was wirklich wichtig ist. Die Menschen, die wir lieben. Teilt diese Geschichte um noch mehr Menschen zum Nachdenken zu bringen.

Sehr geehrter Herr Filialleiter, ich schreibe Ihnen, um mich dafür zu bedanken, dass Sie den Check platzen ließen, mit dem ich letzten Monat meine Klempnerrechnung bezahlen wollte. Nach meinen Berechnungen sind genau 3 Nanosekunden vergangen, zwischen dem Einreichen des Checks und der Ankunft meiner monatlichen Rente auf dem Konto, die den Check hätten decken können. Ich beziehe mich, wie Sie sicher wissen, auf die monatliche Zahlung, die nunmehr seit 21 Jahren ohne Unterbrechung pünktlich auf mein Konto eingeht. Sie werden sicherlich von Ihrem Institut dafür belobigt werden, dass Sie zielsicher dieses kurze Zeitfenster nutzen konnten, um mir eine Strafzahlung über 30 Euro aufzubür- -den, für all die Unannehmlichkeiten, die ich Ihrem Institut zugemutet habe. Meine Dankbarkeit basiert nun darauf, dass diese Methoden mich dazu angeregt haben, meine eigenen finanziellen Vorgehensweisen zu überdenken. Ich habe festgestellt, dass ich bei jedem Kontaktversuch mit einem der Ihren mit der unpersönlichen, überteuerten, automatischen, gesichtslosen Telefonannahme konfrontiert wurde. Von nun an werde ich - genau wie Sie - darauf bestehen, nur noch mit Menschen aus Fleisch und Blut zu reden. Meine Kredit - und Hypothekenrückzahlungen werden also von nun an nicht mehr automatisch überwiesen, sondern per Check persönlich und vertraulich an einen ihrer Mitarbeiter überreicht werden, den Sie auswählen können. Beachten Sie, dass es ein Verstoß gegen das Briefgeheimnis wäre, einen anderen Mitarbeiter damit zu betrauen. Anbei finden Sie ein Kontraktformular, dass der entsprechende Mitarbeiter bitte in Blockbuchstaben ausfüllt Es tut mir leid, dass dies 8 Seiten lang ist. Aber um zu gewährleisten, dass ich genauso viel über ihn weiß, wie Ihre Bank über mich weiß, ist das unumgänglich. Bitte beachten Sie, dass jede Kopie, z.B. die Geburtsurkunde, von autorisierten Behörden beglaubigt sein muss. Außerdem muss selbstverständlich die finanzielle Selbstauskunft mit entsprechenden Dokumenten belegt werden. Zu gegebener Zeit werde ich Ihrem Mitarbeiter eine PIN zukommen lassen, die er/sie bei jedem Kontakt angeben muss. Diese kann nicht kürzer als 28 Zeichen sein, denn das ist die Zahl der Tastenbenutzungen, die ich tätigen muss, um Ihre telefonische Kontoauskunft nutzen zu können. Wie heißt es so schön: Imitation ist die aufrichtigste Form der Schmeichelei. Ferner werden Sie ab sofort bei jedem telefonischen Kontakt ihrerseits ein Menü vorfinden, in dem Sie aus folgenden Optionen wählen können: 1. Einen persönlichen Termin ausmachen 2. Eine fehlende Zahlung besprechen 3. Den Anruf ins Wohnzimmer transferieren, gesetz dem Fall, ich befinde mich dort 4. siehe Punkt 3, aber im Schlafzimmer 5. siehe Punkt 3, aber auf der Toilette (erfordert längere Wartezeiten) 6. siehe Punkt 3, aber Umleitung aufs Handy 7. Eine Nachricht auf dem Computer hinterlassen. Hierfür ist ein Passwort nötig, dass Ihnen nach Aushändigung des Vertrages mitgeteilt wird 8 Zurück zum Hauptmenü, um 1-7 nochmal zu hören 9. Generelle Beschwerden oder Anmerkungen. Hierfür werden Sie auf den Anrufbeantworter umgeleitet. Die verlängerte Wartezeit wird durch aufmunternde Musik untermalt. Bedauerlicherweise, allerdings wieder ganz nach Ihrem eigenen Schema, muss ich Ihnen für die Einrichtung der o g. Verfahrensweise eine Gebühr i.H.v. 50 Euro berechnen. Bitte um Überweisung am nächsten Werktag. Ich wünsche Ihnen besinnliche Feiertage und ein frohes neues Jahr. Hochachtungsvoll, eine ergebene Kundin.

Es war einmal vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Nikolaus sich auf den Weg zu seiner alljährlichen Reise machen wollte, aber irgendwie war in dem Jahr der Wurm drin: Vier seiner Elfen feierten krank, die Aushilfs-Elfen kamen mit der Spielzeug-Produktion nicht nach, die Kinder wollten dieses Jahr alle nur noch Tablets oder Smartphones und kein albernes Holzspielzeug. Der Nikolaus begann also schon den weihnachtlichen Druck zu spüren. Dann erzählte ihm seine Frau, dass ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte; und seine Schwiegermutter hat dem armen Nikolaus gerade noch gefehlt! Als er nach draußen ging um die Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, dass drei von ihnen trächtig waren und sich (deswegen?) zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wohin! Welche Katastrophe! Dann begann er damit, den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, dass das meiste Spielzeug kaputt ging - ****** !! So frustriert, ging der Nikolaus ins Haus um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuss Rum zu machen, jedoch musste er feststellen, dass die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten! In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke über den ganzen Küchenboden verteilt. Jetzt gab´s natürlich auch noch Ärger mit seiner Frau. Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen Weihnachtsstollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut platzen. Da klingelte es an der Tür. Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen Weihnachtsbaum. Der Engel sagte jubelnd und frohlockend (wie man es ihn gelehrt hatte): "Frohe Weihnachten, lieber Nikolaus, ist es nicht ein herrlicher Tag?? Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den jetzt hinstecken??" Und so hat die Tradition von dem kleinen Engel auf der Christbaumspitze begonnen.

######### 1. Dezember ######### AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend. Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit. Tina Bartsch-Levin, Leiterin Personalabteilung ######### 2. Dezember ######### AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit. Tina Bartsch-Levin, Leiterin Personalabteilung ######### 3. Dezember ######### AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld. Tina Bartsch-Levin, Leiterin Personalforschung ######### 7. Dezember ######### AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch. Endlich zufrieden? Tina Bartsch-Levin, Leiterin Klappsmühle ######### 9. Dezember ######### AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren. Tina Bartsch-Levin, Leiterin Personalvergewaltigung ######### 10. Dezember ######### AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER Vegetarier! Auf euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch! Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und krepiert! Die Schlampe aus der dritten Etage. ######### 14. Dezember ######### AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit. Josef Benninger, Interimsleiter Personalabteilung

Brief eines Mannes an seine Frau in Kur Alles in Ordnung, liebe Gerda! Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst, und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt. Mittlerweile kann ich es essen ohne dass mir anschließend im Krankenhaus der Magen ausgepumpt werden muss. Da es oft schnell gehen muß, habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden? Zwischendurch war ich Brötchen holen. Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, daß sie so wenig aushält. Der Rauch in der Küche ist schon wieder abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet. Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd anschalte oder mit den Pfannen klappere. Da ich wenigstens einmal am Tag was warmes zu Essen brauche, wie du ja weißt, läßt sich Katze mittlerweile gar nicht mehr blicken! Sag mal, wie lange muß man eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen. Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann. Soll ich sie aufheben, bist Du wieder kommst? Hatte leichte Probleme mit dem Gulasch, habe mir eine Dose warmgemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durch’s Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt ….. das Fenster auch. Da es geschlossen war (Muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus) wurde es mit dem Rahmen komplett raus gerissen, die Druckwelle war gewaltig. Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die kleine 13jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt, genau zwischen die Beine. Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr is’ nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat’s 4 Finger abgerissen! Hast Du auch schon mal gehabt, daß Dir schmutziges Geschirr verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Hinter der Spüle lebt alles, da kannste “UNIVERSUM” drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast du da etwas deponiert? Habe mich dann doch endlich dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült. Bitte schimpf nicht mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma is hin. Hätte nicht gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bißchen viel, 1000 Umdrehungen der Waschmaschine. Die ist übrigens auch hinüber, das große Schlachtermesser hat beim Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt…… und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die 300er Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum! Beim Essen habe ich leider den Wohnzimmerteppich eingesaut, mit Tomatensoße. Du sagtest mir immer, das Tomatensoße nicht mehr rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Ich hätte doch wohl keine Nitroverdünnung nehmen dürfen! Den Kühlschrank habe ich auch abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Nur komischer weise heizt er jetzt, komisch. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und Mineralwasser auch, alles explodiert. Mein Liebling! Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung abzuschließen. Es muß jemand dagewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, daß Du nichts zum Anziehen hast. Als ich gestern abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze umgefallen. Naja, das Kaninchen ist jetzt ohne Haare. Schaut irgendwie witzig aus! Damit will ich schließen, morgen mehr. Ich hoffe, daß Du Deine Kur in sorgloser Ruhe und Freude genießt. Viele herzliche Grüße von Deinem Erwin! PS: Deine Mutter hat als sie von dem Unglück erfahren hat der Schlag getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es dir nicht gesagt um dich nicht unnötig zu beunruhigen. Du bist ja auf Kur und sollst dich erholen....!!!!!

Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Eines Tages fuhr ein nagelneuer Audi TT, eine riesige Staubwolke hinter sich bildend, durch die Gegend und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer des TT, ein junger Mann im Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen, Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte stieg aus und fragte ihn: "Wenn ich errate wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?" Der Schäfer schaute den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagte ruhig: "In Ordnung." Der junge Mann parkt den TT, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er auf seinem Hi-Tech-Minidrucker einen 150-seitigen Bericht, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe." Der Schäfer sagt: "Das ist richtig! Suchen Sie sich ein Schaf aus." Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den TT ein. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?" "Klar, warum nicht", antwortet der junge Mann. "Sie sind Unternehmensberater." "Das ist richtig. Woher wissen Sie das?" "Sehr einfach", sagt der Schäfer, "erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat, zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß und drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache. Und jetzt geben Sie mir bitte meinen Hund wieder!"

Ein junger Mann hat schon seit ewigen Zeiten tierische Kopfschmer- -zen und geht deshalb zum Arzt. Der untersucht ihn von oben bis unten und sagt schließlich: "Ich habe eine gute und eine schlech- -te Nachricht für Sie! Die gute ist: Ich kann Ihre Kopfschmerzen kurieren. Die schlechte: Ich muss Sie dafür kastrieren. Sie leiden unter einer sehr seltenen Krankheit, bei der Ihre Hoden gegen Ihr Steißbein drücken und dadurch diese Kopfschmerzen verursachen. Einzige Möglichkeit, diesen Druck zu verringern ist die Entfernung der Hoden." Der junge Mann ist schockiert - aber da er mit diesen Kopfschmerzen nicht mehr leben möchte, entscheidet er sich schweren Herzens für die Kastration. Als er aus dem Krankenhaus kommt, zum ersten mal seit 20 Jahren ohne Kopfschmerzen, hat er das Gefühl, dass ihm ein sehr wichtiger Teil fehlt. Und wie er so die Straße entlanggeht, erkennt er, dass er sich wie ein anderer Mensch fühlt. Er beschließt, sein Leben neu zu beginnen. Kurz darauf sieht er einen Herrenausstatterladen und denkt sich: „Ein neues Jackett wäre jetzt genau das richtige." Also betritt er den Laden und sagt zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne ein neues Jackett". Der ältere Verkäufer betrachtet ihn kurz und sagt dann: "Okay, Größe 48!" Der junge Mann ist total erstaunt: "Woher wissen Sie das?" "40 Jahre Berufserfahrung", sagt der Verkäufer. Der junge Mann zieht das Jackett an und es passt perfekt. Während er sich dabei im Spiegel betrachtet, fragt der Verkäufer: "Und wie wäre es mit einem neuen Hemd?" Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: "Okay." Und wieder betrachtet der Verkäufer ihn kurz und sagt dann: "Kragenweite 41,Taillenweite 128!" Der junge Mann ist erneut total erstaunt: "Das stimmt! Woher wissen Sie das?" "40 Jahre Berufserfahrung", sagt der Verkäufer. Der junge Mann probiert das Hemd an und es passt perfekt. Während der junge Mann nun mit neuem Hemd und Jackett durch den Laden geht und sich sichtlich wohl fühlt, fragt der Verkäufer: "Und wie wäre es mit neuer Unterwäsche?" Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: "Okay." Und nach einer weiteren optischen Begutachtung sagt der Verkäufer: "Größe 7!" "Ha!", sagt da der junge Mann, "Jetzt hab` ich Sie erwischt. Ich trage Größe 5 seit ich 18 bin." Da schüttelt der Verkäufer den Kopf und sagt: "Sie können keine Unterhosen in Größe 5 tragen. Eine Unterhose in Größe 5 würde Ihre Hoden gegen das Rückgrat drücken und Ihnen tierische Kopfschmerzen verursachen!"

Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und fragt sie: "Erinnerst du Dich, als wir das erste mal Sex miteinander hatten, vor 50 Jahren? Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe miteinander." "Ja," sagte sie, "ich erinnere mich sehr gut." "Was hältst Du davon, wenn wir nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten Zeiten?" "O Jim, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte aber gute Idee." Ein Polizist, der in der Nähe saß, hörte die Unterredung mit, lachte in sich hinein und dachte: "Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden Oldtimer Sex gegen einen Zaun haben. Ich werde ein Auge auf sie werfen, odass es keine Schwierigkeiten gibt" und folgte ihnen. Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt. Schließlich gelangten sie an die Rückseite der Bar und erreichten den Zaun. Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen. Sobald sie sich gegen den Zaun lehnte, drang er in sie ein. Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Polizist je gesehen hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut stöhnten und schrien. Schließlich brachen sie beide zusammen und fielen zu Boden. Der Polizist war begeistert. Er dachte, dass er etwas gelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste. Nach etwa einer halben Stunde Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an. Der Polizist, der sie immer noch beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sie nach ihrem Geheimnis zu fragen. Als das Paar an ihm vorbei ging, sagte er zu ihnen: "Entschuldigen Sie, aber das war wirklich was Besonderes. Sie müssen ein fantastisches Sexualleben miteinander haben. Gibt es ein Geheimnis dafür?" Immer noch zitternd war der alte Mann kaum in der Lage zu antworten: "Vor 50 Jahren war das noch kein elektrischer Zaun."

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