Ein junger Mann hat schon seit ewigen Zeiten tierische Kopfschmerzen und geht deshalb zum Arzt. Der untersucht ihn von oben bis unten und sagt schließlich: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie! Die gute ist: Ich kann Ihre Kopfschmerzen kurieren. Die schlechte: Ich muss Sie dafür kastrieren. Sie leiden unter einer sehr seltenen Krankheit, bei der Ihre Hoden gegen Ihr Steißbein drücken und dadurch diese Kopfschmerzen verursachen. Einzige Möglichkeit, diesen Druck zu verringern ist die Entfernung der Hoden." Der junge Mann ist schockiert - aber da er mit diesen Kopfschmerzen nicht mehr leben möchte, entscheidet er sich schweren Herzens für die Kastration. Als er aus dem Krankenhaus kommt, zum ersten mal seit 20 Jahren ohne Kopfschmerzen, hat er das Gefühl, dass ihm ein sehr wichtiger Teil fehlt. Und wie er so die Straße entlanggeht, erkennt er, dass er sich wie ein anderer Mensch fühlt. Er beschließt, sein Leben neu zu beginnen. Kurz darauf sieht er einen Herrenausstatterladen und denkt sich: „Ein neues Jackett wäre jetzt genau das richtige." Also betritt er den Laden und sagt zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne ein neues Jackett". Der ältere Verkäufer betrachtet ihn kurz und sagt dann: "Okay, Größe 48!" Der junge Mann ist total erstaunt: "Woher wissen Sie das?" "40 Jahre Berufserfahrung", sagt der Verkäufer. Der junge Mann zieht das Jackett an und es passt perfekt. Während er sich dabei im Spiegel betrachtet, fragt der Verkäufer: "Und wie wäre es mit einem neuen Hemd?" Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: "Okay." Und wieder betrachtet der Verkäufer ihn kurz und sagt dann: "Kragenweite 41,Taillenweite 128!" Der junge Mann ist erneut total erstaunt: "Das stimmt! Woher wissen Sie das?" "40 Jahre Berufserfahrung", sagt der Verkäufer. Der junge Mann probiert das Hemd an und es passt perfekt. Während der junge Mann nun mit neuem Hemd und Jackett durch den Laden geht und sich sichtlich wohl fühlt, fragt der Verkäufer: "Und wie wäre es mit neuer Unterwäsche?" Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: "Okay." Und nach einer weiteren optischen Begutachtung sagt der Verkäufer: "Größe 7!" "Ha!", sagt da der junge Mann, "Jetzt hab` ich Sie erwischt. Ich trage Größe 5 seit ich 18 bin." Da schüttelt der Verkäufer den Kopf und sagt: "Sie können keine Unterhosen in Größe 5 tragen. Eine Unterhose in Größe 5 würde Ihre Hoden gegen das Rückgrat drücken und Ihnen tierische Kopfschmerzen verursachen!"

Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare. Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her. Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranzte Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare. Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranzte Jeans und weisse Turnschuhe. Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging. Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei." Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten. Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare. Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: "Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schliesslich kommen meine Eltern zur Trauung." Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und liess mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schliesslich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooo lieb. "Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie. Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer grossen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pollunder (Bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte: "Probier das bitte mal an." Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pollunder ( Ärrrgh ) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, totchic und es zog auf meinem Kopf. Dann folgte der grösste Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Ausserdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte. Aber was soll`s, ich war männlich, spiessig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf. Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf. Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:" Ich verlasse Dich." Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund. "Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennengelernt habe." Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tättowierungen der mich mitleidig ansah. Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken.

Neulich an der Supermarktkasse. Eine alte Dame, ca. 85 Jahre bittet an der Kasse, während sie ihre Waren behutsam auf das Kassenband legt um einen Platikbeutel. Die junge Kassiererin, weist die ältere Dame daraufhin kopfschüttelnd zurecht, warum sie denn nicht daran gedacht habe, ihre eigene Tüte mitzubringen, um ihre Einkäufe zu transportieren. „Eine Plastiktüte? Wirklich? Wissen sie denn nicht, wie umweltschädlich Plastik ist?" fragt die Kassiererin empört. Sichtlich verwundert über die schroffe Reaktion, entschuldigt sich die ältere Dame und erklärt: „Wissen Sie, meine Generation hatte früher nicht dieses starke Bewusstsein für die Umwelt. Ich bringe beim nächsten Mal aber wieder einen Beutel mit." „Genau das ist das Problem!" antwortet die Kassie-rerin. „Ihrer Generation war unsere Umwelt doch immer scheißegal. Sie haben versagt, die Welt für zukünftige Generationen sauber zu hinterlassen. Sie haben wirklich kein Herz für die Umwelt." Die alte Dame lächelte die Kassiererin sanft an. „Stimmt sie haben Recht;' antwortete sie„Unsere Generation hatte kein Herz für die Umwelt. Wir haben damals Milch-Flaschen, Limonade-Flaschen, und Bier-Flaschen zurück in den Laden gebracht, nachdem wir sie ausgetrunken hatten. Das Geschäft schickte sie dann zurück zum Betrieb, indem die Flaschen, gereinigt, sterilisiert und wieder aufge-füllt wurden. Man konnte die Flaschen wieder und wieder verwenden. Dies war ECHTES Recycling. Aber ja, wir hatten kein Herz für die Umwelt. Kleine Tante-Emma-Läden und Lebensmittel-geschäfte packten die Waren in braune,schlichte Papiertüten. Diese Papiertüten haben wir für die unterschiedlichsten Dinge verwenden können. Besonders gut, konnte man sie als Hüllen für Schul-bücher einsetzen. Schulbücher wurden damals nicht ständig neu gekauft, innerhalb der Schule von Klasse zu Klasse übergeben. Die Kinder konnten sich auf der braunen Papierhülle frei entfalten. Die Bücher wurden durch die Kritzeleien nicht beschädigt. Jeder hatte kostenfrei sein eigenes, individuelles Buch. Doch sie haben Recht, wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wenn wir auf eine höhere Etage in einem Gebäude mussten, haben wir die Treppen genommen und nicht den Fahrstuhl, den es heute nahezu in jedem, gerade mal zweistöckigen Gebäude gibt. Wir gingen zu Fuß zum Supermarkt und stiegen nicht für alle 100 Meter in eine 300 PS-Karre. Aber hey, wir hatten kein Herz für die Umwelt. Babywindeln haben wir stets gewaschen und nicht für jedes neue Geschäft, gleich eine neue Windel gekauft. Eine Wegwerf-Mentalität gab es nicht. Unsere Kleidung trockneten wir an einer Wäsche-leine, nicht mit Hilfe eines energiefressenden 220 Watt Monsters. Wind- und Solarenergie — das waren schon damals unsere Energielieferanten. Unsere Kinder trugen die Kleidung ihrer Geschwister. Wir rannten nicht zu Primark um uns wöchentlich 5 neue T-Shirts zu kaufen. Aber natürlich, meine Liebe, sie haben Recht. Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wir hatten einen Fernseher oder ein Radio im Haus. Nicht in jedem Raum des Hauses einen separaten Flat-Screen. Der TV-Bildschirm war nicht sonderlich groß. Es reichte aus. Wir brauchten keinen Bildschirm mit einer Bilddiagonalen des Kölner Doms. Wenn wir in der Küche kochten oder backten, haben wir alles mit den Händen gemacht. Den Teig gerührt, die Sahne geschlagen — wir brauchten keine elektroni-schen Helfer, die uns die Arbeit abnahmen. Wenn wir einen Gegenstand versenden wollten, packten wir ihn in Zeitungspapier ein. Nicht in Luftpolster-folie, nicht in Plastik und auch nicht in Styropor. Um unseren Rasen zu mähen schmissen wir keinen lauten Benzinmotor an, wir benutzen einen Rasen-mäher zum Schieben oder sogar eine Sichel, ange-trieben durch Muskelkraft. Wir blieben durch diese Arbeit fit — wir mussten nicht in Fitnessstudios marschieren um an energiefressenden Sport-geräten zu schwitzen. Aber vollkommen richtig: Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wenn wir durstig waren, tranken wir aus dem Brun-nen, statt sich ständig neue 0,251 Plastikflaschen zu kaufen. Wir befüllten leere Füller erneut mit Tinte, und kauften nicht jedes Mal einen neuen Kugel-schreiber. Rasierklingen schärften wir selbst nach, wenn sie stumpf waren — wir kauften nicht alle paar Wochen neue Klingen im 12er-Paket nach. Wir brauchten früher nicht zwei Autos pro Haushalt -wir fuhren mit der Straßenbahn oder mit dem Bus. Unsere Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule. Mama-Sein bedeutete nicht der 24-Stunden-Taxi-dienst für die eigenen Kinder zu sein und sie in der SUV-Spritschleuder durch die Gegend zu kut-schieren. Wie hatten eine Steckdose im Haushalt. Eine. Für den kompletten Haushalt. Nicht eine für jedes elektrische Gerät. Wir haben keine Smart-phone-Apps benutzt, die computergesteuert ein Satellitensignal empfangen, um ein Restaurant zu finden. Wir hatten noch Orientierung. Ich wünschte, wir hätten damals ein Herz für die Umwelt gehabt. Aber zum Glück hat ihre Generation ein Herz für die Umwelt, meine Liebe."

Eines Tages bricht die 10 jährige Tochter das Schweigen am Abendtisch und verkündet ernsthaft: "Ich bin keine Jungfrau mehr..." Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an: "Marta, Du bist Schuld! Du bist eine Nutte! Du ziehst Dich immer so frivol an wie Nutten und verdrehst den Männern dauernd den Kopf! Und außerdem fluchst Du immer obszön vor unserer Tochter!" Der Vater zur 20 jährigen Tochter: "Und Du, Du bist auch mitschuldig und auch eine Nutte! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, vor den Augen unserer kleinen Tochter. Vor einigen Tagen habe ich sogar Spermaspuren in meinem Schlafkissen gefunden! Du musst nicht glauben, dass ich nicht weis, dass Du einen Vibrator im Nachttisch hast!" Die Mutter zum Vater: "Halt mal die Luft an! Gerade Du regst Dich auf! Du gibst immer die Hälfte Deines Lohnes für Nutten aus und begrabscht die Nutten sogar vor unserer Haustüre, sogar wenn unsere Tochter zuschaut. Seit wir Kabel-Fernsehen haben, schaust Du nichts anderes an als Pornofilme! Sogar, wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von Deiner Sekretärin, die Dir dauernd einen bläst und mit einer Engelsstimme aufruft und sogar mit unserer kleinen Tochter redet." Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen Tochter zu und fragt: "Aber mein Liebling, wie ist es passiert? Hat dich jemand verführt oder hast du mit einem Mitschüler...?" Die kleine Tochter erwidert sehr erstaunt: "Aber Nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater ausgetauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"

Brief eines Strohwitwers an seine Frau! Liebe Gerda! Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Alles in Ordnung. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt. Mittlerweile kann ich es essen ohne dass mir im Krankenhaus der Magen ausgepumpt werden muss. Da es oft schnell gehen muss (wie beim Sex), habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden? Zwischendurch war ich Bier....äh..... Brötchen holen. Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, dass sie so wenig widerstandsfähig ist. Der Rauch in der Küche ist schon wieder abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet. Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd anschalte oder mit den Pfannen klappere. Da ich wenigstens einmal am Tag was Warmes zu Essen brauche, wie Du ja weißt lässt sich die Katze mittlerweile gar nicht mehr blicken! Sag mal, wie lange muss man eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen. Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann. Soll ich sie aufheben, bist Du wiederkommst? Hatte leichte Probleme mit dem Gulasch, habe mir eine Dose warm gemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durchs Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt.....das Fenster auch. Da es geschlossen war (Muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus) wurde es mit dem Rahmen komplett rausgerissen, die Druckwelle war gewaltig. Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die kleine 13jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt genau zwischen die Beine. Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr ist nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat's 4 Finger abgerissen! Hast Du auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges Geschirr verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Hinter dem Spülstein lebt alles, da kannste "BREHMS TIERLEBEN" drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast Du die da etwas deponiert? Habe mich dann doch endlich dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült. Bitte schimpf nicht mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma ist hin. Hätte nicht gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bisken ville, 1000 Umdrehungen der Waschmaschine. Die ist übrigens auch hinüber, das große Schlachtermesser hat beim Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt......und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die 300er Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum! Beim Essen habe ich leider den Wohnzimmerteppich eingesaut, mit Tomatensoße. Du sagtest mir immer, dass Tomatensoße nicht mehr rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Ich hätte doch wohl keine Nitroverdünnung nehmen dürfen! Den Kühlschrank habe ich auch abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Nur komischerweise heizt er jetzt, komisch. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und Mineralwasser auch, alles explodiert! Mein Liebling! Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung abzuschließen. Es muss jemand dagewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast. Als ich gestern Abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze umgefallen. Im Nu stand alles in Flammen. Ich hatte Mühe, die Futternäpfe zu retten. Die Häschen sind alle schön braun gebraten. Wir wollten sie ja sowieso schlachten. Hoffentlich halten sie sich, bis Du zurückkommst! Tja, wie Du Dir vorstellen kannst sah danach die Wohnung nicht mehr so aus wie du sie in Erinnerung hast. Ich musste alle Zimmer neu tapezieren, war 'ne Sauarbeit zwischen den Tapetenbahnen einen Reißverschluss einnähen. Da ich aber nicht soviel Reißverschlüsse hatte, besser gesagt Du nicht in deinem Nähkästchen habe ich sie kurzerhand angenagelt.....die Tapeten, nicht die Reißverschlüsse! Ach so, die Nähmaschine ist auch Schrott. Ich hätte die Tapeten wohl doch lieber erst nach dem Annähen der Reißverschlüsse einkleistern sollen. Beim Tapezieren ist mir leider die Leiter umgefallen und hat das 4000-Liter Aquarium zertrümmert. Dadurch ist die Wohnung unter uns, die wir erst neu renoviert haben komplett abgesoffen. Jeder Depp weiß, dass Wasser dem Elektro-Strom nicht wohl tut. Bei den Wasserspielen entstand leider ein Kurzschluss, tragischerweise stand unser schönes Haus schon wieder in Flammen. Beim Löschen soff die Parterrewohnung vollkommen ab, der Keller ebenfalls. Dort stand das Wasser schon über einen Meter hoch. Da die Sicherungskästen alle ausnahmslos im Keller sind, Kurzschluss, Bude brannte wieder lichterloh! Die Feuerwehr meint, dass sich löschen nicht mehr lohnt und lies die Bude komplett abfackeln. Leider hatten die den Gasanschluss vergessen, der sich auch im Keller befand. Doch ich hatte Glück im Unglück, die gewaltige Explosion pustete das Feuer innerhalb kürzester Zeit wieder aus.......den Häuserzug in der umliegenden Gegend übrigens auch! So sitze ich hier vor dem großen Loch, dass mal unser Haus was und schreibe Dir diesen Brief. Hoffe Du machst dir keine Sorgen um mich, hier ist alles klar, es geht mir gut. Da ich bei der ganzen Hektik irgendwie vergessen habe, die Versicherung zu bezahlen zahlt folglich die Versicherung auch nicht. Wir müssen ein wenig sparen um uns ein neues Häuschen leisten zu können. Du wirst putzen gehen müssen, mein Schatz! Damit will ich schließen, morgen mehr. Ich hoffe, dass Du Deine Kur in sorgloser Ruhe und Freude genießt. Viele herzliche Grüße von Deinem Erwin PS: Deine Mutter hat als sie von dem Unglück erfahren hat der Schlag getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es Dir nicht gesagt um Dich nicht unnötig zu beunruhigen. Du bist ja auf Kur und sollst Dich erholen!

Neulich an der Supermarktkasse. Eine alte Dame, ca. 85 Jahre bittet an der Kasse, während sie ihre Waren behutsam auf das Kassenband legt um einen Platikbeutel. Die junge Kassiererin, weist die ältere Dame daraufhin kopfschüttelnd zurecht, warum sie denn nicht daran gedacht habe, ihre eigene Tüte mitzubringen, um ihre Einkäufe zu transportieren. „Eine Plastiktüte? Wirklich? Wissen sie denn nicht, wie umweltschädlich Plastik ist?" fragt die Kassiererin empört. Sichtlich verwundert über die schroffe Reaktion, entschuldigt sich die ältere Dame und erklärt: „Wissen Sie, meine Generation hatte früher nicht dieses starke Bewusstsein für die Umwelt. Ich bringe beim nächsten Mal aber wieder einen Beutel mit." „Genau das ist das Problem!" antwortet die Kassie-rerin. „Ihrer Generation war unsere Umwelt doch immer scheißegal. Sie haben versagt, die Welt für zukünftige Generationen sauber zu hinterlassen. Sie haben wirklich kein Herz für die Umwelt." Die alte Dame lächelte die Kassiererin sanft an. „Stimmt sie haben Recht;' antwortete sie„Unsere Generation hatte kein Herz für die Umwelt. Wir haben damals Milch-Flaschen, Limonade-Flaschen, und Bier-Flaschen zurück in den Laden gebracht, nachdem wir sie ausgetrunken hatten. Das Geschäft schickte sie dann zurück zum Betrieb, indem die Flaschen, gereinigt, sterilisiert und wieder aufge-füllt wurden. Man konnte die Flaschen wieder und wieder verwenden. Dies war ECHTES Recycling. Aber ja, wir hatten kein Herz für die Umwelt. Kleine Tante-Emma-Läden und Lebensmittel-geschäfte packten die Waren in braune,schlichte Papiertüten. Diese Papiertüten haben wir für die unterschiedlichsten Dinge verwenden können. Besonders gut, konnte man sie als Hüllen für Schul-bücher einsetzen. Schulbücher wurden damals nicht ständig neu gekauft, innerhalb der Schule von Klasse zu Klasse übergeben. Die Kinder konnten sich auf der braunen Papierhülle frei entfalten. Die Bücher wurden durch die Kritzeleien nicht beschädigt. Jeder hatte kostenfrei sein eigenes, individuelles Buch. Doch sie haben Recht, wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wenn wir auf eine höhere Etage in einem Gebäude mussten, haben wir die Treppen genommen und nicht den Fahrstuhl, den es heute nahezu in jedem, gerade mal zweistöckigen Gebäude gibt. Wir gingen zu Fuß zum Supermarkt und stiegen nicht für alle 100 Meter in eine 300 PS-Karre. Aber hey, wir hatten kein Herz für die Umwelt. Babywindeln haben wir stets gewaschen und nicht für jedes neue Geschäft, gleich eine neue Windel gekauft. Eine Wegwerf-Mentalität gab es nicht. Unsere Kleidung trockneten wir an einer Wäsche-leine, nicht mit Hilfe eines energiefressenden 220 Watt Monsters. Wind- und Solarenergie — das waren schon damals unsere Energielieferanten. Unsere Kinder trugen die Kleidung ihrer Geschwister. Wir rannten nicht zu Primark um uns wöchentlich 5 neue T-Shirts zu kaufen. Aber natürlich, meine Liebe, sie haben Recht. Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wir hatten einen Fernseher oder ein Radio im Haus. Nicht in jedem Raum des Hauses einen separaten Flat-Screen. Der TV-Bildschirm war nicht sonderlich groß. Es reichte aus. Wir brauchten keinen Bildschirm mit einer Bilddiagonalen des Kölner Doms. Wenn wir in der Küche kochten oder backten, haben wir alles mit den Händen gemacht. Den Teig gerührt, die Sahne geschlagen — wir brauchten keine elektroni-schen Helfer, die uns die Arbeit abnahmen. Wenn wir einen Gegenstand versenden wollten, packten wir ihn in Zeitungspapier ein. Nicht in Luftpolster-folie, nicht in Plastik und auch nicht in Styropor. Um unseren Rasen zu mähen schmissen wir keinen lauten Benzinmotor an, wir benutzen einen Rasen-mäher zum Schieben oder sogar eine Sichel, ange-trieben durch Muskelkraft. Wir blieben durch diese Arbeit fit — wir mussten nicht in Fitnessstudios marschieren um an energiefressenden Sport-geräten zu schwitzen. Aber vollkommen richtig: Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wenn wir durstig waren, tranken wir aus dem Brun-nen, statt sich ständig neue 0,251 Plastikflaschen zu kaufen. Wir befüllten leere Füller erneut mit Tinte, und kauften nicht jedes Mal einen neuen Kugel-schreiber. Rasierklingen schärften wir selbst nach, wenn sie stumpf waren — wir kauften nicht alle paar Wochen neue Klingen im 12er-Paket nach. Wir brauchten früher nicht zwei Autos pro Haushalt -wir fuhren mit der Straßenbahn oder mit dem Bus. Unsere Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule. Mama-Sein bedeutete nicht der 24-Stunden-Taxi-dienst für die eigenen Kinder zu sein und sie in der SUV-Spritschleuder durch die Gegend zu kut-schieren. Wie hatten eine Steckdose im Haushalt. Eine. Für den kompletten Haushalt. Nicht eine für jedes elektrische Gerät. Wir haben keine Smart-phone-Apps benutzt, die computergesteuert ein Satellitensignal empfangen, um ein Restaurant zu finden. Wir hatten noch Orientierung. Ich wünschte, wir hätten damals ein Herz für die Umwelt gehabt. Aber zum Glück hat ihre Generation ein Herz für die Umwelt, meine Liebe."

Daran erkennst du, dass dein Hund eine Dogge ist: • Du gibst das Sitzkommando und er rennt rückwärts, bis er einen Stuhl findet. • Du benötigst drei Leute beim Tierarzt, um ihn auf die Waage zu stellen. • Alle Leute, die du beim Spazierengehen triffst, kennen deinen Hund mit Namen und du hast keine Ahnung, wer diese Leute sind. • Du musst beim Zähneputzen zur Seite treten, weil dein Hund trinken will. • Du zeigst ein Bild von deinem Hund und deinen Kindern, und die erste Person, auf die du hinweist, ist dein Hund. • Deine Schenkel sind grün und blau, weil sie permanent von einem fröhlich wedelnden Schwanz gepeitscht werden. • Du hast gelernt, gezwungen zu lächeln, wenn dich einer fragt, ob du denn einen Sattel für “das Ding” hast. • Deine monatlichen Hundeausgaben übersteigen deine Kreditkosten um ein wesentliches. • Aller Krimskrams im Haus wird über der Zweimetermarke aufgestellt. • Du hast ein extra Sofa angeschafft – nur für den Hund. • Du hast immer ein Bandmass dabei, wenn du ein neues Fahrzeug kaufen gehst. • Du wirfst deinem Hund einen Ball zu und erschrickst zu Tode, wenn er mit dem Kopf am oberen Türrahmen hängen bleibt. • Du verstaust dein Lieblingsgebäck auf dem obersten Regal in der Küche und wenn du nach Hause kommst ist alles weg und dein Hund hat Puderzucker um die Nase. • Du fährst mit deinem Hund spazieren und da sein Kopf auf deinem rechten Arm ruht, steuerst du vornehmlich ungeplante Rechtskurven. • Jegliche Zulieferungen zu deinem Haus müssen von dir auf der Strasse abgeholt werden. • Deine Freunde benehmen sich immer höflich in deinem Haus, denn keiner traut sich, sich mit dir zu verfeinden. • Das Geräusch von fliessendem Wasser lässt dich aufspringen und laut “RAUS !!!!” rufen. • Dein Hund kann einen ganzen Klumpen Butter mit einem Haps runterschlucken. • Du hast es mit den Wasserschüsseln längst aufgegeben, denn dein Hund bevorzugt die Badewanne. • Deine Freunde und Kollegen haben längst aufgegeben dich zu fragen, wo denn das blaue Auge herstammt. • Dein Freund platziert einen Gegenstand an einen Ort, “wo der Hund es nicht erreichen kann”, und der einzige, der hinlangen kann, ist der Hund. • Du kaufst noch immer einen Kleinbus, obwohl deine Kinder schon längst ihre eigenen Familien haben und schon vor Jahren ausgezogen sind. • Du deckst den Tisch für fünf Personen und hast nur vier Stühle. • Du benutzt die Mikrowelle als Versteck für dein Essen. • Du hörst dieses schwere Atmen in deinem Ohr und es ist nicht dein Ehepartner. • Deine Einkaufsrechnung ist über 100 Euro und du hast nur eine Packung Eier für dich selber gekauft. • Während du an einer roten Ampel stehst, wirst du von anderen Verkehrsteilnehmern komisch angeschaut, weil dein Auto auf und abwippt, im Gleichtakt mit dem hechelnden Hund, der zum Fenster raushängt. • Du unterhältst dich mit jemanden und die Nase deines Hundes ist fest zwischen deinen Beinen verankert. • Dein Hund imstande ist einen ganzen Tennisball (und viele andere Dinge) in seinen Lippen zu verstecken und schaut dich mit diesem Unschuldsblick “Na ich fresse doch gar nix…” an. • Du hast speziell markierte “Sabber-Tücher” im ganzen Haus verteilt. • Du gehst mit einer Freundin und Hund spazieren, und sie meint später, du solltest doch mal eine Untersuchung anstellen, inwiefern dein Hund zur Umweltverschmutzung beiträgt. • All deine Gäste dein Haus betreten und bedecken ihre empfindlichsten Körperteile schützend mit den Händen. • Du staubsaugst dein Auto und findest die meisten Haare unter dem Dach verteilt. • Du versuchst, dich aus dem Haus zu schleichen, weil du Angst hast, deine Hunde werden dein Make-up verschmieren. • Dein Tierarzt ist plötzlich stolzer Besitzer eines Swimming-Pool’s, einer Villa, eines Urlaubschalet’s in der Schweiz und eines Privatflugzeuges. • Dein Hund kann genau sehen, was du zum Abendessen kochst und er versucht eifrig, dir bei der Vorbereitung zu helfen. • Du versuchst krampfhaft, ihn zwischen den Beinen zu halten, während es an der Tür klingelt und du stattdessen im gestreckten Galopp zur Tür “reitest”. • Du kaufst einen Fernseher mit Grossbildschirm und du kannst noch immer nicht sehen, was im Fernsehen läuft, weil dein Hund davor steht. • Dein gelangweiltes Hundchen entschliesst sich nach einer Operation plötzlich dazu, aufzustehen und durch die Praxis beim Tierarzt zu düsen – natürlich ist das Gerät mit der intravenöser Flüssigkeit hinter ihm auf Rollen… • Du siehst auf der Strasse einen Chihuahua und leise murmelst vor dich hin: “Mein Hund macht grössere Sch…häufen.” • Dein Nachbar ruft dich ganz aufgeregt an und teilt dir mit, dass er Bärenspuren in seinem Garten gefunden hat. • Dein Hund weckt dich ganz nervös mitten in der Nacht auf, um dich vor der Gefahr eines Küchenstuhls zu warnen. Eine Woche später wacht er nicht mal auf, wenn Einbrecher alle deine Wertsachen klauen. • Dich fragen Leute, ob dein Hund die Persönlichkeit eines Hundes oder einer Kuh hat. • Dein Hund lässt in der Hundeschule in aller Öffentlichkeit einen lauten F…z und jagt dann sein Hinterteil im Kreis um zu sehen, wo denn das laute Geräusch herkam. • Und jeder Doggenbesitzer wird nun mit einem Lächeln im Gesicht feststellen, wie normal sein Leben doch eigentlich ist und er nicht alleine auf der Welt ist!!!!

Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Eines Tages fuhr ein nagelneuer Audi TT, eine riesige Staubwolke hinter sich bildend, durch die Gegend und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer des TT, ein junger Mann im Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen, Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte stieg aus und fragte ihn: "Wenn ich errate wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?" Der Schäfer schaute den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagte ruhig: "In Ordnung." Der junge Mann parkt den TT, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er auf seinem Hi-Tech-Minidrucker einen 150-seitigen Bericht, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe." Der Schäfer sagt: "Das ist richtig! Suchen Sie sich ein Schaf aus." Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den TT ein. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?" "Klar, warum nicht", antwortet der junge Mann. "Sie sind Unternehmensberater." "Das ist richtig. Woher wissen Sie das?" "Sehr einfach", sagt der Schäfer, "erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat, zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß und drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache. Und jetzt geben Sie mir bitte meinen Hund wieder!"

Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Eines Tages fuhr ein nagelneuer Audi TT, eine riesige Staubwolke hinter sich bildend, durch die Gegend und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer des TT, ein junger Mann im Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen, Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte stieg aus und fragte ihn: "Wenn ich errate wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?" Der Schäfer schaute den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagte ruhig: "In Ordnung." Der junge Mann parkt den TT, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er auf seinem Hi-Tech-Minidrucker einen 150-seitigen Bericht, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe." Der Schäfer sagt: "Das ist richtig! Suchen Sie sich ein Schaf aus." Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den TT ein. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?" "Klar, warum nicht", antwortet der junge Mann. "Sie sind Unternehmensberater." "Das ist richtig. Woher wissen Sie das?" "Sehr einfach", sagt der Schäfer, "erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat, zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß und drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache. Und jetzt geben Sie mir bitte meinen Hund wieder!"

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