Fritzchen, 5 Jahre alt, kommt vom Kindergarten nach Hause..
Er hatte seine erste Lektion in Sachen Babys. Seine Mutter, sehr interessiert, fragt ihn aus: Wie war die Lektion?
Fritzchen antwortet: Also, ich bin vor Scham fast gestorben!
Der Paul sagte, man kann Babys im Waisenhaus kaufen.
Die Marie hat erklärt, man kann Babys im Spital kaufen.
Und Pierre behauptete, man kann Babys auch im Ausland kaufen.
Seine Mutter antwortet lachend:
Aber wieso bist Du vor Scham fast gestorben ?!?
Fritzchen: Weil ich mich nicht getraut habe zu sagen, dass mein Papa und meine Mama so arm sind, dass sie mich selbst machen mussten.
KOPENHAGEN – Wenn das kein
reichlich bizarrer Operations-
-Zwischenfall ist: Ein 43-jähriger Däne verbrennt sich durch einen
gewaltigen Furz den Penis.
Der Mann wollte sich eigentlich nur zwei Muttermale am Hintern entfernen lassen, aus Angst, aus ihnen könnte sich eines Tages ein Hautkrebs
entwickeln. Der Chirurg eines Spitals in Kopenhagen, der den Eingriff
durchführen wollte, verpasste ihm dazu vorher eine Kurznarkose.
Dann geschah das haarsträubende Unglück. Dem Körper des Mannes, durch die Narkose erschlafft, entfuhr ein gewaltiger Furz – ausgerechnet in jenem Moment, als sich der Chirurg mit dem glühenden Elektroskalpell über ihn beugte, um eines der
Muttermale zu entfernen.
Das Gas-Luft-Gemisch entzündete sich und sein kurz vorher mit Alkohol desinfizierter Hintern samt Penis
stand in Flammen.
„Nach der Narkose brannte mein
Penis und mein Hodensack wie
Zunder, ich hatte Verbrennungen zweiten Grades“ schilderte der
Geschädigte seine ersten Eindrücke, nachdem er aus der Narkose wieder erwacht war. Er überlegt nun, ob er rechtliche Schritte gegen das Spital und den Chirurgen ergreifen soll.