Ein altes Ehepaar:
Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und flüstert ihr ins Ohr:
"Erinnerst du dich als wir das erste mal Sex miteinander hatten,
vor 50 Jahren?
Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe miteinander."
"Ja," sagte sie, "ich erinnere mich sehr gut."
"Was hältst Du davon, wenn wir
nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten
Zeiten?"
"O Franz, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte
aber gute Idee."
Ein Spanner, der in der Nähe saß, lauschte die Unterredung mit,
lachte in sich hinein und dachte:
"Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden Oldtimer Sex haben."
Unauffällig folgte er ihnen.
Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt.
Schließlich gelangten sie an die
Rückseite der Bar und erreichten den Zaun.
Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen.
Er drang von Hinten in sie hinein, und sie lehnte sich an den Zaun.
Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Spanner
jemals beobachtet hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut stöhnten und schrien.
Schließlich brachen sie beide
zusammen und fielen zu Boden.
Der Spanner war begeistert.
Er dachte, dass er etwas hinzugelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste.
Nach etwa einer halben Stunde
Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an.
Der Spanner, der sie immer noch beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sein
Versteck zu verlassen und sie nach ihrem Geheimnis zu fragen.
Als das Paar an ihm vorbei ging,
sagte er zu ihnen:
"Entschuldigen Sie dass ich euch heimlich zugesehen habe, aber das war wirklich was Besonderes.
Sie müssen ein fantastisches
Sexualleben miteinander haben.
Gibt es ein Geheimnis dafür ?!?"
Immer noch zitternd war der alte Mann kaum in der Lage zu antworten:
"Vor 50 Jahren.... war das noch kein elektrischer Zaun !"
Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall.
Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger:
“Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, Sie seien nicht verletzt?”
“Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen, wie sich die Sache abgespielt hat:
Also, ich reite mit meinem Gaul ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durch-
-einander, das können sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft – und mein
braves altes Pferd auch.
Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat.
Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es.
Danach sieht er mich an und fragt: ‘Sind sie auch verletzt?’ – Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was
hätten Sie geantwortet?”
An die jungen Hüpfer:
Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Technohopper mit dem Arschgeweih über dem Steißbein:
Wir End-Dreißiger bis Anfang-
-Fünfziger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 70er, der von Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde.
Wir haben noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft!
Wir haben Euren “Tekkno” erfunden, bei uns nannte sich das aber noch Wave und war tatsächlich Musik. Wir konnten durchtanzen, ohne uns bunte Pillen einzuwerfen zu müssen, um es zu ertragen. Unsere einzige Droge hieß BlueCuracão auf Sekt.
Wir mußten noch keine Angst haben, das uns Tina Turner mit
Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt.
Wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause
gekannt, Ihr Nasen!
Joschka Fischer trug Jeans und
Turnschuhe. Echte Punker hatten Uhu in den Haaren und kein “L’Oreal”. Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken geschlagen, sondern
Punks mit Mods, Mods mit Poppern, Popper mit Rockern und alle
gemeinsam gegen die Polizei.
Bei uns gab es noch Mofas, Mokicks und 80er bei denen durchgängig die Betriebserlaubnis erloschen war, denn das Wort “frisieren” hatte
damals noch seine eigentliche
Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen Pfeifen nie verstehen werdet. Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes Käfer oder einen alten BMW, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, ihr Smart-Popel.
Wir erinnern uns noch an
Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kuli von einem
Staatsbediensteten durchgestrichen wurde.
Die Bundeswehr machte noch Spaß, wir kannten ja die Richtung, aus der der Feind kommt.
Sex war sicher und Motorsport tödlich. Heute ist es genau anders herum.
Ein Tattoo hatte wirklich nur jemand, der ein halbes Jahr in Indien oder Thailand war. Bei uns rannte nicht jede Tippse schnell noch ins
“LetzteTatoo-Studio vor der Autobahn”, um sich im Alcopops-Brand
chinesische Zeichen auf den Nacken pieksen zu lassen, die wahrscheinlich nichts anderes bedeuten als “Wer das liest ist doof”.
Die Rapper kamen noch aus dem echten New Yorker Ghetto und nicht aus der Schweiz.
Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim
Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen.
Wir hatten noch die Qual der Wahl zwischen Pop, Rock, Metal und
Italo-Disco und mußten nicht den wöchentlich ändernden Cross-over Trends nachjapsen.
Wir hatten noch Plattenspieler (auf 33″ und 45″) und richtig geile
Plattencover, auf denen man die
Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren – keine Tempotaschentuch großen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch “nice price”
lesbar ist.
Genau die gleichen Texte, die heute “Rosenstolz”, “Juli”und “Silbermond” singen, hörte man jeden Samstag in der ZDF-Hitparade von Bernd
Clüver, Christian Anders und Cindy & Bert.
Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden
mußte- und keine CD-Plastik-
-Wegwerfware, die so robust ist, daß man sie durchaus auch als
Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern.
Wir haben kein Big-Brother geschaut sondern “Formel Eins”, wo es eine ganze fette Stunde wirklich gute
Musikvideos zu sehen gab, wir hatten kein MTV mit degenerierten
Klingelton-Werbespots und
eingebildeten VJ-Flaschen nötig.
Wir haben uns “Magnum” und “Simon & Simon” reingezogen, haben uns die Sakkoärmel hinauf geschoben und ließen uns die Haare seitlich ins Gesicht fallen – ohne diese
beknackten, umgedrehten
Baseballmützen oder Wollhauben.
In unseren Hosen konnte man noch sehen, ob eine(r) einen Hintern hatte,
heute hängt der *** ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der ach so tollen Adidas-Jogginghose (die WIR übrigens nur im Sportunterricht
angezogen haben). Man konnte
erkennen ob jemand “männlich” oder “weiblich”war.
Heute verschlabbert alles unter
kunstvoll vergammelter Bekleidung.
Wir waren stolz auf unsere weißen Socken und trugen Slipper mit einem Pfennigstück in der Schuh-Zunge und keine Plateau-Sohlen-Schuhe, die früher bei Klump-Füßen
verschrieben wurden.
Und weil ihr gerade im Leistungskurs für Informatik sitzt: die AC/DC
Einritzungen auf den Tischen sind von UNS – und es geschieht Euch nur recht, wenn ihr glaubt, daß die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler
seinerzeit die Abkürzung für
“Gleichstrom/Wechselstrom”in die Bank gemeisselt hat.
Ach ja, hiermit entschuldige ich mich, auch im Namen meiner
Altersgenossen für Modern Talking.
Das haben wir wirklich nicht gewollt...
Eine junge Frau hat einen neuen
Lover und schleppt ihn zum ersten Mal mit auf ihre Bude. Ohne Umstände schlägt sie ihm vor, 69 zu machen.
"Was zum Teufel ist das denn?" fragt er. Da wird ihr schlagartig klar, dass der Typ wohl nicht einer der Erfahr-
-ensten ist und sie ihn behutsam daran führen muss.
Also sagt sie erst mal nur: "Du legst deinen Kopf zwischen meine Beine und ich den meinen zwischen deine Beine."
Das versteht der Typ ohne Probleme - wenn er auch keinen blassen
Schimmer davon hat, wo das Ganze denn hinlaufen soll.
Als sie nun gerade in Position liegen, unterläuft der Lady ein grässliches Missgeschick: Ihrem Darm entweicht ein äußerst übel riechender Wind. - Der arme Kerl fängt an zu husten und schmeißt sich röchelnd auf die andere Seite des Bettes.
Sie bittet um Entschuldigung und schlägt vor, es noch einmal ....zu
versuchen.
Gesagt, getan.
Nur, wie das Unglück es so will,
wiederholt sich die pestilenzmäßige Katastrophe.
Der Typ läuft grün an, ihm wird völlig schwindelig, mit letzter Kraft richtet er sich auf und beginnt sich
anzuziehen.
Sie fragt: "Was ist los, warum willst du gehen?"
Darauf er: "Wenn du meinst, dass ich mir auch noch die restlichen 67 reinziehe, hast du dich aber schwer geschnitten."
Ein Tag im Freibad..
Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineral-
-wasser und eine Flasche Sonnen-
-creme ein und setze mich ins Auto. Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren. Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Staßen-
-bahn fahren und zu Fuß geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad.
Je näher ich dem Schwimmbad
komme, um so größer wird die Zahl der Radfahrer, die mit sonnigem
Gemüt kreuz und quer nebeneinander und sowieso überall auf der Straße herumschlingern, die Sonnenbrille auf der Nase und tonnenweise Krem-
-pel im Körbchen, wie zum Beispiel Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnen-
-schirme oder ihren Nachwuchs. Man könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem Weg in die Fremde, aber nein, sie wollen tatsächlich nur einen Tag ins Schwimmbad.
In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum, aber ich lasse mich nicht entmutigen und suche einen
Parkplatz. Schatten wäre toll.
Am besten nicht zu weit weg.
Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und stelle mich dann siebeneinhalb Kilometer vom Eingang entfernt gegen die Fahrtrichtung im absoluten
Halteverbot auf einen sonnendurch-
-fluteten Radweg, den die oben
erwähnten Bekloppten komischer-
-weise eisern ignorieren.
Vor der Kasse steht eine riesige
Menschenmenge. Darunter auch fünf ältere Herren im Team Telekom-Outfits, die lauthals verkünden dass sie nach 20 Kilometern Rad fahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden.
Interessante Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück. Drei Teenies zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen
freundlichen Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet einer mit einem ebenso freundlichen:
"Halt doch die Fresse, Schwuchtel!".
Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle Nass und passe neben-
-bei auf, dass mir im Gedränge keiner den Geldbeutel klaut. An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf
Ermäßigung geltend. Die freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis, Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspen-
-der-Karte, Impfpass und Geburtsur
kunde vorlegen und unterzieht mich einem Lügendetektor-Test. Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke über-
-prüft hat gewährt man mir tatsächlich ermäßigten Einlass in den Badespaß-
-Park! Ich suche mir ein nettes Plätz-
-chen auf der Wiese, lege mein
original rotes Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu mich auf den
schönen Tag. Die Vöglein singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen das ganze
Schwimmbad mit dem lieblichen
Geschrei von Rammstein, welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt. Dann erfreue ich die Bienen und Wespen indem ich mich von Kopf bis Fuß mit einer pampigen stinkigen Sonnen-
-creme einschmiere. Sofort summen sie lustig um mich herum. Ach, das Leben ist schön! Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne
geräkelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte donnert mir ein Fußball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn abschlage. Ich drehe mich um und da steht, so ein Zufall!
Das sympathische kleine Arschkind vom Eingang! Entschuldigend sagt der kleine zu mir: "Geb mein Ball her, du Missgeburt!" Da kann ich natürlich nicht nein sagen und werf ihm den Ball zu. Im Schwimmbad ist es echt toll! Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für einen Sprung ins kühle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme, schlendere ich zum Becken. Hier ist es toll! Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit dem Kopf in die Eier und fängt an zu heulen. Die Mutter schreit mich ein wenig an, was mir einfiele, so einfach am Becken vorbeizugehen wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir natürlich Leid, hätt ich auch wirklich besser aufpassen müssen. Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön! Das Sonnenöl von tausenden Leuten
schillert auf der Wasseroberfläche, durch die Chlor-verätzten Augen
scheint die Welt in einen lieblichen Schleier gehüllt. Ich tauche unter und genieße gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als mir ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau das gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett!
Hoffentlich hat es sich nicht weh getan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes Kind! Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz. Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch nicht. Dafür aber sein Hund, der
gerade mein Schnitzelbrötchen frisst um danach in meinen Turnschuh zu scheißen. Netter Hund! Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen, aber jetzt ist es doch langsam genug. Ich packe meine Sachen zusammen und den blöden Hund in die Kühlbox seines freundlichen Herrchens. Selbige lasse ich feierlich im Wellenbecken zu
Wasser und schaue mir belustigt den wilden Ritt an, während ich ein paar Takte "Surfin USA" pfeife. Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine 0190-Nummer an und werfe es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich micht schon beinahe beruhigt. Ich schlendere zu meinem Fußball-Freund, nehme ihm den Ball ab und schieße ihn mit einem beein-
-druckenden Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in sein nettes Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist, nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang.
Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-Meter-
-Brett. Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-Opa aus dem Becken zu fischen nutze ich den Moment, schnapp mir die Bade-
-hose des netten kleinen Schweine-
-priesters und hänge sie nicht weit entfernt an einen hohen Ast.
Als ich am Ausgang ankomme schau ich mich ein letztes Mal um:
Der Fußball-Penner hüpft plärrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten über-
-gegriffen), die kleine Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-
-Baum herum (Umzingelt von kreis-
-chenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seinen Hund. Die fest verschlossene Kühlbox zieht immer-
-noch ihre Bahnen im Wellenbecken und das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidendach zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen. Als ich zum Auto zurückkomme hängt ein Strafzettel drann. Ich nehm ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich in mein brütend heißes Auto und denke:
Gar nicht schlecht, so ein Tag im Freibad.
Während der Mittagspause bei der Arbeit letzte Woche habe ich 3 Teller Bohnen gegessen. Im Nachhinein war das vielleicht keine gute Idee. Als ich nach der Arbeit nach Hause gekommen bin, begrüßte mich mein Freund schon freudig und sagte: „Liebling, ich habe eine Überraschung für dich!“ Dann hat er mir die Augen verbunden und mich zum Esstisch geführt.
Ich habe mich hingesetzt und gerade, als er mir die Augenbinde abnehmen wollte, klingelte das Telefon. Da es ein wichtiger Anruf sein könnte, nahm er mir das Versprechen ab, die
Augenbinde ja nicht abzunehmen, bis er zurückkommen würde.
Ich versprach es ihm mehrere Male und versicherte ihm, brav sitzen zu bleiben und meine Augenbinde da zu lassen, wo sie war. Zufrieden ging mein Freund los und telefonierte.
Die Bohnen, die ich gegessen hatte, grummelten in meinem Bauch und der Druck wurde unerträglich.
Während mein Freund im Nebenraum war, ergriff ich die Gelegenheit,
verlagerte mein Gewicht auf eine Gesäßbacke und ließ einen fahren. Es gab kein lautes Geräusch, aber es roch, als ob ein LKW mit Gülle ein Stinktier überfahren hätte. Vor einer Mülldeponie!
Schnell nahm ich die Serviette von meinem Schoß und begann,
angestrengt gegen den Geruch
anzuwedeln. Dann verlagerte ich mein Gewicht auf meine andere
Gesäßbacke und entließ 3 weitere Todeswinde in die Freiheit.
Der Gestank war schlimmer als
gekochter Kohl und faule Eier
zusammen. Ich spitzte meine Ohren, um rechtzeitig zu hören, wenn er das Telefonat beenden würde. Dann entfleuchte mir eine Atombombe nach der anderen. Es zog sich minutenlang und die Erleichterung war
unbeschreiblich.
Das „Tschüß“ aus dem anderen Raum signalisierte mir das Ende meiner Freiheit, also wedelte ich den Gestank ein paar mal mit einer Serviette davon, legte sie auf meinen Schoß und faltete meine Hände darüber. Ich fühlte mich unglaublich erleichtert und war
ziemlich zufrieden mit mir selbst.
Mein Gesicht muss ausgesehen
haben, wie die personifizierte
Unschuld, als mein Freund zurückkam und sich dafür entschuldigte, dass er so lange gebraucht hatte.
Er fragte mich, ob ich meine
Augenbinde abgenommen hätte, aber ich versicherte ihm, dass ich sie die ganze Zeit getragen hatte.
Zufrieden nahm er mir die Augenbinde ab und 12 Tischgäste saßen um den Tisch herum, ihre Hände auf den
Nasen und sagten im Chor: „Alles Gute zum Geburtstag!“
Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden.
Er sinkt noch weiter ab und ruft:
"Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund ver-
-sprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht, wo ich bin."
Der Mann am Boden antwortet:
"Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über dem Boden. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad
westlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet dieser, "woher wussten sie das?"
"Nun," sagt der Ballonfahrer," alles was sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen
anfangen soll, und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."
Der Ingenieur antwortet:
"Sie müssen im Management tätig sein."
"Ja," antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wussten sie das?"
"Nun," sagt der Ingenieur, "sie
wissen weder wo sie sind, noch wo-
-hin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen.
Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie sie es einhalten können und
erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen.
Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld!"
Ein Polizist wollte gestern meinen Bauernhof nach illegalen Pflanzen durchsuchen. Ich sagte ihm dass er das ruhig machen kann, nur soll er den Anbau am Stall noch nicht betreten.
Er holte ein bedrucktes Blatt Papier aus der Tasche und meinte giftig:
“Sehen sie diesen Durchsuchungs-
-befehl? Damit kann ich JEDEN, und wenn ich JEDEN sage meine ich auch JEDEN verfickten Anbau durchsu-
-chen, und zwar sooft ich will. Haben die das verstanden?”
Na dann, Ich entschuldigte mich bei ihm, ließ ihn machen und ging weiter meiner Arbeit nach.
Nach 5 Minuten sah ich ihn dann auch schon rennen, als der Stier, vor dem ich ihn warnen wollte, hinter ihm her war und ihn auch gleich
eingeholt hatte. Ich ließ alles stehen und liegen, zündete eine Zigarette und brüllte ihm zu:
“DEN DURCHSUCHUNGSBEFEHL, ZEIGEN SIE IHM DEN verfickten
DURCHSUCHUNGSBEFEEEEEHL!”
Ein Polizist wollte gestern meinen Bauernhof nach illegalen Pflanzen durchsuchen. Ich sagte ihm dass er das ruhig machen kann, nur soll er den Anbau am Stall noch nicht betreten.
Er holte ein bedrucktes Blatt Papier aus der Tasche und meinte giftig:
“Sehen sie diesen Durchsuchungs-
-befehl? Damit kann ich JEDEN, und wenn ich JEDEN sage meine ich auch JEDEN verfickten Anbau durchsu-
-chen, und zwar sooft ich will. Haben die das verstanden?”
Na dann, Ich entschuldigte mich bei ihm, ließ ihn machen und ging weiter meiner Arbeit nach.
Nach 5 Minuten sah ich ihn dann auch schon rennen, als der Stier, vor dem ich ihn warnen wollte, hinter ihm her war und ihn auch gleich
eingeholt hatte. Ich ließ alles stehen und liegen, zündete eine Zigarette und brüllte ihm zu:
“DEN DURCHSUCHUNGSBEFEHL, ZEIGEN SIE IHM DEN verfickten
DURCHSUCHUNGSBEFEEEEEHL!”
Ein Mann ist 65 geworden und geht zur Rentenstelle, um seinen Antrag zu stellen. Er zieht sich im Warteraum eine Nummer und wartet bis er
aufgerufen wird. Kurz bevor seine Wartenummer aufgerufen wird, stellt er fest, dass er seinen Ausweis
vergessen hat. Es ist zu spät, ihn noch zu holen, also wartet er, bis er drankommt. Seine Nummer wird aufgerufen und er betritt das Büro.
"Guten Tag, entschuldigen Sie, ich habe meinen Ausweis vergessen!"
Die Dame antwortet: "Macht nichts. Ziehen Sie ihr T-Shirt hoch!"
Der Mann wundert sich, tut aber wie gewünscht. Als die Frau das ergraute Brusthaar sieht, sagt sie:
"Das reicht. Sie sind mindestens 65! Sie bekommen den Rentnerausweis."
Nach dem die Formalitäten erledigt sind, geht der Mann nach Hause und erzählt es seiner Frau. Sie schaut ihr nur kurz an und sagt: "Hättest Du Deine Hose runtergelassen,
hättest Du auch noch einen Behin-
-dertenausweis bekommen!"