Köln - einfach herrlich...
Ein Ford Fiesta verreckt ... Anruf beim Kfz – Fachbetrieb in Köln:
„Focht, wat is ?“
( Übersetzung für Nicht – Kölner : „Willkommen beim Ford – Kunden-
-service Köln –Nippes, was kann ich für Sie tun ? )
„Ich bin mit meinem Fiesta auf der Inneren Kanalstraße liegengeblieben..“
„Un wat kann isch dafür ?“
( Übersetzung : „Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genaue Diagnose bedarf es weiterer
Einzelheiten und einer genauen
Beschreibung des Problems. “)
„Ah, der Motor ist einfach
ausgegangen...“
„Dat hätt die Drexkarre add ens !“
( Übersetzung : „Dieses spezielle Problem ist unserem technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher
Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf. “)
„Und.. und was soll ich jetzt machen?“
„Isch luur ens.“
( Übersetzung : „Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern und
überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind. “)
.... 5 Minuten später:
„Sin se noch do ?“
( Übersetzung : Entschuldigen Sie bitte die kleine Verzögerung, die
logistische Koordinierung eines
Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich Ihnen die Lösung des
Problems vorstellen ? “)
„Ja, natürlich...“
„Da kütt ener eruss !“
( Übersetzung : „Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunter-
-nehmen beauftragt, Sie schnellst-
-möglich aus Ihrer misslichen Lage zu befreien und Ihren Wagen in
unsere Fachwerkstatt zu überführen.“)
„Und wie lange dauert das ?“
„Wenn der do is sehnse dat dann!“
( Übersetzung : „Die genaue
Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien Sie versichert, er wird sich den Umständen und des
Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen. “)
„Äh, danke !“
„Joot“
( Übersetzung : „Es war mir ein
Vergnügen, Ihnen helfen zu können. Ich hoffe, Sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter.
Ich wünsche Ihnen noch einen
schönen Tag. “)
Liebe Mitarbeiter,
wir akzeptieren ab sofort keine
ärztliche Krankenbestätigung mehr als Beweis Ihrer Krankheit.
Wenn Sie in der Lage sind zum Arzt zu gehen, können Sie auch zur Arbeit kommen.
Operationen:
Operationen sind Ihnen untersagt. Solang Sie Mitarbeiter dieser Firma sind, brauchen Sie all Ihre Organe. Es ist Ihnen untersagt etwas entfernen zu lassen.
Wir haben Sie intakt eingestellt.
Etwas entfernen zu lassen, bedeutet eine mutwillige Beschädigung der Personalstruktur und somit fristlose Kündigung.
Urlaub:
Jeder Mitarbeiter hat 52 freie Tage pro Jahr. Diese heißen Sonntag.
Sterbefall:
Das ist keine Entschuldigung um der Arbeit fern zu bleiben.
Es gibt nichts, das Sie für Ihren toten Freund oder Verwandten noch tun
können.
Suchen Sie sich jemanden, der Sie bei der Beisetzung vertritt.
In Ausnahmefällen, in denen Ihre Anwesenheit bei der Beerdigung
unbedingt erforderlich ist, sollten Sie den Termin auf den späten
Nachmittag legen.
Wir erlauben Ihnen, die Mittagspause durchzuarbeiten und
dadurch eine halbe Stunde früher zu gehen, sofern Ihre tägliche Arbeit erledigt ist.
Eigener Tod:
Das ist der einzige Grund, der Ihre Abwesenheit entschuldigen kann. Sie sind verpflichtet dies 14 Tage im Voraus anzukündigen, da Sie ja Ihren Nachfolger
noch einarbeiten müssen.
Toilettennutzung:
Es wird zu viel wertvolle Arbeitszeit auf den Toiletten vergeudet.
In Zukunft wird die Toilette in
alphabetischer Reihenfolge laut Plan benutzt. Alle die mit 'A' beginnen
zwischen 08:20 und 08:40, dann die mit 'B' usw. Sollte es Ihnen nicht
möglich sein in Ihrer zugewiesenen Zeit Ihr Geschäft zu verrichten,
müssen Sie bis zum nächsten Tag warten, wenn Ihr Name wieder an der Reihe ist. In extremen Notfällen können Sie mit einem Mitarbeiter tauschen, sofern Sie die schriftliche Einwilligung Ihres Vorgesetzten haben. Die Toilettenzeit ist mit drei Minuten begrenzt.
Danach ertönt ein Signalton, die Tür öffnet automatisch und das Klopapier wird eingezogen.
Mittagspause:
Zu dünne Leute haben eine Stunde, um mehr essen zu können, damit Sie gesünder aussehen.
Normale Leute haben eine halbe
Stunde um Ihre Figur zu erhalten.
Dicke Leute haben fünf Minuten. Das reicht um eine Diätpille zu schlucken und ein Slim Fast zu trinken.
Kleidungsvorschrift:
Sie haben sich entsprechend Ihres Gehaltes zu kleiden. Wenn Sie
Designer Anzüge oder Markenartikel tragen, gehen wir davon aus, dass Sie keine Gehaltserhöhung brauchen.
Danke für Ihr loyales Verhalten
gegenüber der Firma.
Wir sind dazu da, Ihnen eine positive Arbeitserfahrung zu geben.
Darum richten Sie alle Fragen,
Kommentare, Befürchtungen,
Beschwerden, Frustrationen,
Irritationen, Aggressionen, Ängste, Vorschläge usw. an jemand anderen und nicht an uns.
Wir wünschen einen produktiven Tag.
Köln - einfach herrlich...
Ein Ford Fiesta verreckt ... Anruf beim Kfz – Fachbetrieb in Köln:
„Focht, wat is ?“
( Übersetzung für Nicht – Kölner : „Willkommen beim Ford – Kunden-
-service Köln –Nippes, was kann ich für Sie tun ? )
„Ich bin mit meinem Fiesta auf der Inneren Kanalstraße liegengeblieben..“
„Un wat kann isch dafür ?“
( Übersetzung : „Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genaue Diagnose bedarf es weiterer
Einzelheiten und einer genauen
Beschreibung des Problems. “)
„Ah, der Motor ist einfach
ausgegangen...“
„Dat hätt die Drexkarre add ens !“
( Übersetzung : „Dieses spezielle Problem ist unserem technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher
Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf. “)
„Und.. und was soll ich jetzt machen?“
„Isch luur ens.“
( Übersetzung : „Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern und
überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind. “)
.... 5 Minuten später:
„Sin se noch do ?“
( Übersetzung : Entschuldigen Sie bitte die kleine Verzögerung, die
logistische Koordinierung eines
Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich Ihnen die Lösung des
Problems vorstellen ? “)
„Ja, natürlich...“
„Da kütt ener eruss !“
( Übersetzung : „Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunter-
-nehmen beauftragt, Sie schnellst-
-möglich aus Ihrer misslichen Lage zu befreien und Ihren Wagen in
unsere Fachwerkstatt zu überführen.“)
„Und wie lange dauert das ?“
„Wenn der do is sehnse dat dann!“
( Übersetzung : „Die genaue
Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien Sie versichert, er wird sich den Umständen und des
Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen. “)
„Äh, danke !“
„Joot“
( Übersetzung : „Es war mir ein
Vergnügen, Ihnen helfen zu können. Ich hoffe, Sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter.
Ich wünsche Ihnen noch einen
schönen Tag. “)
Beim Bezahlen an der Kasse im
Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche
mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt. „Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche
entgegen meiner Gewohnheit zu
Hause vergessen".
Die junge Frau erwidert: „Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch
schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen
Generationen hinterlässt.
Umweltschutz ist sicherlich ein
Fremdwort für Sie".
„Das stimmt. Unsere Generation
kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen
Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe
benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune
Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der
Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt
wurden. Nach Beendigung des
Schuljahres wurden sie wieder
eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang
weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Wir stiegen Treppen hoch, denn
Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken
Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn
immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in
Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält.
Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen
Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Das Wasser tranken wir aus der
Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche.
Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem
Fahrrad oder gingen zu Fuß zur
Schule. Einen 24-stündigen
Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
In jedem Zimmer gab es eine
Steckdose und keine
Steckdosenleisten für unzählige
Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes
System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz
kannten wir nicht.
Aber bedenken Sie: Es ist traurig, wenn die junge Generation sich
darüber beklagt, wie
verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen
Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen,
das mir noch nicht einmal das
Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu
befragen.
Beim Bezahlen an der Kasse im
Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche
mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt. „Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche
entgegen meiner Gewohnheit zu
Hause vergessen".
Die junge Frau erwidert: „Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch
schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen
Generationen hinterlässt.
Umweltschutz ist sicherlich ein
Fremdwort für Sie".
„Das stimmt. Unsere Generation
kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen
Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe
benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune
Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der
Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt
wurden. Nach Beendigung des
Schuljahres wurden sie wieder
eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang
weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Wir stiegen Treppen hoch, denn
Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken
Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn
immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in
Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält.
Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen
Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Das Wasser tranken wir aus der
Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche.
Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem
Fahrrad oder gingen zu Fuß zur
Schule. Einen 24-stündigen
Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
In jedem Zimmer gab es eine
Steckdose und keine
Steckdosenleisten für unzählige
Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes
System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz
kannten wir nicht.
Aber bedenken Sie: Es ist traurig, wenn die junge Generation sich
darüber beklagt, wie
verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen
Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen,
das mir noch nicht einmal das
Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu
befragen.
Ich ging auf eine Party Mami und dachte an deine Worte. Du hattest mich gebeten Mami, nichts zu trinken und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz Mami,
genau wie du‘ s vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts
getrunken Mami, auch wenn die
anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war Mami und dass du immer Recht hast. Die Party geht langsam zu Ende Mami und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde – auf Grund deiner Erziehung so
verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an Mami und bog in die
Straße ein, aber der andere Fahrer sah mich nicht und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der Andere sei betrunken. Und nun bin ich
diejenige, die dafür büßen muss. Nun liege ich hier im Sterben Mami, ach bitte komm doch schnell. Wie konnte mir das passieren, mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voller Blut – Mami das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte dir nur sagen Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die Anderen Mami, die haben einfach nicht
nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich Mami, der einzige Unterschied ist nur: ER HAT GETRUNKEN UND ICH WERDE STERBEN!!!
Warum trinken die Menschen Mami, dass kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf. Der Mann, der mich angefahren hat Mami läuft hier rum und ich, ich liege hier im Sterben – er guckt nur dumm.
Sag meiner Schwester sie soll nicht weinen Mami und Papi soll tapfer sein und wenn ich dann im Himmel bin Mami, schreib „Papi‘ s Liebling“ auf meinen Grabstein. Irgendjemand hätte es ihnen sagen sollen Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihnen das gesagt hätte Mami, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer Mami, ich habe Angst. Große Angst.
Bitte weine nicht um mich Mami, du warst immer da, wenn ich dich
brauchte. Ich habe nur noch eine letzte frage Mami, bevor ich von hier fortgehe Ich habe nichts getrunken vor dem Fahren, warum bin ich
diejenige, die sterben muss?
Anmerkung: Dieser Text in
Gedichtform wurde war an der
…Highschool im Umlauf, nachdem zwei Wochen davor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht steht folgende Bitte: Jemand hat sich die Mühe
gemacht, dieses Gedicht zu
schreiben.
Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter. Wir wollen
versuchen, es in der Ganzen Welt zu verbreiten, damit die Leute endlich erkennen, worum es geht. Ich mache mit. Auch du solltest mitmachen und dieses Gedicht teilen Es passieren einfach noch zu viele Unfälle auf
Grund von Alkohol und egoistischen Fahrweisen auf den Straßen bei denen immer wieder Unschuldige zu Tode kommen. Hilf mit. Dieses Gedicht soll um die Welt gehen.
DANKESCHÖN!!!
Ein Bauer erhält Besuch von der
Polizei.
Polizist: "Wir haben einen anonymen Tipp bekommen, dass Sie illegale Pflanzen züchten und müssen nun Ihren Bauernhof durchsuchen."
Der Bauer, der nichts zu verheimlichen hatte, sagte ganz ruhig: "Das können Sie gerne tun. Außer das Feld neben dem Stall, da..."
Der Polizist herrschte sofort los:
"Sehen Sie diesen Durchsuchungs-
-befehl? Damit kann ich JEDES, und wenn ich JEDES sage, dann meine ich auch JEDES noch so VERF*%&§TE FELD durchsuchen!!! Haben wir uns verstanden?"
Der Bauer entschuldigte sich bei ihm, zog seinen Hut und ging seiner Arbeit nach. Nach 5 Minuten sah er den Polizisten auch schon rennen, als der Stier, vor dem er ihn warnen wollte, hinter ihm her war und ihn auch beinahe hatte.
Er brüllte ihm zu:
"DEN DURCHSUCHUNGSBEFEHL! ZEIGEN SIE IHM DEN
DURCHSUCHUNGSBEFEHL!"
Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen 50 Euro-Scheinen.
Er fragt den Barkeeper:
„Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?“
Sagt der Barkeeper:
„Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen Fünfziger einzahlt und drei Aufgaben bewältigt, der bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige
Aufgaben, wie Du Dir anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!“
„Und was sind das für Aufgaben?“
„Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!“
Also gut, er rückt einen Fünfziger raus.
Der Barkeeper stellt die Aufgaben:
„Erstens: Du musst diesen 2-Liter-
-Krug mit Tequilla auf ex austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene verziehen.
Zweitens: Hinten im Hof ist mein
Pitbull angekettet, der hat einen
lockeren Zahn. Den musst Du mit bloßen Händen ohne Hilfsmittel
ziehen.
Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die hatte in ihrem Leben noch nie guten Sex. Da musst Du ran!“
Gerhard meint:
„Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!“
„Na gut, dann kommt der Fünfziger ins Glas.“
Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit dem
Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich: ‚Ein Fünfziger ist ein Fünfziger, ich pack das jetzt!‘ und er ruft dem Barkeeper zu:
„He Alder, wwoooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche? Der Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und beginnt zu schlucken. Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene und er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus!
Applaus bricht in der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe.
Plötzlich hört man in der Bar
Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Kratzen, Schreien, dann ist es still.
Die anderen Gäste sind sich fast
sicher, dass der Wettkönig
draufgegangen ist, da torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt,
übersät mit Biss- und Kratzwunden, die Menge tobt!!!!"
Als der Applaus abgeklungen ist ruft er: „So das wäre geschafft! Und wo is denn jetzt die 80-jährige Oma mit dem lockeren Zahn……?!“