Am 28. Februar 2023 ereignete sich in Griechenland ein tragisches Zugunglück – ein Passagier- und ein Güterzug prallten aufeinander. Viele Menschen verloren ihr Leben. Schmerz, Verzweiflung und stille Tränen breiteten sich im ganzen Land aus.
Doch inmitten dieser Dunkelheit leuchtete ein Licht – und sein Name ist Andreas Alikaniotis. Ein 20-jähriger Student, der das Unfassbare tat. Er selbst hätte sich retten können – unverletzt sprang er aus dem zweiten Waggon. Doch er blieb nicht stehen. Nicht, als das Feuer immer näherkam. Nicht, als Rauch und Schreie ihn umgaben. Stattdessen kehrte er zurück. Er schlug die Scheiben ein – mit bloßen Händen – und rettete mindestens zehn Kinder, Jungen und Mädchen, aus dem brennenden Zug. Eine Ärztin im Krankenhaus von Larisa erzählte später mit Tränen in den Augen: "Heute war der Himmel voller Engel, aber einer lief unter uns. Andreas hat uns gezeigt, dass es noch Hoffnung gibt. Dass Mut, Anstand und Mitgefühl in dieser jungen Generation leben." Sein Name wird vielleicht nicht in Schulbüchern stehen. Aber in den Herzen derer, die er gerettet hat – für immer.
Mein Vater schreibt mir jeden Abend eine Gute-Nacht-Nachricht, fragt mich morgens, wie es mir geht, trägt ein Armband mit meinem Anfangsbuch-
staben, benutzt für seine Bücher immer noch das Lesezeichen, das ich ihm im Kindergarten gebastelt habe, isst kein Fleisch mehr, weil ich damit auf-
gehört habe, hat das Hemd aufgehoben, das er zu meiner Geburt getragen hat und Typen denken wirklich, ich würde meine Ansprüche für sie herunter-
schrauben. HAHAHHAH