Es gibt Menschen im Leben, die
spielen dir die perfekte Show vor. Niemand kann sie durchschauen, vor allem die Menschen nicht, die sie mit dem Herzen sehen, nicht mit den Augen.
Sie reden so perfekt, dass sie ihre Lügen als Realitäten darstellen und selbst daran glauben,
was sie erzählen.
Das Schlimmste ist, sie merken nicht, was sie anderen Menschen antun, in welches licht sie die anderen
stellen, nur um ihr eigenes Ansehen nicht zu beschmutzen.
Solche Menschen gibt es, ich habe sie kennengelernt.
Vier Freunde sitzen Donnerstag
Abend zusammen in der Kneipe und
besprechen, wo sie sich am
Wochenende zum Segeln verabreden können.
Einer der Kumpel druckst den ganzen Abend rum und weiß nicht, wie er es den Kumpeln beibringen soll, dass er von seiner Frau voraussichtlich keinen Ausgang bekommt.
Als er endlich rausrückt wird er
natürlich den Rest des Abends damit aufgezogen. Völlig frustriert geht er nach Hause und wünscht den
Kumpeln noch ein schönes
Segelwochenende.
Die drei Kumpel machen sich am Samstag in der Früh um 5.00 Uhr auf den Weg.
Als sie am See ankommen, sehen sie ihren 4. Kollegen. Der sitzt dort im Klappstuhl, mit einer Dose Bier in der Hand. "Wo kommst du denn jetzt her? Du hattest doch keinen Ausgang?" Der Kollege darauf: "Tja, und ich bin sogar schon seit Freitag hier!" "Und, wie kommt das so
plötzlich?"
Der Kollege: "Ach so, ja, als ich am Donnerstag von euch nach Hause kam und mich gerade noch für ein Bier vor die Glotze setzen wollte, stand meine Frau hinter mir und hielt mir die Augen zu.
Als ich ihre Hände von meinen Augen entfernt und mich rumgedreht hatte, stand sie dort in einem durchsichtigen Nachthemd und sagte:
"ÜBERRASCHUNG!!!!
Bring mich ins Bett, fessele mich und dann mach' was du willst!"
"Und, was soll ich noch sagen,
Jungs: HIER BIN ICH!"
Wir setzen uns abends hin und
qualmen uns die Birne mit Gras zu, soweit ganz normal. Dann kommt uns die geniale Idee, doch noch 'ne Runde per Auto um den Block zu fahren.
Als wir einen Kreisverkehr erreichen und da ein, zwei Runden im Kreis gefahren sind, kommt uns die
zündende Idee: "He, lass uns doch mal rückwärts durch den Kreisverkehr fahren, das ist bestimmt lustig!"
Soweit, so gut. Und weil es Gott nicht anders will, kommt uns beim
Rückwärtsfahren natürlich ein Auto entgegen und fährt uns in den
Kofferraum bzw. wir ihm gegen die Motorhaube.
Wir sitzen also in der Karre und
kriegen die volle Panik nach dem Motto: "Jetzt ist alles aus!"
Und auch als die Polizei eintrifft,
können wir unser Pech immer noch nicht fassen.
Durch einen gegenseitigen
Rote-Augen-Check nach dem Motto: "Ja, wir haben gerade 3g Maroc
geraucht - sieht man uns das etwa an?" haben wir uns bei der Wartezeit auch nicht gerade Mut gemacht.
Wir beobachten im Rückspiegel wie zwei Bullen lange mit dem Fahrer des hinteren Wagens reden.
Dann kommt der Polizist nach vorne - wir kurz vorm Durchdrehen.
Wir kurbeln das Fenster runter, der Bulle glotzt uns an und sagt:
"Jungs, ihr braucht euch keine Sorgen machen, der Typ hinter euch hat fast zwei Promille und behauptet, ihr wärt rückwärts durch den Kreisverkehr gefahren!"
Eines Tages sieht ein Mann eine alte Dame hilflos am Straßenrand, doch auch im dämmerigen Licht der
hereinbrechenden Nacht sieht er, dass sie Hilfe braucht. Also hält er vor ihrem Mercedes und steigt aus. Der Motor seines eigenen, in die Jahre gekommenen Wagens knattert immer noch, als er die Dame erreicht.
Selbst mit seinem Lächeln auf den Lippen hat die Frau sichtbar Angst. In über einer Stunde hat niemand angehalten, um ihr zu helfen.
Will er ihr wehtun? Er sieht nicht vertrauenswürdig aus, er wirkt ärmlich und hungrig.
Er kann ihre Angst sehen, wie sie da draußen in der Kälte steht. Er weiß genau, was sie fühlt. Es war dieser Schauer, den nur die Angst verbreiten kann. Er sagt: „Ich bin hier um Ihnen zu helfen. Warum warten Sie nicht im Auto, wo es warm ist? Mein Name ist übrigens Bryan Anderson.“
Sie hat nur einen platten Reifen, aber für eine alte Frau ist das schlimm genug. Bryan krabbelt unter das Auto, um einen Platz für die Winde zu
suchen. Schon bald kann der Reifen gewechselt werden, doch dabei wird er dreckig und seine Hände
schmerzen.
Als er die Radmuttern festzieht, rollt die Frau das Fenster runter und fängt an mit ihm zu reden. Sie erzählt,
woher sie kommt und dass sie nur auf Durchreise ist. Für seine Hilfe kann sie ihm gar nicht genug danken. Bryan lächelt und schließt ihren
Kofferraum. Die Frau fragt, wie viel sie ihm schuldet. Jede Summe wäre ihr recht gewesen, denn sie malte sich die ganze Zeit all die grausamen Dinge aus, die hätten geschehen können, hätte er nicht angehalten.
Bryan denkt kein 2. Mal darüber nach sich bezahlen zu lassen. Für ihn war das keine Arbeit. Er wollte einfach nur helfen. Nach diesem Grundsatz lebt er schon sein Leben lang und ihm fiel niemals ein anders zu leben.
Zur alten Frau meint er, wenn sie es ihm wirklich zurückzahlen will, soll sie das nächste Mal jemandem helfen, der Hilfe braucht. Dann sagt er noch: „Und denken Sie dabei an mich.“ Er wartet bis sie den Wagen startet und losfährt. Es ist ein kalter und trauriger Tag, doch er fühlt sich gut an, als sie in der
Abenddämmerung verschwindet.
Einige Kilometer weiter sieht die alte Frau ein kleines Restaurant. Sie geht zum Essen hinein und will sich vor dem Rest der Heimfahrt ausruhen. Das Restaurant sieht armselig aus. Draußen stehen 2 alte Zapfsäulen. Alles sieht ziemlich ungemütlich aus. Dann kommt die Bedienung und
bringt ihr ein sauberes Handtuch, um ihr nasses Haar zu trocknen. Sie hat ein liebenswertes Lächeln um die Lippen, eines das nicht
verschwindet, obwohl sie schon den ganzen Tag auf den Beinen ist. Dann sieht die Frau, dass die Bedienung ist hochschwanger ist. Doch die große Belastung und der Schmerz können nichts an ihrer Einstellung ändern. Die Frau fragte sich, wie jemand, der so wenig hat, einem Fremden so viel geben kann. Dann erinnert sie sich an Bryan.
Nach dem Essen zahlt die Frau mit einem 100 Dollar Schein.
Die Bedienung geht schnell weg, um das Wechselgeld zu holen, aber die alte Frau geht direkt zur Tür. Als die Kellnerin zurück ist, wundert sie sich, wo die Frau hin ist. Dann sieht sie, dass auf der Serviette etwas steht. Mit Tränen in den Augen liest sie, was die Frau schrieb: Du schuldest mir gar nichts. Auch mir half jemand, so wie ich jetzt dir helfe. Wenn du mir wirklich etwas zurückgeben willst, dann lass diese Kette der Liebe nicht bei dir enden.
Unter der Serviette lagen 4 weitere 100 Dollar-Scheine.
Es gab noch Tische zu putzen,
Geschirr zu waschen und Kunden zu bedienen, doch die Kellnerin tat es wie jeden Tag. Als sie am Abend nach Hause kommt und ins Bett geht, denkt sie an das Geld und die Worte der Frau. Wie konnte die Frau nur wissen, dass sie und ihr Mann das Geld so dringend brauchten? Mit dem Baby, das nächsten Monat
kommt, würde es schwer werden.
Sie wusste, wie viele Sorgen sich ihr Mann machte und als sie neben ihm liegt, gibt sie ihm einen zarten Kuss und flüstert sanft: „Alles wird gut werden. Ich liebe dich, Bryan Anderson.“
Es gibt ein altes Sprichwort, das sagt: „Man erntet was man sät..“
Teile diese Geschichte mit deinen Freunden und setze die Kette fort.
War mal ein junges Pärchen, das hatte einen Sohn geboren. Die Freude war groß und man hatte viel Spaß daran, den Kurzen heranwachsen zu sehen. Nur eines störte das Paar, der Sohn wollte nicht reden.
Naja, dachten sie, die einen eher, die anderen später. Und dann, als zu Weihnachten die ganze Familie mit Oma, Opa, Tante, Onkel usw.
zusammensaß, sagte der Kurze
plötzlich "OPA".
Die tiefe Enttäuschung, dass das erste Wort nicht Mama oder Papa war, wurde von der Freude, dass er überhaupt etwas sagte, überspielt. Am nächsten Tage starb der Opa
plötzlich. Die Zeit ging ins Land, als der Kurze dann nach einigen Monaten plötzlich "OMA" sagte.
Auch sie starb am nächsten Tag. Als der Kleine nach geraumer Zeit "PAPA" sagte, wurde seinem Vater doch etwas mulmig. Am nächsten Tag stand er dann auch ganz vorsichtig auf, fuhr vorsichtshalber mit dem Bus zur
Arbeit.
Während der Arbeit achtete er
tunlichst auf sämtliche
Vorsichtsmassnahmen und fuhr auch mit dem Bus wieder nach Hause. Zu Hause angekommen, empfängt ihn seine Frau mit den Worten "Hallo Schatz, weißt du wer heute gestorben ist? - Der Postbote."
Ein Fremder wurde im Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Fremde wandte sich ihr zu und sagte:
"Reden wir ein wenig, ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen,
wenn man mit einem Mitpassagier redet."
Das kleine Mädchen welches eben ihr Buch geöffnet hatte,
schloss es langsam und sagte zum Fremden:
"Über was möchten Sie reden?"
"Oh, ich weiß nicht", antwortete der Fremde, "wie wäre es über
Atomstrom?"
"OK", sagte sie, "dies wäre ein
interessantes Thema. Aber erlauben Sie mir zuerst eine Frage.
Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug, nämlich Gras.
Aber das Reh scheidet kleine
Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen,
und das Pferd produziert Klumpen getrocknetes Gras.
Warum, denken Sie, ist das so?"
Der Fremde denkt darüber nach und sagt dann:
"Nun, ich habe keine Ahnung."
Darauf antwortet das kleine Mädchen:
"Fühlen Sie sich wirklich kompetent, um über Atomstrom zu reden,
wenn Sie nicht einmal über Scheiße Bescheid wissen?"
Eines Tages bricht die 12-jährige
Tochter das Schweigen am Abendtisch und verkündet ernsthaft: "Ich bin keine Jungfrau mehr!"
Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an: "Marta, du bist schuld! Du ziehst dich immer so frivol an und verdrehst den Männern dauernd die Köpfe! Und außerdem fluchst du immer obszön vor unser Tochter!"
Zu der 20jährigen Tochter sagt der Vater: "Und du, du bist auch
mitschuldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer
kleinen Tochter! Und du musst nicht glauben, dass ich nicht weiß, dass du einen Vibrator im Nachttisch hast, neee!"
Die Mutter zum Vater: "Halt mal die Luft an! Gerade du regst dich auf!? Du gibst immer die Hälfte deines
Lohnes für Nutten aus und seit wir Kabelfernsehen haben, schaust du nichts anderes als Pornofilme! Sogar wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner
Sekretärin, die dir dauernd einen bläst ...!"
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen
Tochter zu und fragt: "Aber Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder vaginal? Bist du vergewaltigt worden oder hast du mit einem Mitschüler geschlafen?"
Die kleine Tochter erwidert erstaunt: "Aber nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater getauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"
Sehr geehrter Herr Filialleiter,
ich schreibe Ihnen, um mich dafür zu bedanken, dass Sie den Check platzen ließen, mit dem ich letzten Monat meine Klempnerrechnung bezahlen wollte.
Nach meinen Berechnungen sind genau 3 Nanosekunden vergangen, zwischen dem Einreichen des Checks und der Ankunft meiner monatlichen Rente auf dem Konto, die den Check hätten decken können. Ich beziehe mich, wie Sie sicher wissen, auf die monatliche Zahlung, die nunmehr seit 21 Jahren ohne Unterbrechung pünktlich auf mein Konto eingeht. Sie werden sicherlich von Ihrem
Institut dafür belobigt werden, dass Sie zielsicher dieses kurze Zeitfenster nutzen konnten, um mir eine
Strafzahlung über 30 Euro aufzubür-
-den, für all die Unannehmlichkeiten,
die ich Ihrem Institut zugemutet habe.
Meine Dankbarkeit basiert nun darauf,
dass diese Methoden mich dazu
angeregt haben, meine eigenen
finanziellen Vorgehensweisen zu
überdenken. Ich habe festgestellt,
dass ich bei jedem Kontaktversuch
mit einem der Ihren mit der
unpersönlichen, überteuerten,
automatischen, gesichtslosen
Telefonannahme konfrontiert wurde.
Von nun an werde ich - genau wie Sie - darauf bestehen, nur noch mit Menschen aus Fleisch und Blut zu reden. Meine Kredit - und
Hypothekenrückzahlungen werden also von nun an nicht mehr
automatisch überwiesen, sondern per Check persönlich und vertraulich an einen ihrer Mitarbeiter überreicht werden, den Sie auswählen können. Beachten Sie, dass es ein Verstoß gegen das Briefgeheimnis wäre, einen anderen Mitarbeiter damit zu betrauen.
Anbei finden Sie ein Kontraktformular, dass der entsprechende Mitarbeiter bitte in Blockbuchstaben ausfüllt Es tut mir leid, dass dies 8 Seiten lang ist. Aber um zu gewährleisten, dass ich genauso viel über ihn weiß, wie Ihre Bank über mich weiß, ist das unumgänglich. Bitte beachten Sie, dass jede Kopie, z.B. die
Geburtsurkunde, von autorisierten Behörden beglaubigt sein muss.
Außerdem muss selbstverständlich die finanzielle Selbstauskunft mit entsprechenden Dokumenten belegt werden.
Zu gegebener Zeit werde ich Ihrem Mitarbeiter eine PIN zukommen lassen, die er/sie bei jedem Kontakt angeben muss. Diese kann nicht kürzer als 28 Zeichen sein, denn das ist die Zahl der Tastenbenutzungen, die ich tätigen muss, um Ihre telefonische Kontoauskunft nutzen zu können. Wie heißt es so schön: Imitation ist die aufrichtigste Form der
Schmeichelei.
Ferner werden Sie ab sofort bei jedem telefonischen Kontakt ihrerseits ein Menü vorfinden, in dem Sie aus
folgenden Optionen wählen können:
1. Einen persönlichen Termin
ausmachen
2. Eine fehlende Zahlung besprechen
3. Den Anruf ins Wohnzimmer
transferieren, gesetz dem Fall, ich befinde mich dort
4. siehe Punkt 3, aber im Schlafzimmer
5. siehe Punkt 3, aber auf der Toilette (erfordert längere Wartezeiten)
6. siehe Punkt 3, aber Umleitung aufs Handy
7. Eine Nachricht auf dem Computer hinterlassen. Hierfür ist ein Passwort nötig, dass Ihnen nach Aushändigung des Vertrages mitgeteilt wird
8 Zurück zum Hauptmenü, um 1-7 nochmal zu hören
9. Generelle Beschwerden oder
Anmerkungen. Hierfür werden Sie auf den Anrufbeantworter umgeleitet. Die verlängerte Wartezeit wird durch aufmunternde Musik untermalt.
Bedauerlicherweise, allerdings wieder ganz nach Ihrem eigenen Schema, muss ich Ihnen für die Einrichtung der o g. Verfahrensweise eine Gebühr i.H.v. 50 Euro berechnen. Bitte um Überweisung am nächsten Werktag.
Ich wünsche Ihnen besinnliche
Feiertage und ein frohes neues Jahr.
Hochachtungsvoll, eine ergebene Kundin.
Folgendes wurde mir von einer
Erzieherin erzählt:
Wir haben eine neue Praktikantin im Kindergarten. Als ich gerade auf dem Klo saß kam sie vor die Klotür und rief Frau Müller, ich muss mit ihnen reden, als ich dann vom Klo runterkam kam sie wieder:
"Frau Müller ich muss mit ihnen reden, die Frau Schmidt hat mich grad voll angemotzt!" Und was hat sie gesagt?
"Dass ich von der Schaukel
runterkommen soll, weil die Kinder schaukeln wollen." Wir haben im Kindergarten eine Sanduhr, die drei Minuten lang läuft, für den Fall, dass mehrere Kinder ein Spielgerät haben wollen. "Ich hol mal die Sanduhr" sagte die Praktikantin.
Als sie wiederkam hatte sie zwei
Sanduhren dabei, die für drei Minuten und eine für eine Minute. "Damit die Kinder mehr Zeit haben" meinte sie und drehte die Sanduhren gleichzeitig um. Du weißt aber schon, dass es keinen Sinn hat die Sanduhren
gleichzeitig umzudrehen? fragte ich.
"Hä, wieso? wenn ich eine drei
Minuten Sanduhr und eine ein Minuten Sanduhr umdreh, dann laufen die doch zusammen vier Minuten?"
wunderte sie sich. Nein, wenn du die beiden gleichzeitig umdrehst, dann läuft die ein Minuten Sanduhr schon ab, während die drei Minuten Sanduhr noch läuft, erklärte ich ihr. "Achso, und wie muss ich das dann machen, dass es vier Minuten gibt?"
Manche Menschen würden sich
schreiend am Boden wälzen, wenn Dummheit wehtun würde.