Eines Tages bricht die 10 jährige
Tochter das Schweigen am
Abendtisch und verkündet ernsthaft: "Ich bin keine Jungfrau mehr..."
Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an: "Marta, Du bist Schuld! Du bist eine Nutte! Du ziehst Dich immer so frivol an wie Nutten und verdrehst den Männern dauernd den Kopf! Und außerdem fluchst Du immer obszön vor unserer Tochter!"
Der Vater zur 20 jährigen Tochter: "Und Du, Du bist auch mitschuldig und auch eine Nutte! Vögelst mit
jedem auf unserem Sofa, vor den Augen unserer kleinen Tochter.
Vor einigen Tagen habe ich sogar
Spermaspuren in meinem
Schlafkissen gefunden! Du musst nicht glauben, dass ich nicht weis, dass Du einen Vibrator im Nachttisch hast!"
Die Mutter zum Vater: "Halt mal die Luft an! Gerade Du regst Dich auf! Du gibst immer die Hälfte Deines Lohnes für Nutten aus und
begrabscht die Nutten sogar vor
unserer Haustüre, sogar wenn unsere Tochter zuschaut.
Seit wir Kabel-Fernsehen haben,
schaust Du nichts anderes an als Pornofilme! Sogar, wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von Deiner Sekretärin, die Dir dauernd einen bläst und mit einer
Engelsstimme aufruft und sogar mit unserer kleinen Tochter redet."
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen
Tochter zu und fragt:
"Aber mein Liebling, wie ist es
passiert? Hat dich jemand verführt oder hast du mit einem Mitschüler...?"
Die kleine Tochter erwidert sehr
erstaunt:
"Aber Nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater ausgetauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"
Ein Manager wird in einem Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Manager wendet sich ihr zu und sagt:
"Wollen wir uns ein wenig
unterhalten? Ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man sich mit anderen Passagieren unterhält."
Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zu dem
Manager: “Über was möchten Sie sich denn unterhalten?”
“Oh, ich weiß nicht”, antwortete der Manager, "Wie wär’s mit dem Thema Atomstrom?"
..."OK", sagte sie, “Dies wäre ein interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zunächst noch eine Frage:
Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras. Doch das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen
getrockneten Grases. Warum, denken Sie, dass dies so ist?”
"Nun, ich habe keine Idee."
Darauf antwortet das kleine Mädchen:
“Fühlen Sie sich wirklich
kompetent genug über Atomstrom zu reden, wenn Sie beim Thema
Scheiße schon überfordert sind?”
Ein Manager wird in einem Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Manager wendet sich ihr zu und sagt: "Wollen wir uns ein wenig
unterhalten? Ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man sich mit anderen Passagieren unterhält."
Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zu dem
Manager: “Über was möchten Sie sich denn unterhalten?”
“Oh, ich weiß nicht”, antwortete der Manager, "Wie wär’s mit dem Thema Atomstrom?"
..."OK", sagte sie, “Dies wäre ein interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zunächst noch eine Frage:
Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras. Doch das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen
getrockneten Grases. Warum, denken Sie, dass dies so ist?”
"Nun, ich habe keine Idee."
Darauf antwortet das kleine Mädchen:
“Fühlen Sie sich wirklich
kompetent genug über Atomstrom zu reden, wenn Sie beim Thema
Scheiße schon überfordert sind?”
Frauen reden darüber wie sie ihre Männer erziehen...
Die deutsche Frau: Also ich sage zu meinem
Mann: "Peter, ich werde Dir Deine Hemden nicht mehr bügeln !"
Ich sehe am 1. Tag nichts, ich sehe am 2. Tag nichts, am 3. Tag, siehe da, er bügelt seine Hemden selber
Die Französische Frau: Isch sage zu meinem
Mann: "Jean, isch nüx mehr pütz die Clo!"
Isch sehe 1. Tag nix,.... isch sehe 2. Tag nix, am 3. Tag, voilä, er pützt de toilet.
Die Türkische Frau: Ich sag zu meinem
Mann: "Murat, vallah ich nix mehr kochen".
Ich sehe 1. Tag nix.... ich sehe 2. Tag nix, am 3. Tag ich sehe wieder ein bisschen mit linke Auge.
Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer
Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür.
Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen “Bitte, einen Augenblick noch!”
Durch die Tür hörte ich, dass
offensichtlich etwas über den
Hausboden geschleift wurde.
Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen
bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hüte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung
spinksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer – keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer – kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.
“Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?” sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zu der alten Dame, um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.
Sie bedankte sich für meine
Hilfsbereitschaft.
“Es sei nicht Rede wert” antwortete ich ihr, “Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!”
“Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann.” erwiderte sie.
Als die Dame in meinem Taxi platzt genommen hatte, gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die
Innenstadt fahren könnten.
“Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg,” gab ich zu bedenken.
“Oh, ich habe nichts dagegen“, sagte sie. “Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz.”
“Ein Hospiz?” schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke
Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den
Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.
“Ich hinterlasse keine Familie” fuhr sie mit sanfter Stimme fort. “Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.”
Ich schaltete das Taxameter aus. “Welchen Weg soll ich nehmen?” fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den
unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch “ein junges, wildes Paar” waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, das früher “ein angesagter Schuppen” zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein
geschwungen.
An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
“Ich bin müde” sagte die alte Dame plötzlich. “Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren”
Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten.
Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.
Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
“Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?” fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
“Nichts”, sagte ich.
“Sie müssen doch ihren
Lebensunterhalt verdienen”,
antwortete sie.
“Es gibt noch andere Passagiere” erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
“Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke” sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.
Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen – völlig versunken in meinen
Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?
Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich, dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben – und nicht sofort hupen – dann sehen wir sie auch.
Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer
Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür.
Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen “Bitte, einen Augenblick noch!”
Durch die Tür hörte ich, dass
offensichtlich etwas über den
Hausboden geschleift wurde.
Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen
bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hüte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung
spinksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer – keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer – kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.
“Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?” sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zu der alten Dame, um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.
Sie bedankte sich für meine
Hilfsbereitschaft.
“Es sei nicht Rede wert” antwortete ich ihr, “Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!”
“Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann.” erwiderte sie.
Als die Dame in meinem Taxi platzt genommen hatte, gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die
Innenstadt fahren könnten.
“Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg,” gab ich zu bedenken.
“Oh, ich habe nichts dagegen“, sagte sie. “Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz.”
“Ein Hospiz?” schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke
Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den
Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.
“Ich hinterlasse keine Familie” fuhr sie mit sanfter Stimme fort. “Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.”
Ich schaltete das Taxameter aus. “Welchen Weg soll ich nehmen?” fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den
unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch “ein junges, wildes Paar” waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, das früher “ein angesagter Schuppen” zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein
geschwungen.
An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
“Ich bin müde” sagte die alte Dame plötzlich. “Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren”
Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten.
Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.
Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
“Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?” fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
“Nichts”, sagte ich.
“Sie müssen doch ihren
Lebensunterhalt verdienen”,
antwortete sie.
“Es gibt noch andere Passagiere” erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
“Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke” sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.
Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen – völlig versunken in meinen
Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?
Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich, dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben – und nicht sofort hupen – dann sehen wir sie auch.
Regel Eins:
Wenn Du in meiner Einfahrt hupen solltest, hast Du besser ein Päckchen abzugeben, denn Du wirst hier wohl sicherlich nichts und niemanden abholen.
Regel Zwei:
Du fasst meine Tochter nicht an, wenn ich in der Nähe bin. Du kannst sie ansehen, solange du auf nichts unterhalb ihres Halses schielst. Solltest Du Deine Hände oder Augen nicht vom Körper meiner Tochter lassen können, werde ich sie
entfernen.
Regel Drei:
Es ist mir schon klar, dass es für Jungs in Deinem Alter modern ist die Hosen so locker zu tragen, dass sie von den Hüften zu fallen scheinen. Bitte nimm das nicht als Beleidigung, aber Du und Deine Freunde sind komplette Idioten. Aber weil ich fair und offen für so etwas sein will, schlage ich folgenden Kompromiss vor:
Ich werde nichts sagen, wenn Du mit einer zehn Nummern zu großer Hose - aus der die Unterhose
herausschaut - vor meiner Tür stehst. Um jedoch sicherzustellen, dass Deine Hose nicht wirklich herunterrutscht während Du mit meiner Tochter zusammen bist, werde ich sie mit meiner
Elektro-Nagelpistole an Deiner Taille befestigen.
Regel Vier:
Ich bin mir sicher, dass man Dir kürzlich erklärt hat, dass Sex ohne Verhütung Dich töten kann. Machen wir's kurz: Kommt es zum Sex, bin ich die Verhütung und werde Dich töten.
Regel Fünf:
Um uns kennenzulernen, sollten wir eigentlich ein wenig über Sport, Politik oder das aktuelle
Tagesgeschehen reden. Tue das nicht! Die einzige Information, die ich brauche ist die, wann ich meine Tochter sicher wieder zu Hause habe. Die richtige und einzige
Aussage zu diesem Thema ist "früh".
Regel Sechs:
Ich habe keine Zweifel, dass Du sehr beliebt bist und viele
Möglichkeiten hast, mit anderen Mädchen auszugehen. Das ist mir egal, solange es meiner Tochter recht ist. Andererseits: Fängst Du an , mit meinem kleinen Mädchen auszugehen, wirst Du Dich mit keiner Anderen treffen, bis sie mit Dir fertig ist. Bringst Du sie zum Weinen - bringe ich Dich zum Weinen!
Regel Sieben:
Während Du in meinem Flur stehst und auf meine Tochter wartest und mehr als eine Stunde vergeht: Nicht zappeln, seufzen oder nölen. Wenn Du pünktlich ins Kino wolltest, solltest Du kein Date verabreden. Meine Tochter schminkt sich gerade und dieser Vorgang kann länger dauern, als den Reichstag neu zu streichen. Aber anstatt hier sinnlos rumzustehen, kannst Du Dich auch nützlich machen - Ölwechsel an meinem Auto zum Beispiel.
Regel Acht:
Die folgenden Orte sind nicht für Verabredungen mit meiner Tochter geeignet:
- Orte, an denen sich Sofas, Betten oder irgendetwas weicheres als Holzstühle befinden.
- Orte, an denen keine Eltern,
Polizisten oder Nonnen in Sichtweite sind.
- Orte, an denen es dunkel ist.
- Orte, an denen man tanzt, Händchen hält oder glücklich ist.
- Orte an denen die
Umgebungstemperatur warm genug ist, dass meine Tochter Shorts, Tank Tops, bauchfreie T-Shirts oder irgendetwas anderes als Overalls, Pullover und einen daunengefütterten Parka, dessen Reissverschluss bis zum Hals geschlossen ist, tragen will.
- Filme mit einem stark romantischen oder sexuellen Thema sind zu
vermeiden. Filme, die Kettensägen beinhalten, sind in Ordnung.
- Eishockey-Spiele sind in Ordnung.
- Altersheime sind besser.
Regel Neun:
Lüge mich nie an. Ich bin zwar scheinbar ein dickbäuchiger,
glatzköpfiger, mittelalter, dummer Gruftie. Aber bei allem, was meine Tochter betrifft, bin ich der
allwissende, gnadenlose Gott Deines Universums! Wenn ich Dich frage, wo und mit wem Du gerade unterwegs bist, hast Du genau eine Chance mir die Wahrheit zu erzählen. Die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Sowahr Dir Gott helfe! Ich habe eine Knarre, eine Schaufel und ein eigenes Grundstück.
Unterschätze mich nicht!
Regel Zehn:
Fürchte Dich. Habe richtiggehend Angst vor mir! Ich verwechsle sehr leicht das Geräusch Deines Autos mit einem Kampfhubschrauber über dem Kundus. Wegen der
Nebenwirkungen in meinen
Medikamenten höre ich dann
manchmal Stimmen, die mir befehlen, meine Waffe zu reinigen, während ich auf Dich und meine Tochter warte.
Sobald Du in die Auffahrt eingebogen bist, steige die Hände sichtbar über dem Kopf aus, rufe mit lauter und klarer Stimme die Parole und dass Du meine Tochter sicher und pünktlich nach Hause gebracht hast. Dann steige wieder ein. Es gibt keinen Grund, noch
hereinzukommen. Das getarnte Gesicht am Fenster ist meines...
Beurteile nie einen Menschen nach seinem Äußeren!
An die Eltern im roten BMW auf dem McDonalds Parkplatz:
Ja, ich bin 110kg schwer, volltätowiert, hab einen langen Bart, trinke gerne Bier und sehe aus, als würde ich alles kurz und klein schlagen, wenn man mich auch nur schräg ansieht. Was Sie aber nicht ahnen ist, dass ich bereits seit 11 Jahren glücklich verheiratet bin. Meine zwei Töchter und mein Sohn nennen mich liebevoll Papi. Ich habe das Abitur abgeschlossen und meine Mutter ist stolz darauf, so einen wundervollen Sohn zu haben. Für meine Neffen und Nichten bin ich der Onkel Bär und als sich meine kleine Tochter den Arm gebrochen hat, habe ich mehr geweint als sie selbst. Ich lese gerne Bücher, ich bin sehr hilfsbereit und bei Filmen wie Armageddon ist schon das ein oder andere Mal eine Träne gekullert.
Sollte ich also das nächste Mal Ihre Tochter anlächeln und freundlich „Hallo" zu ihr sagen, brauchen Sie ihr nicht wieder ins Ohr zu flüstern: ,,Wir reden nicht mit solchen asozialen Bikern."
Denken sie bitte daran, dass dieser
„asoziale" Biker der Erste wäre, der in Ihr brennendes Haus laufen würde, um den Goldfisch Ihrer Tochter zu retten!
Eines Tages bricht die 12 jährige Tochter das Schweigen am
Abendtisch und verkündet ernsthaft:
"Ich bin keine Jungfrau mehr!"
Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an:
"Marta, du bist schuld! Du ziehst dich immer so frivol an und
verdrehst den Männern dauernd die Köpfe! Und außerdem fluchst du immer obszön vor unser Tochter!"
Zu der 20jährigen Tochter sagt der Vater:
"Und du, du bist auch mitschuldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer kleinen Tochter! Und du musst nicht glauben, dass ich nicht weiß, dass du einen Vibrator im Nachttisch hast, neee!"
Die Mutter zum Vater:
"Halt mal die Luft an! Gerade du regst dich auf!? Du gibst immer die Hälfte deines Lohnes für Nutten aus und seit wir
Kabelfernsehen haben, schaust du nichts anderes als Pornofilme! Sogar wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner Sekretärin, die dir dauernd einen bläst ...!"
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen Tochter zu und fragt:
"Aber Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder vaginal? Bist du vergewaltigt worden oder hast du mit einem Mitschüler geschlafen?"
Die kleine Tochter erwidert erstaunt:
"Aber nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im
Weihnachtstheater getauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"
Ein Luxusdampfer verunglückt, doch die Rettungsboote reichen nicht.
Jeder bekommt eine Schwimmweste und soll springen, aber keiner traut sich. Die Crew ist verzweifelt.
Schließlich wird der Kapitän gerufen.
Dieser geht zu der Gruppe, die ängstlich an der Reling steht, und redet mit ihnen.
Dabei springt einer nach dem anderen ins Wasser. Als alle Passagiere von Bord sind, fragt der 1. Offizier den Kapitän, wie er die Leute denn überreden konnte.
"Na, ganz einfach", meint der. "Zu den Deutschen habe ich gesagt, es sei ein Befehl. Zu den Franzosen, es wäre patriotisch.
Den Japanern habe ich versprochen, dass springen gut für die Potenz wäre. Und den Italienern habe ich gesagt, springen sei verboten."