Ein Mann will in den Himmel.
Ein von seiner Frau stets unterdrückter Mann ist gestorben und steht vor Petrus, weil er endlich den Himmel erleben will.
„So leicht kommst du hier nicht hinein“ meint Petrus.
„Da musst du vorher schon eine kleine Aufgabe erfüllen. Buchstabiere einmal das Wort: GOTT.“
Der Mann buchstabiert: „Ge-O-Te-Te”.
„Bravo“, sagt Petrus, „Du darfst hinein“. Der Mann blüht im Himmel regelrecht auf und macht seine Sache so gut, dass sich Petrus entschließt, den Mann als seine Urlaubsvertretung anzustellen.
Bevor er in den Urlaub geht, trichtert er ihm nochmals ein, dass niemand ohne die Erfüllung der kleinen Aufgabe in den Himmel dürfe. Alles läuft gut, bis eines Tages die Ehefrau des Mannes vor dem Himmelstor steht und Einlass begehrt.
„Halt, so leicht kommt man hier nicht hinein“, meint er „man muss vor-her ein Wort richtig buchstabieren, bevor man hinein darf.
„Und was ist das für ein Wort“, fragt sie.
Darauf er grinsend: „Chrysanthemen-
-Arrangement!!“
Oktoberfest in München.
Durch Überbelastung explodiert eine der Weißwurst-Fabriken. Eine Weißwurst fliegt bis vor Petrus. Der wiederum staunt und rätselt, was das denn wohl sein könne. Gott wird's schon wissen, denkt er sich und marschiert los.
Dort angekommen fragt er:
"Sag mal Gott, weißt du was dies hier ist?"
"Mmmmm, keine Ahnung, aber frag doch mal Jesus. Der war schließlich 30 Jahre dort!" erwidert Gott.
Petrus marschiert los und fragt Jesus: "Sag mal, Jesus, weißt du wofür diese Dinger unten gebraucht werden?"
Jesus nimmt die Wurst in die Hand, schüttelt sodann den Kopf und sagt:
"Tut mir leid Petrus, aber als ich unten war, gab's so was, glaub ich, noch nicht. Aber frag doch mal Maria, die war
schließlich ein ganzes Leben lang dort!"
Petrus marschiert also weiter und stellt sodann Maria die gleiche Frage.
Maria nimmt die Wurst in die Hand und antwortet: "Also genau kann ich es dir auch nicht sagen, was es ist. Aber anfühlen tut sich's wie der heilige Geist!"
Ein christliches Paar ist auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihr Leben beendet. Als sie daraufhin in den Himmel kommen, fragen sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren kann. Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut.
Petrus denkt einen Moment nach, willigt dann ein und sagt dem Paar, sie müssten noch ein bisschen warten. Es vergehen danach fast 100 Jahre, bis Petrus sie wieder rufen lässt.
Die beiden werden dann in einer einfachen Zeremonie getraut.
Zuerst sind die beiden auch glücklich, aber mit der Zeit stirbt ihre Liebe.
Etwa 20 Jahre später sind sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollen.
Sie suchen Petrus auf und sagen:
"Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen.
Gibt es eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?"
"Nehmt ihr mich auf den Arm?", meint Petrus.
"Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt.
Einen Anwalt zu bekommen, wird mir nie gelingen!"
Der Papst kommt nach langer Amtszeit an die Himmelspforte und begehrt Einlaß.
Petrus fragt ganz kurz: "Name?"
Der Papst daraufhin: "Ich bin doch der Papst!"
- "Papst, Papst... kenn ich nicht!" sagt Petrus.
"Na sicher kennst Du mich, ich bin der Papst, Gottes Stellvertreter auf Erden, Oberhaupt der katholischen Kirche."
- "Katholische Kirche? Klingt lustig, kenn ich auch nicht, aber Gottes
Stellvertreter, das läßt sich klären."
Petrus dreht sich um und ruft:
"Hey, Gott, hier ist ein Typ der nennt sich Papst und meint er wäre Dein
Stellvertreter auf Erden, weißt Du da was von?"
- "Nöö!" antwortet Gott, "aber ich frag mal den Junior. Jesus... JESUS!"
- "Ja Paps, was gibt's?"
- "Da ist ein Typ der behauptet mein Stellvertreter zu sein, kannst Du Dir das erklären?"
- "Nein," sagt Jesus, "aber den guck ich mir mal an!"
Jesus geht zur Himmelspforte und
unterhält sich mit dem Papst.
Nach 5 Minuten kommt er laut lachend wieder: "Das glaubt Ihr nicht, erinnert Ihr euch an den Fischereiverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt's tatsächlich immer noch!"
Drei Anstreicher - ein Albaner, ein Deutscher und ein Grieche kommen in den Himmel.
Weil die Himmelspforte dringend einen neuen Anstrich benötigt, fragt Petrus die drei, was sie jeweils für eine
Renovierung berechnen würden.
"400 Euro, bar auf die Kralle, ohne
Rechnung." sagt der Albaner nach
kurzer Begutachtung.
Der Deutsche, schon etwas entrüstet über das unkorrekte Angebot des Albaners, will 1.000 Euro und begründet:
"Wegen der Sozialabgaben und der Steuern, die ich abführen muss.
Selbstverständlich mit ordentlicher Rechnung."
Darauf nimmt der Grieche Petrus auf die Seite und sagt leise:
"Sag deinem Chef 3.000 cash.."
Petrus schluckt kurz und fragt ihn verwun-
-dert, wie er auf diesen himmelhohen Preis kommt.
Darauf der Grieche: "1.000 für dich, 1.000 für mich, 600 für den Deutschen, damit der die Klappe hält, und 400 bekommt der Albaner für die Arbeit."
3 Prominente kommen in den Himmel. Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen: "Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!"
Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke.
Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"
Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau. Er kettet auch sie
aneinander.
Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, daß er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt.
Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat: eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.
Dieter Bohlen meint nur: "Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?"
Die Frau erwidert nur: "Naja, ich bin auf so 'ne scheiß blaue Wolke getreten!"
Der Papst, Kardinal Meisner
(vom Erzbistum Köln) und Drewermann (Kirchenkritiker und ehem. Pfarrer) kommen in den Himmel.
Petrus öffnet die Tür: "Hallo zusammen, ich lasse Euch ja gerne rein, aber erst müßt Ihr noch bei unserem Vorstand vorstellig werden!"
Die drei nicken zustimmend. Erst geht der Papst in das Zimmer. Drin sitzen Gott, Jesus und der heilige Geist.
Nach einer Stunde kommt der Papst wieder raus. "Na, wie war's?'" - "Naja", meint der Papst,"ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht." - und verschwand.
Danach geht Kardinal Meisner rein. Nach 3 Stunden kommt er wieder raus.
Petrus und Drewermann fragen wiederum: "Na, wie war's?"
- "Naja", sagt Meißner, "ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht..." - und verschwand.
Zu guter letzt geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn. Es vergehen 2 Stunden, 3 Stunden,... Nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer geschossen. Petrus fragt: "Was machst Du denn hier?"
- "Naja",sagt Jesus, "ich muß nochmal runter auf die Erde..."
Ein junges Paar verunglückt mit dem Hochzeitsauto auf dem Weg zur Hochzeit. Als sie nun bei Petrus an der Himmelstür stehen und er sie rein lassen will, fragen sie gleich, ob sie denn im Himmel heiraten könnten, weil sie ja eigentlich sonst als Ehepaar in den Himmel gekommen wären.
Petrus meint nur: "Na, mal sehen, was sich machen lässt.", und verschwindet.
Es vergehen Tage, Wochen, Monate. Dann endlich kommt er zurück: "Alles klar, ihr könnt heiraten!"
"Und was ist, wenn wir uns wieder scheiden lassen wollen?"
Worauf Petrus müde den Kopf schüttelt: "Es hat Monate gedauert, bis ich einen Priester im Himmel gefunden habe - wie lange, denkt ihr, wird es dauern, bis ich hier einen Juristen finde?"