Zwei Frauen haben schon immer etwas Probleme mit ihrer mangeln-
-den Oberweite. Irgendwann treffen sich die beiden beim Einkaufen. Die eine von ihnen hat mittlerweile deutlich an Oberweite zugelegt.
„Mensch, wie hast du das denn gemacht?“
– „Ach, geh einfach zum Professor Müller in die Klinik, der operiert dich dann, und alles klappt.“
Kurz entschlossen ist die Flachbu-
-sige auch schon am nächsten Tag im OP, und der Professor wetzt das Messer. Bei der Operation stellt der Assistenzarzt jedoch auf einmal fest, dass die Narkotisierte ja nur bei der AOK versichert ist.
„Ja, was machen wir denn da“, grübelt der Professor, „so eine teure Operation bezahlen die doch gar nicht. Aber wenn sie schon mal narkotisiert ist.“
Als die Frau aus der Narkose auf-
-wacht und immer noch flachbusig ist, ist sie erschrocken.
Aber der Professor beruhigt sie: „Tut mir leid, aber die AOK trägt die Operation nicht, da haben wir eine günstigere Lösung einge-
-baut: Wenn Sie einen großen Busen haben wollen, dann müssen Sie nur ein paarmal mit den Armen auf und ab schlagen, dann pumpt sich der Busen auf!“
Vierzehn Tage später auf einer Fete trifft die Frau den Mann ihrer Träume. Sie schlägt einige Male mit den Armen auf und ab, und wirklich, der Busen bläst sich auf.
„Aha“, meint er und stampft einige Male mit dem Fuß auf den Boden, „Sie sind also auch bei der AOK versichert?“
Ein Blinder geht ins Restaurant.
Als der Wirt kommt, um dem Gast die Speisekarte zu bringen, sagt der Blinde: "Ich bin blind und kann die Karte nicht lesen, aber machen Sie doch bitte Folgendes: Bringen Sie mir eine benutzte Gabel, so dass ich daran riechen und mich dann entscheiden kann."
Ein bisschen verwirrt geht der Wirt eine benutzte Gabel holen und reicht sie dem Blinden.
Der riecht daran und sagt:
"Ah, genau das nehme ich, Schweine-
-braten mit Sauerkraut."
Ungläubig geht der Wirt in die Küche, um es seiner Frau, die auch seine Köchin ist, zu erzählen. Der Blinde isst auf, bezahlt und geht. Ein paar Tage später kommt der Blinde wieder und der Ober bringt ihm aus Versehen wieder die Karte.
"Entschuldigung, erinnern Sie sich, ich bin der Blinde."
Wirt: "Oh, das tut mir Leid, ich habe Sie nicht gleich wieder erkannt, ich bringe Ihnen sofort die Gabel.
Der Blinde riecht daran und meint:
"Ah, Nudeln mit Käse und Brokkoli, das nehme ich!"
Der Wirt glaubt dem Blinden immer noch nicht und beschließt, ihn das nächste Mal reinzulegen. Eine Woche später kommt der Blinde wieder, der Wirt läuft in die Küche und sagt zu seiner Frau:
"Sandra, nimm die Gabel und reib sie unter deinem Slip zwischen den Beinen, bevor ich sie dem Blinden gebe, damit ich sehe, dass er mich nicht verarscht."
Nachdem sie das getan hat, bringt der Wirt dem Blinden die Gabel. Der riecht daran und meint:
"Hey, ich hab gar nicht gewusst, dass Sandra hier arbeitet!"
Hase, Bär und Fuchs sollen zur Musterung. Keiner von ihnen hat Lust auf Bundesheer. Ganz traurig sitzen sie zusammen und wissen nicht, wie sie dem Ganzen entkommen sollten.
Sagt der Fuchs: "Ich bin doch der schlaue Fuchs, mir fällt schon was ein."
Überlegt kurz und sagt dann: "Ich binde mir einfach meinen Schwanz weg, denn ein Fuchs ohne Fuchsschwanz, was ist das schon?" Gesagt, getan.
Geht hinein zur Musterung und kommt erleichternd lächelnd zurück heraus. Die anderen fragen: "Und, untauglich?" Der Fuchs nickt. Die anderen: "Was haben die gesagt?"
Der Fuchs: "Na, ein Fuchs ohne Fuchsschwanz - das können die nicht brauchen."
Nun wäre der Hase an der Reihe. Der Fuchs überlegt und sagt: "Weißt du was, wir binden dir deine Ohren weg, denn ein Hase ohne seine Löffel ist doch auch nix." Gesagt, getan.
Der Hase geht rein und kommt lächelnd heraus. Sie fragen:
"Und, untauglich?"
Der Hase nickt. Die anderen:
"Was haben die gesagt?"
Der Hase: "Tja, ein Hase ohne Hasenohren konnten die nicht gebrauchen, das sei nix." Plötzlich wird der Bär ganz traurig. Eine Träne kullert seine Wange runter.
Er seufzt: "Mich wollen die bestimmt. Ich bin groß, ich bin stark,ich kann gut kämpfen. ich muss sicher ins Heer..."
Er blickt ganz traurig drein.
Der Fuchs überlegt wieder kurz und findet auch prompt eine Lösung: "Weißt du was", meint er zum Bären, "ich schlage dir einfach deine Zähne ein, denn ein Bär ohne Zähne, was ist das schon? Gesagt, getan, holt aus und "rumms" dem Bären mitten ins Gesicht.
Die Zähne wackeln, ein paar fallen raus. So geht der Bär zur Musterung. Dann kommt er lächelnd wieder heraus.
Hase und Fuchs fragen: "Und, untauglich?" Der Bär nickt. Sie weiter: "Was haben die gesagt?"
Darauf der Bär: "Isch bin tschu dick..."