"Erzählen Sie mir in eigenen Worten, was sie bedrängt", sagt der
Psychologe seinem Patienten.
"Na ja. Alles fing an, als ich heiratete: Meine Frau hatte eine erwachsene Tochter, die somit meine Stieftochter wurde.
Mein Vater kam auf Besuch, verliebte sich in meine Stieftochter und heiratete sie. So wurde aus meiner Stieftochter gleichzeitig meine Stiefmutter.
Meine Frau bekam einen Sohn. Aus ihm wurde automatisch der Schwager meines Vaters, weil dies der Stiefbruder der mit meinem Vater verheirateten Stieftochter ist. Weil der Junge der Bruder meiner Stiefmutter ist, ist er
demnach auch mein Onkel.
Die Frau meines Vaters bekam auch einen Sohn. Dies ist mein Bruder, obwohl ich gleichzeitig sein Opa bin. Er ist ja der Sohn meiner Stieftochter.
Meine Frau ist meine Oma, da sie die Mutter meiner Stiefmutter ist. Daraus folgt, dass ich der Enkel meiner eigenen Frau bin.
Wenn man die Tatsache in Betracht nimmt, dass ich mit meiner Groß-
-mutter verheiratet bin, bin ich nicht nur der Mann meiner Frau und ihr Enkel, sondern mein eigener Großvater. Das bedrängt mich!"
"Erzählen Sie mir in eigenen Worten, was sie bedrängt", sagt der
Psychologe seinem Patienten.
"Na ja. Alles fing an, als ich heiratete: Meine Frau hatte eine erwachsene Tochter, die somit meine Stieftochter wurde.
Mein Vater kam auf Besuch, verliebte sich in meine Stieftochter und heiratete sie. So wurde aus meiner Stieftochter gleichzeitig meine Stiefmutter.
Meine Frau bekam einen Sohn. Aus ihm wurde automatisch der Schwager meines Vaters, weil dies der Stiefbruder der mit meinem Vater verheirateten Stieftochter ist. Weil der Junge der Bruder meiner Stiefmutter ist, ist er
demnach auch mein Onkel.
Die Frau meines Vaters bekam auch einen Sohn. Dies ist mein Bruder, obwohl ich gleichzeitig sein Opa bin. Er ist ja der Sohn meiner Stieftochter.
Meine Frau ist meine Oma, da sie die Mutter meiner Stiefmutter ist. Daraus folgt, dass ich der Enkel meiner eigenen Frau bin.
Wenn man die Tatsache in Betracht nimmt, dass ich mit meiner Groß-
-mutter verheiratet bin, bin ich nicht nur der Mann meiner Frau und ihr Enkel, sondern mein eigener Großvater. Das bedrängt mich!"
Zwei Freundinnen beschließen, mal wieder so richtig auszugehen und einen "Frauensaufabend" zu machen.
Auf dem Heimweg am frühen Morgen, sturzbetrunken, haben sie das übliche dringende Bedürfnis. Aber weit und breit ist keine Toilette und kein Gebüsch - nur ein Friedhof.
Da es wirklich dringend ist, erledigen sie ihre Geschäfte auf dem Friedhof. Beide haben nichts mehr zum Abwischen. Keine Taschentücher - nichts.
Die eine beschließt, den Slip zu opfern und wirft ihn dann weg. Die andere zögert. Ihr Slip ist ein neues, teures Designer-Modell, das sie erst kürzlich von ihrem Mann zum Geburtstag bekommen hat. Da sieht sie auf dem Grab nebenan einen Kranz mit einer Schleife.
"Zum Teufel mit der Schleife", denkt sie, "das ist ein Notfall." Sie reißt die Schleife ab und reinigt sich damit.
Am anderen Tag treffen sich die zwei Männer der Freundinnen. "So gehts nicht weiter!" sagt der eine. "Wir müssen was unternehmen! Gestern kam meine Frau stockbesof-
-fen nach Hause und hatte nicht einmal mehr das Höschen an!"
"Das ist ja noch gar nichts", meint der andere, "meine hatte zwar das Höschen noch an, aber zwischen den Pobacken war noch ein rotes Band mit der Aufschrift: 'Wir werden dich nie vergessen! - Musikkapelle Grünwald!'"