Als ich Freitag morgen beim Bürger-
-amt war, um meinen Hund Sex (Sex =Name des Hundes) nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer.
"Aber es ist für einen Hund"
antwortete ich.
Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht.
"Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte.
Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre.
"Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!".
Aber er meinte nur "mich auch".
Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen.
"Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich.
"Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?"
"Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine Runtergehauen.
Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm.
Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche.
Ich sagte ihm, dass ich Sex suche.
Er sperrte mich ein.
Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter.
"Na und? Ich auch!" antwortete er nur.
"Aber meine Frau will mir Sex
wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert."
Und was lehrt uns das? Sex kann auch jede Menge Stress bringen!"
Ein Großbauer liegt im Sterben, er lässt den neuen Knecht zu sich
kommen: "Hör zu Hinnek, wenn du meine Tochter heiratest,bekommst du den ganzen Hof überschrieben!"
"Nee Bauer,"....so der Knecht" die ist ja nicht nur dumm, sondern auch soo häßlich !"
Darauf der Sterbende: "Meine Frau, Gott hab sie seelig, hat hier im
Schrank eine selbstgestrickte Pudel-
-mütze,... die setzt du ihr beim Sex über das Gesicht!!"
Der Knecht heiratet die Tochter,.. es fallen immer sehr viele Arbeiten auf dem Hof an, er repariert gerade die Scheunentür, als er merkt,daß er das falsche Werkzeug dabei hat, in dem Moment kommt seine Frau vorbei. "Du, hol mir mal Nägel, ruft er ihr zu."
Sie wendet sich Richtung Haus und sagt immer wieder:" Nägel holen, Nägel holen !" "Oh, was soll ich mit solchen Sargnägeln anfangen, hol nen Hammer!! "schreit ihr Mann.
"Hammer holen,Hammer holen",
sind ihre Worte auf dem Weg zum Werkzeug. Sie kommt mit einem
Presslufthammer wieder.
"Meine Güte,so der Jungbauer," beim Bumsen stellst du dich auch nicht so bescheuert an !"
Sie lächelt ihn an und sagt: "Mütze holen, Mütze holen !"
Zwei Freunde saßen an ihrem
Lieblingsplatz beim Fischen.
Fischen, Bier trinken, die Ruhe
genießen und über Gott und die
Welt philosophieren.
Ach, ist das Leben schön!
Mit leiser Stimme, um die Fische
nicht zu erschrecken, sagte Walter
auf einmal:
...
“Du Fredy, ich glaube, ich lasse mich scheiden!”
“Was, spinnst Du? Warum denn?”
“Meine Frau hat seit drei Monaten kein Wort mehr mit mir gesprochen!!!”
Fredy nahm noch einen Schluck
Bier und sagte dann nachdenklich:
“Walti, das würd ich mir gut überle-
-gen, solche Frauen findet man nicht jeden Tag!”
Ein Mann macht Ferien auf dem
Bauernhof. Eines Morgens sieht er zufällig, wie der Knecht auf den Hof kommt, der Bäuerin unter den Rock langt, sich dann auf den Traktor setzt und davonfährt.
Am nächsten Morgen liegt der Ferien-
-gast wieder auf der Lauer und –
siehe da! – das gleiche Spielchen. So geht das jeden Morgen.
Am Tag seiner Abreise beschließt der Mann, den Bauern über die
Seitensprünge seiner Frau aufzuklä-
-ren. “Bauer, deine Frau geht fremd!”
“Wie kommen Sie denn darauf?”
“Na, der Knecht langt ihr jeden
Morgen unter den Rock, bervor er mit dem Traktor auf den Acker fährt!”
“Ach, wissen Sie” lacht der Bauer, “meine Frau hat ein Holzbein, und an dem hängt der Traktorschlüssel.”
Nach der Untersuchung fragt die besorgte Frau den Frauenarzt:
“Und, Herr Doktor, was hab´ ich?”
Der Arzt antwortet: “Das kann ich Ihnen nicht sagen. Sie müssen Ihren Mann vorbeischicken!”
Die Frau geht nach Hause und be-
-richtet ihrem Ehemann, der gleich am nächsten Tag den Arzt aufsucht:
“Na, Herr Doktor, was hat denn
meine Frau?”
Der Arzt antwortet besorgt: “Hören Sie, Ihre Frau braucht jeden Tag S.x. Ansonsten… ja, ansonsten muss sie… leider sterben!”
Der Mann geht nach Hause, die Frau wartet schon ganz aufgebracht an der Haustür: “Und, was hat der
Doktor gesagt… Was hab´ ich denn?”
“Der Doktor sagt, du musst sterben!”