Ein älterer Mann in Mannheim ruft seinen erwachsenen Sohn in Hamburg an und sagt am Telefon:
"Ich hasse es, dir deinen Tag zu verderben, aber ich muss dir mitteilen, dass deine Mutter und ich dabei sind, uns scheiden zu lassen. Fünfundvierzig Jahre Elend sind einfach genug!"
"Vater, was redest du denn da", schreit der Sohn entsetzt in den Hörer.
"Wir halten gegenseitig unseren Anblick nicht mehr aus", sagt der alte Mann.
"Wir sind einander überdrüssig und es macht mich krank auch nur darüber zu erzählen. Also rufe deine Schwester in Frankfurt an und sag du es ihr", und er hängt auf.
Voller Bestürzung ruft der Sohn seine Schwester an, die bei der Nachricht explodiert: "Was um alles in der Welt, glauben sie denn? Sie wollen sich scheiden lassen? Warte, ich regle das!"
Augenblicklich ruft sie in Mannheim an und schreit den alten Vater an: "Ihr lasst euch NICHT scheiden, hörst du? Ihr tut nichts, bis ich da bin. Ich rufe gleich meinen Bruder zurück und wir werden beide morgen bei euch eintreffen. Bis dahin unternimmt ihr nichts, hast du mich verstanden?"
Während der alte Mann den Hörer auflegt, dreht er sich zu seiner Frau und sagt:"Sie kommen beide zu Weihnachten, Liebling und ihren Flug zahlen sie auch selber."
Zwei Arbeitskollegen treffen sich beim Bier und berichten über ihre neuesten Erlebnisse.
Sagt der Erste: "Mensch, wenn ich dir erzähl, was ich gestern Abend erlebt habe, haut's dich aus den Socken!"
Zweiter: "Na dann erzähl schon!"
Erster: "Du kennst doch die kleine süße Maus aus der Buchhaltung?"
Zweiter: "Ja, und?"
Erster: "Mensch, Alter, ich war gestern bei ihr zu Hause und wollte sie vernaschen."
Zweiter: "Ja, und dann?"
Erster: "Wir wollten gerade zur Sache kommen, da schließt jemand die Tür auf! Sie voll in Panik: Oh Gott, mein Mann! Ich raus aus dem Bett und steuere zum Schrank."
Sagt sie: "Nein, nein, das klappt nicht. Er ist so misstrauisch!"
Sag ich: "Was jetzt?"
Sagt sie:
"Geh schnell in die Wäschekammer. Nimm das Bügeleisen und fang an zu bügeln! Ich sage dann, du wärst der Mann vom Wäsche-home-service!"
"Ich ab wie die Feuerwehr und gebügelt und gebügelt und gebügelt. Nach drei Stunden bin ich dann ganz leise abgehauen."
Sagt der Zweite: "Super! Die Wäsche, die du gestern gebügelt hast, hab ich vorgestern gewaschen!"
Ein Feuerwehrmann wäscht sein Fahrzeug im Hof, da kommt ein kleines Mädchen vorbeigefahren, in einem roten Bobby-Car, rechts eine kleine Leiter angebunden, links ein ordentlich zusammengerollter Gartenschlauch an der Seite.
Das Mädchen trägt einen Feuerwehrhelm, gezogen wird der Wagen von einem Hund und einem Kater.
Der Feuerwehrmann geht zu ihr und schaut sich den Wagen genauer an. 'Das ist aber ein schönes Feuerwehrauto' sagt er voll Bewunderung.
'Danke schön !' antwortet das Mädchen.
Der Feuerwehrmann schaut noch genauer hin.
Das Mädchen hat die Schnur vom Wagen um die Brust des Hundes und die Hoden des Katers gebunden.
'Kleine Kollegin', sagt der Feuerwehrmann. 'Ich will dir ja keine Vorschriften machen, aber ich glaube, wenn du die Schnur um die Brust des Katers bindest, würde dein Auto noch schneller fahren.'
Das Mädchen denkt gründlich darüber nach und meint dann:
'Ich glaube, da hast du Recht - aber dann hätte ich keine Sirene mehr !!!'
Das Telefon läutet und die Hausfrau meldet sich: "Ja bitte?"
"Ich möchte gerne Frau Pietsch sprechen, bitte"!
"Ich bin selbst am Apparat"
"Guten Tag Frau Pietsch, hier spricht Dr. Braun vom Sankt Agnes Laboratorium. Wir haben gestern die Blutprobe Ihres Gatten von Ihrem Hausarzt erhalten und haben jetzt insofern ein Problem, als wir gleichzeitig eine Blutprobe von einem anderen Herrn Pietsch erhalten haben und wir jetzt nicht mehr wissen,
welches die Blutprobe Ihres Gatten ist. Das eine Untersuchungsergebnis ist sehr schlecht, das Andere leider auch!"
"Was meinen Sie damit?", fragt Frau Pietsch, sichtlich nervös.
"Nun, das eine Testergebnis ergab ein positives Resultat für Alzheimer und der andere Test ein positives Ergebnis für Aids.
Wir können Ihnen aber leider nicht sagen, welches Testergebnis zu Ihrem Gatten gehört!"
"Ja, kann man denn den Test nicht noch mal machen?" fragte Frau Pietsch.
"Ja, das könnte man prinzipiell schon machen, aber die Krankenkasse ist nicht bereit, diesen sehr teuren Test zweimal zu bezahlen!"
"Um Gottes Willen, was soll ich denn jetzt nur machen?"
"Die Kasse empfiehlt Ihnen, Ihren Mann irgendwo mitten in der Stadt auszusetzen!"
"Ja und dann??"
"Falls er wieder nach Hause findet, sollten Sie nicht mehr mit ihm Vögeln."