Brief eines Mannes an seine Frau in Kur Alles in Ordnung, liebe Gerda! Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst, und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt. Mittlerweile kann ich es essen ohne dass mir anschließend im Krankenhaus der Magen ausgepumpt werden muss. Da es oft schnell gehen muß, habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden? Zwischendurch war ich Brötchen holen. Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, daß sie so wenig aushält. Der Rauch in der Küche ist schon wieder abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet. Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd anschalte oder mit den Pfannen klappere. Da ich wenigstens einmal am Tag was warmes zu Essen brauche, wie du ja weißt, läßt sich Katze mittlerweile gar nicht mehr blicken! Sag mal, wie lange muß man eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen. Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann. Soll ich sie aufheben, bist Du wieder kommst? Hatte leichte Probleme mit dem Gulasch, habe mir eine Dose warmgemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durch’s Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt ….. das Fenster auch. Da es geschlossen war (Muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus) wurde es mit dem Rahmen komplett raus gerissen, die Druckwelle war gewaltig. Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die kleine 13jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt, genau zwischen die Beine. Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr is’ nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat’s 4 Finger abgerissen! Hast Du auch schon mal gehabt, daß Dir schmutziges Geschirr verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Hinter der Spüle lebt alles, da kannste “UNIVERSUM” drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast du da etwas deponiert? Habe mich dann doch endlich dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült. Bitte schimpf nicht mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma is hin. Hätte nicht gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bißchen viel, 1000 Umdrehungen der Waschmaschine. Die ist übrigens auch hinüber, das große Schlachtermesser hat beim Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt…… und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die 300er Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum! Beim Essen habe ich leider den Wohnzimmerteppich eingesaut, mit Tomatensoße. Du sagtest mir immer, das Tomatensoße nicht mehr rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Ich hätte doch wohl keine Nitroverdünnung nehmen dürfen! Den Kühlschrank habe ich auch abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Nur komischer weise heizt er jetzt, komisch. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und Mineralwasser auch, alles explodiert. Mein Liebling! Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung abzuschließen. Es muß jemand dagewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, daß Du nichts zum Anziehen hast. Als ich gestern abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze umgefallen. Naja, das Kaninchen ist jetzt ohne Haare. Schaut irgendwie witzig aus! Damit will ich schließen, morgen mehr. Ich hoffe, daß Du Deine Kur in sorgloser Ruhe und Freude genießt. Viele herzliche Grüße von Deinem Erwin! PS: Deine Mutter hat als sie von dem Unglück erfahren hat der Schlag getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es dir nicht gesagt um dich nicht unnötig zu beunruhigen. Du bist ja auf Kur und sollst dich erholen....!!!!!

Ein Erste-Klasse-Lehrerin, Frau Schneider, hatte Probleme mit einem ihrer Schüler. Die Lehrerin fragte: "Pascal, was ist dein Problem?" Pascal antwortete: "Ich bin zu intelligent für die 1. Klasse. Meine Schwester ist in der 3. Klasse und ich bin schlauer als sie. Ich glaube, ich sollte in der 3. Klasse sein!" Frau Schneider hatte genug. Sie nahm Pascal mit in das Büro des Direktors. Während Pascal im Vorzimmer wartete, erklärte die Lehrerin dem Direktor die Situation. Der Direktor erzählte Frau Schneider, er würde den Jungen einem Test unterziehen. Wenn er auch nur eine Frage falsch beantwortet, bleibt er in der 1. Klasse. Sie willigte ein . Pascal wurde hereingebracht und die Bedingungen wurden ihm erklärt und er willigte ein, den Test zu machen. Direktor: "Was ist 3 x 3 ? " Pascal : " 9" Direktor: "Was ist 6 x 6 ? " Pascal : " 36 ". Und so ging es bei jeder Frage, die ein Drittklässler wissen sollte. Der Direktor sieht Frau Schneider an und sagt ihr: "Ich denke, Pascal kann in die dritte Klasse gehen." Frau Schneider sagt zum Direktor: "Lass mich ihm einige Fragen stellen." Der Direktor und Pascal stimmten zu. Frau Schneider fragt: "Wovon hat eine Kuh vier, wovon ich nur zwei habe? " Pascal nach einer Weile : "Beine ." Frau Schneider : "Was hast Du in der Hose, das ich nicht habe?" Der Direktor fragt sich, warum warum sie so eine Frage stellt! Pascal antwortete: " Taschen . " Frau Schneider : "Was kann ein Hund, das ein Mann nicht kann?" Pascal : "Hecheln" Der Direktor saß mit offenem Mund davor. Frau Schneider : "Was geht hart und rosa rein und kommt dann weich und klebrig raus? " Des Direktors Augen öffneten sich wirklich weit und bevor er die Antwort stoppen konnte, antwortete Pascal: "Kaugummi". Frau Schneider : "Was kann ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?" Pascal : "Hände schütteln." Der Direktor zitterte. Frau Schneider : "Welches Wort beginnt mit einem 'F', endet mit 'N' und bedeutet eine Menge Hitze und Aufregung?" Pascal : "Feuerwehrmann." Der Direktor stieß einen Seufzer der Erleichterung aus und sagte der Lehrerin, "Packen Sie Pascal in die fünfte Klasse, ich hatte die letzten sechs Fragen falsch ..."

Irgendwie macht es mir Spaß, Menschen aus dem Konzept zu bringen. Wie wieder mal neulich in meiner Lieblingsmetzgerei. Hinter mir eine Schlange, vor mir eine dieser netten Fleischereifachverkäuferinnen "Einmal von dem Schwarzwälder Schinken" "100 Gramm?" "Ja" "Darf es etwas mehr sein?" "Ja klar" (Typisch, SO kann man auch Kohle machen) "Darf es sonst noch was sein?" Ich finde die klassische Bestellerei öde. Also denke ich, ich bin mal flexibel: "Ja, bitte noch 113 Gramm Aufschnitt" Totenstille in der Metzgerei. Die Fleischfachkraft starrt mich an, als hätte ich gesagt, sie legt beim Wiegen jedes Mal ihre Brüste mit auf die Waage. Sie versucht es mit dem "ich habe mich verhört" Trick: "100 Gramm Aufschnitt?" Aber nicht mit mir! "Nein, 113 Gramm" - "113 Gramm?" "So ist es!" 100 Gramm kann sie schätzen, hat sie ja den ganzen Tag. Aber 113 Gramm, das ist eine Herausforderung - zumal, wenn der Laden voll wie ein Kölner im Karneval ist. Die Digitalanzeige blättert sich auf 118 Gramm. "Darf es ein bisschen mehr sein?" "Nein, genau 113 Gramm, bitte!" Sie atmet schwer. Hinter mir immer noch Totenstille. In Zeitlupe schneidet sie ein Wurststückchen ab und legt den Aufschnitt auf die Waage. 114 Gramm. Sie will die Wurst gerade einpacken. "Nein" sage ich "Ich möchte bitte genau 113 Gramm." Ich drehe mich zu den Wartenden um. "Ärztliche Empfehlung" lächle ich. Es nutzt nichts. Einer ballt die Fäuste. Aber jetzt gibt es kein Zurück mehr. Meine bislang freundliche Bedienung knirscht mit den Zähnen, schneidet noch ein Stückchen von EINEM Wurstscheibchen ab, lässt erneut die Waage entscheiden. Wie in Zeitlupe erscheinen die Zahlen und bleiben bei genau 113 Gramm stehen. Hinter mir atmen die Menschen und auch meine Fleischereifachverkäuferin auf. Geschafft. Das A****loch ist befriedigt. "JETZT dürfen Sie einpacken" erkläre ich generös, im Bewusstsein, sie besiegt zu haben. Ich zahle an der Kasse und noch währenddessen frage ich die Besiegte freundlich: "Was machen Sie eigentlich mit den abgeschnittenen Rest?" "Die werfe ich weg, wieso?" "Och", sage ich verbindlich, "bevor Sie die wegschmeißen, können Sie sie ja auch mir geben..." Im Krankenhaus hat man mir später erzählt, sie hätten drei Stunden gebraucht, um mir die Kalbshaxe aus den Rippen zu operieren.

Ingemar und seine Frau wohnen im Burgenland. Eines Wintermorgens hören sie den Nachrichtensprecher im Radio sagen: "Wir werden heute 8-10 cm Schnee bekommen und möchten sie daher bitten, Ihren Wagen auf der Straßen- -seite mit den geraden Hausnummern zu parken, so dass der Schneepflug durchkommt." Daraufhin geht Ingemars Frau vor die Tür und parkt den Wagen um. Eine Woche später, als sie wieder am Frühstückstisch sitzen, hören sie die folgende Mitteilung in den Nachrichten: "Wir erwarten ein neues Schneeun- -wetter und rechnen mit ca. 15-20 cm Neuschnee. Deswegen bitten wir sie, den Wagen auf der Straßen- -seite mit den ungeraden Haus- -nummern zu parken, so dass der Schneepflug durchkommen kann." Ingemars Frau geht wieder brav nach draußen und parkt den Wagen auf der Seite der Straße, die der Nachrichtensprecher erwähnt hatte. Nächste Woche spielte sich das gleiche Szenario noch einmal ab. Der Nachrichtensprecher teilte mit, dass noch mehr Schnee erwartet wird: "Wir rechnen heute mit ca. 14-16 cm Schnee und möchten sie deswegen bitten..." Da gibt es einen Stromausfall und das Radio schweigt. Ingemars Frau ist sehr aufgeregt und sagt mit sorgenvoller Miene zu ihrem Mann: "Liebling, ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll! Auf welcher Seite soll ich denn jetzt unser Auto parken? Du weißt doch, dass der Schneepflug durchkommen muss." Mit Liebe und Verständnis in der Stimme, die alle Männer haben, die mit einer Blondine verheiratet sind, meint er: "Mein Schatz, warum lässt du heute den Wagen nicht einfach mal in der Garage stehen?"

Zwei Freunde gehen im Moor spazieren. Plötzlich sinkt einer bis zur Brust in den Morast. Schnell eilt der andere, die Feuerwehr zu holen, die auch prompt eintrifft und die Leiter ausfährt, um den Versinkenden zu retten. Dieser winkt aber ab: "Ich bin nun 50 Jahre Christ und immer treu und brav in die Kirche gegangen. Der Herr wird mich schon retten!" Also trabt die Feuerwehr wieder ab. Nach einigen Stunden entscheidet der Feuerwehrchef, doch noch mal ins Moor auszurücken: "Der Mann geht ja drauf, dem müssen wir einfach helfen!" Angekommen sehen sie, dass nur noch der Kopf herausguckt. Also Leiter raus, retten wollen! "Nix da", sagt da der Versinkende, "Ich bin 50 Jahre Christ, habe auch immer meine Kirchensteuer bezahlt. Gott wird mich schon retten!" Na ja, da muss die Feuerwehr wieder abziehen. Am kommenden Morgen kommen dem Feuerwehrchef aber doch wieder die Gedanken an den Mann in den Sinn und er lässt noch einmal ausrücken. Im Moor angekommen sehen sie aber nur noch, wie die letzten Haare versinken! Nix mehr zu machen! Der gute Verstorbene kommt nun im Himmel an und ist stinksauer: "Sofort her mit dem Chef", brüllt er Petrus an, der diesen auch sofort holt. Zu dem meint er: "50 Jahre bin ich nun Christ, immer habe ich brav meine Kirchensteuer gezahlt, keinen Gottesdienst habe ich versäumt - und nun so was! Hättest Du mir nicht ein wenig unter die Arme greifen können?" "Was regst Du Dich auf, mein Sohn?" spricht Gott. "Habe ich Dir nicht drei Mal die Feuerwehr geschickt!?!"

Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen. Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?" Junger Mann: "Klar, da wo ich herkomme, war ich immer der Top- Verkäufer!" Der Manager findet den selbstbewuss- -ten jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein. Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn. Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm. "Wie viele Kunden hatten Sie denn heute?" Junger Mann: "Einen." Manager: "Nur Einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?" Junger Mann: "210325 Euro und 65 Cent." Manager: "210325 Euro und 65 Cent?! Was haben Sie denn verkauft?" Junger Mann: "Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn eigentlich zum Angeln hinwollte, und er sagte 'Hoch an die Küste'. Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppel- -motorige Seawind. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteil- -ung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb." Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm gleich mehrere Haken, eine neue Angelrute, ein Boot und einen Geländewagen verkauft?" Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm: 'Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso schon im Arsch ist, könnten Sie ebenso gut Angeln fahren.'"

Woran man erkennt, dass ein Teenager im Haus ist: 1. Du merkst gar nicht, dass sie im gleichen Haus leben, bis das Wlan ausfällt. 2. Die Feuchtigkeitscreme und Papiertaschentücher verschwinden wie von Zauberhand. An. Jedem. Einzelnen. Abend. 3. Du brauchst einen Schutzanzug, um ihr Schlafzimmer zu betreten. 4. Du stellst fest, dass der Schlafmangel in der Zeit mit dem Neugeborenen ein Spaziergang war. 5. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verbrechen begangen zu haben, nur weil du eine ganz normale Frage gestellt hast. 6. Du hast das Wort "Ehrlich!" so oft gehört, dass du es ehrlich nicht mehr hören kannst. 7. Du brauchst Google nicht mehr, weil du einen Teenager hast, der alles weiß. 8. 'Weiß nicht' ist die Standardantwort auf die meisten deiner Fragen. 9. Du schlägst vor, dass sie sich mit ihren Freunden treffen, und sie starren weiter auf ihren Bildschirm und nuscheln "Mache ich gerade". 10. Ständig ist das Bad besetzt. Es gab mal eine Zeit, da musstest du sie zum Duschen zwingen, jetzt duschen sie morgens und abends. Immerhin sind sie jetzt sauber. Im Gegensatz zu ihren Zimmern. 11. Ihnen ist dauernd langweilig. Nicht langweilig genug, um die Spül- -maschine auszuräumen oder ihr Zimmer aufzuräumen, aber langweilig genug, um rumzunörgeln wie langweilig ihnen ist. 12. Der Kühlschrank ist immer leer. Auch wenn man gerade erst eingekauft hat. Sie haben ständig Hunger und fressen dir die Haare vom Kopf. 13. Es kann überraschend passieren, dass der halbe Sportverein zum Abendessen kommt. 14. Du musst damit klarkommen, dass du alles, was du sagst, wiederholen musst. 15. Alle Gläser und Teelöffel verschwinden. Für immer. 16. Du würgst dich täglich durch Wolken schlimmster Parfummischun- -gen. 17. Du erwischst dich dabei, Songs einer schrecklichen Band mitzusingen. Und es stört dich nicht mehr. 18. Wenn sie sich ein Brot gemacht haben, zeigt dir die Küche anschließend genau, was sie dazu alles benutzt haben. 19. Plötzlich ergibt dieser Satz einen Sinn: "Babys sind zum Auffressen süß." Wenn sie Teenager sind, wünschst du dir, du hättest es getan. 20. Du fängst an, sie mit Tricks aus dem Haus zu locken. Neue Klamotten, neue Sneaker, was auch immer. 21. Grunzen ersetzt Worte. 22. Du kriegst sie nachts nicht ins Bett und morgens nicht raus. 23. Textnachrichten machen den wesentlichen Teil eurer Kommunika- -tion aus. 24. Mittagessen ist das neue Frühstück. Wenn du deinen Teenager am Wochenende vormittags siehst, ruf beim Vatikan an und melde ein Wunder ! ! !

Woran man erkennt, dass ein Teenager im Haus ist: 1. Du merkst gar nicht, dass sie im gleichen Haus leben, bis das Wlan ausfällt. 2. Die Feuchtigkeitscreme und Papiertaschentücher verschwinden wie von Zauberhand. An. Jedem. Einzelnen. Abend. 3. Du brauchst einen Schutzanzug, um ihr Schlafzimmer zu betreten. 4. Du stellst fest, dass der Schlafmangel in der Zeit mit dem Neugeborenen ein Spaziergang war. 5. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verbrechen begangen zu haben, nur weil du eine ganz normale Frage gestellt hast. 6. Du hast das Wort "Ehrlich!" so oft gehört, dass du es ehrlich nicht mehr hören kannst. 7. Du brauchst Google nicht mehr, weil du einen Teenager hast, der alles weiß. 8. 'Weiß nicht' ist die Standardantwort auf die meisten deiner Fragen. 9. Du schlägst vor, dass sie sich mit ihren Freunden treffen, und sie starren weiter auf ihren Bildschirm und nuscheln "Mache ich gerade". 10. Ständig ist das Bad besetzt. Es gab mal eine Zeit, da musstest du sie zum Duschen zwingen, jetzt duschen sie morgens und abends. Immerhin sind sie jetzt sauber. Im Gegensatz zu ihren Zimmern. 11. Ihnen ist dauernd langweilig. Nicht langweilig genug, um die Spül- -maschine auszuräumen oder ihr Zimmer aufzuräumen, aber langweilig genug, um rumzunörgeln wie langweilig ihnen ist. 12. Der Kühlschrank ist immer leer. Auch wenn man gerade erst eingekauft hat. Sie haben ständig Hunger und fressen dir die Haare vom Kopf. 13. Es kann überraschend passieren, dass der halbe Sportverein zum Abendessen kommt. 14. Du musst damit klarkommen, dass du alles, was du sagst, wiederholen musst. 15. Alle Gläser und Teelöffel verschwinden. Für immer. 16. Du würgst dich täglich durch Wolken schlimmster Parfummischun- -gen. 17. Du erwischst dich dabei, Songs einer schrecklichen Band mitzusingen. Und es stört dich nicht mehr. 18. Wenn sie sich ein Brot gemacht haben, zeigt dir die Küche anschließend genau, was sie dazu alles benutzt haben. 19. Plötzlich ergibt dieser Satz einen Sinn: "Babys sind zum Auffressen süß." Wenn sie Teenager sind, wünschst du dir, du hättest es getan. 20. Du fängst an, sie mit Tricks aus dem Haus zu locken. Neue Klamotten, neue Sneaker, was auch immer. 21. Grunzen ersetzt Worte. 22. Du kriegst sie nachts nicht ins Bett und morgens nicht raus. 23. Textnachrichten machen den wesentlichen Teil eurer Kommunika- -tion aus. 24. Mittagessen ist das neue Frühstück. Wenn du deinen Teenager am Wochenende vormittags siehst, ruf beim Vatikan an und melde ein Wunder ! ! !

Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht habe. Der Mexikaner antwortete: "Ein paar Stunden nur, nicht lange." Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen. Der Banker wiederum fragte: "Aber was tun Sie denn mit dem Rest des Tages?" Der mexikanische Fischer erklärte: "Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen; spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben". Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten Sie mehrere Boote kaufen, bis Sie eine ganze Flotte haben. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City, Los Angeles oder vielleicht sogar nach New York City umziehen, von wo aus Sie dann ihr florierendes Unternehmen leiten." Der Mexikaner fragte: "Und wie lange wird dies alles dauern?" Der Banker antwortete: "So etwa 15 bis 20 Jahre." Der Mexikaner fragte: "Und was dann?" Der Banker lachte und sagte: "Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit ihrem Unternehmen an die Börse gehen; ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten Millionen verdienen." Der Mexikaner sagte: "Millionen. Und dann?" Der Banker sagte: "Dann könnten Sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit ihren Kindern spielen, eine Siesta mit ihrer Frau machen, im Dorf spazieren, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit ihren Freunden Gitarre spielen."

Voriges Jahr bin ich von der Version 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0' umgestiegen. Ich habe festgestellt, daß das Programm einen unerwarteten Kind-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt. Außerdem installiert sich 'Gattin 1.0' in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden. Die Anwendungen 'Bordell 10.3', 'Umtrunk 2.5' und 'Fußballsonntag 5.0' funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab. Leider kann ich 'Gattin 1.0' auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte. Ich überlege ernsthaft, zum Programm 'Freundin 7.0' zurückzugehen, aber bei Ausführen der UninstalI-Funktion von 'Gattin 1.0' erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm 'Scheidung 1.0' auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer. Können Sie mir helfen? Danke, ein User ----------------------------------------------------- jetzt das wirklich Geniale, die Antwort des Technischen Dienstes ----------------------------------------------------- Lieber User, das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler: Viele User steigen von 'Freundin 7.0 ' auf 'Gattin 1.0' um, weil sie zur Gruppe der "Spiele & Anwendungen" zählen. 'Gattin 1.0' ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von 'Gattin 1.0' wieder auf 'Freundin 7.0' zurückzugehen. Bei der Installation von 'Gattin 1.0' werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von 'Freundin 7.0' unmöglich machen. Es ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder zu vernichten. Einige User probierten die Installation von 'Freundin 8.0' oder 'Gattin 2.0' gekoppelt mit 'Scheidung 1.0', aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher. Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel "Warnungen", Alimente-Zahlungen - fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0". Ich empfehle Ihnen daher, bei 'Gattin 1.0' zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber 'Gattin 1.0' vor Jahren installiert und halte mich strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel "Gesellschaftsfehler". Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie schuld sind oder nicht. Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls: C:\UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN.exe. Vermeiden Sie den Gebrauch der "ESC" Taste, da Sie öfter UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN einschalten müssten, damit 'Gattin 1.0' wieder Normal funktioniert. Das System funktioniert solange einwandfrei, wie Sie für die "Gesellschaftsfehler" uneingeschränkt haften! Alles in allem ist 'Gattin 1.0' ein sehr interessantes Programm - trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von 'Gattin 1.0' zu steigern. Ich empfehle Ihnen: 'Pralinen 2.1' und 'Blumen 5.0' in Deutsch. Viel Glück! Ihr Technischer Dienst PS: Installieren Sie niemals 'Sekretärin im Minirock 3.3'! Dieses Programm verträgt sich nicht mit 'Gattin 1.0' und könnte einen nicht wieder gutzumachenden Schaden im Betriebssystem verursachen.

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