Ein Rechtsanwalt sitzt im Flugzeug einer Blondine gegenüber, langweilt sich und fragt, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Sie ist müde und möchte lieber schlafen. Doch der Rechtsanwalt gibt nicht auf, denn das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht:
"Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir fünf Euro und umgekehrt."
Die Blondine lehnte ab und stellt den Sitz zum Schlafen zurück.
Der Rechtsanwalt bleibt hartnackig und schlägt vor: "Okay, wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!"
Jetzt stimmt die Blonde zu, und der Rechtsanwalt stellt die erste Frage: "Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?"
Die Blondine greift in die Tasche und reicht ihm wortlos fünf Euro rüber.
"Danke", sagt der Rechtsanwalt, "jetzt sind Sie dran." Sie fragt: "Was geht den Berg mit drei Beinen rauf und kommt mit vier Beinen runter?" Der Rechtsanwalt ist verwirrt, verbindet seinen Laptop mit dem Bordtelefon, schickt E-Mails an seine Mitarbeiter, fragt bei der
Staatsbibliothek und bei allen
Suchmaschinen im Internet nach. Vergebens! Nach einer Stunde gibt er auf, weckt die Blondine und gibt ihr 500 Euro.
"Danke", sagt sie und möchte weiter schlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt hakt nach und fragt: "Also gut, was ist die Antwort?" – Wortlos greift die Blondine in die Tasche und gibt ihm .... fünf Euro!
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Und Du wirst fünfzig Jahre leben."
Darauf entgegnete der Esel: "Fünfzig Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib' mir bitte nicht mehr als dreißig Jahre!" Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der
Menschheit wachen, deren
ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrigläßt und 25 Jahre leben."
Der Hund antwortete: "Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als zehn Jahre!" Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: "Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und Dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und so sollst Du für zwanzig Jahre leben."
Der Affe sprach: "Gott, zwanzig Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre." Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: "Du bist ein Mann, das einzige rationale
Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst Deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für zwanzig Jahre leben!"
Darauf sprach der Mann: "Gott, Mann zu sein für nur zwanzig Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die zwanzig Jahre, die der Esel
ausschlug, die fünfzehn des Hundes und die zehn des Affen." Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann zwanzig Jahre als Mann lebt, dann heiratet und dreißig Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und fünfzehn Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt. Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder. Und so ist es bis heute...
Ein Polizeiwagen steht abends routinemässig vor einer Kneipe.
Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich
sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz.
Der Polizeibeamte beobachtet
grinsend wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht, den Wagen aufzuschließen.
Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die
Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.
Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein – obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist – danach betätigt er den Blinker, schaltet den
Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an,
den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schliesslich startet er den Motor und macht den
Scheibenwischer wieder aus.
Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts, dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren. Endlich fährt er langsam auf die Straße.
Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, der sogleich einen Alkoholtest machen muss.
Zu der grossen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf den
Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne.
“Das bezweifle ich”,
sagt der scheinbar Betrunkene,
“denn heute war ich dran mit
Lockvogel spielen, damit alle andern besoffen wegfahren konnten.”
Ein Polizeiwagen steht abends routinemässig vor einer Kneipe.
Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich
sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz.
Der Polizeibeamte beobachtet
grinsend wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht, den Wagen aufzuschließen.
Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die
Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.
Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein – obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist – danach betätigt er den Blinker, schaltet den
Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an,
den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schliesslich startet er den Motor und macht den
Scheibenwischer wieder aus.
Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts, dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren. Endlich fährt er langsam auf die Straße.
Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, der sogleich einen Alkoholtest machen muss.
Zu der grossen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf den
Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne.
“Das bezweifle ich”,
sagt der scheinbar Betrunkene,
“denn heute war ich dran mit
Lockvogel spielen, damit alle andern besoffen wegfahren konnten.”
Ich hatte nie richtig verstanden, warum Sexbedürfnisse von Männern und Frauen so unterschiedlich sind. All diese Geschichten von Mars und Venus.... Und ich hatte auch nie verstanden, warum Männer mit dem Kopf und Frauen mit dem Herz denken.
Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen.
Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln... Ich war schon sehr heiß und ich dachte, das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell orientiert war. Aber genau in dem Moment sagte sie mir:
"Hör zu, ich hab jetzt keine Lust, Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich fest in deinen Armen nimmst, mmh?"
Ich antwortete: "WAAAAS?"
Sie sagte mir dann die Zauberworte:
"Du kannst einfach mit den
emotionellen Bedürfnissen einer Frau nicht umgehen".
Am Ende hab' ich kapituliert und resigniert: Ich hatte in dieser Nacht keinen Sex, und so bin ich
eingeschlafen. Am nächsten Tag gingen meine Frau und ich in ein Einkaufszentrum bummeln. Ich sah sie an, als sie 3 schöne, aber teure, Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie solle alle 3 nehmen. Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen, und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich aufgrund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider 200 Euro kosteten. Dazu habe ich gesagt, ich fände es richtig.
Danach sind wir am Juwelier
vorbeigelaufen. Sie wollte hinein und kam mit einer Armkette mit Diamanten heraus. Wenn Ihr sie gesehen hättet...
Sie war total begeistert! Sie glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich egal. Ich glaub', ich hab ihr ganzes philosophisches Schema kaputt gemacht, als ich ihr wieder "Ja" sagte. Jetzt war sie fast sexuell erregt. Leute, ihr Gesicht war unglaublich, das hättet Ihr sehen müssen. Genau in dem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln "Gehen wir zur Kasse zahlen!"
Es war so schwierig, nicht anfangen zu lachen, als ich ihr sagte:
"Nein, Schatz, ich glaub, ich hab jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen."
Ihr Gesicht wurde kreidebleich, wirklich, und noch mehr, als ich noch dazu sagte:
"Ich hab jetzt nur Lust, dass du mich umarmst."
Als sie vor Wut und Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück:
"Du kannst mit den finanziellen Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen."
"Ich glaube, ich werde bis 2025 keinen Sex mehr haben..."
Kommt ein Mann Samstag
nachmittags in Hamburg am
Hauptbahnhof an und will sich ein Taxi nehmen.
Er geht zum Taxistand und fragt den Fahrer, wieviel eine Fahrt nach Wedel kostet.
"50 Euro", sagt der Taxifahrer.
Sagt der Mann, "ich hab aber nur 40 Euro, kannst du mich trotzdem nach Wedel fahren?"
"Nee, sagt der Taxifahrer, die Fahrt nach Wedel kostet 50 Euro."
"Na gut", sagt der Mann, "dann fahr mich eben so weit, wie die 40 Euro reichen".
Der Taxifahrer fährt los bis Rissen (für Ortsunkundige: kurz vor Wedel) und sagt, "Sorry, die 40 Euro sind jetzt alle, raus."
Sagt der Mann, "Guck mal, es regnet und es sind doch nur noch ein paar Kilometer bis Wedel, kannst du nicht einfach ne Ausnahme machen?" - "Nee, raus!"
Eine Woche später, wieder Hamburger Hauptbahnhof. Wieder kommt der Mann an und braucht ein Taxi.
Diesmal stehen acht Taxis am
Taxistand und im letzten sitzt der Taxifahrer von letzter Woche. Der Mann geht zum 1. Taxi und fragt:
"Was kostet die Fahrt nach Wedel?" "50 Euro." "Okay, hier hast du 100 Euro. 50 Euro, wenn du mich nach Wedel fährst und 50 Euro, wenn du mir einen bläst."
Der Taxifahrer wird rot und brüllt "Mach bloß, dass du davon kommst, du Schwein."
Der Mann geht zum zweiten Taxi, und fragt wieder das gleiche. "Was kostet die Fahrt nach Wedel?" "50 Euro." "Okay, hier hast du 100 Euro. 50 Euro, wenn du mich nach Wedel fährst und 50 Euro, wenn du mir einen bläst."
Der Taxifahrer reagiert genau wie der erste.
So geht das die ganze Reihe durch, bis der Mann zum letzten Taxifahrer kommt (dem von letzter Woche).
Wieder:
"Was kostet die Fahrt nach Wedel?" "50 Euro, weißt du doch noch von letzter Woche." "Gut", sagt der Mann, "hier hast Du 100 Euro. 50 Euro, wenn du mich nach Wedel fährst, und 50 Euro, wenn du jetzt im Vorbeifahren allen Kollegen zuwinkst..."
Fred und Johnny, zwei Kollegen, und ihre Frauen spielen Poker. Als Johnny ein paar Karten unter den Tisch fallen lässt und drunter kriecht, um sie aufzuheben, bemerkt er, dass Gloria, Freds Frau, überhaupt nichts unter ihrem Rock anhat. Zutiefst geschockt will er sich wieder aufrichten und schlägt mit dem Kopf gegen den Tisch. Hochrot taucht er auf und flieht in die Küche, um seinen Schock abzukühlen.
Gloria folgt ihm unauffällig und fragt:
„Hast du da unten vielleicht etwas gesehen, das dir gefallen hat?“
Erneut geschockt über diese
Unverfrorenheit gerät Johnny ins Stammeln und bringt endlich vor:
„Na ja, wenn du so fragst: Allerdings!“
„Für 500 Euro kannst du’s haben“, legt Gloria nach.
Johnny erwägt blitzschnell alle finanziellen und moralischen
Bedenken, gibt sich dann einen Ruck und willigt ein. „Aber wann und wo?“ „Du weißt doch, freitags geht Fred erst abends heim, du schon mittags. Also Freitag um zwei bei uns?“ Johnny ist baff. „Okay“, würgt er raus, „also Freitag um zwei.“
Am Freitag steht er pünktlich um zwei vor Glorias Wohnungstür. Er blättert seine 500 Euro hin und sie verschwinden im Schlafzimmer, um den Deal zu beenden. Hinterher sieht er zu, dass er fortkommt.
Kurz nach sechs kommt Fred nach Hause und fragt:
„Sag mal, Liebling, war Johnny heute hier?“
Bis ins Mark erschrocken stammelt Gloria:
„Johnny? Ach ja, der war kurz da.“
„Und hat er dir 500 Euro gegeben?“
Gloria will ohnmächtig werden vor Schreck, setzt aber in letzter Sekunde noch ihr bestes
Pokergesicht auf und sagt leichthin:
„Nun ja … doch, er hat mir 500 Euro gegeben.“
„Na Gottseidank“, atmet Fred auf, während Gloria sich im Nu erholt, „ich fing schon an mir Sorgen zu machen. Du musst nämlich wissen, heute morgen kam er zu mir ins Büro und borgte sich 500 Euro aus. Heute Nachmittag, schwor er, würde er sie dir wieder
vorbeibringen.“
-----------------------------------------------------
Brief eines Bundeswehrrekruten an die Eltern:
-----------------------------------------------------
Liebe Mutter, lieber Vater,
mir gehts gut. Ich hoffe, Euch,
Annemarie, Klaus, Karl, Willi, Sigrid, Peter und Hans auch. Sagt Karl und Willi, dass Beim-Heer-sein jede Landarbeit um Längen schlägt. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor alle Plätze voll sind.
Zuerst war ich sehr unruhig, weil man bis fast bis um 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber nun gefällt mir das mit dem Lange-Ausschlafen. Sagt Karl und Willi, man muss nur sein Bett richten und ein paar Sachen vor dem Frühstück polieren.
Keine Tiere füttern, kein Feuer machen, keinen Stall sauber machen oder Holz hacken... praktisch gar nichts. Die Männer müssen sich rasieren, aber das ist nicht
so schlimm, es gibt nämlich warmes Wasser.
Das Frühstück ist ein bisschen komisch, mit jeder Menge Saft, Getreide, Eier, aber dafür fehlt völlig Kartoffeln, Schinken, Steaks und das andere normale Zeug, aber sagt Karl und Willi, man kann immer neben irgendwelchen Städtern sitzen, die nur Kaffee trinken und das Essen von denen mit deinem eigenen hält dann bis zum Mittag, wenn es wieder was zuessen gibt.
Es wundert mich nicht, dass die Jungs aus der Stadt nicht weit laufen können.
Wir gehen viel auf 'Überlandmärsche', von denen der Vizeleutnant sagt, dass langes Laufen gut ist für die Abhärtung. Naja, wenn er das glaubt, als Rekrut kann ich da nichts dagegen sagen.
Ein "Überlandmarsch" ist ungefähr so weit wie bei uns zum Postamt, aber wenn wir da sind, haben die Städter wunde Füße und wir fahren alle in LKWs zurück.
Die Landschaft hier im Burgenland ist schön, aber fast ganz flach. Der Vizeleutnant ist wie unser Lehrer. Er nörgelt immer. Der Hauptmann ist wie der Bürgermeister.
Majore und Oberste fahren viel in Autos und gucken komisch, aber sie lassen einen völlig in Ruhe.
Und jetzt das Beste. Das wird Karl und Willi umbringen vor Lachen:
Ich kriege Auszeichnungen für`s Schießen! Ich weiß nicht warum. Das Schwarze ist viel größer als ein Rattenkopf und bewegt sich nicht mal und es schießt auch nicht zurück, wie die Laubrunner Brüder mit dem Luftgewehr.
Alles was du machen musst ist, dich bequem hinlegen und es treffen.
Man muss nicht mal seine eigenen Patronen machen. Sie haben sie schon fertig in Kisten.
Dann gibt's noch
"Nahkampfausbildung". Du kannst mit den Städtern ringen. Aber ich muss sehr vorsichtig sein, die gehen leicht kaputt.
Ist viel leichter als den Stier zu bändigen. Ich bin am besten darin, außer gegen den Voller Sepp, der hat genau am gleichen Tag
angefangen wie ich, aber ich hab nur einmal gegen ihn gewonnen.
Das wird daran liegen, dass ich mit meinen 65 Kilo nur 1,70 m bin und er mit seinen 2 Metern und 120 Kilos ist halt schwieriger.
Vergesst nicht Karl und Willi schnell Bescheid zu sagen, bevor andere mitkriegen, wie das hier läuft und uns die Bude einrennen.
Alles Liebe,
Eure Tochter Maria
Mündliche Prüfung in der Uni - Physik. Der erste Prüfling wird reingerufen.
Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage: "Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?"
"Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf."
"Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des Fensters zustande kommt. Welcher Reibungsunterschied zwischen Fahrgestell und Gleisen stellt sich fest? Wird durch das Öffnen der Zug langsamer und wenn ja, um wie viel?"
Der Student ist erwartungsgemäß sprachlos, kann wohl die Fragen nicht beantworten und verlässt den Prüfungsraum.
So ging es mit den restlichen 20 weiteren Stundenten bis der letzte reinkommt.
Er bekommt die gleiche erste Frage: "Ich ziehe meine Jacke aus.",
antwortete der Student.
"Es ist aber richtig warm." sagt der Professor.
"Dann ziehe ich eben auch meinen Pulli aus."
"Es ist aber so heiß im Abteil, wie in einer Sauna."
"Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor."
"Ja aber im Abteil sind zwei geile Afrikaner, die Sie unbedingt
vernaschen wollen."
Ganz ruhig antwortete der Student: "Wissen Sie Herr Professor, Ich bin das 10. Mal hier zur mündlichen Prüfung....
es kann der ganze Zug voll mit geilen Afrikanern sein....
das verdammte Fenster bleibt zu!!!"
Regel Eins:
Wenn Du in meiner Einfahrt hupen solltest, hast Du besser ein Päckchen abzugeben, denn Du wirst hier wohl sicherlich nichts und niemanden abholen.
Regel Zwei:
Du fasst meine Tochter nicht an, wenn ich in der Nähe bin. Du kannst sie ansehen, solange du auf nichts unterhalb ihres Halses schielst. Solltest Du Deine Hände oder Augen nicht vom Körper meiner Tochter lassen können, werde ich sie
entfernen.
Regel Drei:
Es ist mir schon klar, dass es für Jungs in Deinem Alter modern ist die Hosen so locker zu tragen, dass sie von den Hüften zu fallen scheinen. Bitte nimm das nicht als Beleidigung, aber Du und Deine Freunde sind komplette Idioten. Aber weil ich fair und offen für so etwas sein will, schlage ich folgenden Kompromiss vor:
Ich werde nichts sagen, wenn Du mit einer zehn Nummern zu großer Hose - aus der die Unterhose
herausschaut - vor meiner Tür stehst. Um jedoch sicherzustellen, dass Deine Hose nicht wirklich herunterrutscht während Du mit meiner Tochter zusammen bist, werde ich sie mit meiner
Elektro-Nagelpistole an Deiner Taille befestigen.
Regel Vier:
Ich bin mir sicher, dass man Dir kürzlich erklärt hat, dass Sex ohne Verhütung Dich töten kann. Machen wir's kurz: Kommt es zum Sex, bin ich die Verhütung und werde Dich töten.
Regel Fünf:
Um uns kennenzulernen, sollten wir eigentlich ein wenig über Sport, Politik oder das aktuelle
Tagesgeschehen reden. Tue das nicht! Die einzige Information, die ich brauche ist die, wann ich meine Tochter sicher wieder zu Hause habe. Die richtige und einzige
Aussage zu diesem Thema ist "früh".
Regel Sechs:
Ich habe keine Zweifel, dass Du sehr beliebt bist und viele
Möglichkeiten hast, mit anderen Mädchen auszugehen. Das ist mir egal, solange es meiner Tochter recht ist. Andererseits: Fängst Du an , mit meinem kleinen Mädchen auszugehen, wirst Du Dich mit keiner Anderen treffen, bis sie mit Dir fertig ist. Bringst Du sie zum Weinen - bringe ich Dich zum Weinen!
Regel Sieben:
Während Du in meinem Flur stehst und auf meine Tochter wartest und mehr als eine Stunde vergeht: Nicht zappeln, seufzen oder nölen. Wenn Du pünktlich ins Kino wolltest, solltest Du kein Date verabreden. Meine Tochter schminkt sich gerade und dieser Vorgang kann länger dauern, als den Reichstag neu zu streichen. Aber anstatt hier sinnlos rumzustehen, kannst Du Dich auch nützlich machen - Ölwechsel an meinem Auto zum Beispiel.
Regel Acht:
Die folgenden Orte sind nicht für Verabredungen mit meiner Tochter geeignet:
- Orte, an denen sich Sofas, Betten oder irgendetwas weicheres als Holzstühle befinden.
- Orte, an denen keine Eltern,
Polizisten oder Nonnen in Sichtweite sind.
- Orte, an denen es dunkel ist.
- Orte, an denen man tanzt, Händchen hält oder glücklich ist.
- Orte an denen die
Umgebungstemperatur warm genug ist, dass meine Tochter Shorts, Tank Tops, bauchfreie T-Shirts oder irgendetwas anderes als Overalls, Pullover und einen daunengefütterten Parka, dessen Reissverschluss bis zum Hals geschlossen ist, tragen will.
- Filme mit einem stark romantischen oder sexuellen Thema sind zu
vermeiden. Filme, die Kettensägen beinhalten, sind in Ordnung.
- Eishockey-Spiele sind in Ordnung.
- Altersheime sind besser.
Regel Neun:
Lüge mich nie an. Ich bin zwar scheinbar ein dickbäuchiger,
glatzköpfiger, mittelalter, dummer Gruftie. Aber bei allem, was meine Tochter betrifft, bin ich der
allwissende, gnadenlose Gott Deines Universums! Wenn ich Dich frage, wo und mit wem Du gerade unterwegs bist, hast Du genau eine Chance mir die Wahrheit zu erzählen. Die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Sowahr Dir Gott helfe! Ich habe eine Knarre, eine Schaufel und ein eigenes Grundstück.
Unterschätze mich nicht!
Regel Zehn:
Fürchte Dich. Habe richtiggehend Angst vor mir! Ich verwechsle sehr leicht das Geräusch Deines Autos mit einem Kampfhubschrauber über dem Kundus. Wegen der
Nebenwirkungen in meinen
Medikamenten höre ich dann
manchmal Stimmen, die mir befehlen, meine Waffe zu reinigen, während ich auf Dich und meine Tochter warte.
Sobald Du in die Auffahrt eingebogen bist, steige die Hände sichtbar über dem Kopf aus, rufe mit lauter und klarer Stimme die Parole und dass Du meine Tochter sicher und pünktlich nach Hause gebracht hast. Dann steige wieder ein. Es gibt keinen Grund, noch
hereinzukommen. Das getarnte Gesicht am Fenster ist meines...
Eine Frau schaltete in Craigslist New York (Anzeigenseite für alle möglichen Bedürfnisse) eine Anzeige mit der Suche um (Hei-)Rat. Die Antwort eines Bankers saß wohl so sehr, dass sie die Anzeige wieder löschte. Aber wie so oft vergisst das Internet nichts. Der nachfolgende Text ist frei aus dem Englischen übersetzt.
Der Titel lautete:
"Was muss ich tun um einen reichen Typen zu heiraten?"
Ich möchte ehrlich sein, ich bin 25 Jahre alt. Ich bin sehr hübsch, habe Stil und guten Geschmack. Ich möchte einen Kerl mit 500.000 Dollar und mehr Jahresgehalt heiraten.
Ich bin keineswegs gierig, mit einem Jahresgehalt von 1 Million Dollar gehört man lediglich zur Mittelklasse New Yorks. Meine Ansprüche sind nicht hoch. Gibt es hier jemanden mit einem solchen Gehalt? Seid ihr schon alle verheiratet?
Was soll ich eurer Meinung nach machen, um eine reiche Person wie euch zu heiraten?
Die bislang reichsten Männer mit denen ich ausgegangen bin, hatten nur ein Jahresgehalt von 250.000 Dollar, das scheint bisher mein Maximal-Limit zu sein. Um in eine anspruchsvolle Gegend wie Garden City (New York) zu ziehen, reichen 250.000 aber einfach nicht aus.
Daher meine Fragen:
1. Wo treiben sich reiche Junggesellen rum? (bitte Namen und Adressen)
2. Welche Altersgruppe ist
vielversprechend?
3. Warum sehen deren Ehefrauen eher durchschnittlich aus?
4. Wie sucht ihr eure Ehefrau aus und wer zählt nur als Freundin? (mein Ziel ist es gleich zu heiraten!)
- Ms. Pretty
Die philosophische Antwort folgte vom CEO von J.P. Morgan:
Liebe Ms. Pretty,
ich habe Ihren Beitrag mit großem Interesse gelesen. Ich nehme an, dass es viele Frauen gibt, die ähnliche Fragen wie Sie haben.
Erlauben Sie mir die Situation als professioneller Investor zu analysieren.
Mein jährliches Einkommen liegt weit über 500.000 Dollar, was also auf Ihre Anzeige zutreffen würde.
Von meinem Standpunkt als
Geschäftsmann wäre es eine
schlechte Entscheidung Sie zu heiraten. Die Antwort ist sehr einfach, lassen Sie mich diese bitte ausführen.
Grob betrachtet bezwecken Sie einen Austausch zwischen
"Schönheit" und "Geld":
Person A liefert die Schönheit, Person B bezahlt dafür... soweit so gut.
Jedoch gibt es hier ein grundlegendes Problem: Ihre Schönheit wird
irgendwann verblassen, mein Geld jedoch nicht. Jedenfalls nicht ohne triftigen Grund.
Fakt ist, mein Einkommen wird aller Voraussicht nach jedes Jahr steigen, aber Sie können nicht jedes Jahr schöner werden. Vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen bin ich eine Anlage mit steigendem Wert. Falls Ihre Schönheit Ihre einzige Anlage ist, wird dieser Wert mit der Zeit sinken. In einem Zeitraum von 10 Jahren wird dieser sogar noch schlechter sein.
Im Fach-Jargon würde man diese Anlage als Abschreibung mit
entsprechender Nutzungsdauer betrachten. Betrachten wir unser Date als "Trade", so würde man an der Wall Street jene Trades, die im Wert fallen, schnellstmöglich wieder verkaufen.
Männer mit einem Einkommen über 500.000 Dollar sind keine Narren; wir würden Sie daten, aber nie heiraten. Ich würde Ihnen davon abraten, irgendwelche Tipps zu suchen, um einen reichen Mann zu heiraten. Davon abgesehen, versuchen Sie doch einfach selbst ein Einkommen von mehr als 500.000 Dollar anzustreben. Hier hätten Sie jedenfalls eine größere Chance auf Erfolg, als mit der Suche nach einem reichen Trottel.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen
weiterhelfen.
Gezeichnet,
J.P. Morgan CEO