Mit welchen gründen sich Urlauber
bei ihrem Reiseveranstalter
beschwerten!
1. Eine tierische Überraschung
erlebte diese britische Familie:
"Niemand hatte uns gesagt, dass im Meer Fische sein würden.
Die Kinder waren geschockt."
2. "Wir haben bei einem
Straßenhändler Ray-Ban-
-Sonnenbrillen für fünf Euro gekauft. Die waren gefälscht!"
3. "Oben-ohne-Baden sollte verboten werden", schimpfte eine erboste
Ehefrau über ihren Urlaub.
"Mein Mann hat den ganzen Tag damit verbracht, anderen Frauen
hinterherzugucken."
4. Der Gast einer Hotelkette in
Australien beschwerte sich darüber, dass seine Suppe zu dickflüssig und außerdem zu würzig gewesen sei. Kein Wunder, er hatte die
Suppenschüssel mit der Soßenterrine verwechselt.
5. Auch diese Urlauber hatten
Probleme mit dem Strand: "Der Sand sah ganz anders aus als im Prospekt. Ihr Bild zeigt gelben Sand, tatsächlich aber war er weiß."
6. "Der Strand war zu sandig" lautete die Klage eines anderen Reisenden.
7. Von seiner luxuriösen Safari-Lodge in Afrika aus hatte ein Gast einen sichtlich erregten Elefantenbullen erspäht. Im Nachhinein jammerte der Urlauber über entgangene
Flitterwochen-Freuden: Der Anblick der "zügellosen Bestie" hätte ihm das Gefühl gegeben, unzureichend ausgestattet zu sein.
8. Einer deutschen Familie waren die Wellen während ihres
Luxusschnorchelurlaubs auf den Seychellen zu hoch. Sie klagten. Doch das Landgericht Hannover meinte, dass Reiseveranstalter nicht wegen schlechten Wetters zahlen müssten - auch wenn das Tauchen im 27.000 Euro teuren Urlaub nicht möglich war.
9. "Wir haben neun Stunden
gebraucht, um von Jamaika wieder zurück nach England zu kommen. Bei den Amerikanern hat es nur drei Stunden gedauert."
10. "Mein Verlobter und ich hatten ein Zimmer mit zwei Einzelbetten gebucht. Im Hotel aber war ein Zimmer mit Doppelbett reserviert. Ich mache nun Sie dafür verantwortlich, dass ich schwanger bin. Hätten wir das von uns gewünschte Zimmer
bekommen, wäre das nicht passiert."
11. "Ich habe die Größe unseres
Appartments mit einem Schlafzimmer verglichen mit dem unserer Freunde, die eines mit drei Schlafzimmern
gebucht hatten. Unseres war deutlich kleiner."
12. "Es ist Ihre Pflicht als
Reiseveranstalter, uns auf laute oder unangenehme Gäste aufmerksam zu machen, bevor wir die Reise
antreten."
13. "Ich wurde von Moskitos
gestochen. Niemand hat mir gesagt, dass die auch stechen können."
14. "Ich finde, Sie sollten im Prospekt darauf hinweisen, dass es in den örtlichen Geschäften keine
ordentlichen Kekse wie zum Beispiel 'Custard Creams' oder
Ingwerplätzchen zu kaufen gibt."
15. "Es ist faul von den
Ladenbesitzern, während der
Nachmittagsstunden zu schließen. Ich hätte öfters etwas während der 'Siesta' einkaufen wollen - die sollte verboten werden!"
16. "Wir mussten draußen Schlange stehen - ohne Klimaanlage!"
17. "Während meines Goa-Urlaubs in Indien war ich angewidert: Fast jedes Restaurant servierte Currys. Ich mag scharf gewürzte Speisen überhaupt nicht."
18. "Wir hatten einen Ausflug in einen Wasserpark gebucht. Doch niemand hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir Badezeug und Handtücher hätten mitnehmen müssen."
19. Eine Beschwerde erreichte die Heimat aus Spanien: "Es gibt zu viele Spanier dort. Der Mann an der
Rezeption spricht Spanisch.
Das Essen ist spanisch. Zu viele
Ausländer."
Drei Freundinnen treffen sich im
Kaffeehaus: Eine Geliebte, eine
Verlobte und eine Ehefrau.
Sie beschliessen, in punkto
„Privatleben“ mal wieder etwas mehr Pfeffer in die Sache zu bringen und einigen sich auf einen „ Auftritt“ in Lack und Leder. Als sie sich die
Woche darauf wieder im Kaffeehaus treffen, werden die verschiedenen Erlebnisse berichtet:
Die Geliebte erzählt:
„Das Gesicht von ihm hättet ihr sehen sollen, als er in meine Wohnung kam und ich in hohen Lederstiefeln,
Lackkorsage und mit Peitsche
bewaffnet im Türrahmen lehnte….
Was soll ich sagen: er hat mich gleich dann und dort………. Na ihr wisst schon -, es war eine Wahnsinnsnacht, und wir haben vor solche Spielchen jetzt öfter mal zu machen!“
Die Verlobte erzählt:
„Bei mir war es auch so ähnlich, mein Schatz war völlig hin und weg, als er mich schwarz beledert und mit Lackstiefeln hingegossen auf der Couch vorfand, und wir hatten eine wirklich unglaubliche Nacht
miteinander. Und stellt euch vor:
Er hat mir sogar einen Heiratsantrag gemacht!!!!“
Die Ehefrau erzählt:
„Na dann hört euch das mal an: Ich in Lackkleid, High – Heels,
Lackhandschuhen und Ledermantel, stark geschminkt und beduftet, mit auftoupierten Haaren, stand mitten im Wohnzimmer, als mein Göttergatte heimkam, sich in der Küche ein Bier holte, den Fernseher einschaltete und die Füsse auf den Couchtisch legte.
Als er mir schließlich einen Blick
zuwandte, sagte er zu mir:
„Na Batman was gibt’s zum
Abendessen?“
An jenem Tag, an dem Du mich als alter Mensch siehst und ich nicht mehr ich bin,hab Geduld mit mir und versuche mich zu verstehen.
Wenn ich mich beim Essen
bekleckere, mich nicht richtig anziehe, hab Geduld. Denke zurück an die
Stunden, die ich damit verbracht habe, es Dir damals beizubringen.
Wenn ich mich mit Dir unterhalte und ich mich zum hundertsten Mal wiederhole, unterbrich mich nicht, hör mir einfach zu. Als Du klein warst, habe ich mir Dein Geplapper ständig und überall angehört, ob Zuhause, im Geschäft oder bei Bekannten.
Falls ich mich nicht wasche, dusche oder bade, schimpf nicht mit mir
und vor allem beschäme mich nicht. Erinnere Dich daran, wie oft Du
Ausreden hattest und wie oft ich dich ans Baden gehen erinnern musste.
Wenn Du meine Ignoranz gegenüber neuen Technologien bemerkst, bitte ich Dich mir die nötige Zeit zum
erlernen zu geben.
Und bitte lache währenddessen nicht über mich.
Ich habe Dir so viele Dinge
beigebracht....
Wie man richtig isst, wie man sich benimmt, wie man spricht, wie man sich anzieht und wie man sich in
dieser Welt zurechtfindet.
Sehr viele dieser Dinge sind das
Ergebnis der Kraft und Zusammen-
-arbeit von uns beiden – Dir und mir.
Falls ich irgendwann vergesslich werde oder den Faden unserer
Unterhaltung verliere, gib mir die nötige Zeit um mich zu erinnern.
Und falls ich mich doch nicht erinnern kann, werde nicht nervös und böse, ich glaube nämlich, dass die
Unterhaltung nicht das Wichtigste ist, sondern die Nähe zueinander und dass Du mir zuhörst.
Zwing mich nicht zum essen, wenn ich es nicht will.
Ich weiß am besten was ich brauche und was nicht.
Wenn mich irgendwann meine müden Beine nicht mehr schnell gehen
lassen, reiche mir deine helfende und stützende Hand, genauso wie ich es für Dich getan habe, als Du laufen gelernt hast.
Und wenn ich Dir eines Tages sage, dass mein Leben nicht mehr
lebenswert ist und dass ich sterben will, sei mir nicht böse.
Eines Tages wirst Du verstehen, dass es gar nichts mit Dir zu tun hat,
nicht mit deiner Liebe zu mir und auch nicht mit meiner Liebe zu Dir.
Lerne einfach zu verstehen, dass ich in meinem Alter nicht lebe,
sondern zu überleben versuche.
Eines Tages wirst Du erkennen, dass ich trotz der Fehler die ich gemacht habe, nur das Beste für Dich wollte und dass ich versucht habe,
Dir dein Weg durch diese Welt so gerade und eben wie möglich zu
machen.
Du darfst weder böse noch traurig sein und Dich auch nicht unfähig fühlen, wenn Du mich so siehst.
Du musst nur an meiner Seite sein,
versuchen mich zu verstehen und mir helfen, so wie ich es gemacht habe, als Du in diese Welt geboren wurdest.
Jetzt bist Du an der Reihe, mich auf meinem schwierigen,
nicht immer geraden und ebenen Weg zu begleiten.
Hilf mir diesen Weg mit Liebe und Geduld zu Ende zu gehen.
Ich werde es Dir mit einem Lächeln und mit der unendlichen Liebe,
die ich immer für Dich hatte, habe und haben werde, danken..
Ein Polizeiwagen steht abends
routinemässig vor einer Kneipe.
Plötzlich öffnet sich die Tür der
Kneipe und ein offensichtlich
sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz.
Der Polizeibeamte beobachtet
grinsend wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal
versucht, den Wagen aufzuschließen.
Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die
Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.
Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein – obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist – danach betätigt er den Blinker, schaltet den
Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an,
den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schliesslich startet er den Motor und macht den
Scheibenwischer wieder aus.
Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts, dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren. Endlich fährt er
langsam auf die Straße.
Der Polizist, der das Schauspiel
geduldig und amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den
Betrunkenen, der sogleich einen
Alkoholtest machen muss.
Zu der grossen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf den
Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht
stimmen könne.
“Das bezweifle ich”,
sagt der scheinbar Betrunkene,
“denn heute war ich dran mit
Lockvogel spielen, damit alle andern besoffen wegfahren konnten.”
Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job
umzusehen.
Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"
Junger Mann: "Klar, da wo ich
herkomme, war ich immer der
Top-Verkäufer!"
Der Manager findet den
selbstbewussten jungen Mann
sympathisch und stellt ihn ein.
Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn.
Nach Ladenschluss kommt der
Manager zu ihm. "Wie viele Kunden hatten Sie denn heute?"
Junger Mann: "Einen."
Manager: "Nur Einen? Unsere
Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?"
Junger Mann: "210.325 Euro und 65 Cent."
Manager: "210.325 Euro und 65 Cent?! Was haben Sie denn verkauft?"
Junger Mann: "Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken
verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn eigentlich zum Angeln hinwollte, und er sagte 'Hoch an die Küste'.
Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die
Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Seawind. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb."
Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm gleich mehrere Haken, eine neue Angelrute, ein Boot und einen
Geländewagen verkauft?!?"
Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm: 'Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso langweilig wird,
könnten Sie ebenso gut Angeln
fahren.'"
Eine Frau und ein Baby warteten im Untersuchungsraum, dass der Arzt kommen und die erste Untersuchung machen würde. Der Arzt kam und untersuchte das Baby, prüfte das Gewicht und schien ein wenig besorgt zu sein und fragte ob das Kind gestillt oder mit der Flasche gefüttert wird.
„Gestillt,“ antwortete sie.
„Nun, machen sie sich mal oben
herum frei,“ sagte der Arzt.
Das tat sie. Er kniff sie in die
Brustwarzen, presste, knetete und rieb beide Brüste für eine Weile auf sehr professionelle Art und Weise.
Er ließ sie sich wieder anzuziehen und sagte: „ Kein Wunder, dass das Baby untergewichtig ist. Sie haben gar keine Milch.
„Ich weiß,“ sagte sie. „Ich bin seine Oma, aber ich bin froh, dass ich
mitgekommen bin.“
Ein Student fällt bei der Klausur in "Logistik - Organisation" durch.
Student: "Sie bestrafen mich.
Verstehen Sie überhaupt etwas
davon?"
Professor: "Ja, sicher, sonst wäre ich nicht Professor!"
Student: "Gut, ich will Sie etwas
fragen. Wenn Sie die richtige Antwort geben, nehme ich meine Fünf und gehe. Wenn Sie jedoch die Antwort nicht wissen, geben Sie mir eine Eins."
Professor: "Wir machen das
Geschäft."
Student: "Was ist legal aber nicht logisch, logisch aber nicht legal und weder logisch noch legal?"
Der Professor kann ihm auch nach langem Überlegen keine Antwort
geben und gibt ihm eine Eins.
Danach ruft der Professor seinen besten Studenten und stellt ihm die gleiche Frage.
Dieser antwortet sofort: "Sie sind 63 Jahre alt und mit einer 35-jährigen Frau verheiratet, dies ist legal, jedoch nicht logisch. Ihre Frau hat einen 25-jährigen Liebhaber, dies ist zwar logisch, aber nicht legal. Sie geben dem Liebhaber Ihrer Frau eine Eins, obwohl er durchgefallen ist, das ist weder logisch, noch legal."