Ein Student fällt bei der Klausur in "Logistik - Organisation" durch.
Student: "Sie bestrafen mich.
Verstehen Sie überhaupt etwas
davon?"
Professor: "Ja, sicher, sonst wäre ich nicht Professor!"
Student: "Gut, ich will Sie etwas
fragen. Wenn Sie die richtige Antwort geben, nehme ich meine Fünf und gehe. Wenn Sie jedoch die Antwort nicht wissen, geben Sie mir eine Eins."
Professor: "Wir machen das
Geschäft."
Student: "Was ist legal aber nicht logisch, logisch aber nicht legal und weder logisch noch legal?"
Der Professor kann ihm auch nach langem Überlegen keine Antwort
geben und gibt ihm eine Eins.
Danach ruft der Professor seinen besten Studenten und stellt ihm die gleiche Frage.
Dieser antwortet sofort: "Sie sind 63 Jahre alt und mit einer 35-jährigen Frau verheiratet, dies ist legal, jedoch nicht logisch. Ihre Frau hat einen 25-jährigen Liebhaber, dies ist zwar logisch, aber nicht legal. Sie geben dem Liebhaber Ihrer Frau eine Eins, obwohl er durchgefallen ist, das ist weder logisch, noch legal."
16 Dinge die Mütter locker schaffen
1) Aus dem Tiefschlaf hochschnellen, wenn 2 Zimmer weiter ein Filzstift auf der Tapete quietscht
2) In 10 dünnen Härchen mindestens 20 lustige Klammern unterbringen
3) Im Bus eine diplomatische Antwort auf die Frage finden: Mama, warum ist der Mann da so dick?
4) Kapieren, das kein Kinderkopf zu groß ist, um zwischen 2
Geländerstäben durchzupassen
5) Am Elternabend auf winzigen
Stühlen ausharren, ohne einzelnen besserwisserischen Supermamis an die Gurgel zu springen
6) Nicht müde werden zu versichern, das Karotten groß und stark machen und Pommes klein und dick
7) In Windeseile ein phantasievolles Kostüm zaubern den
selbstgebastelten Stiftehalter aus Klorollen tapfer auf dem
Büroschreibtisch platzieren
9) Zu Tränen gerührt sein, wenn das Kind in der ersten Theateraufführung mitspielt, egal ob es ein Dörnröschen, Frosch oder eine Dornenhecke spielt
10) In 50 verschiedenen Tonlagen NEIN sagen
11) Morgens um 2 Uhr Monster aus dem Kinderzimmer vertreiben
12) Den ersten Liebeskummer als das zu nehmen, was er ist: eine
Tragödie
13) Locker bleiben wenn die
Schwiegermutter fragt: Meinst du das ist gut für das Kind?
14) Strafende Blicke ignorieren wenn sich das Kind im Supermarkt
kreischend auf den Boden schmeißt
15) Der Versuchung widerstehen
Benjamin Blümchen den Rüssel
umzudrehen weil sein *tööröööö* seit 2 Stunden durchs Auto röhrt
16) Mit niemandem tauschen wollen…
Kommt ein Mann in eine Kneipe, setzt sich an die Theke und bestellt ein Bier und einen Schnaps, trinkt und geht aufs Klo. Kommt wieder, bestellt ein Bier und einen Schnaps, trinkt und geht aufs Klo. Und so weiter und so weiter, ungefähr zwölf Mal. Schließlich spricht der Wirt ihn an:
"Sagen Sie mal, das ist doch nicht normal, daß Sie nach jedem Bier und Schnaps auf Klo müssen!"
"Ich weiß", sagt der Mann, "aber ich kann nichts dagegen machen. Ich muß einfach."
Der Wirt rät ihm: "Dann gehen Sie doch mal zum Arzt. So was läßt sich doch bestimmt behandeln."
Etwa 6 Wochen später kommt der Mann wieder in die Kneipe, bestellt ein Bier und einen Schnaps, trinkt, bestellt, trinkt, bestellt, trinkt usw. usw. und geht kein einziges Mal auf's Klo.
Sagt der Wirt zu ihm: "Sind Sie nicht der, der vor einigen Wochen immer zur Toilette mußte?"
"Ja, bin ich." - "Nun, wie ich sehe, haben Sie meinen Rat befolgt und waren mal beim Arzt. Der hat Ihnen ja wohl geholfen."
"Nee", meint der Mann, "der Arzt
konnte mir nicht helfen. Ich war dann beim Psychiater."
"Was?!?!", staunt der Wirt, "und der konnte das abstellen???!!" "Nee, nee, konnte er nicht. Aber er hat mir die Hemmungen genommen - jetzt pinkel ich unter die Theke!!!"
Am Ende des Wirtschaftsjahres
schickte das Finanzamt einen
Steuerinspektor zur Prüfung in das lokale Krankenhaus.
Während der Steuerinspektor die Ausgaben prüfte, wandte er sich dem Geschäftsführer des Krankenhauses zu und fragte: "Ich sehe hier, dass Sie eine Menge Verbandsmaterial einkaufen. Was tun Sie eigentlich mit den Resten, die zu klein sind um sie zu verwenden?"
"Gute Frage", antwortete der
Geschäftsführer. "Wir sammeln diese Reste und schicken sie an den
Hersteller, und von Zeit zu Zeit schickt uns dieser dafür einen kostenlosen Karton mit Verbandsmaterial."
"Oh", entgegnete der Inspektor, ein bisschen enttäuscht darüber, auf diese ungewöhnliche Frage eine
Antwort zu erhalten. Er machte jedoch weiter in seiner penetranten Art.
"Und was ist mit diesen Pflaster-
-Einkäufen? Was machen Sie mit den Überbleibseln, nachdem ein
Patient verpflastert wurde?"
"Ah ja" erwiderte der Geschäftsführer, der begriff, dass der Inspektor ihn mit einer nicht zu beantwortenden Frage auf Glatteis führen wollte.
"Wir sammeln die Reste und schicken sie zurück an den Pflasterhersteller, und von Zeit zu Zeit erhalten wir dafür einen kostenlosen Karton mit
Pflastern."
"Aha" sagte der Prüfer und dachte angestrengt darüber nach, wie er den "Ich weiß auf alles eine Antwort"
-Geschäftsführer doch noch kriegen könnte und er fuhr fort.
"Was machen Sie denn mit den
ganzen Haut- und Organresten, die bei den Operationen anfallen?"
"Nun, auch hier verschwenden wir nichts", antwortete der
Geschäftsführer.
"Wir heben alle diese kleinen Haut- und Fleischreste, Organteile und Gliedmaßen auf und senden sie ans Finanzamt, und einmal im Jahr
schicken sie uns ein komplettes
Arschloch!"
Letzte Woche waren wir in einem neuen Restaurant "Grüne Linde" und da fiel mir auf, dass der Kellner, der unsere Bestellung aufnahm, einen Löffel in seiner Brusttasche hatte.
Das war schon etwas seltsam.
Als dann ein anderer Kellner die
Getränke brachte, bemerkte ich, dass er auch einen Löffel in seiner
Brusttasche hatte. Dann schaute ich mich um und sah, dass alle Kellner einen Löffel in der Tasche hatten.
Als dann unser Kellner wieder kam, um die Suppe zu servieren, fragte ich ihn: "Sagen sie mal, warum haben sie eigentlich einen Löffel in der
Brusttasche?"
"Nun", erklärte er, "wir hatten
Andersen Consulting im Haus, sie wissen schon, die Beraterfirma, und die haben uns empfohlen alle unsere Arbeitsprozesse zu erneuern. Nach einigen Monaten der Analyse fanden sie heraus, dass der Löffel das Utensil ist, das am häufigsten vom Tisch fällt. Nach deren Berechnungen ergab sich eine »Löffel-Fall-Frequenz« von ca. 3 Löffeln, pro Tisch, pro Stunde. Wenn unser Personal besser darauf vorbereitet ist, können wir die Zahl der Wege zur Küche reduzieren, um etwa 5 Mann-Stunden pro Schicht."
Wie es der Zufall wollte, ließ ich einen Löffel vom Tisch fallen und der Kellner ersetzte ihn sofort durch den
Reservelöffel aus seiner Brusttasche. Und dann sagte er: "Statt jetzt extra zur Küche zu laufen, kriegen sie
einstweilen meinen und ich ersetzte meinen Löffel erst, wenn ich das
nächste Mal sowieso zur Küche
muss."
Ich war beeindruckt. Mir ist auch
aufgefallen, dass aus dem Hosenlatz unseres Kellners ein Faden heraus hing. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass das bei allen Kellnern so war.
Bevor er ging, fragte ich ihn:
"Entschuldigung, können sie mir sagen, warum sie alle einen Faden aus dem Hosenlatz hängen haben?"
- "Oh, ja natürlich, die Beraterfirma, von der ich erzählt habe, hat auch noch gesagt, dass wir viel Zeit sparen können, wenn wir zur Toilette gehen. Der Faden wird um den, na Sie
wissen schon, gebunden. Dann lässt er sich herausziehen, ohne ihn
anzufassen und dadurch sparen wir das Hände waschen. Das verkürzt die Zeit auf der Toilette um 76,39%.“
Dann fragte ich ihn: "Nun ja, so ziehen sie ihn raus, aber wie kriegen sie
ihn wieder rein?" - "Ich weiß nicht wie die anderen das machen, aber ich nehme den Löffel."
Ehemann bei der Polizei:
"Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist gestern zum Shopping in die Stadt gefahren und nicht wieder nach Hause
gekommen."
Polizeibeamter: "Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?"
Ehemann: "Weiß ich nicht. Habe nie nachgemessen..."
Polizist: "Schlank? Vollschlank?
Korpulent?"
Ehemann: "Hmm - schlank, nee eher vollschlank, oder doch fast schon korpulent...? Ich weiß nicht recht!"
Polizist: "Augenfarbe?"
Ehemann: "Habe ich nie drauf
geachtet..."
Polizist: "Haarfarbe?"
Ehemann: "Wechselt ständig..."
Polizist: "Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen
haben?"
Ehemann: "Hmm, ich meine ein Kleid..
Oder die Jeans und Pulli? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen!"
Polizist: "Ist sie mit öffentlichen
Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?"
Ehemann: "Mit meinem metallic
schwarzen Audi A8 mit 3.0 ltr.
V6 Motor, 333 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe, LED Xenonlicht, 20 Zoll Alufelgen im Propeller-Design und 275er Breitreifen, Navi,
Panorama Schiebedach, Alcantara Ledersitze und hat an der Fahrertür einen klitzekleinen Kratzer..."
Plötzlich muss der Mann ganz
bitterlich weinen.
Polizist: "Machen Sie sich keine
Sorgen - wir finden Ihr Auto..."
Woran man erkennt, dass ein
Teenager im Haus ist:
1. Du merkst gar nicht, dass sie im gleichen Haus leben, bis das Wlan ausfällt.
2. Die Feuchtigkeitscreme und
Papiertaschentücher verschwinden wie von Zauberhand. An. Jedem.
Einzelnen. Abend.
3. Du brauchst einen Schutzanzug, um ihr Schlafzimmer zu betreten.
4. Du stellst fest, dass der
Schlafmangel in der Zeit mit dem Neugeborenen ein Spaziergang war.
5. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verbrechen begangen zu haben, nur weil du eine ganz normale Frage
gestellt hast.
6. Du hast das Wort "Ehrlich!" so oft gehört, dass du es ehrlich nicht mehr hören kannst.
7. Du brauchst Google nicht mehr, weil du einen Teenager hast, der alles weiß.
8. 'Weiß nicht' ist die Standardantwort auf die meisten deiner Fragen.
9. Du schlägst vor, dass sie sich mit ihren Freunden treffen, und sie starren weiter auf ihren Bildschirm und
nuscheln "Mache ich gerade".
10. Ständig ist das Bad besetzt. Es gab mal eine Zeit, da musstest du sie zum Duschen zwingen, jetzt
duschen sie morgens und abends. Immerhin sind sie jetzt sauber. Im Gegensatz zu ihren Zimmern.
11. Ihnen ist dauernd langweilig.
Nicht langweilig genug, um die Spül- -maschine auszuräumen oder ihr Zimmer aufzuräumen, aber langweilig genug, um rumzunörgeln wie
langweilig ihnen ist.
12. Der Kühlschrank ist immer leer. Auch wenn man gerade erst
eingekauft hat. Sie haben ständig Hunger und fressen dir die Haare vom Kopf.
13. Es kann überraschend passieren, dass der halbe Sportverein zum
Abendessen kommt.
14. Du musst damit klarkommen, dass du alles, was du sagst,
wiederholen musst.
15. Alle Gläser und Teelöffel
verschwinden. Für immer.
16. Du würgst dich täglich durch
Wolken schlimmster Parfummischun- -gen.
17. Du erwischst dich dabei, Songs einer schrecklichen Band mitzusingen. Und es stört dich nicht mehr.
18. Wenn sie sich ein Brot gemacht haben, zeigt dir die Küche
anschließend genau, was sie dazu alles benutzt haben.
19. Plötzlich ergibt dieser Satz einen Sinn: "Babys sind zum Auffressen süß." Wenn sie Teenager sind,
wünschst du dir, du hättest es getan.
20. Du fängst an, sie mit Tricks aus dem Haus zu locken. Neue Klamotten, neue Sneaker, was auch immer.
21. Grunzen ersetzt Worte.
22. Du kriegst sie nachts nicht ins Bett und morgens nicht raus.
23. Textnachrichten machen den
wesentlichen Teil eurer Kommunika- -tion aus.
24. Mittagessen ist das neue
Frühstück. Wenn du deinen Teenager am Wochenende vormittags siehst, ruf beim Vatikan an und melde ein Wunder ! ! !
10.00 Uhr: Aufstehen
10.05 Uhr: Blick aufs
Außenthermometer 20°C oder mehr: TOP!
10.06 Uhr: Blick aus dem Fenster. Blauer Himmel und Sonne:OBER-TOP!
10.10 Uhr: Frühstück (aufgetaute Brötchen) und Zigarette.
10.30 Uhr: Klo gehen und ordentlichen Bob in die Bahn werfen
11.00 Uhr: Turnhose, Tennissocken und Badeschlappen anziehen und den Hof
fegen! Oberkörper nackt. Handy nicht vergessen!!!
11.30 Uhr: Das feine Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
12.00 Uhr: Altglas und Altpapier zum Container bringen.
12.10 Uhr: Das Grillen beschließen. Ehefrau mitteilen: "Sollten grillen!"
Danach etwas streiten, ob Gäste
einladen oder nicht. Anschließend Gäste antelefonieren oder ansimsen.
13.00 Uhr: Formel-1-Training gucken!
13.30 Uhr: Wegnickern (Ermattet vom Pülleken und vom Streit mit der
Ehefrau)
14.30 Uhr: Wachwerden vom
Blagengeschrei.
14.35 Uhr: Rein ins Auto und ab zum Supermarkt (Oberkörper nicht mehr nackt)
14.55 Uhr: Wir kaufen:
5 Sixpack Thüringer,
20 Schnitzel
15 Bauchfleisch,
5 Kisten "KÖPI" (Ist Pflicht beim
Grillen) jeweils ne Stiege Kümmerling und Feigling,
2 Baguettes und diverse Klein-Cerealien, Saucen, Silberzwiebeln, Gürkchen,
Eimer Kartoffelsalat
Die Holzkohle kaufen wir für teuer Geld an der Tanke, weil im Supermarkt
schon ausverkauft war. sch....e, wir verpassen die Bundesliga! Jetzt aber
Gas!!! Ist ja Samstag! Warum lachen die beiden Schnösel im Z3 nur so
dämlich? Doch nicht etwa über unsere Badeschlappen? Blöde Schwuchteln!
15.30 Uhr: Zurück zu Hause.
Vorbereitung abgeschlossen. Rest macht Schatzi.
Manfred von gegenüber steht vor der Tür, kommt zum Bier- und
Premiereschnorren vorbei (Bleibt bis 2.00 Uhr nachts!). Fußball fängt an. Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
18.00 Uhr: Stefan und Carmen
kommen samt Köter und Videokamera. Stefan muss schon leicht einen sitzen haben, denn Carmen durfte heute den 3er fahren!
Naja er wird wohl auch Bundesliga geguckt haben.
18.22 Uhr: (Wir haben 18.00 Uhr
gesagt!): Bollek und Steffi sind da. Und...
Dennis, das Mistblag! Er beginnt ohne Umschweife, Köters Geduld durch das Hinhalten und Wegziehen einer rohen Bratwurst auf die Probe zu stellen, doch nach einem wütenden Knurren und einem leichten
Schnappen nach Dennis Waden
haben wir dank Köter erst mal ne ganze Weile Ruhe.
18.45 Uhr: Schatzi bringt das
Grillfleisch und den obligatorischen Salat, ich schmeiße das Fegefeuer an. Gar nicht so leicht, aber mit Hilfe des Reservekanisters aus Stefans 3er geht s dann doch noch.
19.00 Uhr: Über dem ganzen
Wohngebiet schwebt eine einzige Qualmwolke. Alle grillen. Alle saufen. Die ersten gröhlen schon den
"Westerwald".
19.15 Uhr: Die erste Fuhre ist fast fertig. Nur noch ein Spritzer Bier auf
den Rost, hach, was duftet das lecker!
19.20 Uhr: Steffi hat ihr Bratwurst verdrückt und behauptet, sie sei satt...
Sie wischt ihre Fettfinger in der
Serviette ab und nippt an ihrem
Mineralwasser. Dumme Kuh.
Spielverderberin. Aber kein Wunder, seit einer Stunde hatte sie
Baguettestückchen in die
Knoblauchsauce gedippt und
ununterborchen geradezu orgiastisch "KÖSTLICH" geplärrt. Jetzt macht sie auf Diät. Egal, wir anderen fressen, was das Zeug hält.
21.25 Uhr: Das letzte Schnitzel ist vernichtet. Köter lutscht die letzte
Bratwurst. Mistblag Dennis ist
glücklicherweise eingeschlafen, ich hatte ihm ein Körnchen in seine Fanta gemischt. Zwei Reihenhäuser weiter prügelt sich der Mehmet mit einem alten Oppa. Ich serviere Kümmerling. Die Damen bleiben bei Feigling. Steffi nippt immer noch Mineralwasser. Immerhin hat sie in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknöpft und die Titten hängen fast raus!
22.13 Uhr: Bier is alle (ich hatte
Manfred nicht einkalkuliert). Steffi muß ihr Wasser mal kurz beiseite stellen. Sie ist die einzige, die noch fahr-tüchtig ist und zur Tanke muss.
22.15 Uhr: Stefan holt Gitarre von drüben. Wir singen erst "Bolle" und
anschließend "Wir lagen vor
Madagaskar"
22.30 Uhr: Müssen kurzfristig auf härtere Sachen umsteigen, bis Steffi mit`m Bier zurück ist..
22.42 Uhr: Steffi is zurück.
Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
22.57 Uhr: Manfred zeigt Popo.
Carmen filmt.
23.41 Uhr: Stefan kotzt in die
Fuchsien.
23.57 Uhr: Keine Lust mehr zum
Singen. Legen AC/DC s "Highway to Hell" auf und drehen Volume auf Max
00.02 Uhr: Wo zum Teufel sind meine Badeschlappen?
00.14 Uhr: Bollek fällt um.
00.36 Uhr: Die Polizei ist da.
Hauptmeister Karsunke (auch ein Griller!) und Oberkommisar
Böckwemser. Müssen AC/DC
ausmachen
01.48 Uhr: Die Polizei geht. Jetzt ist auch der Kümmerling alle (muß ihm
morgen meine Knöllchen bringen). Steffi fährt die ganz Bagage nach hause.
02.00 Uhr: Schatzi geht ins Bett, ich schleppe Manfred rüber in seinen
Vorgarten. Pinkelt in Sandkasten.
02.02 Uhr: Sind bei Manfred im
Partykeller, das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
02.34 Uhr: Wieder nach Hause.
Krabbel ins Bett, wecke Schatzi und frage: "Poppen??????"
To-do-Liste:
- Auf's Dach klettern und Ziegelsteine hinunter werfen, während ich die Musik von Tetris summe.
- Im Standesamt irgendeinem
Bräutigam zurufen: "ich werde dich trotzdem immer lieben!"
- Mit einem Grillhähnchen zum
Tierarzt gehen und fragen, ob noch was zu retten ist.
- Mit einem Laborkittel in den
Supermarkt gehen und sagen: "schön, dass so viele an unserem Experiment teilnehmen."
- Vanillepudding in ein Mayo-Glas füllen und es in der Mittagspause essen.
- Zwei Privatdedektive anheuern und sich gegenseitig beschatten lassen.
- Ein T-Shirt anziehen, auf dem
"Leben" steht und Zitronen verteilen.
- In einem vollen Aufzug laut sagen: "ihr wundert euch sicher, warum wir uns heute hier versammelt haben..."
- In ein Geschäft rennen und fragen welches Jahr wir haben. Wenn jemand antwortet, erfreut rufen: "Hurra- es hat funktioniert!" und wegrennen.
- In einem Internetforum die Frage stellen, ob es normal ist, dass ich beim Duschen immer nass werde.
- Einen Doktor machen und meinen Nachnamen auf "Acula" ändern.
- Mit einem Laserpointer in die Sauna gehen und die Schwachstellen der Körper anderer Gäste markieren.
- Einen Papagei kaufen und ihm
folgenden Satz beibringen: "Hilfe, ich wurde in einen Vogel verwandelt"
- Jemanden anrufen, um ihm zu sagen, dass ich jetzt wirklich keine Zeit habe zu telefonieren und auflegen.
- Joggern mit dem Auto
hinterherfahren und zur Motivation "Eye of the Tiger" spielen.
- Mich mit einem Bauplan in die
Fußgängerzone stellen, wahllos auf Gebäude zeigen und auf Fragen der Passanten mit den Worten: "das
kommt hier alles weg!" antworten.
- In die Umkleidekabine einer feinen Boutique gehen und laut heraus
brüllen: "das Klopapier ist alle."
- Im Ankunftsbereich des Flughafens ein Schild mit "E. Snowden"
hochhalten.
- Eine neue To-Do Liste erstellen.
..... Und danach fahr ich nach
Disneyland!
Michael war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte. Er war immer guter Laune und hatte immer was positives zu sagen. Wenn ihn jemand fragte, wie's ihm ginge, antwortete er: „Wenn's mir besser gehen würde, wäre ich zwei Mal
vorhanden.“ Er war der geborene Optimist. Hatte einer seine
Angestellten mal einen schlechten Tag, meinte Michael zu ihm, er solle die positive Seite der Situation sehen. Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, daß ich eines Tages auf ihn zuging und zu ihm sagte:
„Das kann ich einfach nicht verstehen. Du kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein, wie machst Du denn das?“
Michael entgegnete: „Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir: Du hast zwei Möglichkeiten. Du kannst wählen, ob Du guter oder schlechter Laune sein willst. Und ich will eben guter Laune sein. Jedes Mal, wenn etwas passiert, kann ich selbst
wählen, ob ich der Leidtragende einer Situation sein oder ob ich etwas
daraus lernen will. Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann ich entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite des Lebens hinweisen. Ich habe die positive Seite gewählt.“
„Ja, gut, aber das ist nicht so einfach“, war mein Einwand.
„Doch, es ist einfach“, meinte Michael, „das Leben besteht aus lauter
Auswahlmöglichkeiten.
Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen reagieren willst.
Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen. Dein Motto ist: Du kannst darüber entscheiden, wie Du Dein leben führen willst.“
Ich dachte darüber nach, was Michael gesagt hatte. Kurze Zeit später verließ ich Tower Industry, um mich
selbstständig zu machen. Wir verloren uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn, wenn ich mich für das Leben entschied, statt darauf zu
reagieren. Einige Jahre später erfuhr ich, daß Michael in einen schweren Unfall verwickelt war. Er stürzte etwa 18m von einem Fernmeldeturm.
Nach 18 Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege, wurde Michael mit Metallstützen in seinem Rücken aus dem Krankenhaus
entlassen. Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: „ Wenn es mir besser ginge, wäre ich zwei Mal vorhanden. Möchtest Du meine
Operationsnarben sehen?“
Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im
Augenblick des Unfalls. „Nun das erste, was mir durch den Kopf ging war, ob es meiner Tochter, die bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge. Als ich dann so am Boden lag, erinnerte ich mich, daß ich zwei Möglichkeiten hatte:
Ich konnte wählen, ob ich leben oder sterben wollte.“ „Hattest Du Angst? Hast Du das Bewußtsein verloren?“ wollte ich wissen. Michael fuhr fort:“ Die Sanitäter haben wirklich gute Arbeit geleistet. Sie hörten nicht auf, mir zu sagen, daß es mir gut ginge.
Aber als sie mich in die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck der Ärzte und Schwestern, der sagte: 'Er ist ein toter Mann.' Und ich wußte, daß ich die Initiative ergreifen mußte.“ „Was hast Du denn getan?“ fragte ich ihn. „Nun, als mich so ein
Ungetüm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme befragte und wissen wollte, ob ich auf irgend etwas
allergisch sei, bejahte ich. Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort.
Ich atmete tief durch und brüllte
zurück: 'Auf Schwerkraft!' Während das ganze Team lachte, erklärte ich ihm: Ich entscheide mich zu leben. Also operieren Sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot.“ Michael überlebte dank der Fähigkeit seiner Ärzte, aber auch wegen seiner
bewundernswerten Einstellung. Von ihm lernte ich, daß wir jeden Tag die Wahl haben, in vollen Zügen zu leben. Die Einstellung ist schließlich alles.
Deshalb sorge Dich nicht um das, was morgen sein wird. Jeden Tag gibt es genug, um das man sich
sorgen muß. Und das Heute ist das Morgen, über das man sich gestern Sorgen gemacht hat.