Ey unter jedem Post zum Holocaust-Gedenktag hast du irgendwelche Muslime, die was vom „Genozid" an den Palästinensern faseln. Hört endlich auf, den industriell organisierten Massenmord an sechs Millionen Juden mit Gaza zu vergleichen!
Kann man solche Leute nicht anzeigen? Was ist das bei denen? ADHS? Die ewige Opferrolle? Es nervt so!
Ihr seid nicht „die neuen Juden". Ihr seid das Gegenteil davon.
Überall, wo der Islam auf der Welt herrscht, werden Minderheiten unterdrückt, Anhänger anderer Religionen verfolgt, Frauen unterdrückt und vor allem Juden vertrieben.
Die meisten eurer Glaubensbrüder sterben weder durch Israel, noch durch den „Westen", sondern durch andere Muslime. Durch eure autoritären Herrscher und Islamisten.
Juckt euch halt aber nicht, weil euch tote Muslime nur dann interessieren, wenn man sie für seinen Hass auf Juden und Israel instrumentalisieren kann.
Ehrlich, ich ertrage diese heftige Unbildung und Dummheit dieser Leute nicht. Ich will auch mit diesen Leuten hier nicht in einem Land leben müssen.
Lese in mehreren Artikeln, man dürfe die „AfD" nicht die Themen setzen lassen, insbesondere bei der Migrationspolitik", und gerade die bürgerlichen Parteien sollten „nicht die Agenda der,AfD' übernehmen".
Ich halte diese Aussagen für nicht richtig, denn das tut ja so, als gebe es bei Migration, Zuwanderung, Asyl et cetera eigentlich gar kein Problem, sondern nur die „AfD" mache es zu einem und rede es den Leuten ein. Mein Eindruck ist, dass so bei vielen erst recht der Eindruck entsteht, man halte sie für zu blöd, um selbst Probleme zu erkennen.
Ich bin überzeugt, dass der richtige Weg ist, sehr wohl zu thematisieren, was zu thematisieren ist - selbstverständlich auch Migration, Zuwanderung, Asyl etc., mit allen Herausforderungen. Dies aber differenziert zu tun, die Probleme zu benennen (siehe die antisemitischen Hamas-Volltrottel), aber nicht zu verallgemeinern und Sündenböcke zu suchen. Nicht „no borders!" zu fordern und Einreise ohne Kontrolle zuzulassen, sich aber auch nicht in Abschiebeforderungen zu überbieten.
Mit anderen Worten: Selbstverständlich muss man diese Themen behandeln. Mit Verstand. Und sie eben nicht Extremisten überlassen.