Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen.
Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln... Ich war schon sehr heiß und ich dachte, das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell
orientiert war. Aber genau in dem Moment sagte sie mir:
"Hör zu, ich hab jetzt keine Lust, Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich fest in deinen Armen nimmst, mmh?"
Ich antwortete: "WAAAAS?"
Sie sagte mir dann die Zauberworte:
"Du kannst einfach mit den
emotionellen Bedürfnissen einer Frau nicht umgehen".
Am Ende hab' ich kapituliert und
resigniert: Ich hatte in dieser Nacht keinen Sex, und so bin ich
eingeschlafen. Am nächsten Tag
gingen meine Frau und ich in ein Einkaufszentrum bummeln. Ich sah sie an, als sie 3 schöne, aber teure, Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie solle alle 3 nehmen. Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen, und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich aufgrund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider 200 Euro kosteten. Dazu habe ich gesagt, ich fände es richtig.
Danach sind wir am Juwelier
vorbeigelaufen. Sie wollte hinein und kam mit einer Armkette mit Diamanten heraus. Wenn Ihr sie gesehen hättet...
Sie war total begeistert! Sie glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich egal. Ich glaub', ich hab ihr ganzes philosophisches
Schema kaputt gemacht, als ich ihr wieder "Ja" sagte. Jetzt war sie fast sexuell erregt. Leute, ihr Gesicht war unglaublich, das hättet Ihr sehen müssen. Genau in dem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln "Gehen wir zur Kasse zahlen!"
Es war so schwierig, nicht anfangen zu lachen, als ich ihr sagte:
"Nein, Schatz, ich glaub, ich hab jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen."
Ihr Gesicht wurde kreidebleich,
wirklich, und noch mehr, als ich noch dazu sagte:
"Ich hab jetzt nur Lust, dass du mich umarmst."
Als sie vor Wut und Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück:
"Du kannst mit den finanziellen
Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen."
"Ich glaube, ich werde bis 2025 keinen Sex mehr haben..."
Morgens um 3 Uhr in Deutschland. Das Telefon klingelt.
"Hallo?"
"Hallo, hier ist die Telefonseelsorge. Alles in Ordnung?"
"Wie?"
"Hier ist die Telefonseelsorge. Wir rufen mal vorsichtshalber rund, ob jemand Selbstmordabsichten hat."
"Was! Um 3 Uhr morgens?"
"Das ist genau die richtige Zeit für so was. Da sind die meisten Leute gefährdet. Sie zum Beispiel! Sie haben doch offensichtlich Schlafstörungen."
"So ein Quatsch."
"Na hören Sie mal, andere Leute
schlafen um diese Zeit und hängen nicht am Telefon rum."
"Aber Sie haben mich doch
angerufen."
"Warum sprechen Sie denn so leise? Ich kann Sie kaum verstehen."
"Es ist wegen meiner Frau. Ich will sie nicht wecken."
"Ach. Haben Sie Geheimnisse vor Ihrer Frau? Es klappt wohl nicht so recht in Ihrer Ehe, wie?"
"Blödsinn. Natürlich klappt es."
"Aber Sie haben sich nichts mehr zu sagen, oder? Still und stumm
liegen Sie neben Ihr im Bett.
Verstehen Sie das unter klappen?"
"Es ist 3 Uhr morgens!"
"Ich weiß. Und während Ihre Frau schläft - notgedrungen -, weil Sie ihr ja nichts zu sagen haben, gehen Sie unruhig auf und ab, weil Ihre
Probleme Sie nicht schlafen lassen."
"Sie lassen mich nicht schlafen!"
"Ach, jetzt erregen Sie sich!
Ein einfacher Telefonanruf erregt Sie, während Ihre Frau Sie schon seit Wochen kalt lässt. Sie haben offensichtlich einen Haufen Probleme: wirtschaftliche, sexuelle,
gesundheitliche..."
"Ich bin bei bester Gesundheit!"
"Mit Schlaflosigkeit und
Erregungszuständen? Bleiben Sie ganz ruhig. Sie sind hochgradig
selbstmordgefährdet. Merken Sie denn nicht, dass Sie am ganzen Leib zittern?"
"Ja, weil ich seit 5 Minuten im Pyjama auf dem Flur stehe."
"Was suchen Sie denn auf dem Flur, machen Sie nichts Unüberlegtes."
"Unser Telefon steht nun mal im Flur"
"Haben Sie Schlaftabletten im Haus?"
"Weiß ich nicht. Die verwahrt meine Frau."
"Dann wecken Sie Ihre Frau.
Menschenskind! Sofort wecken! Sie soll die Schlaftabletten in Sicherheit bringen. Machen Sie doch keine
Dummheiten, jetzt überlegen Sie es sich noch mal. Das Leben kann so schön sein. Für Sie natürlich nicht, krank wie Sie sind, verzweifelt,
depressiv, aber machen Sie sich keine Sorgen, ich rufe Sie später noch mal an."
Vor einiger Zeit verabredete eine
deutsche Firma ein jährliches
Wettrudern gegen eine japanische Firma. Das Rennen sollte mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre Leistungsgrenze zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit. Doch die Japaner gewannen mit einem Vorsprung von einem Kilometer das Wettrudern.
Nach dieser Niederlage war das
deutsche Team sehr betroffen, und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, daß der Grund für die vernichtende Niederlage unbedingt ermittelt werden mußte.
Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen. Nach langen
Untersuchungen fand man heraus, daß bei den Japanern acht Leute ruderten und ein Mann steuerte,
während im deutschen Team ein Mann ruderte und acht Mann steuerten.
Das obere Management engagierte sofort eine Beratungsfirma, die eine Studie über die Struktur des
deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und
beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluß, daß zu viele Leute steuerten und zu wenig
ruderten. Um einer weiteren
Niederlage gegen die Japaner
vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt fünf Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen
Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde ein
Leistungsbewertungssystem
eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben. "Wir müssen
seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben."
Im nächsten Jahr gewannen die
Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern.
Das obere Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte das Ruderboot und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot. Der Beratungsfirma wurde ein Lob ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausgezahlt.
Vor einiger Zeit verabredete eine
deutsche Firma ein jährliches
Wettrudern gegen eine koreanische Firma, das mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden sollte.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchste
Leistungsstufe zu erreichen.
Als der große Tag gekommen kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Koreaner gewannen mit einem Vorsprung von einem Kilometer.
Nach dieser Niederlage war das
deutsche Team sehr betroffen und die Moral war auf dem Tiefpunkt.
Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden musste. Ein Projekt-Team wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen.
Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Koreanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen
Team ein Mann ruderte und sieben steuerten.
Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des
deutschen Teams anfertigen sollte.
Nach einigen Monaten und
beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluss, dass zu viele Leute steuerten und zu wenige
ruderten. Um einer weiteren
Niederlage gegen die Koreaner
vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert.
Es gab jetzt nur vier Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer.
Ein Handbuch wurde erstellt und Formalien verabschiedet.
Die Strukturen wurden mehrmals in Teammeetings besprochen und lange Vorstellungsgespräche für die verschiedene Position angehalten. Coaching- und Trainingsseminaren sind gehalten worden und ein
Leistungsbewertungssystem
eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben:
"Wir müssen den Aufgabenbereich des Ruderers erweitern und ihm mehr Verantwortung geben." (so stand in Handbuch)
Im nächsten Jahr gewannen die
Koreaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern.
Das deutsche Management entließ den 1 Ruderer wegen schlechter
Leistungen, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen für ein
neues Boot... Die Aktie der deutschen Firma verlor 30% ihres Werts.
Vor einiger Zeit verabredete eine
deutsche Firma ein jährliches
Wettrudern gegen eine japanische Firma. Das Rennen sollte mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre Leistungsgrenze zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit. Doch die Japaner gewannen mit einem Vorsprung von einem Kilometer das Wettrudern.
Nach dieser Niederlage war das
deutsche Team sehr betroffen, und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, daß der Grund für die vernichtende Niederlage unbedingt ermittelt werden mußte.
Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen. Nach langen
Untersuchungen fand man heraus, daß bei den Japanern acht Leute ruderten und ein Mann steuerte,
während im deutschen Team ein Mann ruderte und acht Mann steuerten.
Das obere Management engagierte sofort eine Beratungsfirma, die eine Studie über die Struktur des
deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und
beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluß, daß zu viele Leute steuerten und zu wenig
ruderten. Um einer weiteren
Niederlage gegen die Japaner
vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt fünf Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen
Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde ein
Leistungsbewertungssystem
eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben. "Wir müssen
seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben."
Im nächsten Jahr gewannen die
Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern.
Das obere Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte das Ruderboot und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot. Der Beratungsfirma wurde ein Lob ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausgezahlt.
Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt. Auf dem
Gepäckträger hat sie zwei Säcke. Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd Zwei eurostücke raus. Da überholt sie die Polizei und
stoppt sie.
"Sie verlieren laufend
Zweieurostücke!" Sagt der eine
Polizist zur ihr.
Die Frau erschrickt. "Da muss ich schnell den ganzen Weg
zurückfahren und die Dinger
einsammeln" sagt sie.
"Moment mal", wendet sich der
andere Polizist ein, "Woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?"
"Nee!", sagt die Frau, "wissen Sie, ich habe einen Schrebergarten,
direkt neben dem Fußballstadion.
Die Leute kommen immer und
pinkeln in meinen Garten.
Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt und
gesagt:
"Entweder zwei Euro, oder ab ist er".
Die Polizisten lachen."Gute Idee!", sagt der eine.
"Aber was ist denn in dem anderen Sack?"
"Naja", sagt die Frau."Es bezahlen nicht alle ..."
Ein Professor an einer deutschen Universität startete ein neues
Semester, indem er einen 50 Euro Schein hoch hielt. In der Vorlesung saßen rund zweihundert Leute.
Er schaut in die Runde und fragte: „Wer möchte diesen Schein haben?“ Alle Hände gingen hoch. Natürlich!
Dann zerknitterte er den Schein und fragte: „Möchte ihn immer noch
jemand haben?“ Die Hände gingen wieder alle nach oben. Der Professor warf den Schein auf den Boden,
trampelte darauf herum und rieb seine Schuhsohlen an dem Schein ab.
Als er den Schein aufhob, war er völlig zerknittert, schmutzig und sah völlig zerschrammt aus. Der Professor
fragte: „Nun, wer möchte den 50 Euro Schein jetzt noch haben?“ Auch
dieses mal gingen alle Arme in die Luft.
Schliesslich sagte der Professor: „Was auch immer mit dem Geld
geschah, Ihr wolltet es haben, weil es nie an seinem Wert verloren hat. Es sind immer noch 50 Euro. Der Wert ist nach wie vor der selbe.
Es passiert in unserem Leben, dass wir abgestossen werden – wir werden auf den Boden geworfen, Menschen trampeln auf uns herum, wir werden zerknittert und in den Dreck geworfen. Dann fühlen wir uns, als wären wir wertlos. Aber egal was passiert ist oder was passieren wird: DU wirst niemals den Wert verlieren.
Schmutzig oder sauber, zerknittert oder fein gebügelt, der Wert unseres Lebens wird nicht durch das bewertet, was wir tun oder wen wir kennen, sondern dadurch, wer DU bist. DU bist was besonderes, DU bist
wertvoll!! Vergiss das niemals!“
Ein Deutscher, ein Spanier und ein Russe wetten um 500 €, welche
Nation den größten Wald hat.
Zuerst fliegen sie über Spanien, 10 Quadratkilometer Wald, der Deutsche bekommt schon Angst.
Dann fliegen sie über Russland:
Doppelt so groß. Schnell ruft der Deutsche den General der
Bundeswehr an und bittet ihn, all seine Einheiten als Baum zu tarnen und an die Waldgebiete zu stellen.
Gesagt, getan.
Sie fliegen über Deutschland, 100 Quadratkilometer Wald, der Spanier un der Russe staunen. Plötzlich
bewegt sich ein Baum und man
erkennt sofort, dass es Menschen sind.
Der Deutsche ruft verärgert den
General an und fragt, was da los war.
"Also, einem meiner Leute wurde von einem Hund ans Bein gepinkelt, das ging ja noch. Dass ein Ehepaar kam und ihm ein Herz in den Arsch ritzte konnte er auch noch aushalten. Aber als dann zwei Eichhörnchen in seine Hose stiegen und das eine zum anderen sagte: 'Die Nüsse
knacken wir und den Tannenzapfen nehmen wir mit', konnte er nicht mehr ruhig stehen."
Ein Deutscher, ein Spanier und ein Russe wetten um 500 €, welche
Nation den größten Wald hat.
Zuerst fliegen sie über Spanien, 10 Quadratkilometer Wald, der Deutsche bekommt schon Angst.
Dann fliegen sie über Russland:
Doppelt so groß. Schnell ruft der Deutsche den General der
Bundeswehr an und bittet ihn, all seine Einheiten als Baum zu tarnen und an die Waldgebiete zu stellen.
Gesagt, getan.
Sie fliegen über Deutschland, 100 Quadratkilometer Wald, der Spanier un der Russe staunen. Plötzlich
bewegt sich ein Baum und man
erkennt sofort, dass es Menschen sind.
Der Deutsche ruft verärgert den
General an und fragt, was da los war.
"Also, einem meiner Leute wurde von einem Hund ans Bein gepinkelt, das ging ja noch. Dass ein Ehepaar kam und ihm ein Herz in den Arsch ritzte konnte er auch noch aushalten. Aber als dann zwei Eichhörnchen in seine Hose stiegen und das eine zum anderen sagte: 'Die Nüsse
knacken wir und den Tannenzapfen nehmen wir mit', konnte er nicht mehr ruhig stehen."