Lehrer: „Warum hast du nicht gelernt?"
Ich: „Ein Jahr hat 365 Tage zum Lernen. Wenn wir 52 Sonntage wegnehmen, bleiben 313 Tage. Es gibt etwa 50 Tage im Sommer, die viel zu heiß sind, um zu lernen. Also sind noch 263 Tage übrig. Wir schlafen 8 Stunden am Tag
und in einem Jahr sind das rund 122 Tage, bleiben uns noch 141 Tage. Wenn wir am Tag eine Stunde faulenzen, sind 15 Tage weg, also bleiben 126 Tage. Wir verbringen 2 Stunden am Tag mit Essen, 30 Tage im Jahr sind damit vergeudet, bleiben uns 96 Tage. 1 Stunde am Tag sprechen wir mit Familie und Freunden, dass uns noch 81 Tage bleiben. Arbeiten und Tests nehmen ca. 35 Tage in Anspruch, so bleiben 46 Tage übrig. Rund 40 Tage haben wir Ferien, also bleiben 6 Tage. Nehmen wir an, wir sind 3 Tage krank, bleiben noch 3 Tage. Angenommen wir gehen 2 Tage auch mal raus, bleibt uns nur noch ein Tag zum Lernen, aber an dem Tag habe ich Geburtstag!"
Eine Biracial Familie, fotografiert um 1900 in Tennessee, USA. Er war Jim Turner, aus einer wohlhabenden weißen Familie in Henning, TN, und seine Frau Carrie Turner, eine Lehrerin. Ihre Söhne waren George, William und Hardin, der später Arzt wurde. Dies ist ein beeindruckendes Porträt einer Familie, die gesellschaftliche Normen herausforderte und ihr gemischtes Erbe mit Stolz annahm, was zeigt, dass Liebe keine Grenzen kennt.
Im Jahr 1987 kehrte der 74-jährige Rikschafahrer Bai Fangli in seine Heimatstadt zurück, um sich von seinem schweren Beruf zurückzuziehen. Dort sah er Kinder auf den Feldern arbeiten, weil sie zu arm waren, um sich die Schulgebühren leisten zu können.
Bai kehrte nach Tianjin zurück und nahm seine Arbeit als Rikschafahrer wieder auf, wobei er eine bescheidene Unterkunft in der Nähe des Bahnhofs sicherte. Er stand den Kunden rund um die Uhr zur Verfügung, konsumierte einfache Mahlzeiten und trug abgetragene, gebrauchte Kleidung, die er gefunden hatte. Jeden Cent, den er durch harte Arbeit verdiente, investierte er in die Unterstützung von bedürftigen Kindern, damit diese eine Bildung erhalten konnten.
Im Jahr 2001 fuhr er seine Rikscha zur Tianjin YaoHua Mittelschule, um seine letzte Geldspende zu überreichen. Fast 90 Jahre alt, sagte er den Schülern, dass er nicht mehr arbeiten könne. Alle Schüler und Lehrer waren zu Tränen gerührt.
Insgesamt spendete Bai 350.000 Yuan, um mehr als 300 armen Schülern zu helfen, ihre Ausbildung fortzusetzen. Im Jahr 2005 verstarb Bai und hinterließ ein inspirierendes Vermächtnis.