• Egal wie gut du schläfst, Albert schläft wie Einstein.
• Egal wie dicht du bist, Göthe war Dichter.
• Egal wie oft du frei hast, Nutten haben Freier.
• Egal wie viele CDs du hast, Carl Benz hatte Mercedes.
• Egal wie albern du bist, er ist Albaner.
• Egal wie Jungfrau du bist, Arielle ist Meerjungfrau.
• Egal wie jung du bist, Judas war Jünger.
• Egal wie fett du bist, mein Cousin ist Vetter.
• Egal wie deutsch du bist, Drafi ist Deutscher.
• Egal wie high du bist, Felix
Baumgartner war higher.
• Egal wie viel Curry du isst, Freddy ist Mercury.
• Egal wie still du bist, Ben ist Stiller.
• Egal wie oft du ihn betrügst, Moritz Bleibtreu.
• Egal wie laut du Bach hörst, Heiner hört Lauterbach.
• Egal wie starke Schmerzen man ihm zufügt, Til ist Schweiger.
• Egal wie laut du bist, Niki ist Lauda.
• Egal wie lahm du bist, der Dalai ist Lama.
• Egal wie viele Berufe er erlernt, Helge ist Schneider.
• Egal wie schwarz du bist, Alice ist Schwarzer.
• Egal wie voll du bist, Rudi ist Völler.
• Egal wie lang du bist, Bernhard ist Langer.
• Egal wie neu du bist, Manuel ist Neuer.
• Egal wie Fisch du bist, Helene ist Fischer.
• Egal wie rein du bist, Calmund ist Reiner.
• Egal wie nett du an der Bar bist, Tranquillo ist an der Barnetta.
• Egal wie leer du im Kopf bist, manche Leute sind Lehrer.
• Egal wie gut du fährst, Züge fahren Güter.
• Egal wie breit du bist, Tim Wiese ist breiter.
• Egal wie schlecht diese Witze noch werden, Peter findet‘s lustig!
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Brief eines Bundeswehrrekruten an die Eltern:
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Liebe Mutter, lieber Vater,
mir gehts gut. Ich hoffe, Euch,
Annemarie, Klaus, Karl, Willi, Sigrid, Peter und Hans auch. Sagt Karl und Willi, dass Beim-Heer-sein jede Landarbeit um Längen schlägt. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor alle Plätze voll sind.
Zuerst war ich sehr unruhig, weil man bis fast bis um 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber nun gefällt mir das mit dem Lange-Ausschlafen. Sagt Karl und Willi, man muss nur sein Bett richten und ein paar Sachen vor dem Frühstück polieren.
Keine Tiere füttern, kein Feuer machen, keinen Stall sauber machen oder Holz hacken... praktisch gar nichts. Die Männer müssen sich rasieren, aber das ist nicht
so schlimm, es gibt nämlich warmes Wasser.
Das Frühstück ist ein bisschen komisch, mit jeder Menge Saft, Getreide, Eier, aber dafür fehlt völlig Kartoffeln, Schinken, Steaks und das andere normale Zeug, aber sagt Karl und Willi, man kann immer neben irgendwelchen Städtern sitzen, die nur Kaffee trinken und das Essen von denen mit deinem eigenen hält dann bis zum Mittag, wenn es wieder was zuessen gibt.
Es wundert mich nicht, dass die Jungs aus der Stadt nicht weit laufen können.
Wir gehen viel auf 'Überlandmärsche', von denen der Vizeleutnant sagt, dass langes Laufen gut ist für die Abhärtung. Naja, wenn er das glaubt, als Rekrut kann ich da nichts dagegen sagen.
Ein "Überlandmarsch" ist ungefähr so weit wie bei uns zum Postamt, aber wenn wir da sind, haben die Städter wunde Füße und wir fahren alle in LKWs zurück.
Die Landschaft hier im Burgenland ist schön, aber fast ganz flach. Der Vizeleutnant ist wie unser Lehrer. Er nörgelt immer. Der Hauptmann ist wie der Bürgermeister.
Majore und Oberste fahren viel in Autos und gucken komisch, aber sie lassen einen völlig in Ruhe.
Und jetzt das Beste. Das wird Karl und Willi umbringen vor Lachen:
Ich kriege Auszeichnungen für`s Schießen! Ich weiß nicht warum. Das Schwarze ist viel größer als ein Rattenkopf und bewegt sich nicht mal und es schießt auch nicht zurück, wie die Laubrunner Brüder mit dem Luftgewehr.
Alles was du machen musst ist, dich bequem hinlegen und es treffen.
Man muss nicht mal seine eigenen Patronen machen. Sie haben sie schon fertig in Kisten.
Dann gibt's noch
"Nahkampfausbildung". Du kannst mit den Städtern ringen. Aber ich muss sehr vorsichtig sein, die gehen leicht kaputt.
Ist viel leichter als den Stier zu bändigen. Ich bin am besten darin, außer gegen den Voller Sepp, der hat genau am gleichen Tag
angefangen wie ich, aber ich hab nur einmal gegen ihn gewonnen.
Das wird daran liegen, dass ich mit meinen 65 Kilo nur 1,70 m bin und er mit seinen 2 Metern und 120 Kilos ist halt schwieriger.
Vergesst nicht Karl und Willi schnell Bescheid zu sagen, bevor andere mitkriegen, wie das hier läuft und uns die Bude einrennen.
Alles Liebe,
Eure Tochter Maria
Am ersten Schultag einer
amerikanischen Highschool stellt die Lehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki, aus Japan.
Die Stunde beginnt.
Die Klassenlehrerin fragt: “Mal sehen wer die amerikanische Kulturgeschichte kennt.”
“Gebt mir die Freiheit oder den Tod.?”
Mäuschenstill ist es in der Klasse, nur Suzuki meldet sich: “Patrick Henry, 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt": “Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen.”
Suzuki steht auf: “Abraham Lincoln, 1863 in Washington.”
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: “Schämt euch. Suzuki ist Japaner und kennt sich in der amerikanischen Geschichte besser aus als ihr.”
Man hört leises Flüstern aus dem Hintergrund: “Leckt mich am Arsch, ihrScheißjapaner.”
“Wer hat das gesagt?” ruft die Lehrerin.
Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: “General Mac Arthur, 1942 in Guadalcanal und Lee Iacocca, 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler.”
Die Klasse ist super still. Nur von hinten hört man: “Ich muss gleich kotzen.”
Die Lehrerin schreit: “Wer war das?”
Suzuki antwortet: “George Bush Senior zum japanischen Premierminister Tanaka während des Mittagessens, Tokio 1991.”
Einer der Schüler ist sauer und steht auf: “Bl*s mir einen.”
Die Lehrerin aufgebracht: “Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?”
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: “Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington,Oval Office des Weißen Hauses.”
Ein anderer Schüler steht auf und schreit: “Suzuki ist ein Stück Sch*iße!”
Und Suzuki: “Valentino Rossi in Rio beim Grand Prix Motorradrennen in Brasilien 2002.”
Die Klasse verfällt in Hysterie und die Lehrerin in Ohnmacht.
Die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: “Scheiße, ich hab ein solches Durcheinander noch nie gesehen.”
Suzuki: “Angela Merkel zu Finanzminister Schäuble bei der Vorlage des Haushalts, Berlin 2013"
1. Bevor du das nächste Mal losfährst, vergewissere dich bitte, ob ich im Wagen sitze.
2. Ist mir scheißegal, dass der Weg so viel kürzer war!
Im Kreisverkehr fähr man rechtsum!
3. Auffahrunfälle sind eigentlich kein Bestandteil der Fahrprüfung.
4. Zum letzten Mal! Knie dich nicht auf den Sitz, wenn du rückwärts fährst!
5. In der Tat. Da hast du Recht. Man kann sich mit seiner Hilfe tatsäch-lich schminken. Allerdings ist die Primärfunktion des Rückspiegels eine andere.
6. Wenn du abbiegen willst, dann weise die anderen Verkehrsteil-nehmer mit dem Blinker darauf hin... nicht mit dem Scheibenwischer.
7. Ein Stop-Schild ist keine Emp-fehlung des Verkehrsministeriums, sondern ein Befehl!
8. KITT hat leider keine Zeit. Du musst heute also wieder selbst fahren.
9. Der Fußgänger ist das hinter-hältigste Lebewesen im Großstadt-dschungel. Ständig überlegt er sich, wann er vors Auto springen soll.
10. Ich will dich nicht drängen, aber ich denke, 10 Minuten mit 12.000 Umdrehungen sollten reichen. So langsam kannst du in den zweiten Gang schalten.
11. Weißt du, was wir hier machen, nennt sich Slalom... nicht Bowling!
12. Hör bitte auf zu winken. Die anderen Autofahrer grüßen dich nicht. Mach einfach das Fernlicht aus!
13. Dir ist schon bewusst, dass wir momentan keine Fußgänger sind? Dann fahr gefälligst auch nicht auf dem Bürgersteig!
14. Stimmt. Er ist selbst schuld. Du hast ja schließlich den Motor aus-geschaltet. Der Radfahrer hätte wissen müssen, dass du auch gleich die Tür öffnen wirst... Hör auf zu nicken, Holzkopf! Das war ironisch gemeint!!!
15. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, wie ich das meiner Ver-sicherung erklären soll. Ein normal Idenkender Mensch weiß doch, dass Inach dem 5. Gang Schluss ist und ,dass das„R" auf dem Schaltknebel nicht für „Raketengang" steht!
Ein Geschäftsmann sendet eine Mail an seine Frau:
An meine liebe Ehefrau:
Du verstehst sicherlich, dass ich gewisse Bedürfnisse habe die Du, nun da Du 54 Jahre alt bist, nicht mehr befriedigen kannst. Ich bin sehr glücklich mit Dir und schätze Dich als eine gute Ehefrau. Deshalb hoffe ich, dass Du es nicht falsch verstehen wirst, wenn Du nach dieser Mail wissen wirst, dass ich mit Vanessa, meiner 18-jährigen Sekretärin, im Hotel Comfort Inn sein werde. Aber sei nicht beunruhigt. Ich werde vor Mitternacht wieder zu Hause sein.
Als der Mann nach Hause kommt, findet er auf dem Esszimmertisch folgenden Brief:
Mein lieber Ehemann:
Ich habe deine Mail er-halten und danke Dir sehr für Deine Ehrlichkeit... Bei dieser Gelegenheit möchte ich Dich daran erinnern, dass Du mittlerweile auch 54 Jahre alt bist. Gleichzeitig möchte ich Dich darüber infor-mieren, dass, während Du diesen Brief liest, ich mit Michel, meinem Tennislehrer, der wie Deine Sekretärin auch 18 Jahre alt ist, im Hotel Fiesta sein werde. Als erfolgreicher Geschäftsmann und mit Deinen exzellenten Kenntnissen in Mathe, verstehst Du natürlich, dass wir in der gleichen Situation sind.., jedoch mit einem kleinen Unter-schied: "18 geht öfter in 54, als 54 in 18 "... Und darum, konsequenterweise, brauchst Du vor morgen früh nicht mit mir zu rechnen! Einen dicken Kuss von Deiner Frau, die Dich wirklich versteht..
Der Lehrer versucht anhand von Bildern, den Kindern die Natur zu schildern. Er spricht von Tier- und Pflanzenwelt.
Als zum Schluß die Glocke schellt, da sagt er zu den kleinen Wichten, sie sollen morgen ihm berichten, wie überhaupt der Mensch entsteht.
Das kleine Volk steht auf und geht und bringt bei der
Gelegenheit die Eltern in
Verlegenheit. Auch Andreas ist nach Haus' gekommen, er hat sich Vater vorgenommen und ihm die Frage gestellt:
"Wie kommt der Mensch auf diese Welt?"
Dem Vater wird schon bang und bänger, sein Gesicht wird immer länger. Doch dann besinnt er sich und lacht:
"Der Mensch, der ist aus Lehm gemacht."
"Au!" denkt Klein-Andreas, "das ist famos", da hol' ich schnell mir einen Kloß von nebenan von Töpfer Schmidt, den nehm' ich dann zur Schule mit. Ich nehm' nicht so 'nen ganz großen und steck ihn einfach in die Hosen.
Und als dann nun am nächsten Tage der Lehrer stellt seine Frage, erhielt er Antwort auch sogleich:
"Der Mensch kommt aus dem Storchenreich".
Nur Andreas sitzt ganz still und stumm und kramt in seiner Hose rum. Und plötzlich ruft er:
"Quatsch mit Soße, ich hab' das Ding in meiner Hose, womit die Schöpfung vor sich geht und wo dann draus der Mensch entsteht. Von wegen Storch, so seht ihr aus, wenn ihr's nicht glaubt, ich hol' ihn raus".
Da sagt der Lehrer ganz beflissen:
"Laß ihn nur drin, du scheinst's zu wissen."
"Hey, Hirn."
"Ja?"
"Ich sollte schlafen."
"Und?"
"Na mach mal."
"Weisst du noch, wie du deiner Lehrerin in der 2. Klasse mal Mama gesagt hast?"
"FICK DICH! Das ist über 25 Jahre her?!"
"Trotzdem. Peinlich, nicht?"
"Ja, extrem! Bist ne grosse Hilfe, danke!"
"Keine Ursache! - Steuererklärung!"
"Was?"
"Steuererklärung."
"Was ist damit?"
"Noch nicht eingereicht."
"Ja, vielen Dank! Ich weiss!"
"Könnte Probleme geben."
"Gehts noch? Ich frag dich, ob ich schlafen kann und du bringst so ne Scheisse??"
"Sorry! Hey, dich stichts in der Herzregion."
"Ja, ein wenig. Irgendwas halt. Gibts manchmal. Warum?"
"Aidskrebs!"
"GEHTS NOCH?!"
"Google mal."
"Stirb!!!!!"
"Haha okay. Du hast morgen übrigens wichtige Termine. Und es ist schon drei Uhr früh!"
"JA, ARSCHLOCH! ICH WEISS!"
"Sorry, ich tu hier nur meine Arbeit! Was machst du eigentlich mit deinem Leben?"
"Weiss nicht. Leben?"
"Ja, eben. Bist du zufrieden, so im Grossen und Ganzen?"
"Alter, was ist dein Problem?"
"Nix...... Man darf ja mal fragen. Hey, die Heizung ist mega laut, nicht?
Sie macht so: WUUUUUUUUUUUU"
"Ich höre es selber, danke!"
"Und die Küchenuhr..... Tick.... Tack..... Motherfucking tick..... Motherfucking tack....."
"FRESSE, du elendes
Oberarschloch!"
"Haha! Hirn sein ist sooooo geil! Nein, Spass bei Seite! Jetzt hast du es dir langsam verdient! Echt, hast du! Jetzt fühlst du dich schön warm und wohlig."
"Danke, wurde auch langsam Zeit."
"Wär doof, wenn du jetzt auf Toilette müsstest, was?"
Eines Tages bricht die 12 jährige Tochter das Schweigen am
Abendtisch und verkündet ernsthaft:
"Ich bin keine Jungfrau mehr!"
Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an:
"Marta, du bist schuld! Du ziehst dich immer so frivol an und
verdrehst den Männern dauernd die Köpfe! Und außerdem fluchst du immer obszön vor unser Tochter!"
Zu der 20jährigen Tochter sagt der Vater:
"Und du, du bist auch mitschuldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer kleinen Tochter! Und du musst nicht glauben, dass ich nicht weiß, dass du einen Vibrator im Nachttisch hast, neee!"
Die Mutter zum Vater:
"Halt mal die Luft an! Gerade du regst dich auf!? Du gibst immer die Hälfte deines Lohnes für Nutten aus und seit wir
Kabelfernsehen haben, schaust du nichts anderes als Pornofilme! Sogar wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner Sekretärin, die dir dauernd einen bläst ...!"
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen Tochter zu und fragt:
"Aber Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder vaginal? Bist du vergewaltigt worden oder hast du mit einem Mitschüler geschlafen?"
Die kleine Tochter erwidert erstaunt:
"Aber nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im
Weihnachtstheater getauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"
Drei Lehrer spielen Skat.
Ein Gymnasiallehrer, ein
Realschullehrer, ein Sonderschullehrer.
Während Ihres Skatspiels vernichten sie unzählige Flaschen Bier.
Auf einmal fällt Ihnen auf, dass die Biervorräte langsam dem Ende zu gehen.
Der Gymnasiallehrer:
“Ich fahr mal kurz zur Tankstelle, ein paar Dosen Bier holen, wird schon keine Polizei unterwegs sein.”
Gesagt getan fährt er mit dem Auto weg. Zwei Stunden vergehen. Er kommt mit hängendem Kopf zur Skatrunde zurück und sagt:
“Oh je, Polizeikontrolle fast 2 Promille. Der Führerschein ist weg. Bier haben wir auch keines. Was machenwir nun?”
Darauf der Realschullehrer:
“Lasst mich das machen, die werden nicht noch einmal kontrollieren.”
Daraufhin steigt er in sein Auto und fährt weg. Eine Stunde später kommt er wie auch der andere Lehrer mit hängendem Kopf und ohne Bier zurück:
“Mist, Polizeikontrolle, zu viel Alkohol. Der Führerschein ist weg und wir haben immer noch kein Bier. Was machen wir bloß?”
Darauf der Sonderschullehrer:
“Ich fahre Bier holen, die werden nicht ein drittes Mal kontrollieren.”
Steigt ins Auto und fährt weg. 15 Minuten später, der Sonderschullehrer kommt zurück. 4 Sixpacks Bier dabei und die Führerscheine noch dazu.
“Hier!”, sagt er zu den anderen beiden Lehrern,
“Da ist das Bier und eure
Führerscheine.”
Völlig erstaunt nehmen die anderen beiden Lehrer Ihre Führerscheine und das Bier.
“Wie hast Du denn das gemacht?” fragen Sie.
“Keine Kontrolle?”
Darauf der Sonderschullehrer:
“Doch natürlich bin ich kontrolliert worden, aber ich kenn doch meine Jungs!”
Die neue Lehrerin, jung, super hübsch mit einer Wahnsinns Figur ist der Schwarm aller Jungs in der Klasse.
"Heute ..." schreibt sie an die Tafel,als Fritzchen plötzlich ruft: "Frau Lehrerin ist unter dem rechten Arm rasiert!"
"Fritzchen," sagt sie, "Das war sehr unartig! Geh nach Hause, heute will ich Dich nicht mehr sehen!"
Ok, Fritzchen geht heim und ist über diesen freien Tag gar nicht böse.
Am nächsten Tag zeichnet die schöne Lehrerin etwas mit der linken Hand, und Fritzchen ruft: "Unter dem linken Arm ist sie auch rasiert!"
"Jetzt reicht es mir aber," sagt die Lehrerin. "geh nach Hause, du Frechdachs. Diese Woche brauchst Du gar nicht mehr aufzutauchen - und Deine Eltern rufe ich auch an!"
Fritzchen erlebt 3 wundervolle schulfreie Tage. Am Montag erscheint er wieder im Unterricht. Bis in die vierte Stunde geht auch alles gut.
Da bricht der Lehrerin die Kreide ab, und sie bückt sich, um sie wieder aufzuheben.
"Das war's dann Jungs," ruft Fritzchen fröhlich, nimmt seinen Ranzen, "ich seh' euch nächstes Schuljahr wieder !"