Ich stehe in der Schlange vor der Kasse, als mir eine scharfe
Blondine, die etwas weiter hinten steht, freundlich zuwinkt und mich anlächelt.
Ich kann es nicht fassen, dass so ein Blickfang mir zuwinkt und obwohl sie mir irgendwie bekannt vorkommt, kann ich dennoch nicht sagen, von wo ich sie kenne. Dennoch frage ich sie: "Entschuldigung, kennen wir uns?"
Sie erwidert: "Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke, Sie müssten der Vater einer meiner Kinder sein!"
Ich erinnerte mich zurück an das einzige Mal, dass ich untreu war.
"Um Gottes Willen!" sage ich, "Bist du diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend am Tischfußballtisch vor den Augen meiner Kumpel
genommen habe, während deine
Kollegin mich mit nasser Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke in den Arsch schob?"
"Nein" erwidert sie kalt. "Ich bin die Klassenlehrerin von Ihrem Sohn"
In einer Privatschule in Washington gab es folgendes Problem:
Die 14-jährigen Schülerinnen trugen immer auf der Toilette Lippenstift auf, küssten dann den Spiegel und hinterließen so jede Menge Abdrücke.
Jeden Abend musste der Hausmeister den Lippenstift vom Spiegel entfernen, doch die Mädchen machten ihn am morgen danach wieder drauf.
Die Schuldirektorin entschied deshalb, dass etwas getan werden musste. Sie rief alle Mädchen zur Toilette, wartete dort mit dem Hausmeister und erzählte ihnen, dass all diese Lippenabdrücke ein Problem für
denjenigen seien, der sie wieder
entferen muss.
Um aufzuzeiegen, wie schwer es ist, die Spiegel zu putzen, bat sie den Hausmeister zu zeigen, wie viel Mühe es ihn kostet. Gesagt, getan.
Er nahm einen Schwamm, tauchte ihn ins Klo und reinigte damit den Spiegel. Von diesem Tag an war das Problem gelöst.
Es gibt eben Lehrer - und es gibt Pädagogen.