Liebe Nachbarn!
Aus gegebenen Anlass: Leider scheint es hier im Haus Mieter/Eigentümer zu geben, welche die Bedeutung der "Nachtruhe" nicht so recht verstehen.
1. Ja, Sex ist erst dann gut, wenn die Nachbarn danach Eine rauchen. Das habt Ihr nun mehrfach unter Beweis gestellt! (Bravo! Aber es reicht nun auch.)
2. Nach vollendetem Höhepunkt, den zuvor ausgeschütteten Hormonen "lautstark" in Form von Gelächter/Quatschen/Jubeln/Singen freien Lauf zu lassen!
3. Den Rest der Nacht den Fernseher/Musik im "Schwerhörigenmodus" bei geöffnetem Fenster weiter laufen zu lassen. (schläft sich dann ja scheinbar besser!?)
Liebe Leute, es gibt Menschen, welche durch ihre anstrengenden Jobs (teilweise im 3-Schichtdienst!) auf gesunden Schlaf angewiesen sind und das Ganze nun mal gerade im Sommer nachts bei geöffnetem Fenster. Zudem wohnen hier auch Kinder, welche durch das nächtliche Geschehen wach werden.
Daher die eindringliche Bitte an Euch:
Es gibt eine Nachtruhe von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr, welche für ALLE gilt und in der man sich doch bitte in seinem Verhalten auch Gedanken über die Nachbarn machen sollte.
Schon allein auch um anderen Unannehmlichkeiten, wie z.B. mit der Hausverwaltung, aus dem Weg zu gehen.
In diesem Sinne hoffen wir auf Eure Einsicht und
weiterhin auf eine gute Nachbarschaft! PS: @BDS BITTE diesen Zettel hängen lassen! Danke!
Unsere Muttersprache:
Wer unbedacht ein Fremdwort wählt und deutsches Wort für ihn nicht zählt, wer "happy" sagt und glücklich meint und "sunshine", wenn die Sonne scheint, wer "hot" gebraucht anstelle heiß, "know-how" benutzt, wenn er was weiß, wer sich mit "sorry" kühl verneigt und "Shows" abzieht, wenn er was zeigt, wer "shoppen" geht, statt einzukaufen, und "Jogging" sagt zum Dauerlaufen, der bleibt zwar "fit", doch merkt zu spät, wenn er kein Wort mehr Deutsch versteht.
(Friedrich K. Weibel)
Jeden Morgen geht in Frankfurt die Stute Jenny allein auf der Straße spazieren.
Die Leute kennen sie und sehen sie seit 14 Jahren spazieren gehen. Heute ist ihr 79-jähriger Besitzer nicht mehr in der Lage, sie zu reiten.
Sie trifft gerne bekannte Gesichter auf der Straße, hält an und erhält von ihnen Leckerlis, Streicheleinheiten und Aufmerksamkeiten.
Die Einwohner behandeln sie wie eine Berühmtheit, sie ist Teil des Frankfurter Stadtbildes. Sie trägt sogar ein Schild mit einer Inschrift, auf der steht:
"Mein Name ist Jenny. Ich bin nicht weggelaufen, ich bin nur auf der Durchreise und meine Besitzer wissen das, danke".
Die örtliche Polizei kennt sie sehr gut und es gab in 14 Jahren noch nie einen Unfall. Der Tierarzt der Stadt kontrolliert sie regelmäßig, um sie gesund zu halten.
Dies ist die wahre Geschichte eines glücklichen Tieres, das in einem normalen Land lebt, in dem Tiere respektiert werden.