Ein Topf vor der Haustür? Nein, tut mir leid, ich kann keinen Topf vor der Haustür abholen. Sagen Sie mir bitte, an welchem Tag Sie Zeit haben, dann hole ich ihn ab. Davon habe ich noch nie gehört.
Sorry......
LG
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Ich würde ihn ja in eine Tüte oder so legen. Dachte da wären Sie vielleicht flexibler, hat in den letzten Tagen mit anderen Käufern auch super geklappt wie gesagt.
Ich habe nachgefragt und ab 15.30 wäre morgen jemand zuhause der Ihnen den Topf geben kann.
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Es ist mir egal, ob der Topf in einer Tasche oder Tüte vor der Haustür steht. Ich weiß, dass er in einer Tüte sein wird. Ich nehme einfach nichts, vor fremden. Haustüren an, wie ein Bettler oder Obdachlose tun. Ich brauche ihn nicht mehr. Ich kaufe mir einen neuen im Laden. LG.
Hallo, ist der Topf noch verfügbar?
Als die Titanic am 14. April 1912 den Eisberg rammte, reagierte Charles Joughin nicht mit Panik, sondern mit Pflichtgefühl. Während das Schiff langsam in den Abgrund kippte, tat dieser einfache Mann Dinge, die heute legendär sind.
Zuerst weckte er seine Bäcker und ließ hunderte Laibe Brot in die Rettungsboote laden – er wusste, dass der Hunger auf dem Meer der nächste Feind sein würde. Dann half er Frauen und Kindern in die Boote, oft mit sanfter Gewalt, weil viele aus Angst vor der Höhe nicht einsteigen wollten. Seinen eigenen, sicheren Platz im Rettungsboot gab er freiwillig auf. Er war bereit, mit seinem Schiff unterzugehen.
Um sich auf das Ende vorzubereiten, kehrte er in seine Kabine zurück und trank eine beträchtliche Menge Whiskey. Dann geschah das Unfassbare: Als das Heck der Titanic senkrecht in den Himmel ragte, kletterte er an die äußerste Reling. Er ritt das sinkende Schiff nach unten "wie einen Fahrstuhl" und trat im letzten Moment einfach ins Wasser – ohne dass sein Haar auch nur nass wurde.
Drei Stunden lang paddelte er im eiskalten Atlantik, in dem andere nach Minuten starben. Die Wissenschaft vermutet heute, dass der Alkohol seinen Kälteschock unterdrückte und seine übernatürliche Ruhe ihn Energie sparen ließ. Erst bei Sonnenaufgang wurde er gerettet. Sein einziger Schaden: geschwollene Füße.
Charles Joughin war kein Filmheld, er war ein Bäcker, der seinen Job tat. Seine Geschichte lehrt uns: Wenn die Welt um dich herum versinkt, sind es oft die Ruhe und die Sorge um andere, die dich am Leben halten.