Ein Mann schlurft mit hängenden Schultern in eine Kneipe, lässt sich schwer auf den Barhocker fallen und bestellt einen doppelten Whisky.
“Kummer?” fragt der Barkeeper mitfühlend, aber der Mann zuckt nur die Schultern, seufzt und bestellt dann kurz nacheinander noch drei doppelte Whisky.
“Manchmal hilft’s, wenn man drüber redet”, macht der Barkeeper einen neuen Versuch. Der Mann hebt kurz den Kopf.
“Es gibt Dinge, die kann man nicht erklären,” meint er dann und kippt den nächsten doppelten Whisky.
Der Barkeeper versteht seinen Job und fragt gezielt nach: “Ärger mit ‘ner Frau?”
Der Mann schluckt noch einen Doppelten und reagiert dann endlich: “Wie ich schon sagte: Es gibt Dinge, die kann man nicht erklären. Also: Ich bin Bauer und versorge meine Schweine, Hühner und Kühe selbst. Heute früh hab’ ich eine neue Kuh gekauft und heute Abend wollte ich sie zum ersten Mal melken. Als ich ihr Euter anfasste, schlug sie plötzlich mit dem linken Hinterbein nach mir aus. Ich holte ein Seil und band das Bein an der Stallwand fest. Ich hatte das Euter kaum berührt, trat die Kuh mit dem rechten Hinterbein aus. Ich holte noch ein Seil und band das Bein an der anderen Stallwand fest.”
Hier unterbricht der Mann und gönnt sich einen weiteren Whisky.
“Was soll ich sagen: Ich machte gerade den dritten Versuch, die Kuh zu melken, da schlug sie mir den Schwanz um die Ohren. Seile waren keine mehr da, also zog ich mir den Gürtel aus der Hose und band den Kuhschwanz an der Stalldecke fest. Ich hatte eben die Schnalle zugezogen, da rutschte mir die Hose runter. In diesem Moment kam meine Frau in den Stall. Es gibt Dinge, die kann man nicht erklären.”
Der Bus kommt und das hübsche Girl will gleich als erstes einsteigen. Als sie versucht, in den Bus zu steigen, merkt sie, dass sie wegen des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug für die erste Stufe bekommt.
Es ist ihr zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln zum Busfahrer greift sie hinter sich, um den Reißverschluss an ihrem Minirock ein bisschen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben.
Leider reicht dies aber noch nicht aus, um das Bein hoch genug für die erste Stufe zu heben. Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber feststellen, dass sie immer noch nicht bis zur ersten Stufe gelangt. Sie lächelt dem Busfahrer noch einmal zu und öffnet den Reißver-
-schluss zum dritten Mal noch ein bisschen weiter - vergebens, der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe unerreichbar.
Da packt sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe. Sie ist völlig empört und dreht sich um: "Wie können Sie es wagen, mich anzufassen. Ich weiß ja nicht mal, wer Sie sind!"
Darauf er: "Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem Sie jetzt dreimal meinen Hosenladen geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!"
Ein Arbeitloser ist auf Jobsuche, er liest die Stellenangebote in der Zeitung und findet ein interessentes Angebot:
"Verkaufe Ferrari, neuwertig wenig gefahren, Topzustand für 50€, Adresse......."
Er überlegt: "Wenn das kein Druckfehler oder Witz ist, könnte ich mir das Auto kaufen und für einen guten Preis weiter verkaufen, dann wäre ich meine finanziellen Probleme los."
Erst zögert er, doch dann macht er sich auf den Weg. An der angegebenen Adresse angekommen, klingelt er an der Tür. Eine Dame (Anfang Vierzig) öffnet: " Sie wünschen?"
Er:"Ich komme wegen dem Ferrari".
Sie:"Warten sie hier, ich hole den
Schlüssel."....
Kurz darauf:"So ich habe den Schlüssel, bitte folgen sie mir zur Garage."
Da angekommen, öffnet sie das Tor:"Hier steht er, machen sie eine Probefahrt".
Er nimmt das Angebot an und dreht ein paar Runden. Mit dem Wagen ist alles okay. Er bringt ihn zu ihr zurück und fragt:"Wieso verkaufen sie den Wagen für nur 50€ ?"
Da antwortet sie: "Mein Ex und ich,wir waren zwanzig Jahre verheiratet und jetzt sagt er, ich bin ihm zu alt und ist mit einer achtzehn jährigen nach Australien durchgebrannt. Gestern hat er mir eine Karte geschickt, ich soll den Ferrari verkaufen und ihm das Geld als Startkapital nach Melbourne überweisen."