Ein Mann schlurft mit hängenden Schultern in eine Kneipe, lässt sich schwer auf den Barhocker fallen und bestellt einen doppelten Whisky. “Kummer?” fragt der Barkeeper mitfühlend, aber der Mann zuckt nur die Schultern, seufzt und bestellt dann kurz nacheinander noch drei doppelte Whisky. “Manchmal hilft’s, wenn man drüber redet”, macht der Barkeeper einen neuen Versuch. Der Mann hebt kurz den Kopf. “Es gibt Dinge, die kann man nicht erklären,” meint er dann und kippt den nächsten doppelten Whisky. Der Barkeeper versteht seinen Job und fragt gezielt nach: “Ärger mit ‘ner Frau?” Der Mann schluckt noch einen Doppelten und reagiert dann endlich: “Wie ich schon sagte: Es gibt Dinge, die kann man nicht erklären. Also: Ich bin Bauer und versorge meine Schweine, Hühner und Kühe selbst. Heute früh hab’ ich eine neue Kuh gekauft und heute Abend wollte ich sie zum ersten Mal melken. Als ich ihr Euter anfasste, schlug sie plötzlich mit dem linken Hinterbein nach mir aus. Ich holte ein Seil und band das Bein an der Stallwand fest. Ich hatte das Euter kaum berührt, trat die Kuh mit dem rechten Hinterbein aus. Ich holte noch ein Seil und band das Bein an der anderen Stallwand fest.” Hier unterbricht der Mann und gönnt sich einen weiteren Whisky. “Was soll ich sagen: Ich machte gerade den dritten Versuch, die Kuh zu melken, da schlug sie mir den Schwanz um die Ohren. Seile waren keine mehr da, also zog ich mir den Gürtel aus der Hose und band den Kuhschwanz an der Stalldecke fest. Ich hatte eben die Schnalle zugezogen, da rutschte mir die Hose runter. In diesem Moment kam meine Frau in den Stall. Es gibt Dinge, die kann man nicht erklären.”

2 Freunde, die sich lange nicht gesehen hatten, haben sich zufällig getroffen. Ab in die Kneipe und feiern. Da es für den einen zu spät zum nach Hause fahren war, bot ihm sein Freund an bei ihm zu übernachten: "Ich hab erst eine neue Wohnung bezogen, bin mit dem Einrichten noch nicht fertig, habe noch kein Gaestezimmer, also schlaefst du bei uns im Ehebett." Gesagt, getan. In der Nacht wird der Freund wach und muß pinkeln. Da es finster war und er sich in der Wohnung nicht auskannte, ging er auf den Balkon und pinkelte hinunter. Beim Zurückgehen zum Bett sah er im Mondlicht die Frau seines Freundes halb aufgedeckt liegen. Er unterdrueckte sein Begehren und legte sich zu ihnen ins Doppelbett. Nach einer Weile spuerte er, daß er eine große Notdurft verrichten musste. Wiederum fand er in der finsteren Wohnung kein Klosett. In einer Ecke des Wohnzimmers fand er einen großen Gummibaum. Kurz entschlossen zog er den Wurzelballen mit der Erde hinaus und erledigte sein Geschaeft in den großen Pflanzentopf. Beim zurueckgehen sah er die Hausfrau, aufgedeckt und spaerlich bekleidet im Bett liegen. Diesmal konnte er sich nicht mehr halten und er vernaschte sie. Am naechsten Morgen verabschiedete er sich und fuhr heim. Nach 2 Monaten bekam er einen Brief von seinem Freund: Daß du in der Nacht vom Balkon aus in mein offenes Cabrio gepinkelt hast, will ich vergessen, daß du meine Frau vernascht hast, darueber reden wir, wenn wir uns sehen, aber sag mir um Gottes Willen: Wo hast Du hingeschissen? Wir sind schon drei mal umgezogen und es stinkt noch immer!

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