Ein Ehemann ist zu Hause und sieht im TV ein Fußballspiel, als seine Frau unterbricht: "Liebling, kannst Du das Licht in der Diele reparieren? Es flimmert jetzt schon wochenlang." Er schaut sie an und sagt zornig: "Jetzt das Licht reparieren? Hab’ ich ‚Neger’ auf meiner Stirn stehn? Ich glaube nicht." "Fein!" Dann fragt die Frau: "Gut, könntest Du dann die Kühlschranktür reparieren? Sie schließt nicht mehr richtig." Darauf antwortet er: "Die Kühlschranktür reparieren? Hab’ ich‚ Reparaturdienst’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht." "Fein!" Dann sagt sie: "Könntest Du denn wenigstens die letzte Stufe der Holzstiege reparieren? Die ist ziemlich brüchig." "Ich bin kein verdammter Zimmermann und ich will die Stufen nicht reparieren. Hab’ ich ‚Schreinerei’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht. Ich habe genug von dir. Ich gehe jetzt in die Kneipe." Also geht er in die Kneipe und trinkt ein paar Bier... Stunden später bekommt er ein schlechtes Gewissen, weil er seine Frau so schlecht behandelt hat und beschließt nach Hause zu gehen. Als er nach Hause kommt stellt er fest, daß die Stufe repariert ist. Er geht ins Haus und sieht, dass das Licht im Flur wieder funktioniert. Er geht sich ein Bier holen, und stellt fest, daß auch die Kühlschranktür repariert wurde. "Liebling", fragt er, "wer hat das alles repariert?" Sie sagte: "Nun, als Du gingst, habe ich mich raus gesetzt und geschrieen. Da fragte mich ein schöner junger Mann was nicht stimmen würde, und ich erzählte es ihm. Er bot an alle Reparaturen zu machen, und alles was ich tun musste, war entweder mit ihm ins Bett gehen oder ihm einen Kuchen zu backen." "Und was für einen Kuchen hast du ihm gebacken?“ „Halloooo... ? Steht auf meiner Stirn etwa Dr. Oetker geschrieben? Ich denk nicht!“

Ein Ehemann ist zu Hause und sieht im TV ein Fußballspiel, als seine Frau unterbricht: "Liebling, kannst Du das Licht in der Diele reparieren? Es flimmert jetzt schon wochenlang." Er schaut sie an und sagt zornig: "Jetzt das Licht reparieren? Hab’ ich ‚Neger’ auf meiner Stirn stehn? Ich glaube nicht." "Fein!" Dann fragt die Frau: "Gut, könntest Du dann die Kühlschranktür reparieren? Sie schließt nicht mehr richtig." Darauf antwortet er: "Die Kühlschranktür reparieren? Hab’ ich‚ Reparaturdienst’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht." "Fein!" Dann sagt sie: "Könntest Du denn wenigstens die letzte Stufe der Holzstiege reparieren? Die ist ziemlich brüchig." "Ich bin kein verdammter Zimmermann und ich will die Stufen nicht reparieren. Hab’ ich ‚Schreinerei’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht. Ich habe genug von dir. Ich gehe jetzt in die Kneipe." Also geht er in die Kneipe und trinkt ein paar Bier... Stunden später bekommt er ein schlechtes Gewissen, weil er seine Frau so schlecht behandelt hat und beschließt nach Hause zu gehen. Als er nach Hause kommt stellt er fest, daß die Stufe repariert ist. Er geht ins Haus und sieht, dass das Licht im Flur wieder funktioniert. Er geht sich ein Bier holen, und stellt fest, daß auch die Kühlschranktür repariert wurde. "Liebling", fragt er, "wer hat das alles repariert?" Sie sagte: "Nun, als Du gingst, habe ich mich raus gesetzt und geschrieen. Da fragte mich ein schöner junger Mann was nicht stimmen würde, und ich erzählte es ihm. Er bot an alle Reparaturen zu machen, und alles was ich tun musste, war entweder mit ihm ins Bett gehen oder ihm einen Kuchen zu backen." "Und was für einen Kuchen hast du ihm gebacken?“ „Halloooo... ? Steht auf meiner Stirn etwa Dr. Oetker geschrieben? Ich denk nicht!“

Es ist ein trüber Tag in einer kleinen Stadt in einem tief betroffenen Land, es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump. Da fährt ein deutsches Touristenpaar (A. und G.) durch die Stadt und hält bei einem kleinen Hotel. Der Herr sagt dem Eigentümer, dass er sich gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf den Tresen. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel und dann gehts los: Als der Besucher die Treppe hinauf ist, nimmt der Hotelier den Geld- -schein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger und bezahlt seine Schulden Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Straße runter und bezahlt den Bauern. Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung beim Genossenschaftslager.. Der Mann dort nimmt den 100 Euro Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt seine Getränkerechnung. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prosti- -tuierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehende Zimmer- -rechnung mit den 100 Euro. Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen. In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und er verlässt die Stadt. Niemand produzierte etwas. Niemand verdiente etwas. Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimi- -smus in die Zukunft. So einfach funktioniert das EU Rettungspaket.

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