Einschulung 1. Klasse. Die Lehrerin will sich gleich beliebt machen, sagt, dass sie Schalke-Fan ist und fragt die Klasse, wer sonst noch Schalke-
-Fan ist. Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht. Die Lehrerin fragt:
"Warum meldest du dich denn nicht?"
"Na, weil ich kein Schalke-Fan bin!"
"Zu welchem Verein hältst du denn dann?"
"Ich bin FC Bayern-Fan und stolz darauf!" "Ja, warum denn ausgerech-
-net Bayern?"
"Weil mein Vater aus München
kommt, bei der Allianz arbeitet und als Jugendlicher bei den Amateuren der Bayern gespielt hat, meine Mutter aus München kommt und Wiesn-
-Bedienung bei Paulaner ist. Beide sind Bayern-Fans, also bin ich es auch!"
"Aber Kind, du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen! Stell dir doch nur mal vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und dein Vater ein alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre denn dann?"
"Ja gut, dann wäre ich wohl auch Schalke-Fan."
Ein Mann geht in die Disco und sieht ein total klasse aussehendes Weib am Tisch sitzen. Er fragt, ob sie mit ihm tanzen wolle.
“Nee”, sagt sie, “geht nicht, ich sitze doch im Rollstuhl.”
“Naja”, meint er, “dann können wir ja etwas trinken und essen.”
Nach einer Weile fragt er: “Kann ich Dich nach Hause bringen.”
“Na klar,” sagt sie, “super.”
“Und”, meint er, “wie isses auf’m Weg mit Poppen?”
“Du, kein Problem”, sagt sie, “auf dem Heimweg kommen wir durch einen Wald, da ist ein großer Baum mit einer langen Astgabel. Da hänge ich mich dran und Du kannst mich schön von hinten nehmen.”
Gesagt getan, da ist der Wald, die Astgabel, sie hängt sich dran und er poppt sie schön von hinten. Dann schiebt er sie nach Hause und klingelt an der Haustür.
Kommt die Mutter an die Tür und sagt: “Ach, das ist ja nett, dass Sie meine Tochter nach Hause bringen.”
“Ist doch selbstverständlich.”
“Nee”, sagt die Mutter, “selbstver-
-ständlich ist das nicht. Die meisten lassen sie an der Astgabel hängen!”
Die neue Lehrerin, jung, super
hübsch mit einer Wahnsinns Figur ist der Schwarm aller Jungs in der Klasse.
„Heute …“ schreibt sie an die Tafel, als Fritzchen plötzlich ruft: „Frau Lehrerin ist unter dem rechten Arm rasiert!“
„Fritzchen,“ sagt sie, „Das war sehr unartig! Geh nach Hause, heute will ich Dich nicht mehr sehen!“
Ok, Fritzchen geht heim und ist über diesen freien Tag gar nicht böse.
Am nächsten Tag zeichnet die schöne Lehrein etwas mit der linken Hand, und Fritzchen ruft: „Unter dem linken Arm ist sie auch rasiert!“
„Jetzt reicht es mir aber,“ sagt die Lehrerin. „geh nach Hause! Diese Woche brauchst Du gar nicht mehr aufzutauchen. Und Deine Eltern rufe ich auch an!“
Fritzchen erlebt 3 wundervolle
schulfreie Tage. Am Montag erscheint er wieder im Unterricht. Bis in die 4. Stunde geht auch alles gut. Da bricht der Lehrerin die Kreide ab, und sie bückt sich, um sie wieder aufzuheben.
„Das war’s dann Jungs,“ ruft
Fritzchen und nimmt seinen Ranzen,
„ich seh‘ Euch nächstes Schuljahr!“
Einschulung 1. Klasse. Die Lehrerin will sich gleich beliebt machen, sagt, dass sie Schalke-Fan ist und fragt die Klasse, wer sonst noch Schalke-
-Fan ist. Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht. Die Lehrerin fragt:
"Warum meldest du dich denn nicht?"
"Na, weil ich kein Schalke-Fan bin!"
"Zu welchem Verein hältst du denn dann?"
"Ich bin FC Bayern-Fan und stolz darauf!" "Ja, warum denn ausgerech-
-net Bayern?"
"Weil mein Vater aus München
kommt, bei der Allianz arbeitet und als Jugendlicher bei den Amateuren der Bayern gespielt hat, meine Mutter aus München kommt und Wiesn-
-Bedienung bei Paulaner ist. Beide sind Bayern-Fans, also bin ich es auch!"
"Aber Kind, du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen! Stell dir doch nur mal vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und dein Vater ein alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre denn dann?"
"Ja gut, dann wäre ich wohl auch Schalke-Fan."