Zwei Freunde, Peter und Paul, treffen sich.
"Mensch, Paul!"sagt Peter, "Ich habe jetzt eine Weltklasse-Sekretärin und die sieht auch noch irre sexy aus!"
Er zeigt ihm ein Foto.
"Mann - die sieht ja wirklich super geil aus!" antwortet Paul.
Peter erwidert: "Ja, aber was Du nicht weißt und auch nicht siehst: Sie hat zwar eine ganz zarte, weiche Haut; aber sie ist keine echte Frau, sondern ein perfekt gemachter Roboter und sie heißt Dorothy!"
"Ein Roboter????!"
"Ja, glaub es mir oder nicht: sie ist ein Roboter. Hinter dem rechten Ohr ist der Knopf zum Einschalten, hinter dem linken Ohr der zum Ausschalten.
Streichelst Du ihr durchs Haar, dann beantwortet sie alle Briefe deiner Mailbox.
Streichelst Du ihr über den Hals,
dann liest sie Dir Deine E-Mails vor.
Streichelst Du ihre linke Brust ganz leicht, liest sie Dir alle SMS von
deinem Handy vor.
Streichelst Du ihre rechte Brust ganz leicht, dann schaltet sie das Internet offline.
Wenn Du ihr auf die linke Brustwarze drückst, dann nimmt sie sofort ein Diktat auf, und drückst Du ihr auf die rechte Brustwarze, dann schreibt sie den Brief sofort und perfekt.
Und je nachdem, wie oft Du drückst, bekommst Du auch Kopien in gleicher Anzahl.
Und wenn Du ihr über den Bauch streichelst, dann bringt sie dir sofort einen Kaffee!
Sie arbeitet solange Du sie brauchst, sie streikt nicht, ist nie krank, hat keine Tage, beklagt sich nie, braucht keine Medizin, keinen Zahnarzt .... sie ist einfach ein perfekter Roboter!
Wenn Du willst, dann leih ich sie Dir mal über das Wochenende aus!"
Paul antwortet: "Das würdest Du machen? Ich nehme Dein Angebot gerne an!"
Gesagt, getan.
Am nächsten Tag ruft Paul seinen Freund an: "Hör mal, Du Arschloch! Ich liege im Krankenhaus! Hättest Du mir nicht vorher sagen können dass das Loch zwischen ihren Beinen ein Bleistift-Spitzer ist?"
Zwei Freunde, Peter und Paul, treffen sich.
"Mensch, Paul!"sagt Peter, "Ich habe jetzt eine Weltklasse-Sekretärin und die sieht auch noch irre sexy aus!"
Er zeigt ihm ein Foto.
"Mann - die sieht ja wirklich super geil aus!" antwortet Paul.
Peter erwidert: "Ja, aber was Du nicht weißt und auch nicht siehst: Sie hat zwar eine ganz zarte, weiche Haut; aber sie ist keine echte Frau, sondern ein perfekt gemachter Roboter und sie heißt Dorothy!"
"Ein Roboter????!"
"Ja, glaub es mir oder nicht: sie ist ein Roboter. Hinter dem rechten Ohr ist der Knopf zum Einschalten, hinter dem linken Ohr der zum Ausschalten.
Streichelst Du ihr durchs Haar, dann beantwortet sie alle Briefe deiner Mailbox.
Streichelst Du ihr über den Hals,
dann liest sie Dir Deine E-Mails vor.
Streichelst Du ihre linke Brust ganz leicht, liest sie Dir alle SMS von
deinem Handy vor.
Streichelst Du ihre rechte Brust ganz leicht, dann schaltet sie das Internet offline.
Wenn Du ihr auf die linke Brustwarze drückst, dann nimmt sie sofort ein Diktat auf, und drückst Du ihr auf die rechte Brustwarze, dann schreibt sie den Brief sofort und perfekt.
Und je nachdem, wie oft Du drückst, bekommst Du auch Kopien in gleicher Anzahl.
Und wenn Du ihr über den Bauch streichelst, dann bringt sie dir sofort einen Kaffee!
Sie arbeitet solange Du sie brauchst, sie streikt nicht, ist nie krank, hat keine Tage, beklagt sich nie, braucht keine Medizin, keinen Zahnarzt .... sie ist einfach ein perfekter Roboter!
Wenn Du willst, dann leih ich sie Dir mal über das Wochenende aus!"
Paul antwortet: "Das würdest Du machen? Ich nehme Dein Angebot gerne an!"
Gesagt, getan.
Am nächsten Tag ruft Paul seinen Freund an: "Hör mal, Du Arschloch! Ich liege im Krankenhaus! Hättest Du mir nicht vorher sagen können dass das Loch zwischen ihren Beinen ein Bleistift-Spitzer ist?"
Morgends in der Schule 8:30 Uhr, Michael betritt das Klassenzimmer.
Die Lehrerin: "Michael, wo kommst Du jetzt her? Der Unterricht beginnt um 8:00 Uhr."
Michael: "Ja wissen Sie Frau Lehrerin, auf meinem Schulweg durch die
Felder ist links vom Weg eine Koppel und rechts vom Weg eine Koppel und rechts in der Koppel ist ein
Schwarzer Hengst und links in der Koppel eine weiße und eine braune Stute. Plötzlich springt der Hengst über die Absperrung und f*ckt die weiße Stute."
Die Lehrerin läuft rot an: "Michael, sowas sagt man nicht, die anderen Kinder wissen noch nicht soviel über das Leben, das heißt 'überrascht' die weiße Stute."
Nächster Tag 8:20 Uhr und Michael ist immer noch nicht da.
8:35 Uhr: Michael erscheint.
Die Lehrerin: "Michael, was war heute wieder los?"
Michael:"Ja wissen Sie Frau Lehrerin, auf meinem Schulweg durch die
Felder ist links vom Weg eine Koppel und rechts vom Weg eine Koppel und rechts in der Koppel ist ein
Schwarzer Hengst und links in der Koppel eine weiße und eine braune Stute. Plötzlich springt der Hengst über die Absperrung und f*ckt die weiße Stute."
Die Lehrerin wieder errötend:
"Michael, ich habe Dir doch gesagt, die anderen Kinder wissen noch nicht soviel über das Leben; das heißt
'überrascht' die weiße Stute. Morgen kommt der Schulrat, dass Du mir ja pünktlich bist.
Am nächsten Tag 8:30 Uhr: Michael immer noch nicht da. 8:40 Uhr:
Michael erscheint.Lehrerin: "Michael setzt Dich bitte gleich hin."
Der Schulrat: "Moment, wo kommst Du jetzt erst her? Hier geht es um 8:00 Uhr los!"
Michael: "Ja wissen Sie Herr Schulrat, auf meinem Schulweg durch die
Felder ist links vom Weg eine Koppel und rechts vom Weg eine Koppel und rechts in der Koppel ist ein
Schwarzer Hengst und links in der Koppel eine weiße und eine braune Stute."
Die Lehrerin wir leichenblass!
Michael weitet: "Plötzlich springt der Hengst über die Absperrung und überrascht die weiße Stute."
Die Lehrerin setzt sich mit einem zufriedenen Lächeln und Michael platzt raus: "Weil heute hat er die braune Stute gef*ckt!
Eine Grundschullehrerin geht zu
ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor: "Beruhigen Sie sich.
Wenn er wirklich so schlau ist,
können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
"Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen.
Wenn du aber falsch antwortest,
gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Uwe nickt eifrig.
Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?"
Uwe: "36."
Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Uwe: "Berlin."
Der Rektor stellt seine Fragen nach der anderen und Uwe kann alles
richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor: "Bitte schön."
Lehrerin: "Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Uwe nach kurzem Überlegen: "Beine."
Lehrerin: "Was hast du in deiner
Hose, ich aber nicht?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: "Taschen."
Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: "Die Hand geben."
Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen
Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: "Kaugummi."
Lehrerin: "Wo haben die Frauen die krausesten Haare?" Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan: "In Afrika!"
Lehrerin: "Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?"
Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt:
"Zur Brieftasche."
Lehrerin: "Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwortet dann freudig:
"Feuerwehrmann!"
Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs
Gymnasium. Ich hätte die letzten
sieben Fragen falsch beantwortet..."
Am ersten Schultag in einer
amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan.
Die Stunde beginnt. Die Klassen-
-lehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte
beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod?"
Mäuschenstill in der Klasse, nur
Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat
gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen?" Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr Scheißjapaner!"
"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehre-
-rin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee lacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist superstill, nur von
hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit: "Wer war das?"
Suzuki antwortet: "George Bush se-
-nior zum japanischen Premierminister Tanaka 1991 während des Mittag-
-essens, Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!"
Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu
zucken: "Bill Clinton zu Monica
Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück
Scheiße!"
Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix- Motorradrennen in Brasilien 2002."
Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt
herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen."
Suzuki: "Gerhard Schröder zu Finanz
-minister Eichel bei der Vorlage des deutschen Bundeshaushalts, Berlin 2003."