Männer, ein guter Rat:
Wenn ihr eine Frau datet,
die freundlich ist, lustig,
ein bisschen verdorben,
trinkfest und standhaft,
keine Klugscheißerin,
aber klug, kein Supermodel
aber trotzdem sexy, die gern
lacht und tanzt, und die kein
Problem mit der Größe ihres
Hinterns hat - heiratet sie. Jetzt.
Ich bin im Fressnapf und kaufe
Hundefutter. Während ich an der
Kasse in der Schlange stehe, fragt mich die Frau hinter mir, ob ich einen Hund hätte. WARUM SONST würde ich wohl Hundefutter kaufen, ODER? Spontan sage ich ihr nein, ich wollte wieder mit der Pedigree-Diät anfan-
-gen, obwohl ich das wohl nicht
sollte, denn letztes Mal wäre ich im
Krankenhaus wieder aufgewacht.
Aber ich hätte 50 Pfund verloren, bevor ich auf der Intensivstation
wieder zu mir kam, mit Schläuchen in alle Körperöffnungen und intraven-
-ösen Zugängen in beiden Armen. Ich sagte ihr, dass es die absolut perfekte Diät sei, alles, was man
machen müsse sei sich die Taschen mit den Futterklümpchen vollzustop-
-fen, und jedes mal ein oder zwei zu essen, wenn man hungrig werde.
Das Futter enthalte alle notwendigen Nährstoffe, also funktioniere alles und ich wolle es wieder versuchen. (Ich muss hier erwähnen, dass
mittlerweile jeder in der Schlange absolut gefesselt war von meiner Geschichte) Entsetzt fragte sie mich, ob ich auf der Intensivstation gelandet sei, weil ich mich mit dem Futter
vergiftet hätte. Ich sagte nein, ich hätte das Bedürfnis gehabt, einem Pudel am Hintern zu schnüffeln, wäre vom Bürgersteig gelaufen und von einem Auto angefahren worden.
Der Typ hinter der Frau lachte
inzwischen so heftig, dass er fast einen Herzanfall bekam.
Leute, überlegt Euch gut, was Ihr mich fragt und macht Euch auf die Antwort gefasst, ich hab jede Menge Zeit mir den größten Mist auszu-
-denken.
Gedicht einer Frau:
Müde bin ich, geh zur Ruh,
mache meine Augen zu.
Lieber Nikolaus bevor ich schlaf,
bitte ich Dich noch um was.
Schick mir mal 'nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.
Der mir Komplimente macht,
nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf Händen trägt,
sich Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mag
und mich liebt wie am ersten Tag.
Soll die Füße mir massieren
und mich schick zum Essen führen.
Er soll treu und zärtlich sein
und mein bester Freund obendrein.
Gedicht eines Mannes:
Lieber Nikolaus,
schicke mir eine taubstumme Nym-
-phomanin, die einen Getränkehandel besitzt und Jahreskarten fürs Stadion hat. ... Und es ist mir sch***egal, ob sich das reimt oder nicht!
Ich bin im Fressnapf und kaufe
Hundefutter. Während ich an der
Kasse in der Schlange stehe, fragt mich die Frau hinter mir, ob ich einen Hund hätte.WARUM SONST würde ich wohl Hundefutter kaufen, ODER? Spontan sage ich ihr nein, ich wollte wieder mit der Pedigree-Diät anfan-
-gen, obwohl ich das wohl nicht
sollte, denn letztes Mal wäre ich im
Krankenhaus wieder aufgewacht.
Aber ich hätte 50 Pfund verloren, bevor ich auf der Intensivstation
wieder zu mir kam, mit Schläuchen in alle Körperöffnungen und intraven-
-ösen Zugängen in beiden Armen. Ich sagte ihr, dass es die absolut perfekte Diät sei, alles, was man
machen müsse sei sich die Taschen mit den Futterklümpchen vollzustop-
-fen, und jedes mal ein oder zwei zu essen, wenn man hungrig werde.
Das Futter enthalte alle notwendigen Nährstoffe, also funktioniere alles und ich wolle es wieder versuchen. (Ich muss hier erwähnen, dass
mittlerweile jeder in der Schlange absolut gefesselt war von meiner Geschichte) Entsetzt fragte sie mich, ob ich auf der Intensivstation gelandet sei, weil ich mich mit dem Futter
vergiftet hätte. Ich sagte nein, ich hätte das Bedürfnis gehabt, einem Pudel am Hintern zu schnüffeln, wäre vom Bürgersteig gelaufen und von einem Auto angefahren worden.
Der Typ hinter der Frau lachte
inzwischen so heftig, dass er fast einen Herzanfall bekam.
Leute, überlegt Euch gut, was Ihr mich fragt und macht Euch auf die Antwort gefasst, ich hab jede Menge Zeit mir den größten Mist auszu-
-denken.
An die jungen Hüpfer:
Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Technohopper mit dem Arschgeweih über dem Steißbein:
Wir End-Dreißiger bis Anfang-
-Fünfziger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 70er, der von Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde.
Wir haben noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft!
Wir haben Euren “Tekkno” erfunden, bei uns nannte sich das aber noch Wave und war tatsächlich Musik. Wir konnten durchtanzen, ohne uns bunte Pillen einzuwerfen zu müssen, um es zu ertragen. Unsere einzige Droge hieß BlueCuracão auf Sekt.
Wir mußten noch keine Angst haben, das uns Tina Turner mit
Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt.
Wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause
gekannt, Ihr Nasen!
Joschka Fischer trug Jeans und
Turnschuhe. Echte Punker hatten Uhu in den Haaren und kein “L’Oreal”. Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken geschlagen, sondern
Punks mit Mods, Mods mit Poppern, Popper mit Rockern und alle
gemeinsam gegen die Polizei.
Bei uns gab es noch Mofas, Mokicks und 80er bei denen durchgängig die Betriebserlaubnis erloschen war, denn das Wort “frisieren” hatte
damals noch seine eigentliche
Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen Pfeifen nie verstehen werdet. Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes Käfer oder einen alten BMW, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, ihr Smart-Popel.
Wir erinnern uns noch an
Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kuli von einem
Staatsbediensteten durchgestrichen wurde.
Die Bundeswehr machte noch Spaß, wir kannten ja die Richtung, aus der der Feind kommt.
Sex war sicher und Motorsport tödlich. Heute ist es genau anders herum.
Ein Tattoo hatte wirklich nur jemand, der ein halbes Jahr in Indien oder Thailand war. Bei uns rannte nicht jede Tippse schnell noch ins
“LetzteTatoo-Studio vor der Autobahn”, um sich im Alcopops-Brand
chinesische Zeichen auf den Nacken pieksen zu lassen, die wahrscheinlich nichts anderes bedeuten als “Wer das liest ist doof”.
Die Rapper kamen noch aus dem echten New Yorker Ghetto und nicht aus der Schweiz.
Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim
Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen.
Wir hatten noch die Qual der Wahl zwischen Pop, Rock, Metal und
Italo-Disco und mußten nicht den wöchentlich ändernden Cross-over Trends nachjapsen.
Wir hatten noch Plattenspieler (auf 33″ und 45″) und richtig geile
Plattencover, auf denen man die
Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren – keine Tempotaschentuch großen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch “nice price”
lesbar ist.
Genau die gleichen Texte, die heute “Rosenstolz”, “Juli”und “Silbermond” singen, hörte man jeden Samstag in der ZDF-Hitparade von Bernd
Clüver, Christian Anders und Cindy & Bert.
Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden
mußte- und keine CD-Plastik-
-Wegwerfware, die so robust ist, daß man sie durchaus auch als
Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern.
Wir haben kein Big-Brother geschaut sondern “Formel Eins”, wo es eine ganze fette Stunde wirklich gute
Musikvideos zu sehen gab, wir hatten kein MTV mit degenerierten
Klingelton-Werbespots und
eingebildeten VJ-Flaschen nötig.
Wir haben uns “Magnum” und “Simon & Simon” reingezogen, haben uns die Sakkoärmel hinauf geschoben und ließen uns die Haare seitlich ins Gesicht fallen – ohne diese
beknackten, umgedrehten
Baseballmützen oder Wollhauben.
In unseren Hosen konnte man noch sehen, ob eine(r) einen Hintern hatte,
heute hängt der *** ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der ach so tollen Adidas-Jogginghose (die WIR übrigens nur im Sportunterricht
angezogen haben). Man konnte
erkennen ob jemand “männlich” oder “weiblich”war.
Heute verschlabbert alles unter
kunstvoll vergammelter Bekleidung.
Wir waren stolz auf unsere weißen Socken und trugen Slipper mit einem Pfennigstück in der Schuh-Zunge und keine Plateau-Sohlen-Schuhe, die früher bei Klump-Füßen
verschrieben wurden.
Und weil ihr gerade im Leistungskurs für Informatik sitzt: die AC/DC
Einritzungen auf den Tischen sind von UNS – und es geschieht Euch nur recht, wenn ihr glaubt, daß die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler
seinerzeit die Abkürzung für
“Gleichstrom/Wechselstrom”in die Bank gemeisselt hat.
Ach ja, hiermit entschuldige ich mich, auch im Namen meiner
Altersgenossen für Modern Talking.
Das haben wir wirklich nicht gewollt...