Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragte den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser rät ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen
Schnaps zu trinken und zwar immer dann, wenn er das Zittern bekäme. Nachdem der Pastor 17-mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel.
Nach Beendigung seiner Predigt
verließ der Pastor unter anhaltendem Beifall die Kanzel und fragte den
Apotheker, was er von seiner pasto-
-ralen Rede hielt. Der Apotheker lobte den Pastor und erklärte ihm, dass er ein gutes Thema gewählt, leider aber zehn Fehler begangen hätte:
1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel.
2. Kain hat Abel nicht mit der MP
erschossen, sondern er hat ihn
erschlagen.
3. Es heißt nicht „die scheinheilige Maria" sondern „Maria mit dem
heiligen Schein".
4. Jesus ist nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern er wurde ans Kreuz geschlagen.
5. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.
6. Dann war das nicht ein warmherz-
-iger Bernhardiner, sondern ein
barmherziger Samariter.
7. Es heißt nicht: „Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern:
„Führe mich nicht in Versuchung".
8. Dann heißt es auch nicht „dem Hammel sein Ding“, sondern: „dem Himmel sei Dank".
9. Es heißt nicht: „Jesus, meine Kuh frisst nicht", sondern: „ Jesus, meine Zuversicht".
10. Und am Schluss heißt es nicht: „Prost", sondern „Amen".
Donald Trump hat einen Herzanfall und stirbt. Er wirddirekt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer mehr übrig. Da Du auf jeden Fall in die Hölle
gehörst, müssen wir also eine Lösung finden.
Wir haben hier drei Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst.
Du darfst selbst entscheiden, wen." Das klingt gut", denkt sich Donald, und der Teufel öffnet den ersten
Raum.
Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wassereintauchen und wieder auftau-
-chen - immer und immer wieder...
"Ach nö", sagt Donald, "das ist nichts für mich. Ich bin auch kein allzu guter Schwimmer..."
Der Teufel öffnet die zweite Tür.
Dahinter sitzt Richard Nixon mit einem großen Löffel in der Hand in einem Raum voller Sahnepudding.
Und er ißt und ißt und ißt..."Ach nein", sagt Donald, "ich habe Probleme mit meinem Zuckerspiegel. Das ist nun wirklich nichts für mich..."
Der Teufel öffnet die dritte Tür.
Dahinter liegt Bill Clinton auf dem Boden, an Händen und Füßen gefess-
-elt. Vor ihm kniet Monika Lewinsky kommt gerade der Beschäftigung nach, die ihr weltweit zu fragwürdi-
-gem Ruhm verhalf.
Donald traut seinen Augen nicht und meint - nicht ohne eine gewisse
Begeisterung: "Na gut, ich denke, das könnte ich auch."
Der Teufel lächelt und sagt: "O.K. Monica, Du kannst gehen!"
Schnittwunde am Finger – was tun?
Anleitung für die Frau:
1. „Aua” denken
2. Den Finger in den Mund stecken, damit das Blut nicht durch die
Gegend tropft
3. Mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung nehmen, es über die Wunde kleben und weiter machen.
Anleitung für den Mann:
1. Schreien
2. Die Hand weit von sich strecken und ungläubig drauf starren
3. In die andere Richtung sehen, weil man kein Blut sehen kann und um Hilfe rufen
4. Den Teppich dabei voller Blut
tropfen
5. Erstmal hinsetzen, weil einem auf einmal so komisch wird und dabei eine Blutspur wie bei einer Schnitzel-
-jagd hinterlassen
6. Der Frau, die zu Hilfe kommt, mit schmerzverzerrter Stimme erklären, man habe sich beinahe die Hand
amputiert
7. Das angebotene Pflaster zurück-
-weisen, weil es für die riesige Wunde viel zu klein ist
8. Im Gesundheitsbuch nachschlagen, wieviel Blutverlust ein durchschnit-
-tlicher Erwachsener überleben kann, während man in der Apotheke große Pflaster kaufen lässt
9. Das Pflaster aufkleben lassen und dabei heldenhaft tapfer aussehen
10. Bei der Frau zum Abendessen ein großes Steak bestellen, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen
11. Vorsichtshalber die Füße
hochlegen, während sie das Steak brät
12. Nach Bier verlangen, um was gegen die Schmerzen zu tun
13. Während sie zur Tankstelle fährt, um das Bier zu kaufen, das Pflaster anheben, um zu sehen, ob es noch blutet
14. An der Wunde rumdrücken, bis sie wieder blutet
15. Vorwürfe machen, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt
16. Ein Wimmern unterdrücken,
während sie vorsichtig das alte
Pflaster ablöst und ein neues drauf-
-klebt
17. Wegen der Verletzung die
Verabredung zum Tennis mit ihr
absagen 18. In der Nacht immer
wieder nachschauen, ob es vielleicht eine Blutvergiftung ist
19. Am nächsten Tag zwei Stunden frei nehmen, um zum Arzt zu gehen und sicherzustellen, dass es keine Blutvergiftung ist
20. Von der Sekretärin die Hand
bandagieren lassen und ihr Mitgefühl genießen
21. Abends am Stammtisch erzählen, dass die Kleinigkeit nun wirklich nicht der Rede wert ist!