Donald Trump hat einen Herzanfall und stirbt. Er wirddirekt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer mehr übrig. Da Du auf jeden Fall in die Hölle
gehörst, müssen wir also eine Lösung finden.
Wir haben hier drei Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst.
Du darfst selbst entscheiden, wen." Das klingt gut", denkt sich Donald, und der Teufel öffnet den ersten
Raum.
Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wassereintauchen und wieder auftau-
-chen - immer und immer wieder...
"Ach nö", sagt Donald, "das ist nichts für mich. Ich bin auch kein allzu guter Schwimmer..."
Der Teufel öffnet die zweite Tür.
Dahinter sitzt Richard Nixon mit einem großen Löffel in der Hand in einem Raum voller Sahnepudding.
Und er ißt und ißt und ißt..."Ach nein", sagt Donald, "ich habe Probleme mit meinem Zuckerspiegel. Das ist nun wirklich nichts für mich..."
Der Teufel öffnet die dritte Tür.
Dahinter liegt Bill Clinton auf dem Boden, an Händen und Füßen gefess-
-elt. Vor ihm kniet Monika Lewinsky kommt gerade der Beschäftigung nach, die ihr weltweit zu fragwürdi-
-gem Ruhm verhalf.
Donald traut seinen Augen nicht und meint - nicht ohne eine gewisse
Begeisterung: "Na gut, ich denke, das könnte ich auch."
Der Teufel lächelt und sagt: "O.K. Monica, Du kannst gehen!"
Er: "Sag, Liebes, in der Zeit, die wir zusammen sind, hast Du mich jemals betrogen?"
Sie: "Musst Du mich in so einem
schönen Moment derartiges fragen?"
Er: "Ja, ich will es unbedingt wissen. Hast Du?"
Sie: "Wenn es unbedingt sein muss: ja, ich habe. Ich habe Dich dreimal betrogen."
Er: "Und wie ist es dazu gekommen?"
Sie: "Nun ja, Du erinnerst Dich bes-
-timmt an damals, als wir unbedingt diesen Kredit aufnehmen mussten, um unser Haus behalten zu können, und keine Bank wollte ihn Dir geben. Da kam doch plötzlich der Direktor persönlich zu uns nach Hause und hatte unterschrieben, ohne eine
Frage zu stellen.
Das war das erste Mal, das ich Dich betrogen habe."
Er schluckt: "Oh Schatz, dann hast Du es also für uns getan? Wie sehr musst Du mich lieben !
Und das zweite Mal, wann war das?"
Sie: "Du hattest diesen Herzanfall und warst schwer krank.
Die Operation war so teuer und keiner wollte sie bezahlen. Bis dieser Chirurg kam und sie umsonst für Dich getätigt hat. Das war das zweite Mal."
Er: "Dann hast Du es also wieder für mich getan ? Wie groß muss Deine Liebe für mich sein, dass Du bereit bist, so etwas zu tun."
Sie: "Und das dritte Mal. Na ja, Du wolltest doch damals Präsident des Golfclubs werden aber es fehlten Dir noch siebzehn Stimmen..."
Donald Trump hat einen Herzanfall und stirbt. Er wirddirekt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer mehr übrig. Da Du auf jeden Fall in die Hölle
gehörst, müssen wir also eine Lösung finden.
Wir haben hier drei Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst.
Du darfst selbst entscheiden, wen." Das klingt gut", denkt sich Donald, und der Teufel öffnet den ersten
Raum.
Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wassereintauchen und wieder auftau-
-chen - immer und immer wieder...
"Ach nö", sagt Donald, "das ist nichts für mich. Ich bin auch kein allzu guter Schwimmer..."
Der Teufel öffnet die zweite Tür.
Dahinter sitzt Richard Nixon mit einem großen Löffel in der Hand in einem Raum voller Sahnepudding.
Und er ißt und ißt und ißt..."Ach nein", sagt Donald, "ich habe Probleme mit meinem Zuckerspiegel. Das ist nun wirklich nichts für mich..."
Der Teufel öffnet die dritte Tür.
Dahinter liegt Bill Clinton auf dem Boden, an Händen und Füßen gefess-
-elt. Vor ihm kniet Monika Lewinsky kommt gerade der Beschäftigung nach, die ihr weltweit zu fragwürdi-
-gem Ruhm verhalf.
Donald traut seinen Augen nicht und meint - nicht ohne eine gewisse
Begeisterung: "Na gut, ich denke, das könnte ich auch."
Der Teufel lächelt und sagt: "O.K. Monica, Du kannst gehen!"
Der Bauarbeiter Huber fällt vom
Gerüst und schlägt so unglücklich auf, dass er verstirbt.
Nun muss einer seiner Kollegen die traurige Aufgabe übernehmen, die Nachricht seiner Frau mitzuteilen.
"Komm Schorsch, Du bist der Polier und somit unser Chef. Mach Du das."
"Ach Leute, ich kenne die Frau schon von klein auf, ich kann das nicht."
"Sepp, Du warst sein bester Freund, geh Du hin."
"Vergesst es, die Kinder nennen mich sogar Onkel, das bricht ihnen das Herz, wenn ausgerechnet ich diese schlimme Nachricht überbringe."
"Tja, wer könnte das jetzt über-
-nehmen?"
"Üzgür, wie sieht es mit Dir aus?"
"Is geine Brobläm."
"Echt jetzt? Machst Du das?"
"Warum nix? Isch mach."
Üzgür macht sich also auf den Weg und die anderen fragen sich, ob das die richtige Entscheidung war.
Nach 2 Stunden kommt er wieder mit einem fetten Grinsen im Gesicht und einem Kasten Bier auf der
Schulter.
"Üzgür, wie hat sie's aufgenommen? Warum grinst Du so und woher ist die Kiste Bier?"
"Isch geglingelt, sie aufgemacht. Hab ich gesagt, gute Frau, sind Sie die Witwe Huber? Sagt sie Nein, ich bin Frau Huber, aber keine Witwe."
Sag ich: "Wettma Kaste Bier?"
Zwei Frauen, die sich im Himmel
unterhalten:
1. Frau: "Hallo, Marie!"
2. Frau: "Hallo, Sylvia! Wie sind Sie gestorben?"
1. Frau: "Ich bin erfroren."
2. Frau: "Ach, wie schrecklich!"
1. Frau: "Es war nicht so schlimm. Sobald ich aufhörte zu bibbern, wurde ich warm und schläfrig und schließ-
-lich starb ich einen friedlichen Tod. Wie steht's mit Ihnen?"
2. Frau: "Ich starb an einem massiven Herzinfarkt. Ich vermutete, dass mein Mann untreu war. So kam ich früh nach hause, um ihn auf frischer Tat zu ertappen. Aber stattdessen fand ich ihn ganz alleine im Wohnzimmer beim Fernsehen."
1. Frau: "So, was ist dann passiert?"
2. Frau: "Ich war so sicher, dass eine andere Frau irgendwo war, dass ich durch das ganze Haus lief, um sie zu suchen. Ich lief bis ins Dachges-
-choss und suchte und runter in den Keller. Dann ging ich durch jeden Schrank und schaute unter alle Betten.
Ich machte dies solange bis ich
schließlich derart erschöpft war, dass ich an einem Herzinfarkt starb."
1. Frau: "Schade, dass Sie nicht den Gefrierschrank untersuchten - wir würden beide noch leben."
Zwei Frauen, die sich im Himmel
unterhalten:
1. Frau: "Hallo, Marie!"
2. Frau: "Hallo, Sylvia! Wie sind Sie gestorben?"
1. Frau: "Ich bin erfroren."
2. Frau: "Ach, wie schrecklich!"
1. Frau: "Es war nicht so schlimm. Sobald ich aufhörte zu bibbern, wurde ich warm und schläfrig und schließ-
-lich starb ich einen friedlichen Tod. Wie steht's mit Ihnen?"
2. Frau: "Ich starb an einem massiven Herzinfarkt. Ich vermutete, dass mein Mann untreu war. So kam ich früh nach hause, um ihn auf frischer Tat zu ertappen. Aber stattdessen fand ich ihn ganz alleine im Wohnzimmer beim Fernsehen."
1. Frau: "So, was ist dann passiert?"
2. Frau: "Ich war so sicher, dass eine andere Frau irgendwo war, dass ich durch das ganze Haus lief, um sie zu suchen. Ich lief bis ins Dachges-
-choss und suchte und runter in den Keller. Dann ging ich durch jeden Schrank und schaute unter alle Betten.
Ich machte dies solange bis ich
schließlich derart erschöpft war, dass ich an einem Herzinfarkt starb."
1. Frau: "Schade, dass Sie nicht den Gefrierschrank untersuchten - wir würden beide noch leben."