Ein Ehepaar will zum Fasching gehen. Sie haben sich schon Kostüme
besorgt.
Doch am betreffenden Abend hat seine Frau Kopfschmerzen, nimmt Kopfschmerztabletten und legt sich zu Bett. Der Mann muß allein gehen.
Nach wenigen Stunden erwacht
seine Frau und fühlt sich pudelwohl.
Sie beschließt, doch noch zum
Fasching zu gehen. Da ihr Mann ihr Kostüm nicht kennt, will sie ihn heim-
-lich beobachten.
Er tanzt und flirtet mit vielen Frauen. Daraufhin beginnt sie, mit ihrem Mann zu flirten. Schließlich lädt sie ihn in ein benachbartes Schlafzimmer ein und sie verbringen wilde Stunden. Anschließend geht sie nach Hause, setzt sich ins Bett und liest ein Buch. Als ihr Mann kommt, fragt sie ihn, ob er sich amüsiert hätte.
Er antwortet: "Nein, ohne Dich habe ich keinen Spaß auf Parties."
"Hast Du getanzt?"
"Nein, ich habe ein paar alte Freunde getroffen und wir haben gepokert. Aber der Freund, dem ich mein
Kostüm geliehen habe, hat sich
köstlich amüsiert..."
Bauer Klaus fährt mit seinem Traktor in die Stadt, um sich eine Hose zu kaufen. Im Geschäft wird er beraten und der Verkäufer bittet ihn zur
Anprobe in die Kabine.
Gerade als Bauer Klaus seine alte Hose herunterläßt sieht der Verkäufer, dass Klaus keine Unterhose an hat.
"Wieso haben Sie denn keine
Unterhose an?", fragt er Klaus.
Klaus antwortet: "Unterhose? Kenne ich nicht. Was ist das?".
Der Verkäufer klärt ihn auf und erzählt, dass der Gebrauch einer Unterhose hygienischer ist und ihm dann auch wärmer ist als ohne.
Bauer Klaus kauft also auch ein paar Unterhosen, zieht eine direkt an, und verlässt mit neuer Hose den Laden. Auf dem Weg zurück nach Hause bedrängt es ihn dann. Er hält im Wald an und geht zum nächsten Baum, um sein "Geschäft" zu verrichten.
Er zieht seine Hose aus, vergisst
aber die Unterhose, hockt sich hin
und drückt ab. Anschließend schaut
er hinter sich, kann aber nichts ent-
-decken, und denkt so bei sich:
"Boa, das ist aber hygienisch."
Anschließend zieht er die Hose hoch, geht zurück zum Traktor und setzt sich. "Wow, und schön warm ist es auch!"
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung
Eines Tages bricht die 12jährige
Tochter das Schweigen am Abend-
-tisch und verkündet ernsthaft:
“Ich bin keine Jungfrau mehr!”
Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an: “Marta, du bist schuld! Du ziehst dich immer so frivol an und verdrehst den Männern dauernd die Köpfe! Und außerdem fluchst du immer obszön vor unser Tochter!”
Zu der 20jährigen Tochter sagt der Vater: “Und du, du bist auch mitsch-
-uldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer kleinen Toch-
-ter! Und du musst nicht glauben, dass ich nicht weiß, dass du einen Vibrator im Nachttisch hast, neee!”
Die Mutter zum Vater: “Halt mal die Luft an! Gerade du regst dich auf!? Du gibst immer die Hälfte deines
Lohnes für Nutten aus und seit wir Kabelfernsehen haben, schaust du nichts anderes als Pornofilme! Sogar wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner Sekre-
-tärin, die dir dauernd einen bläst...!”
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen Toch-
-ter zu und fragt: “Aber Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder
vaginal? Bist du vergewaltigt worden oder hast du mit einem Mitschüler geschlafen?”
Die kleine Tochter erwidert erstaunt: “Aber nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater getauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!”
Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde.
Aber wie das so ist, zwischen Cock-
-tails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an... und das komplett
betrunken!
Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann
aufwecken könnte, und fing an,
neunmal "Kuckuck" zu rufen....
Zufrieden und stolz, in meinem
Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls.
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause
angekommen sei. Ich sagte:
"Um Mitternacht, wie ich es dir
versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!" Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Ach so? Warum denn, mein Schatz?"
Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal
'Kuckuck', dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf
einmal 'Scheiße!' und dann rief er noch viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal 'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den
Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"
Drei Frauen arbeiteten im gleichen Büro und hatten die gleiche weibliche Vorgesetzte. Sie entdeckten bald, dass ihre Chefin regelmäßig das
Büro früh verließ.
Eines Tages einigten sie sich, auch das Büro früh zu verlassen.
Immerhin rief die Chefin nicht an und kehrte auch nicht zurück.
Wie sollte sie entdecken, dass die drei früher gingen?
Die Brünette war begeistert, zeitig nach Hause zu kommen. Sie machte was im Garten und spielte mit ihrem Sohn. Nachher ging sie früh zu Bett.
Die Rothaarige war begeistert, in der Fitnesshalle schnell zu powern, bevor sie sich mit dem Typen traf, der sie zum Abendessen eingeladen hatte.
Die Blondine freute sich, früh heim-
-zukommen, um über ihren Mann herfallen zu können, aber als sie ans Schlafzimmer trat, hörte sie Geräu-
-sche.
Still öffnete sie die Tür einen Spalt weit. Ihr Herz blieb ihr fast stehen, als sie ihren Mann im Bett mit ihrer Chefin sah. Sachte schloss sie die Tür und schlich aus dem Haus.
Am nächsten Tag in der Mittagspause berieten sich die Brünette und die Rothaarige, ob sie auch heute früher gehen sollten. Sie fragten die Blon-
-dine ob sie auch mitmachen würde.
"Ich bin doch nicht blöd," sagte die Blondine, "gestern bin ich fast
erwischt worden!"
Eine Frau will zur Arbeit, aber vorher will sie sich noch einen Kaffee holen.. angekommen im Shop erfährt sie, dass dort ein Gewinnspiel stattfindet. Sie kauft ein Los und gewinnt:10.000€ .Sie freut sich riesig darüber.
Als sie wenig später auf der Arbeit ist, teilt ihr der Chef mit, dass sie 1 Woche extra Urlaub bekommt, da sie viele Überstunden geleistet hat, also geht sie wieder und macht sich auf den Weg in den Supermarkt um einzukaufen, als beim Eintreten plöt-
-zlich Ballons aus der Decke fallen und man ihr sagt, die wäre die
1.000.000.te Kundin und gewinne ein Auto!! Sie geht nach Hause und macht eine Flasche Sekt auf..
Da sieht sie den Bus auf der anderen Straßenseite, aus dem ihr Mann aus-
-steigt, er geht über die Straße und WUTSCH, wird überfahren. Sie nippt am Glas und grübelt kurz. Dann sagt sie: "Tja, wenns läuft, dann läufts!"
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung