Ein Mann geht in die Disco und sieht ein total klasse aussehendes Weib am Tisch sitzen. Er fragt, ob sie mit ihm tanzen wolle.
“Nee”, sagt sie, “geht nicht, ich sitze doch im Rollstuhl.”
“Naja”, meint er, “dann können wir ja etwas trinken und essen.”
Nach einer Weile fragt er: “Kann ich Dich nach Hause bringen.”
“Na klar,” sagt sie, “super.”
“Und”, meint er, “wie isses auf’m Weg mit Poppen?”
“Du, kein Problem”, sagt sie, “auf dem Heimweg kommen wir durch einen Wald, da ist ein großer Baum mit einer langen Astgabel. Da hänge ich mich dran und Du kannst mich schön von hinten nehmen.”
Gesagt getan, da ist der Wald, die Astgabel, sie hängt sich dran und er poppt sie schön von hinten. Dann schiebt er sie nach Hause und klingelt an der Haustür.
Kommt die Mutter an die Tür und sagt: “Ach, das ist ja nett, dass Sie meine Tochter nach Hause bringen.”
“Ist doch selbstverständlich.”
“Nee”, sagt die Mutter, “selbstver-
-ständlich ist das nicht. Die meisten lassen sie an der Astgabel hängen!”
Die neue Lehrerin, jung, super
hübsch mit einer Wahnsinns Figur ist der Schwarm aller Jungs in der Klasse.
„Heute …“ schreibt sie an die Tafel, als Fritzchen plötzlich ruft: „Frau Lehrerin ist unter dem rechten Arm rasiert!“
„Fritzchen,“ sagt sie, „Das war sehr unartig! Geh nach Hause, heute will ich Dich nicht mehr sehen!“
Ok, Fritzchen geht heim und ist über diesen freien Tag gar nicht böse.
Am nächsten Tag zeichnet die schöne Lehrein etwas mit der linken Hand, und Fritzchen ruft: „Unter dem linken Arm ist sie auch rasiert!“
„Jetzt reicht es mir aber,“ sagt die Lehrerin. „geh nach Hause! Diese Woche brauchst Du gar nicht mehr aufzutauchen. Und Deine Eltern rufe ich auch an!“
Fritzchen erlebt 3 wundervolle
schulfreie Tage. Am Montag erscheint er wieder im Unterricht. Bis in die 4. Stunde geht auch alles gut. Da bricht der Lehrerin die Kreide ab, und sie bückt sich, um sie wieder aufzuheben.
„Das war’s dann Jungs,“ ruft
Fritzchen und nimmt seinen Ranzen,
„ich seh‘ Euch nächstes Schuljahr!“
Ein Mann hat starke Verstopfungen, keine Medizin und kein Arzt kann ihm helfen.
Doch dann trifft er einen Arzt, der sagt: "Hören Sie, ich habe so
spezielle Zäpfchen. Sie sind sehr gross und müssen möglichst tief in den Darm geschoben werden. Ich weiß, es ist unangenehm, aber es ist das einzige Mittel, das hilft."
Nach kurzem Überlegen willigt der Mann ein. Der Arzt verabreicht ihm das erste Zäpfchen und sagt, in etwa drei Stunden solle er zu Hause das zweite nachschieben.
Der Mann geht nach Hause und will nach der drei Stunden das andere Zäpfchen einnehmen. Da es nicht klappt, fragt er seine Frau, ob sie ihm helfen kann.
Ohne Zögern ergreit die Frau das Zäpfchen und steht hinter ihn, die linke Hand auf seiner Schulter, mit der Rechten das Zäpfchen in den After. Alles geht gut, doch plötzlich beginnt der Mann zu schreien.
"Schatz, habe ich dir weh getan, was ist los?"
"Nein, du nicht, aber mir ist plötzlich eingefallen, dass der Arzt beide
Hände auf meinen Schultern hatte."
Kommt eine Frau in einen Schuhladen und sagt zum Verkäufer: "Ich hätte gerne neue Hausschuhe, rote, nicht direkt rot, sondern bordeaux-rot. Mit vorne Bommeln und hinten einer Naht."
Schuhverkäufer: "Nächste Woche sind sie da!"
Eine Woche später kommt die Frau wieder. ... Der Schuhverkäufer: "Ihre Hausschuhe sind da! Vorne Bommeln, hinten eine Naht."
Sagt die Frau zu ihm: "Das ist jetzt aber dumm. ......Mein Mann hat mir einen neuen Bademantel geschenkt. Grün, nicht direkt grün, sondern
mintgrün und dazu kann ich dann auch nur mintgrüne Hausschuhe anziehen .... vorne Bommeln, hinten eine Naht."
Schuhverkäufer: "In 8 Tagen sind sie da!" 8
Tage später.
Schuhverkäufer: "Ihre Hausschuhe sind da!"
Frau: "Das ist jetzt aber richtig dumm gelaufen. Mein Mann hat unser Wohn-
-zimmer gestrichen, blau, nicht direkt blau, sondern himmelblau, und dazu kann ich auch nur himmelblaue Haus-
-schuhe anziehen, vorne Bommeln, hinten eine Naht!"
Da sagt der Schuhverkäufer ganz cool: "Wissen Sie was? Sie können mich jetzt mal am Arsch lecken ..., nicht direkt am Arsch, sondern erst vorne an den Bommeln und dann hinten an der Naht!