Dinge, die man im Krankenhaus
nicht hören will:
13.) "Das wird schon klappen. Es wird klappen! Einmal muss es doch klappen!"
12.) "Keine Angst, wenn ich etwas
getrunken habe, höre ich auf zu zittern."
11.) "Natürlich ist es der Blinddarm, Herr Kollege! So sicher, wie die Summe zweier gerader Primzahlen immer eine Quadratzahl ist!"
10.) "Nein, das ist keine seltene Krankheit. Die Friedhöfe sind voll damit."
9.) "Von Ihrem Zimmer aus haben Sie einen schönen Blick auf den Fluss, und wir haben es nicht so weit, wenn doch etwas schief geht."
8.) "Operation? Oh, Gott! Ich hatte
Obduktion verstanden!"
7.) "...und falls das Hackfleisch für die Bolognese nicht reicht, fragen Sie
einfach in der Pathologie nach."
6.) "Sind Sie auch wegen dieser
hochansteckenden Tropenkrankheit hier?"
5.) "Es ist nichts Ernstes. Sie können Ihre Schwiegermutter direkt wieder mitnehmen."
4.) "So, jetzt wird's mal kurz hell im Hals, nicht erschrecken!"
3.) "Dieser Zettel an Ihrem großen Zeh ist eine reine Routinemaßnahme..."
2.) "Wenn Sie selber schneiden, ist es deutlich günstiger."
Und was man im Krankenhaus ganz bestimmt nicht hören will:
"Er ist tot"
"Moment ich lebe noch!"
"Wer von uns beiden ist bitte der Arzt?"
Ein Schäfer geht mit seinen Schafen die Straße entlang.
Plötzlich tauchte in einer großen Staub-
-wolke ein nagelneuer Cherokee-Jeep auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Jeep, ein junger Mann in Brioni-Anzug, Cerrutti-Schuhen, Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte, steigt aus und fragt ihn:
»Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?«
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe und sagt ruhig:
»Einverstanden.«
Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Satelliten-Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satelliten-Navigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150-seitigen Bericht auf einem High-Tech-Minidrucker aus, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt:
»Sie haben exakt 1586 Schafe.«
Der Schäfer sagt: »Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus.«
Der junge Mann nimmt ein Tier und lädt es in den Jeep ein.
Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: »Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?«
Der junge Mann antwortet: »Klar, warum nicht.«
Der Schäfer sagt: »Sie sind Unternehmens-
-berater.«
»Das ist richtig, woher wissen Sie das?«, will der junge Mann wissen.
»Sehr einfach«, sagt der Schäfer,
»Erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat, zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache!
So, und jetzt will ich meinen Schäferhund zurück.«
Eine Dame, die ungefähr im achten Monat schwanger war, betrat
einen Bus und bemerkte einen Mann ihr gegenüber, der sie anlächelte. Sie suchte sich sofort einen anderen Platz.
Jetzt grinste der Mann, und sie wechselte erneut den Platz.
Der Mann wurde noch mehr erheitert.
Nach ihrem vierten Platzwechsel brach der Mann in schallendes Gelächter aus, sie beschwerte sich beim Fahrer, und an der nächsten Station wurde der Mann verhaftet.
Der Fall kam vor Gericht.
Der Richter fragte den Mann was er zu seiner Verteidigung zu sagen hätte.
Der Mann antwortete: "Es war so, Euer Ehren: Als die Dame den Bus betrat, konnte man ihren Zustand nicht übersehen. Sie saß unter einer Werbung, die hieß "Die Double Mint Zwillinge kommen", und ich grinste..
Dann setzte sie sich unter eine Werbung, die sagte " Slogan's Einreibesalbe wird die Schwellung lindern" und ich musste lachen.
Dann setzte sie sich unter ein Schild, das sagte: "William's großer Stab vermochte diesen Trick", und ich hatte mich kaum noch unter Kontrolle.
ABER, Euer Ehren als sie sich das vierte Mal umsetzte und unter der Werbung saß: "Goodyear Gummi hätte diesen Unfall verhindert", war es mit der Beherr-
-schung aus!
Das Verfahren wurde eingestellt..
Wie Kinder Dinge erklären:
•„Im Winter legen Hühner keine Eier, weil ihr Eierloch zufriert.“
(Hannes, 9 Jahre)
•„Was total lustig ist, mein Opa war mal der Papa von meiner Mama.“
(Tizian, 5 Jahre)
•„Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der Börse.“
(Lilly, 5 Jahre)
•„Schwanger werden ist einfach. Dafür nimmt man so einen Papierstreifen und pinkelt drauf. Das ist alles.“
(Jana, 6 Jahre)
•„Butter wird immer aus Kühen gemacht. Andernfalls heißt es Margarine.“
(Victoria, 10 Jahre)
•„Im Fernsehen drücken die nur den Mund aufeinander, aber in echt muss man sich die Zunge im Mund herumschie-
ben, sonst ist man nur botanische Freunde.“
(Ole, 8 Jahre)
•„Von den Löhnen wird immer viel Geld abgezogen, damit sich der Staat die Finanzämter leisten kann.“
(Svenja, 10 Jahre)
•„Heiraten ist gar nicht so schlimm. Ein bisschen Sex, aber sonst geht es...“
(Marlon, 6 Jahre)
•„Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.“
(Maya, 7 Jahre)
•„Ich habe auch noch eine Schwester, die ist aber noch ziemlich neu.“
(Alicia, 4 Jahre)
•„Giraffen sehen zwar harmlos aus – sind es aber auch.“
(Liam, 6 Jahre)
•„Mama, in deinem Busen ist bestimmt noch Milch drin. Der hängt so runter.“
(Laurenz, 6 Jahre)
•„Bei uns hat jeder sein eigenes Zimmer, nur Papi nicht. Der muss immer bei Mami schlafen.“
(Nick, 5 Jahre)
•„Wenn ein Mann und eine Frau sich verlieben, lügen sie sich zuerst ein bisschen an, damit sie sich auch füreinan-
-der interessieren.“
(Michael, 10 Jahre)
•„Wenn eine Frau ein Baby bekommt, wird sie Gebärmutter.“
(Jasper, 5 Jahre)
•„Wenn ich groß bin, heirate ich gleich zwei Frauen. Eine auf Reserve.“
(Hannes, 6 Jahre)
•„Ich habe Locken. Papa hat Locken. Mama hat nur Haare.“
(Jasmin, 5 Jahre)
•„Wenn meine Eltern das nächste Mal sexen, schau ich zu. Ich will mal wissen, wie das geht.“
(Luisa, 7 Jahre)
•"Wenn man viele Erdnüsse isst, sieht die Wurst aus wie Snickers."
(Finn, 7 Jahre)
•„Ich hätte gerne noch ein Brüderchen, aber meine Mutter nimmt immer Tampons.“
(Marlene, 9 Jahre)
Lauter zutreffende Erkenntnisse‼
Drei Jäger, ein Schweizer, ein Deutscher und ein Österreicher treffen sich am Abend in der Kneipe. Sagt der Schweizer:
"Ich habe heute einen Fuchs geschossen."
"Das ist ja super, wie hast du das gemacht?"
"Ich habe ein großes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, Dann hat's heraus gepfiffen. Dann habe ich hinein-
-geschossen und der Fuchs war tot."
Am nächsten Abend treffen sich die drei Jäger wieder und der Deutsche erzählt:
"Ich habe heute einen Bär geschossen."
"Das ist ja super, wie hast du das gemacht?"
"Ich habe ein ganz großes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, dann hat's heraus gepfiffen , dann habe ich hinein-
-geschossen und der Bär war tot."
Am nächsten Abend fehlt der Österreicher, der liegt schwer verletzt im Krankenhaus, eingegipst von oben bis unten.
Der Deutsche und der Schweizer besuchen ihn im Krankenhaus und fragen:
"Was hast Denn du gemacht, wie ist das passiert?"
Darauf der Österreicher: "Ich habe ein riesengroßes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, dann hat's heraus gepfiffen, dann habe ich hineingeschossen und dann kam der Zug!"
Drei Wochen später kommt der Österreicher wieder aus dem Krankenhaus und geht in ein Spielwarengeschäft. Dort greift er sich einen Baseballschläger, geht nach hinten zur Modelleisenbahn und schlägt auf den Zug ein, sowie dieser aus dem Tunnel herauskommt.
Der Verkäufer kommt angerannt und schreit: "Sind Sie total verrückt, das können Sie doch nicht machen!"
Darauf der Österreicher: "Die muss man totschlagen, solange sie noch klein sind."
Herr und Frau Müller konnten keine Kinder bekommen. Deshalb beschlossen sie, einen "Ersatzvater“ bzw. „Ersatzerzeu-
-ger" zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten.
Am Tag, als der Mann erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum
Abschied und sagte: "Also ich gehe jetzt, der Mann müsste bald hier sein."
Eine halbe Stunde später klingelte zufällig ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, in der Hoffnung auf einen Auftrag.
"Guten Morgen," grüßte er, "ich komme um.."
"Oh, Sie brauchen nichts zu erklären," fiel ihm Frau Müller aufgeregt ins Wort "ich habe Sie bereits erwartet."
"Wirklich"? staunte der Fotograf "Das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babys meine Spezialität sind?"
"Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft.
Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz."
Nach einer Weile fragte sie errötend:
"Na ja, wo sollen wir denn anfangen?"
"Überlassen Sie ruhig alles mir“, antwortet der Baby-Fotograf.
„Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten."
"Badewanne, Wohnzimmerteppich...?
Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat".
"Nun ja Frau Müller, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg garantieren. Aber wenn wir einige verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6 oder 7 Winkeln schieße, dann bin ich überzeugt, dass sie von dem Ergebnis entzückt sein werden."
"Du meine Güte, das ist eine Menge!" keuchte Frau Müller.
"Sehen Sie Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten rein und wieder raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht."
"Das wusste ich nicht", sagte Frau Müller leise.
Darauf öffnete der Fotograf seine
Aktentasche und zog eine Mappe mit
Baby-Fotos heraus.
"Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.
"Oh, mein Gott !" rief Frau Müller und griff sich an ihre Kehle.
"Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll, wenn Sie bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!"
"Sie war schwierig?" fragte Frau Müller.
"Ich fürchte ja; schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer- und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen."
"Vierer- und Fünferreihen?" japste Frau Müller, die Augen weit aufgerissen.
"Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrie-
-ren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörn-
-chen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken."
Frau Müller lehnte sich nach vorne:
"Sie meinen sie kauten an Ihrem, ... ehm ... Equipment??????"
"Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen."
"Dreibein ?"
"Natürlich Frau Müller; ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten."
Da fiel Frau Müller in Ohnmacht.